
Freundlichkeit-Witze
Was macht ein Lebrakranker, wenn er einen guten Witz hört? Er lacht sich den Arsch ab!
Liebe Grüße von Victor
Ein kleiner Junge zu einer freundlichen älteren Dame: "Nein, meine Mutti zieht mich nicht groß, ich wachse schon von ganz alleine."
Zwei Schalker stehen am Zaun einer Pferdekoppel. Meint der eine: „So ein schönes Pferd! Was es wohl sagen würde, wenn es sprechen könnte?“
Darauf das Tier: „Es würde euch Sportsfreunde freundlich darauf hinweisen, dass es ein Esel ist!“
Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:
Sehr geehrte Frau Fenton,
In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.
15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.
2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.
7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.
19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“
4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.
14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.
15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.
23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“
4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.
10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.
3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.
6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.
18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.
21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“
Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“
Mit freundlichen Grüßen, K-Mart
Solange ich mich noch aufrege, tobe und schimpfe, ist ja noch alles gut... Gefährlich wird es dann, wenn diese komische Freundlichkeit da ist.
Kommt ein Junge mit Pommes an uns vorbei, sagt meine Freundin: "Guten Appetit!" Sagt der Junge: "Danke!" Was machst du? Sagt sie: "Ich bin freundlich!"
Der neue Pfarrer ist vor seiner ersten Predigt total nervös. Da kommt der Bischof zu ihm und sagt: "Tu ein wenig Wodka in ein großes Glas Wasser und trink es vor der Messe, das beruhigt die Nerven." Gesagt, getan. Nur ist der Pfarrer so nervös, dass er etwas Wasser in ein großes Glas Wodka schüttet und trinkt.
Der Pfarrer hält seine Messe und findet am Tag darauf einen Brief:
"Lieber Herr Pfarrer, hier einige Hinweise und Anregungen zu Ihrer Messe: Die zu warme Plörre war der Messwein. Als es hieß: 'Brechet das Brot und verteilt es unter den Armen', war nicht gemeint, dass Sie die Hostien auskotzen und die Sauerei unter den Achseln verteilen sollten. Der Trottel, der so faul in der Ecke herumhängt, ist unser Herr Jesus Christus, der ans Kreuz geschlagen wurde, und die Tunte im langen Kleid, das war ich."
Freundliche Grüße
Ihr Bischof
Der neue Pfarrer möchte seine Gemeindemitglieder besuchen und stattet jedem von ihnen einen Besuch ab. Bei Herrn Maier klingelt er jedoch vergeblich. Er scheint nicht da zu sein. Deshalb schreibt er "Offenbarung 3,20 – mit freundlichen Grüßen, der neue Pfarrer" auf einen Zettel und wirft diesen in den Briefkasten.
Am nächsten Tag findet er auf seiner Fußmatte einen Zettel: "1. Mose 3,10 – mit freundlichen Grüßen, Herr Maier"
Sitzen ein Züricher, ein Schwabe und ein Mann aus Hannover in einem Zugabteil. Keiner sagt was.
Denkt sich der Züricher, dass es doch mal Zeit für eine Unterhaltung wäre. Er fragt den Herrn aus Hannover freundlich: "Sind Sie schon mal in Zürich gewesen?"
Der Norddeutsche versteht kein Wort und zuckt mit der Schulter. Mischt sich der Schwabe ein und wendet sich an den Herrn aus Hannover: "Ha, er meint gwä!"
Normales Gespräch:
"Hallo, wie gehts dir?"
"Mir geht's gut, und dir?"
"Mir auch! Und dir?"
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Hab mir vorgenommen, nicht mehr so gemein zu meinen Mitmenschen zu sein. Aber das war noch heute vormittag. Da war ich noch jung und voller idealistischer Ideen.
No matter how kind you are, German children will always be kinder.
Es gibt einen Film, der heißt "Mogli – Die Legende des Dschungels".
