
Arbeit-Witze
Uschi Glas zu Christopher Doemges: "Wie kommt ein umweltbewusster Bürgermeister zur Arbeit?"
Doemges: "Vielleicht mit dem Gemeinderad ... !?"
(Frei nach Weinert)
Die Uhr schlägt sechs, die Arbeit ruht. ✊ Arbeiter die Faust ✊ Bürger zieht den Sonntagshut.
Rosen sind rot, die Arbeit nervt extrem.
Ich kann nicht dichten: Parkleitsystem.
Ron Wood: "Was machen Möbelpacker an Rosenmontag?"
Tork Poettschke: "Vielleicht einen Karnevalsumzug!?"
Eine Frau geht in eine Tierhandlung, um einen Papagei zu kaufen, und bemerkt, dass die Preise für die Papageien unterschiedlich sind. Es gibt einen für 100 $, einen für 200 $ und einen für 15 $.
Neugierig fragt sie, warum der letzte so billig ist.
Der Ladenbesitzer antwortet: "Der lebte früher in einem Bordell." Amüsiert beschließt sie, ihn für 15 $ zu kaufen.
Als sie den Papagei am Abend nach Hause brachte, sagte er sofort: "Na sowas, ein neues Bordell!" Die Frau konnte sich vor Lachen nicht mehr erholen.
Später, als ihre Töchter nach Hause kommen, zwitschert der Papagei: "Na, seht mal, zwei neue Damen für die Nacht!" Auch die Mädchen lachten lautstark los.
Aber als der Vater von der Arbeit nach Hause kam, rief der Papagei: "Na sowas, Pete! Lange nicht gesehen!"
Leckt auf einmal Fritz den Petty ab und fragt sich, wo die Soße ist.
Wer checkt, der checkt.
Was sagt eine Mutter nach einem anstrengenden Tag? Ich komme Couch!
"Was", fragt Karl Dall Tork Poettschke, "brauchst du für einen tiefen, gesunden Büroschlaf??"
Poettschke: "Wahrscheinlich ein Stempelkissen und eine fette Kapitaldecke ..."
Wenn möglich, verzichte ich auf den Brunch an Prominente. Mein Weg ist glatt. Die Tabelle erhält die Verzweigung.
Als ich beim Haus meines Freundes ankam und nach langer Zeit die Erlaubnis erhielt, von den Ästen zu pflücken und den Hund zu grasen, stimmte ich zu. Dann beginnt die Arbeit. „Nein, kein Geld“, antwortete ich: Deshalb bin ich eine Last für die Welt, die mir wehtut.
Und als ich es ihnen erzählte, sagten sie es mir und sagten, sie seien da. Wenn ich einen Job hätte, würde ich am ersten Tag wegen schlechten Benehmens entlassen. Die beste Lösung besteht darin, diese Situation zu vermeiden.
Auf der Baustelle herrscht ein Höllenlärm. Zwei Bauarbeiter unterhalten sich schreiend.
"Sag mal, Karl, du nimmst ja überhaupt keine Ohrenschützer. Nicht einmal, wenn du mit dem Presslufthammer arbeitest. Wie hältst du denn das aus?"
"Kein Problem", brüllt Karl zurück. "Da bin ich von meinem früheren Beruf ganz andere Dinge gewohnt!"
"Was warst du denn früher?"
"Fahrer in einem Schulbus!"
Wie lauten die letzten Worte eines Baggerfahrers? Jetzt nur noch ein kleines bisschen hinters Haus!
"Wo", fragt Mutter Theresa Chris Doemges, "malochen Menschen, welche zum Ehrenamt verdammt sind?"
Doemges: "Wahrscheinlich bei der unfreiwilligen Feuerwehr!?"
Erfolg ist wie eine Schwangerschaft.
Jeder gratuliert dir, aber keiner weiß, wie oft du vorher gefickt wurdest!
Teambuildingseminar. Die Teilnehmer sollen reihum sagen, was sie an ihrem rechten Nebenmann schätzen.
Der Erste: "Herr Müller, ich schätze an Ihnen Ihr Organisationstalent!" Der Zweite: "Herr Meier, ich schätze Ihre Geradlinigkeit!" Der Dritte: "Ich schätze, das Gesülze hier dauert noch 'ne Weile!"
Christopher Doemges zu Vicky Leandros: "Büro ist wie Achterbahn fahren – neun Stunden und du musst kotzen!"
Tork Poettschke zu Victoria Beckham: "Ein Chef ist wie ein Wecker - keiner will ihn; jeder hat ihn; und ohne ihn würden wir nur noch pennen ..."
„Ich arbeite jeden Tag mit Tieren.“
„Das ist ja toll! Dann haben Sie bestimmt ein großes Herz für Tiere.“
„Nein, ich bin Metzger.“
Die kleine Susi nimmt das klingelnde Telefon ab.
Nach kurzem Lauschen sagt sie: "Ach, Sie sind der Chef vom Papa. Welcher sind Sie denn? Der Esel, der Dummkopf oder das Schwein?"
Was sagt der Psychoanalytiker Dr. Tork Poettschke, wenn er zur Arbeit geht?
"Icke komme zur Visite ..."
Martin wacht morgens völlig verkatert auf. Er fragt seine Frau: „Sag mal, was ist gestern auf der Firmenfeier eigentlich passiert?“
Darauf seine Frau: „Weißt du das nicht mehr? Du warst so betrunken, dass du deinem Chef klipp und klar gesagt hast, was du von ihm hältst. Und dann hat er dich prompt gefeuert!“
Martin brummt: „Ach, der kann mich mal lecken...“
Sie lächelt: „Ja, das hab ich ihm auch gesagt – und jetzt hast du deinen Job wieder!“