Atem

Atem-Witze

Dogge

  • Renate zum Tierarzt: "Herr Doktor, meine Dogge nähert sich mir sexuell, wenn wir allein sind."

    "Kein Problem", unterbricht sie der Arzt. "Wenn wir das Tier kastrieren, lässt sein Trieb sofort nach!"

    "Um Gottes Willen, bloß nicht, ich dachte eher daran, dass sie ihm die Krallen schneiden und etwas gegen seinen schlechten Atem unternehmen!"

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  • Glas

  • Eines Tages wetteten zwei Schotten um ein Glas Bier, wer länger die Luft anhalten könne.

    Einige Tage später wurden die beiden Schotten beerdigt.

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  • Himbeere

  • Isaag und Scheel treffen sich. Sagt der Isaag: "Hab ich was Schönes gegessen. Errätst du nie!"

    Darauf der Scheel: "Nu, gib mir en Hauch."

    HHHHHHHHHH—

    "Nu, hast du gegessen Knoblich?"

    "Neeeeeeeee."

    "Nu, hast du gegessen Zwieblich?"

    "Neeeeeee."

    "HIMBEEREN!"

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  • Treppe

  • Dieser Moment, wenn man beim Hochgehen von Treppen extra leise atmet, damit die Menschen um einen herum nicht merken, dass man gerade um sein Leben kämpft.

    Drache

  • Wie macht man einen Drachen wütend?

    Man wettet mit ihm, dass er keine Kerze ausblasen kann!

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  • Maske

  • Frage an Radio Eriwan: "Können Masken beim Einkaufen, im Bus oder in der Bahn Infektionen mit Corona verhindern?"

    Radio Eriwan antwortet: "Im Prinzip ja, aber nur wenn der Maskenträger infiziert ist und wenn sein Atem lebende Viren enthält und wenn er ganz nahe einer gesunden Person steht, Auge in Auge, mindestens 15 Minuten und wenn er die Person dabei anhustet."

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  • Mäuse

  • Zwei Mädchen wollen wetten, wer länger von ihnen die Luft anhalten kann. Und hundert Mäuse (Mäuse ist ein anderer Ausdruck für Geld).

    Ein Mädchen hat drei Sekunden länger die Luft angehalten als die andere. Sie fordert: "So, jetzt gib mir bitte sofort die hundert versprochenen Mäuse!"

    Die andere beteuert: "Tut mir leid, aber es könnte ein, zwei Jahre dauern, bis ich genug Käse für hundert Mäuse habe!"

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  • Grad

  • Heiße Bikiniträume

    Über vierzig Grad am Strand und von Schatten keine Spur! Doch dafür Girls, tiefbraungebrannt, mit der perfekten Strandfigur. Da ist ’ne superheiße Braut, die sich hier in der Sonne aalt. Und auf exotisch dunkler Haut ein knallgelber Bikini strahlt.

    Das Oberteil macht sie verrückt, da hilft kein Fummeln, kein Verrenken. So sehr es darin juckt und zwickt, ist an Erlösung nicht zu denken. Denn topless ist hier untersagt - bei dieser Hitze ’ne Tortur! Und so, wie sich die Schöne plagt, grenzt das schon an Sadismus pur!

    Und zu allem Überfluss schnürt es in die Schultern ein. Da ist es schon ein Hochgenuss, die Träger einmal los zu sein! Doch bleiben von den Dingern Streifen - das macht so richtig etwas her! Und ich bekomme einen Steifen, wie schon seit Ewigkeit nicht mehr!

    Und aus der Flasche, eisgekühlt, mit Wasser sie sich nun bespritzt. Ob sie’s unter den Cups wohl fühlt, wenn straff das Oberteil sitzt? Das enge Ding muss furchtbar zwicken, denn als sie auf den Bauch sich legt, schnürt es sich tief in ihren Rücken und quält sie, was mich sehr erregt!

    Die Zeit vergeht, es bleibt der Ständer, und schuld daran ist diese Frau! Ob ich wohl etwas daran änder, wenn ich mal anderswohin schau? Ich sollte an was andres denken, doch mach ich mir wohl etwas vor, denn beim Versuch, mich abzulenken, dringt lautes Stöhnen an mein Ohr.

    Ein Anblick, der den Atem raubt, belohnt nun mein geheimstes Hoffen! Hat doch die Schöne unerlaubt plötzlich ihr Oberteil offen!! Den Rücken vollkommen entblößt, mit tiefen Striemen auf der Haut, so bleibt sie liegen, ganz erlöst, was mich total vom Hocker haut!

    Jaaa, das tut ihrem Rücken gut!! Wie selten muss der Anblick sein! Hätte nur jede Frau den Mut, sich so wie sie mal zu befrei‘n! Und wie ich sie so liegen seh’, macht mich die Lady ganz verrückt, weil ich wie irre auf sie steh’, und es in meiner Hose drückt!

    Wie gern würd’ ich sie jetzt berühren! Den Wahnsinnsrücken dieser Schönen zärtlich mit Sonnenöl massieren und sie liebkosen und verwöhnen! Doch soll ich wirklich zu ihr gehen? Warum denn nicht? No risk - no fun! Ich zögere bloß, aufzustehen, weil mir die Hose platzen kann!