Es geht um den Menschenjungen Mogli, der im Regenwald von Menschen verstoßen wurde, als er ein Baby war. Seitdem hatte er wilde Tiere als Freunde. In einer Felsenlandschaft lebten Wölfe, die Mogli als seine Familie anerkannten. Mogli war mit Booth befreundet, einem jungen Wolf, der ganz anders aussah wie alle anderen Wölfe. Er hatte ein reinweißes Fell und blaue Augen. Deshalb ähnelte er mehr einem Husky als einem Wolf. Er verhielt sich auch mehr wie ein Hund. Sein weißes Fell und die blauen Augen hatte Booth wegen einer genetischen Mutation. Booth war freundlich, energievoll und verspielt. Manchmal spielten Mogli und Booth zusammen. Booth wurde wegen seinem anderen Aussehen von seinen Artgenossen ständig gehänselt. Auch war er viel schwächer als die anderen.
Nach einiger Zeit, als Mogli einen schweren Streit mit den Wölfen hatte, beleidigte er Booth und sagte, er wäre eine Missgeburt und in der Entwicklung zurückgeblieben. Booth wurde traurig und lief für immer davon. Mogli ging zum Dorf der Menschen. Dabei zeigte ein Jäger ihm seine Hütte mit Jagdtrophäen. Zwischen den vielen ausgestopften Tieren erkannte Mogli Booths Kopf, der an der Wand hing. Mogli fing an zu weinen und hatte Schuldgefühle, dass er sich so schlimm zu Booth verhalten hatte.
Der Film ist gut animiert, aber leider sehr brutal. Wer Booth sehen möchte, kann seinen Namen googeln oder die Videos von ihm auf YouTube anschauen.
JaBe ist der lebende Beweis, dass Nettsein nicht immer nett angesehen wird.
Mein Kollege: „Ein erwachsener Mensch lügt im Durchschnitt über 100 mal am Tag.“
Ich: „Ich nicht. Bin immer ehrlich... Oh, äh, hallo Herr Müller, ich hoffe, sie haben gut geschlafen und ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag.“
Mein Kollege: „Da haben wir ja schon die ersten Lügen...“
Es gibt Leute, die nur so tun, als wären sie gemein, aber in Wirklichkeit ganz freundlich sind.
Nach einer langanhaltenden diplomatischen Krise zwischen den USA und Nordkorea, und dem noch immer fortlaufenden Streit über die Größe ihrer Atomknöpfe, beschließt Kim Jong Un, Trump für ein Vier-Augen-Gespräch nach Pjöngjang einzuladen. Trump geht dieser Einladung kurzerhand nach und fliegt nach Nordkorea.
Freundlich begrüßt Kim den Präsidenten und bietet ihm an, sich zu setzen.
Trump beginnt das Gespräch. Kim kann sich kaum das Lachen verkneifen, als er auf einen großen roten Knopf drückt, der an seinem Stuhl angebracht ist. Ein Boxhandschuh schnellt aus dem Stuhl und schlägt Trump mitten ins Gesicht.
Nachdem sich Trump tierisch aufgeregt hat, beruhigt er sich schnell und spricht weiter. Kim fängt wieder an zu grinsen und drückt erneut auf den Knopf. Wieder schnellt ein Boxhandschuh aus Trumps Stuhl und schlägt ihm direkt in die Magengrube. Trump krümmt sich vor Schmerzen und regt sich erneut extrem auf, beruhigt sich aber schnell wieder.
Der Präsident setzt das Gespräch fort. Kim grinst, drückt auf seinen Knopf, und wieder schnellt ein Boxhandschuh aus dem Stuhl, der Trump direkt in die Kronjuwelen trifft.
Trump daraufhin: „Es reicht! Sie werden die schlimmsten Sanktionen auferlegt bekommen, die die Welt je gesehen hat. Ich beende das Gespräch und fliege nach Hause.“
Zwei Monate später klingelt Trumps Telefon. Kim Jong Un ist am Apparat und entschuldigt sich für sein schlechtes Verhalten. Trump antwortet: „Ist doch kein Problem. Komm doch mal zu mir nach Washington, dann können wir uns weiter über die Größe unserer Knöpfe unterhalten.“
Auch Kim kommt der Einladung nach und fliegt nach Washington. Trump begrüßt den nordkoreanischen Machthaber und bittet ihn, sich zu setzen.
Kim fängt an zu sprechen. Ein breites Lächeln zieht sich über Trumps Gesicht, als er seinen riesigen, verchromten Knopf, den er an seinem Stuhl angebracht hat, drückt. Kim duckt sich, um dem Boxhandschuh auszuweichen, doch nichts passiert.
