Beruhigung

Beruhigung-Witze

Chauffeur

  • "Jetzt habe ich aber genug, ich werde unserem Chauffeur kündigen. Jetzt hat er mich schon dreimal fast umgebracht!", sagt der Millionär zu seiner Frau.

    Doch sie will ihn etwas beruhigen und meint darauf: "Aber Herbert, gib ihm doch noch eine Chance."

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  • Jäger

  • Zwei Jäger sind im Wald unterwegs, auf einmal kippt einer der Jäger um und krümmt sich vor Schmerzen. Der andere Jäger ruft den Notarzt und sagt: "Hilfe, mein Freund ist tot umgefallen!"

    Notarzt: "Beruhigen Sie sich und gehen Sie sicher, ob ihr Freund wirklich tot ist."

    Stille, dann ein Schuss.

    Jäger: "Okay, was jetzt?"

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  • Jäger

  • "Zwei Jäger sind in den Wäldern unterwegs, als einer von ihnen zusammenbricht. Er scheint nicht mehr zu atmen und seine Augen sind glasig. Der andere holt sein Handy heraus und ruft den Notruf. Er keucht: "Mein Freund ist tot! Was kann ich tun?" Der Notruf-Mitarbeiter antwortet: "Beruhigen Sie sich. Ich helfe Ihnen. Zuerst, gehen Sie sicher, dass er wirklich tot ist." Am Ende der Leitung ist es still, dann ist ein lauter Schuss zu hören. Zurück am Telefon meldet sich der andere Jäger wieder und sagt: "Okay, und was jetzt?"

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  • Familie

  • Eine Familie sitzt im Flugzeug, um in die Ferien zu fliegen. Plötzlich wird die Mutter ganz blass. "Oh Gott, ich habe vergessen, den Herd abzustellen! Das wird das ganze Haus abfackeln!" Der Vater versucht sie zu beruhigen: "Keine Sorge, das wird nicht passieren. Ich habe vergessen, die Wasserhähne zuzudrehen..."

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  • Jäger

  • Zwei Jäger sind im Wald auf der Jagd. Plötzlich bricht einer von ihnen zusammen. Er scheint nicht mehr zu atmen und seine Augen glänzen.

    In Panik wählt der andere mit seinem Handy den Notruf und stottert aufgeregt: "Ich glaube, mein Freund ist tot. Was soll ich denn jetzt bloß machen?"

    Sagt die Stimme vom Notruf: "Nun beruhigen Sie sich erst einmal, und dann vergewissern Sie sich, ob er tatsächlich tot ist." Nach einem Moment der Stille ertönt ein Schuss. Wieder zurück am Telefon fragt der Jäger: "Okay, und was jetzt?"

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  • Affen

  • Ein 12-jähriges Mädchen bemerkt, dass ihr zwei Haare zwischen den Beinen wachsen.

    Voller Sorge rennt sie zu ihrer Mutter und erzählt ihr von den Haaren.

    Mit großer Gelassenheit erklärt die Mutter ihr, dass das zwischen ihren Beinen "Affe" genannt wird und dieser nun mal Haare bekommt. „Sei froh darüber, dass dein Affe Haare bekommt, Schatz!“

    Das kleine Mädchen war beruhigt und erzählte am nächsten Morgen am Frühstückstisch, dass ihr Affe bereits Haare bekommen hat.

    Die große Schwester antwortet darauf: „Das ist doch gar nichts! Mein Affe hat schon angefangen Bananen zu essen!“

    Die Mutter wurde ohnmächtig.

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  • Klässler

  • **Niemand:**

    **5. Klässler auf dem Schulhof:**

    *singen*

    Oberstufenschüler: "Junge, warum rauchst du?"

    5. Klässler: "Ich hab Probleme."

    Oberstufenschüler: "**DU BIST 10**, was hast du für Probleme!?"

    5. Klässler: "**FORTNITE**"

    Oberstufenschüler: "Willst du mich gerade verarschen?!"

    5. Klässler: "Beruhige dich mal, du bist nicht du, wenn du, du bist. Iss mal was, **gibt ein Bueno!**"

    Oberstufenschüler: "**isst**"

    5. Klässler: "Und? Merkst du was?"

    Oberstufenschüler: "Hmm... ich merke, dass du ein Hu***sohn bist!"

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  • Lehrer

  • Vor der Schule steht ein Schild: "Verkehrsberuhigte Zone! Bitte überfahren Sie keine Schulkinder!" Darunter gekritzelt: "Warten Sie auf die Lehrer!"

    PS: Sollte nicht gemein sein. Ich meine, Lehrer sind cool (manchmal). Bitte nicht falsch verstehen!

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  • Psychiater

  • Mein Psychiater meinte, ich sollte etwas machen, das mich beruhigt und mir Spaß macht. Das habe ich gemacht. Die Frage ist nur, wie kriege ich all das Blut aus meiner Kleidung.

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  • Stadion

  • Im FC Stadion sitzen auf den Rängen 5.000 Blondinen.

    Ein Sprecher steht auf dem Feld und ruft: "Herzlich willkommen, meine Damen, zur Show der schlausten Blondine Deutschlands. Antreten wird Caroline Müller. Also, Frau Müller, Ihre Frage: was ist 5+7?" Die Blondine: "Äh.... Ähm, 5?"

    5.000 Blondinen: "Gib sie ne Chance, gib sie ne Chance!" "Nagut, nagut, meine Damen. Beruhigen Sie sich. Frau Müller, Sie kriegen noch eine Chance, was ist 5-5?", ruft der Sprecher. "Ähm... Äh, 10?", antwortet die angesprochene.