    Nur leider wird es nichts mit ihr, denn es kommt anders als gedacht, weil unterm Schirm, gleich neben mir, etwas Gigantisches erwacht. Die Haut ist alabasterweiß und der Bikini dunkelblau. Die Schwarte glänzt und riecht nach Schweiß. Verdammt, das ist ja meine Frau!!

    So gleicht sie Moby Dick, dem Wal, und möchte eingerieben werden. Bei ihrer Fülle eine Qual, die größte Plackerei auf Erden. Das strengt so an, ich schwitz im Nu, und sie fängt langsam an zu stöhnen. Doch bleibt das Oberteil zu - ich will sie nicht zu sehr verwöhnen!

    Und, peu á peu, ich merk es kaum, kehrt Ruhe in meiner Hose ein. Vorbei ist jeder heiße Traum, der fremden Schönen nah zu sein! Und abends, neben meiner Frau, lieg ich im Hotelbett dann. Der Ständer, das weiß ich genau, kommt vielleicht wieder - irgendwann!

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  • Cowboy

  • Das Pferd von Cowboy Jim ist gestorben. Jetzt ist er verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Pferd. Er erfährt, dass der Pfarrer sein Pferd verkauft, geht hin, schaut es sich an, ist begeistert und will es sofort kaufen.

    „Moment“, sagt der Pfarrer, „es gibt da ein Problem. Dieses tolle Pferd ist ja mein Pferd, das heißt ich habe es dressiert. Wenn Sie wollen, dass es schnell galoppiert, dann rufen Sie: "Gott sei Dank!", denn es ist wirklich ein Grund zu danken, wie dieses Pferd galoppiert! Und wenn Sie wollen, dass es wieder stehen bleibt, dann sagen Sie: "Amen!". Ist das ein Problem für Sie?“

    „Nein, nein!“, sagt Cowboy Jim, der total begeistert ist von dem Pferd. Er kauft es und denkt sich: „Das muss ich sofort ausprobieren!“ Er schwingt sich aufs Pferd und ruft: „Gott sei Dank!“. Das Pferd galoppierte sofort los, und es war wirklich eine Freude, wie das Pferd im gestreckten Galopp über die Prärie fegte.

    Nach einiger Zeit wollte Cowboy Jim wieder anhalten. Er zog am Zügel - nichts passierte. Er rief: „Brrrr! Hoooo!“ - nichts passierte. Cowboy Jim wurde immer nervöser. Was er auch tat - das Pferd galoppierte weiter. Jim wusste, dass er unausweichlich auf eine tiefe Schlucht zu galoppierte.

    Cowboy Jim ist verzweifelt und sagt sich: „Ich werde sterben! Alles, was ich noch tun kann, ist, ein Vaterunser zu beten!“ und er begann: „Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name...“ bis er schließlich angelangt war bei: „... in Ewigkeit. AMEN.“ Kaum hatte er "Amen" gesagt, kam das Pferd abrupt zum Stehen - zwei Meter vor dem Abgrund!

    Cowboy Jim atmete tief durch und sagte: „Gott sei Dank!“

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  • Atemzug

  • Sagt die Lehrerin: "Bei jedem Atemzug, den ich mache, stirbt ein Mensch."

    Schüler: "Wie wäre es denn mit Zähneputzen?"

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  • Sex

  • Okay Leute alles klar!? Ich habe vor ca. 4 Monaten eine geile Witz Serie hoch geladen und ihr üertreibt einfach mal so hart mit 100 Likes😍😱 Ab heute geht es wieder weiter! Nächste Folge bei 20 Likes!? Und stimmt mal in den Kommentaren ab, ob ich von vorne beginnen soll oder nicht! THX✌ Die Polizisten sehen uns böse an doch wir hauen einfach ganz schnell ab und verstecken uns hinter einem Busch! Ich spüre deinen Atem und werde geil👄 Du leckst mich und ich schmeiße sich auf den Boden! Ich spiele an deinen Nippeln und stöhne immer lauter!!! Ich werde immer schneller und ich komme👄👄👄👄👅 Du nimmst mich auf deinen Arm und rennst mit mir durch den Park. Dabei stecke ich meine Zunge in deinen Mund. Du presst mich gegen die nächst gelegene Mauer und fickst mich durch! Ich schreie und dann...

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  • Community-Talk

  • Wenn jemand dich mit seinem Rauch belästigt 🚬💨 Halt deinen Atem an

    Umfrage ·
  • Es paar haben auf mein erster Kapitel gewartet und hier ist es(ich habe ja gesagt das jede Woche ein Kapitel kommt, aber es geht schnell als ich dachte, deswegen mach ich ihn hier rein wenn ich fertig bin.

    Die Chroniken der Acht Clans

    Kapitel 1: Der Himmel zittert Der Sturm war nicht das Schlimmste an diesem Abend. Es war das, was er ankündigte.

    Tief in den Bergen des Nordens, zwischen den schneebedeckten Gipfeln,… Weiterlesen

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    Der 10 September des Jahres 2024- ein Tag, der sich von anderen kaum unterschied. Draußen war es kalt und ungemütlich, die Welt schien in einem tiefen, scheinbar endlosen Schlaf zu versinken. Verträumt blickte ich aus meinem Fenster. Es hatte sich nichts verändert. Womöglich war es noch kälter geworden. Aus Langeweile kritzelte ich in mein Notizbuch. Da kam ich auf eine seltsame Idee.… Weiterlesen