Freundlichkeit

Freundlichkeit-Witze

Treppe

Ich wünsche wirklich niemandem etwas Böses. Selbst wenn jemand, den ich nicht leiden kann, die Treppe runterfällt, auf der ich stehe, gehe ich höflich zur Seite und lasse ihn durch.

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  • Schön Für Dich

    Ist euch schonmal aufgefallen, dass man "Schön für dich" nicht freundlich sagen kann?

    Je netter man es sagt, desto gemeiner hört es sich an.

    Schach

    Welches ist das transgender-freundlichste Spiel der Welt?

    Schach. Da kann jeder Bauer eine Dame werden.

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  • Bademeister

    Die Badesaison hat begonnen und der neue Bademeister ist begeistert.

    „Die Leute sind alle so freundlich! Schon drei haben mir aus dem Becken gewunken!“

    Memes

    Lüge

    Mein Kollege: „Ein erwachsener Mensch lügt im Durchschnitt über 100 mal am Tag.“

    Ich: „Ich nicht. Bin immer ehrlich... Oh, äh, hallo Herr Müller, ich hoffe, sie haben gut geschlafen und ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag.“

    Mein Kollege: „Da haben wir ja schon die ersten Lügen...“

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  • Missverständnis

    Ein Mann sitzt im Zug und kaut schweigend seinen Kaugummi. Die ältere Dame gegenüber: „Junger Mann, es ist ja sehr freundlich von Ihnen, mir so viel zu erzählen! Leider bin ich völlig taub."

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  • Morgen

    Mein Hund ist echt super. Jeden Morgen um 8 Uhr bringt er mir die Zeitung.

    Dabei habe ich überhaupt keine abonniert.

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  • Autofahrer

    Hält ein Polizist ein Auto an und sagt freundlich zum Fahrer: "Herzlichen Glückwunsch, Sie sind der 1.000.000. Autofahrer, der diese Brücke passiert. Sie erhalten 10.000 €. Was wollen Sie mit dem Geld anfangen?"

    Sagt der Autofahrer: "Also zuerst mach ich mal den Führerschein."

    Sagt seine Frau vom Beifahrersitz: "Hören Sie nicht auf meinen Mann, der ist betrunken."

    Da sagt der schwerhörige Opa vom Rücksitz: "Ich sagte doch, dass das mit dem geklauten Auto nichts wird!"

    Schließlich raunt eine Stimme aus dem Kofferraum: "Sind wir schon raus aus dem Knast?"

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  • Brille

    Kommt ein Mann zum Augenarzt und nimmt im Behandlungszimmer die Brille ab.

    "Na", sagt der Doktor freundlich, "wo fehlt's denn? Ist die alte nicht mehr scharf genug?"

    "Das geht Sie gar nichts an", sagt der Mann, "ich brauche eine neue Brille!"

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  • Ramadan

    Zwei christliche Pilger irren durch die Wüste. Sie sind bereits kurz davor zu verdursten, als sie in der Ferne eine Moschee sehen.

    Sagt der eine Pilger: „Lass uns zu der Moschee gehen, dort kann man uns bestimmt Wasser geben!“ Meint der andere: „Aber was ist, wenn sie nur Muslimen helfen? Ich werde sagen, dass ich Mohammed heiße.“ Sagt der erste: „Das kannst du von mir aus machen, aber ich werde mich nicht verstellen.“

    Die beiden Pilger schleppen sich also mit letzter Kraft zur Moschee. Der Muezzin empfängt sie freundlich und fragt: „Wie heißt ihr?“ „Ich heiße Michael“, erwidert der eine. „Ich heiße Mohammed“, erwidert der zweite.

    Darauf der Muezzin: „Bringt Speisen und Getränke für Michael! Ja, und du, Mohammed, weißt du denn nicht, dass wir Ramadan haben?“

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  • Junge

    Ein kleiner Junge zu einer freundlichen älteren Dame: "Nein, meine Mutti zieht mich nicht groß, ich wachse schon von ganz alleine."

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  • Kaninchen

    Ein kleines Mädchen geht in das Zoogeschäft. „Ich möchte ein Kaninchen.“ Lächelt es der Verkäufer an: „Möchtest du das niedliche schwarze Kaninchen mit den großen, freundlichen Augen oder eher das kuschelig, flaumig weiche, weiße Kaninchen, das immer Männchen macht?“ Meint das Kind: „Ich denke, das ist meiner Python egal!“

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  • Alzheimer

    Einer meiner Nachbarn ist ein 90-jähriger Mann mit Alzheimer. Dieser kommt jeden einzelnen Tag um 9 Uhr in der Früh zu mir, klopft an der Tür und fragt, ob ich seine Frau gesehen habe.

    Was heißt, jeden Tag um 9 Uhr muss ich einem 90-jährigen Mann erklären, dass seine Frau schon länger tot ist.

    Nun, ich habe schon über einen Umzug nachgedacht oder einfach, nicht die Tür zu öffnen.

    Aber es ist es jeden Tag wert, nur um sein Lächeln zu sehen.

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  • Scheich

    Der Sohn des arabischen Scheichs ist zum Studieren nach Berlin gezogen. Nach einer Woche schreibt er eine E-Mail an seinen Vater:

    "Lieber Papa, Berlin ist eine wundervolle Stadt, die Leute sind sehr nett und freundlich... ich fühle mich sehr wohl hier. Bis auf eine Sache: Mir ist es ein bisschen unangenehm, wenn ich morgens mit meinem vergoldeten Ferrari an der Uni vorfahre, denn alle anderen Studenten kommen mit der Straßenbahn. Alles Liebe, dein Sohn Achmed."

    Am nächsten Tag erhält Achmed eine E-Mail von seinem Vater:

    "Mein lieber Sohn, ich möchte natürlich nicht, dass du dich schämen musst. Ich habe dir 20 Millionen überwiesen. Kauf dir davon auch eine Straßenbahn. Alles Liebe, dein Vater."

    Scheibenwischer

    Ein freundlicher Passant ruft Anton hinterher: "Hallo! Sie haben die Scheibenwischer angelassen."

    "Schon gut. Die lasse ich immer an, damit mir die Polizei keinen Strafzettel dranklemmen kann ..."

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  • Entschuldigung

    Fritzchen gibt eine Entschuldigung ab. Da steht: „Sehr geehrter Herr Meier, ich entschuldige mich für das Fehlen meines Sohnes, da er schlimme Bauchschmerzen hatte. Mit freundlichen Grüßen, meine Mutter.“

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  • Bleistift

    Fritzchen ist in der Schule. Er gab jedem Bleistift einen Namen. Da fiel ihm der Bleistift aus der Hand. Er suchte und suchte.

    Da kam der Lehrer und begrüßte die Kinder freundlich. Alle Kinder begrüßten ihn auch freundlich. In dem Moment fand Friedrich seinen Bleistift. Der Bleistift war sehr dreckig. Er rief ganz laut: "Meine Güte, Herr Müller, warum bist du denn so dreckig?"

    Papa

    Papa, hast du mal 5 Franken? Ich möchte sie einem alten Mann geben!, flötet Jessi. Klar!, ruft der Vater. Toll, dass du dich um andere Leute kümmerst! Wo ist denn dieser alte Mann? Da hinten beim Supermarkt, er verkauft Glace!

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  • Postboten

    Der Postbote, der bei uns austrägt, heißt Karsten. Er grüßt nie zurück. Vielleicht sollte ich ihn anders begrüßen und nicht immer mit „Hallo Briefkarsten."

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