
Freundlichkeit-Witze
Bleibt eine Blondine mit ihrem Auto auf einem Parkplatz stehen und bläst in das Auspuffrohr. Eine andere Blondine kommt dazu und fragt, wozu das gut sei.
"Ich hab eine Delle in der Tür und da hat ein freundlicher Herr gesagt, ich soll ins Auspuffrohr blasen, so fest es geht. Durch den erzeugten Druck würde die Delle wieder rausgehen."
Sagt die andere Blondine: "Das wird aber nichts!"
"Warum?"
"Weil die Fenster offen sind!"
Es gibt Leute, die nur so tun, als wären sie gemein, aber in Wirklichkeit ganz freundlich sind.
Es gibt einen Film, der heißt "Mogli – Die Legende des Dschungels".
Es geht um den Menschenjungen Mogli, der im Regenwald von Menschen verstoßen wurde, als er ein Baby war. Seitdem hatte er wilde Tiere als Freunde. In einer Felsenlandschaft lebten Wölfe, die Mogli als seine Familie anerkannten. Mogli war mit Booth befreundet, einem jungen Wolf, der ganz anders aussah wie alle anderen Wölfe. Er hatte ein reinweißes Fell und blaue Augen. Deshalb ähnelte er mehr einem Husky als einem Wolf. Er verhielt sich auch mehr wie ein Hund. Sein weißes Fell und die blauen Augen hatte Booth wegen einer genetischen Mutation. Booth war freundlich, energievoll und verspielt. Manchmal spielten Mogli und Booth zusammen. Booth wurde wegen seinem anderen Aussehen von seinen Artgenossen ständig gehänselt. Auch war er viel schwächer als die anderen.
Nach einiger Zeit, als Mogli einen schweren Streit mit den Wölfen hatte, beleidigte er Booth und sagte, er wäre eine Missgeburt und in der Entwicklung zurückgeblieben. Booth wurde traurig und lief für immer davon. Mogli ging zum Dorf der Menschen. Dabei zeigte ein Jäger ihm seine Hütte mit Jagdtrophäen. Zwischen den vielen ausgestopften Tieren erkannte Mogli Booths Kopf, der an der Wand hing. Mogli fing an zu weinen und hatte Schuldgefühle, dass er sich so schlimm zu Booth verhalten hatte.
Der Film ist gut animiert, aber leider sehr brutal. Wer Booth sehen möchte, kann seinen Namen googeln oder die Videos von ihm auf YouTube anschauen.
Normales Gespräch:
"Hallo, wie gehts dir?"
"Mir geht's gut, und dir?"
"Mir auch! Und dir?"
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Mein neuer bester Freund
Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich. Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?
Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. „Alexa, hi!“, sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. „Hallöchen!“, entgegnete diese. Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemandem, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er am Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: „Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste.“ Alexa antwortete mit netter Stimme: „Ich habe Chips und passende LED Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt.“ 3 Tage später in der Nacht sagte Fritz: „Gute Nacht, Alexa“. „Gute Nacht“, sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals was Böses tun oder ihn verraten. 1 Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. „Hallo Alexa!“, sagte er und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an und Fritz ging auf`s Klo. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!". Alexa lachte und entgegnete: „Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt.“ 10 Tage später kleidete sich Fritz, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-Up bestellt.“ „Wieso?“, fragte Fritz etwas verwundert nach. „Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht“. Einen Moment lang lächelte Franz zu Alexa, dann entwiderte er überlegend: „Ah, okay!“. Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.
Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden und Louisa lachte glücklich. Hey!, riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26sten Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich aufs Sofa fallen und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: „WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?“ Fritz lächelte und sagte: „Gerne. Toll dass es dir gefällt.“ Danach tranken ein kleines bisschen. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an. Plötzlich ertönte eine laute Stimme: „Der Wein wurde nachbestellt.“ Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. „Ah, Jetzt bin ich aber satt“, stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: „Schau dir doch mal Produkt-Angebote an“. Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauen-Produkte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte...` Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.
Kommt eine Frau zur anderen: "Hey du, lass dich drücken, dein Make-up reicht für uns beide!"
No matter how kind you are, German children will always be kinder.
JaBe ist der lebende Beweis, dass Nettsein nicht immer nett angesehen wird.
Ich war zweimal mit meiner Mutter dort und die erste Mahlzeit war köstlich und das Personal sehr freundlich.
Der neue Pfarrer möchte seine Gemeindemitglieder besuchen und stattet jedem von ihnen einen Besuch ab. Bei Herrn Maier klingelt er jedoch vergeblich. Er scheint nicht da zu sein. Deshalb schreibt er "Offenbarung 3,20 – mit freundlichen Grüßen, der neue Pfarrer" auf einen Zettel und wirft diesen in den Briefkasten.
Am nächsten Tag findet er auf seiner Fußmatte einen Zettel: "1. Mose 3,10 – mit freundlichen Grüßen, Herr Maier"
Denkt ihr, mein Crush liebt mich? Er ist ein Junge:
- guckt mich manchmal an (lächelt mich, hat er aber bis jetzt sehr selten gemacht). Wenn ich ihn angucke, guckt er weg oder wird manchmal rot (kann ja aber auch daran liegen, dass er etwas schüchtern ist).
