
Aufregung-Witze
... und wenn die ganze Aufregung wegen Corona endlich vorbei ist, dann bleibe ich daheim und gehe nicht mehr aus dem Haus!
Klein Fritzchens Mutter bekommt Drillinge. Große Aufregung. Fritzchen wird gefragt, wie denn die drei Kleinen heißen sollen. Unsicher sagt er:
»Wenn ich Vati am Telefon richtig verstanden habe, dann heißen sie so ähnlich wie Himmel, Arsch und Wolkenbruch.«
Früher vs. heute: Schnee in der Schule.
Früher: Boar, es hat geschneit, wow!
Heute: Nach meinen Berechnungen wird der Schnee schmelzen, weil die Kinder sich aufregen, dass sie raus dürfen und deshalb zu 10% heißer werden und der Schnee nach der Pause weg ist.
Was haben Tim Mälzer und Alice Weidel gemeinsam? Beide bringt man schnell zum Kochen.
Okay, ich gebe es jetzt wirklich zu. Das Wort "Kashoot" hatte ich erfunden und die Website auch. Sorry für die Aufregung!
Eine muslimische Frau meinte zu mir, dass man sich nicht drüber aufregen sollte, was andere essen, und diese Sachen ja auch möglich wären, selbst zu essen.
Sie schien wohl ihre Meinung geändert zu haben, als ich sie aufforderte, eine Packung Bacon zu essen, und ist vor mir weggerannt.
Eine Frau kommt aufgeregt nach Hause und sagt zu ihrem Mann: "Mein Chef hat mir heute gesagt, meine Haare riechen gut."
Mann: "Warum regst du dich dann so auf? Ich würde es als Kompliment annehmen."
Frau: "Hätte ich auch getan, wenn mein Chef nicht Liliputaner wäre!"
Solange ich mich noch aufrege, tobe und schimpfe, ist ja noch alles gut... Gefährlich wird es dann, wenn diese komische Freundlichkeit da ist.
Na gut, ich gebe zu, ich war es, der ständig diesen Blödsinn über "Kashoot" reingeschrieben hatte. Es war echt unnötig. Vor allem deshalb, weil es gar kein "Kashoot" gibt und alle sich nur unnötig aufgeregt haben. Das Wort habe ich selber erfunden und die Website gibt es auch nicht. Sorry :(
Ich verschwinde von hier... für immer.
Trotzdem wäre es gut, wenn hier niemand mehr beleidigt wird und kein Sex-Kram reinkommt.
Tschüss :(
Hermine: "Irgendwie aufregend, sämtliche Regeln zu brechen!"
Ron: "Wer bist du und was hast du mit Hermine gemacht?"
Eine Frau ist beim Arzt und sagt: "Herr Doktor, ich bin immer so aufgeregt und dann muss ich immer etwas in der Hand haben."
Doktor: "Ok, sie können meinen Stift haben, aber lassen Sie bitte meinen Penis los."
Besuch der Schwiegermutter. Die Schwiegermutter ist seit zwei Wochen zu Besuch. Sagt die kleine Mira zu ihr: „Du, Oma, ich freue mich schon riesig: Die Mama hat versprochen, bald ihr Kunststück zu machen!“ Die Oma fragt neugierig: „Was denn für ein Kunststück?“ Darauf das Mädchen ganz aufgeregt: „Mama hat gesagt, wenn du noch drei Tage bleibst, geht sie die Wände hoch!“
LOL, weiß nicht, was ich schreiben soll. Bin aufgeregt. BITTE hilf mir!
Lennartlouis_ auf Insta
Falls du dich heute noch nicht aufgeregt hast:
„Einzigste“.
„Größer wie du“.
„Dem Dennis seine Jacke“.
„Seid 5 Jahren“.
Neulich irgendwo in Sachsen.
Ein Vater möchte seinem 8-jährigen Sohn die Tiere im Wald zeigen. Sie steigen auf einen Hochsitz.
Der Junge schaut nach Norden und sieht zwei Füchse.
Der Vater beobachtet den Süden und erblickt eine nackte Frau.
Der Sohn ganz aufgeregt zu seinem Vater: "Baba, figgse, figgse!!!"
Daraufhin der Vater: "Nur, wenn de dor Muddi nüscht soochst!"
Meine Nachbarin wollte, dass ich ihre Kleidung ausziehe. Sie verlangte, dass ich ihre Bluse aufknöpfe.
Dann wollte sie, dass ich ihren Rock ausziehe.
Dann sollte ich ihren Schlüpfer ausziehen.
Zum Schluss kam der BH, bei dem ich mich vor lauter Aufregung ein bisschen ungeschickt anstellte.
Sie schaute mir in die Augen und sagte: "Wenn ich dich noch einmal erwische, dass du meine Kleidung trägst, rufe ich die Polizei."