    Wieder 5.000 Blondinen: "Gib sie ne Chance. Gib sie ne Chance!" "Beruhigen Sie sich, meine Damen. Frau Müller, Sie kriegen noch eine einzige Chance! Was ist 1+1?" "Ähm... Äh.... 2?" 5.000 Blondinen wieder: "Gib sie ne Chance! Gib sie ne Chance!"

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  • Nachtlicht

  • Emma (2) bekommt ein neues Nachtlicht.

    Auf der Schachtel steht da: „Beruhigend durch Farbwechsel.“

    Aus dem Babyphone ertönt seit 1 Stunde: „Blau! Orange! Grün! Blau! Orange! Grün!“

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  • Jäger

  • Zwei Jäger sind draußen in den Wäldern, als einer von ihnen plötzlich kollabiert. Er scheint nicht mehr zu atmen und seine Augen sind glasig. Der andere Mann kramt sein Handy aus der Tasche und wählt den Notruf. Er ringt nach Luft: "Mein Freund ist tot! Was soll ich tun?" Der Mann am anderen Ende der Leitung antwortet: "Beruhigen Sie sich. Als erstes müssen Sie sichergehen, dass er tot ist." In der Leitung wird es still - dann ertönt plötzlich ein Schuss. Der Jäger nimmt das Telefon wieder zur Hand und fragt: "Okay, und jetzt?"

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  • Codewort

  • Ein Pfarrer konnte es nicht mehr ertragen, dass die Leute in seiner Gemeinde immer und immer beichteten, sie seien fremdgegangen. Das ging so weit, dass er an einem Sonntag nach der Predigt sagte: “Wenn hier noch einmal jemand vom Fremdgehen beichtet, lege ich mein Amt nieder!”

    Da alle den Pfarrer sehr mochten, einigten sie sich darauf, ein Codewort zu benutzen. Jeder, der untreu war, sollte sagen, er/sie sei gefallen. Das schien den Pfarrer zu beruhigen und alles ging glatt, bis der Pfarrer eines Tages im hohen Alter starb.

    Eine Woche, nachdem der neue Pfarrer angefangen hatte, suchte dieser den Bürgermeister der Stadt auf, und schien sehr besorgt. Er sagte: “Sie müssen unbedingt etwas mit den Gehwegen in dieser Stadt machen. Die Leute in der Beichte sprechen immer wieder davon, dass sie gefallen sind!”

    Der Bürgermeister fing an zu lachen, als er merkte, dass niemand dem neuen Pfarrer erklärt hatte, was das Codewort bedeutete.

    Aber der Pfarrer hob anschuldigend den Finger und meinte: “Ich weiß wirklich nicht, warum Sie jetzt lachen, Ihre Frau ist diese Woche schon dreimal gefallen…”

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  • Schlossherr

  • Ein reiches Ehepaar besichtigt ein altes Schloss, das zum Verkauf steht. Der Schlossherr führt sie durch einige Räume, dann stellen die Interessenten fest: „An sich gefällt uns das Anwesen sehr gut, nur haben wir gehört, dass es hier spuken soll.“

    „Da kann ich Sie beruhigen“, erklärt der Schlossherr, „ich habe hier noch nie einen Geist gesehen. Dabei wohne ich schon über 500 Jahre hier.“

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  • Kuchen

  • Oma Hilde fährt mit ihrem Fahrrad zu einem Backwettbewerb. Ihr Kuchen wird mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Stolz packt sie ihr Werk auf ihren Gepäckträger und will nach Hause fahren.

    Auf dem Rückweg springt ihr die Fahrradkette vom Zahnrad. Kurzerhand stellt Oma Hilde ihren Kuchen auf der Friedhofsmauer ab und dreht ihr Fahrrad mit dem Sattel nach unten, um die Kette wieder aufzufädeln.

    Als sie fertig mit der kleinen Reparatur ist, will sie den Kuchen wieder auf den Gepäckträger laden. Dabei stößt sie jedoch ungeschickt gegen den Kuchen, sodass er im Inneren des Friedhofs landet. Verzweifelt fängt Oma Hilde an zu weinen: „Oh nein, jetzt liegt er da drin, und ich bekomme ihn nie wieder!“ Kommt eine Frau vorbei und versucht sie zu trösten: „Nun beruhigen Sie sich doch, da drin liegen doch viele!“ Darauf Oma Hilde: „Aber keiner mit sechs Eiern!“

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  • Saupreiß

  • In Schattwald, einem Tiroler Dorf, macht eine touristische Familie aus Franken mit zwei Töchtern und einem Sohn Skiurlaub. Am ersten Tag war es dunkel und als der Sohn eine gestreifte Katze begegnete und streicheln wollte, kam die Magd und weigerte: "Die arme Katz braucht woi oanen Kamin, do kunnst ja hier ned streichln". Der Junge sagte: "Welcher Platz denn? Ich wollte nur eine Katze streicheln und es gefällt ihm sehr". Danach war die Magd sauer und schimpfte: "Jetzt kummt ma raus ausm Grundstück, i woas wem de Katz gehert, Saupreiß!"

    Am nächsten Tag begegnete die Katze vor ihrem Ferienhaus und kamen zwei Töchter. "Warum bist du hier?", fragte eine der Töchter. Plötzlich verließ der Sohn das Haus und die Katze und sprang zu ihm. Da kam wieder die Magd und fiel in Ohnmacht.

    Als der Vater auch aus dem Ferienhaus rauskam, sagt er: "Vielleicht ist er auch von Deutschland ausgewandert?" Anschließend fühlte sich die Magd etwas beruhigter und weigerte: "Och, donn isch dea do auch an Saupreiß."

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