Antike

Antike-Witze

Schuhmacher

  • Ein Archäologe findet bei einer Ausgrabung in einer alten Pyramide ein Stück Papyrus in einer Grabkammer. Die Freude ist groß, und er lässt forschen, worum es sich da genau handelt. Es ist ein Abholschein über ein Paar Sandalen von dem damaligen Herrscher, die beim Schuhmacher zwecks Reparatur abgegeben wurden. Weitere Forschungen ergeben, dass dieses Schuhgeschäft über x Generationen tatsächlich noch existiert. Voller Stolz und Interesse, dem Besitzer des Ladens diesen Fund zu zeigen, gibt er das Stück Papier an den Verkäufer. Dieser geht kurz gelangweilt in das Hinterzimmer und kommt dann wieder nach vorne. "Tut mir leid", ist seine Bemerkung, "die sind erst in zwei Tagen fertig."

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  • König

  • Eines Tages bedrohte der persische König die Spartaner: „Wenn ich eure Stadt einnehme, werden eure Häuser brennen, eure Kinder zu Waisen und eure Frauen zu Witwen.“

    Der spartanische König antwortete daraufhin ganz gelassen: „WENN“!

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  • Vater

  • Ein Vater steht mit seinem Sohn im Museum vor einer Skulptur, die eine unbekleidete wunderschöne schlanke griechische Göttin darstellt.

    Fragt der Sohn den Vater: "Papa, was ist das?" Vater: "Eine Frau, mein Sohn."

    In diesem Moment kommt die Ehefrau und Mutter aus einem anderen Saal zu den beiden herein, eine kleine kugelrunde und etwas unförmige Dame.

    Der Sohn schaut abwechselnd auf die griechische Skulptur und seine Mutter. "Papa, ist Mama auch eine Frau?" "Im Prinzip schon, mein Sohn."

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  • Herrenwitze

  • Sokrates war im antiken Griechenland schon zu seinen Lebzeiten ein höchst bewunderter Gelehrter.

    Eines Tages kam einer seiner Schüler zu ihm und sagte: „Herr Sokrates, ich habe gerade etwas über Ihren besten Freund gehört, das Sie sicher...“ Da unterbrach ihn Sokrates: „Warte. Bevor du mir etwas sagst, möchte ich, dass du mir drei Fragen beantwortest.“ Der Schüler war verwirrt: „Drei Fragen? Wieso das denn...?“ Sokrates erklärte ihm: „Wir sollten alle mehr überlegen, was wir erzählen. Deswegen sollte alles, was wir sagen, zuerst durch drei Siebe hindurchgehen. Das erste Sieb ist die Wahrheit. Bist du dir sicher, dass das stimmt, was du gehört hast?“ Der Schüler schüttelte verunsichert den Kopf: „Nein, aber...“ Sokrates unterbrach ihn wieder: „Also dann das zweite Sieb: die Güte. Ist es etwas Gutes, was du mir erzählen willst?“ Der Schüler schüttelte wieder den Kopf: „Nein, auch nicht, allerdings...“ Sokrates erhob wieder die Stimme: „Dann kommen wir zum dritten Sieb: der Nutzen! Würde das, was du mir sagst, etwas nützen?“ Der Schüler überlegte kurz und sagte dann: „Naja, eigentlich nicht, aber...“, wurde aber wieder von Sokrates unterbrochen. „Du willst mir also etwas über meinen Freund erzählen, was mir nichts nützt, nicht gut ist und eventuell sogar unwahr. Warum willst du mir das überhaupt erzählen?“

    Und deswegen galt Sokrates als weiser und vorbildlicher Philosoph in ganz Griechenland. Es erklärt aber auch, wieso Sokrates nie erfuhr, dass sein bester Kumpel mit seiner Frau vögelte.

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  • Julius Cäsar

  • Treffen sich zwei Römer im Schwimmbad.

    Der erste sagt: "Komm, wir gehen zum Sprungturm!"

    Danach sprangen sie ins Wasser und der erste schrie: "Halleluja, das macht einen Heidenspaß!"

    Der andere schreit: "Oh mein Gott, Julius Caesar ist anscheinend gestorben!"

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  • Geschichtsunterricht

  • "Mein Feldherr, greifen wir an?"

    "Nein, erst im nächsten Jahr. Dann haben es die Kinder später mal im Geschichtsunterricht leichter!"

    Alexander der Große, 334 v. Chr., vor Issos.

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  • Römer

  • Luzie, weißt du von den alten Römern? fragt die Lehrerin.

    Luzie überlegt kurz und sagt dann: "Sie sind alle tot!"

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  • Römer

  • Welche Haarfarbe hatten die alten Römer?

    Grau oder weiß, es waren ja alte Römer.

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  • Römer

  • Wenn Römer in Ägypten sind, warum haben sie Sandalen an? Weil sie den Sand aufbrauchen wollen, als sie Ägypten zu Rom ernennen wollen.

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  • Julius Cäsar

  • Der römische Staatsmann Julius Cäsar sagte nicht ein einziges Mal "Danke" in seinem ganzen Leben.

    Historiker vermuten, dass es daran lag, dass er kein Deutsch konnte.

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