Dieser Moment, wenn man sich mehr auf die Noppenfolie als auf das eigentliche Paket freut.
Ein Creeper ist beim Arzt, weil er sich verletzt hat. Als er im Krankenhausbett aufwacht, sieht er einen TNT-Block neben sich und fragt den Arzt mit bombastisch aufgeregter Stimme: "Warum liegen da meine Innereien?"
Es war einmal ein Mann namens Franz, ein ganz gewöhnlicher Kerl, der in einem kleinen Dorf lebte, wo nie etwas Aufregendes passierte. Eines Tages, als er vom Einkaufen nach Hause kam, fand er eine Schnecke vor seiner Tür.
Die Schnecke schaute ihn mit ihren winzigen Augen an und sagte mit einer überraschend tiefen Stimme: "Guten Tag, Franz. Ich bin eine magische Schnecke, und ich habe eine Frage für dich."
Franz traute seinen Ohren nicht. Er dachte, er hätte zu viel Kaffee getrunken oder vielleicht ein bisschen zu lange in die Sonne geschaut. Aber neugierig fragte er: "Äh... okay? Was ist denn deine Frage?"
Die Schnecke zog ihre Fühler nachdenklich ein und fragte dann: "Was ist der Sinn des Lebens?"
Franz überlegte lange. Dann sagte er: "Nun ja, ich denke, es geht darum, glücklich zu sein, gute Freunde zu haben und das Leben zu genießen."
Die Schnecke schwieg einen Moment, nickte dann und sagte: "Hm. Interessant. Ich werde darüber nachdenken."
Und mit diesen Worten drehte sie sich langsam – sehr langsam – um und kroch davon.
Fünf Jahre vergingen.
Franz hatte die Begegnung mit der Schnecke längst vergessen. Er hatte sich ein neues Fahrrad gekauft, einen neuen Job begonnen und war mittlerweile verheiratet. Eines Abends, als er gemütlich auf seinem Sofa saß und ein Buch las, klopfte es an der Tür.
Er öffnete – und da war sie. Die Schnecke.
Sie schaute ihn mit ernster Miene an, zog langsam ihre Fühler hoch und sagte mit tiefer Stimme: "Und was, wenn das nicht stimmt?"
Die Lehrerin sagt zum Direktor: „Der kleine Fritz aus meiner ersten Klasse bettelt mich ständig an, ob er schon in die dritte Klasse darf, so wie seine Schwester! Geht das denn überhaupt?“
Darauf der Direktor: „Wir können mit Fritz einen Wissenstest machen, ob er bereits weit genug für die dritte Klasse ist. Und wenn nicht, dann hat sich das Thema hoffentlich auch erledigt.“
Nach der Schule nimmt die Lehrerin Fritz mit in das Büro des Direktors. Dieser erklärt dem kleinen Jungen: „Wenn du meine Fragen beantworten kannst, darfst du in die dritte Klasse. Wenn nicht, dann gehst du zurück in die erste Klasse und bettelst nicht länger danach. Okay?“ Fritz nickt. Direktor: „Wie viel ist 3 ⋅ 8?“ Fritz: „24.“ Direktor: „Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?“ Fritz: „Berlin.“ ...und so weiter, bis der Direktor meint: „Ich glaube, Fritz ist wirklich schon bereit für die dritte Klasse.“ Da fragt die Lehrerin: „Darf ich Fritz auch noch ein paar Fragen stellen?“ „Ja, klar“, meint der Direktor. Die Lehrerin fragt: „Wovon habe ich zwei, die Kuh aber vier?“ Der Direktor muss sich ein Lachen verkneifen, aber Fritz antwortet ganz ruhig: „Beine.“ Die Lehrerin fragt: „Was macht der Mann im Stehen, die Frau im Sitzen und der Hund auf drei Beinen?“ Der Direktor senkt verlegen den Blick, aber Fritz antwortet: „Die Hand geben.“ Die Lehrerin fragt: „Was ist trocken und hart, wenn man es in den Mund nimmt, und feucht und glitschig, wenn man es wieder herausholt?“ Der Direktor läuft rot an, aber Fritz antwortet: „Ein Kaugummi.“ Die Lehrerin fragt: „Wo haben die Frauen kurze schwarze Haare?“ Dem Direktor steht der Schweiß auf der Stirn, aber Fritz antwortet: „In Afrika.“ „Okay, eine Frage noch“, meint die Lehrerin, „welches Wort fängt mit F an, hört mit N auf, und hat etwas mit Hitze, Feuchtigkeit und Aufregung zu tun?“ Der Direktor bekommt einen Hustenanfall, aber Fritz antwortet: „Feuerwehrmann!“ „Okay, okay“, meint der Direktor, „von mir aus kann Fritz auch schon in die vierte Klasse oder gleich aufs Gymnasium gehen. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt...“