Er wundert sich kurz und fährt mit seinem Gespräch fort. Trump fängt an zu lachen, als er nochmals seinen Knopf drückt. Kim springt zur Seite, doch wieder kommt kein Boxhandschuh zum Vorschein.
Kim starrt den Präsidenten kurz an und setzt das Gespräch rasch fort, bis Trump in Gelächter ausbricht und wieder seinen Knopf drückt. Kim springt auf, doch... wieder Fehlanzeige... Kein Boxhandschuh kommt zum Vorschein.
Kim schmunzelt und sagt dem Präsidenten: „Mir wird die Sache zu lächerlich, denn dein Knopf funktioniert ja gar nicht. Ich habe den besseren Knopf und die USA sind meinem Land weit unterlegen. Ich fliege jetzt zurück nach Nordkorea.“
Trump: „Welches Nordkorea?“
Hält ein Polizist ein Auto an und sagt freundlich zum Fahrer: "Herzlichen Glückwunsch, Sie sind der 1.000.000. Autofahrer, der diese Brücke passiert. Sie erhalten 10.000 €. Was wollen Sie mit dem Geld anfangen?"
Sagt der Autofahrer: "Also zuerst mach ich mal den Führerschein."
Sagt seine Frau vom Beifahrersitz: "Hören Sie nicht auf meinen Mann, der ist betrunken."
Da sagt der schwerhörige Opa vom Rücksitz: "Ich sagte doch, dass das mit dem geklauten Auto nichts wird!"
Schließlich raunt eine Stimme aus dem Kofferraum: "Sind wir schon raus aus dem Knast?"
Kommen zwei kleine Mädchen in die Drogerie und suchen in den Regalen. "Darf ich euch helfen?", fragte die freundliche Verkäuferin. "Na, wir suchen Gummis mit Bananen- und Erdbeergeschmack", antwortete das eine Mädchen. "Seid ihr dafür nicht zu klein?", fragte die Verkäuferin lächelnd. "Siehst du", sagte das andere Mädchen. "Ich hatte recht, wir müssen zu den Lebensmitteln!"
Freitagabend, 18 Uhr, betritt ein 80-Jähriger den Edeljuwelier in Frankfurt.
In Begleitung einer 30-jährigen blonden Schönheit mit geilem Rahmen.
Der Juwelier fragt freundlich, wie er helfen kann.
Der Alte meint gönnerhaft: "Sehen Sie dieses Schmuckstück neben mir? Zeigen Sie mir eine Kette, die mit ihrer Schönheit mithalten kann."
Der Juwelier nimmt aus der Vitrine eine Kette für 8.000 €. Als er sie gerade anlegen will, sagt der Alte: "Was soll das? Die Kette ist nicht für meine Frau, sondern für dieses Schmuckstück neben mir."
Der Juwelier entschuldigt sich und geht in den Tresorraum, nimmt das teuerste Stück, das er hat, eine Kette für 30.000 €. Er kommt zurück, zeigt sie dem Alten, der dann meint: "Na also, geht doch, das ist das, was ich für diese Lady suche."
Der Alte sagt dann: "Ich bezahle mit Scheck." Darauf der Juwelier: "Bei dem Betrag geht das leider nicht, entweder bar oder mit EC-Karte."
Der Alte sagt, dass er die Karte jetzt nicht dabei hat und bar auch nicht möglich ist.
Der Juwelier nimmt dann einen Scheck, besteht aber darauf, den Scheck erst am Montagmorgen bei der Bank prüfen zu lassen. Nach Freigabe durch die Bank kann die Kette dann am Montag abgeholt werden.
Der Alte ist einverstanden, hinterlässt seinen Namen und Telefonnummer und bittet um Rückruf am Montag.
Am Montagmorgen ruft der Juwelier den Alten stinksauer an und meint: "Ihr Konto ist mit 8,30 € im Minus, arm wie eine Kirchenmaus sind Sie, wie stellen Sie sich das vor?"
Der Alte antwortet frech: "Das weiß ich alles selbst, ist mir aber egal, aber stellen Sie sich mal vor, was für ein geiles Wochenende ich hatte." 😂 😂 😂