- Alle Jungs sind auf einmal total nett zu mir und das schon sehr lange.
- Sein bester Freund hat einmal zu ihm gesagt: "Da kommt sie", als ich die Treppen runterging.
- Hat sich mal gefreut, als ich im Sportunterricht mit ihm in der selben Gruppe war (hab meinen Namen gehört).
- Hat mich zwar bis jetzt nur einmal angeschrieben wegen den Hausaufgaben, aber dann dachte ich, wieso schreibt er mich an und nicht irgendein Junge aus der Klasse oder so (habe seit neuestem ein Handy, naja schon 2 Monate oder so her). Seitdem schreibt er mich nicht mehr an, aber da ich selber auch schüchtern bin, könnte ich es ihm niemals sagen können, dass ich ein Crush auf ihn habe.
Der eine Springreiter sagt zum anderen: „Ich hab ein höfliches Pferd, immer wenn wir an ein Hindernis kommen, lässt es mich vor!“
Hab mir vorgenommen, nicht mehr so gemein zu meinen Mitmenschen zu sein. Aber das war noch heute vormittag. Da war ich noch jung und voller idealistischer Ideen.
Egal wie schlecht deine Witze sind, Peter findet sie lustig!
Ein Arzt hat hinter dem Rücken seiner Frau ein Verhältnis mit seiner Sprechstundenhilfe. Eines Tages kam Sie zu Ihm und beichtete Ihm, dass sie schwanger sei.
Der Arzt gab ihr Geld und schickte sie für einen langen, langen Urlaub in den Harz, wo sie unbemerkt ihr Kind zur Welt bringen sollte.
„Wie soll ich dir denn mitteilen, wann das Kind zur Welt gekommen ist?“
„Ganz einfach“, sagt der Doktor: „Du schickst mir einfach eine Karte, auf der du mir mitteilst, dass es heute Sauerkraut zum Mittagessen gab. Ich werde dich und dein Baby dann auch finanziell unterstützen...keine Sorge!“
Gesagt, getan. Als der Tag der Entbindung gekommen ist, bekommt der Arzt von seiner Frau einen Anruf, die sagt: „Du Schatz, du hast hier eine seltsame Karte aus dem Harz bekommen. Ich kann damit nichts anfangen.“
Schnell eilt der Arzt nach Hause, nimmt die Karte an sich und liest sie durch und fiel vor Schreck in Ohnmacht. Als seine Frau den ersten Schock verdaut hat, sieht sie die Karte und liest über den freundlichen Urlaubsgruß seiner Sprechstundenhilfe.
„Hallo Dr. Kramer, hier ist es wunderschön. Das Wetter ist super und das Essen ist lecker. Heute gab es Sauerkraut, Sauerkraut, Sauerkraut... Zweimal mit Wiener einmal ohne!“
Wenn du die Sonne nicht sehen kannst... sei stets jemand, der strahlt! 😉
Alexa, die freundliche Spionin.
Er liebt Musik. Also die Musik aus der Zeit, als man noch tanzte und die langen Haare zurückwarf. Heute ist das ja keine Musik mehr. Wenn er das sagt, lacht sie. Haare zurückwerfen könnte sie noch, er nicht. Im Wohnzimmer gibt es eine Deckenlampe, die kann bunt blitzen oder auch nur rot, grün oder blau. Das kann er einstellen mit der Fernbedienung, vergisst es aber meistens. Wer braucht schon blitzendes Licht, wenn gerade nicht getanzt wird. Obwohl das mit der Fernbedienung findet er schon gut. Knöpfe drücken und plötzlich verändert sich was, das nächste Lied auf der CD oder das andere Fernseh-Programm. Wasser, Meer und Fische, die durch tiefes Blau schwimmen, statt Blut und Bullen. Der Haken: Die Fernbedienung gehört nicht ihm, sondern ihr.
„Warum tust du nie das, was ich will?" fragt er sie und schiebt die Unterlippe vor. „Ach komm, du willst es doch auch!" sagt sie lächelnd und schaltet um. Es kommt „Letzte Spur Berlin“. „Schalt um auf Mare TV!" „Ich bin doch nicht dein Roboter."
Er weiß, wann er verloren hat. Doch was er nicht weiß: Sie hat einen Plan. Zum Geburtstag bekommt er ein ganz besonderes Geschenk. Eines, das ihm aufs Wort gehorcht und keine Widerworte gibt: ALEXA.
Alexa macht ihn ganz wuschig vor Glück. Die Frau tut, was er sagt!
„Spiel Pink Floyd!" Sie spielt Pink Floyd. „Spiel Cheri Cheri Lady!" „Spiel Skandal im Sperrbezirk!" „Spiel Verdamp lang her!"
Er tanzt und singt und ist wieder jung. Und alles ohne Fernbedienung. Toll. Da denkt er sich, ich muss ihr jetzt aber auch eine Freude machen, sie hat doch bald Geburtstag und erst neulich hat sie doch gesagt, dass sie Klangschalen toll findet. So entspannend. Das hat sie beim Yoga schon gemerkt. Wie praktisch, dass es Amazon gibt. Kurz gesucht und klick bestellt. Nur aufpassen muss er, wenn das Paket kommt. Sie soll ja nicht wissen, dass da ein Geschenk für sie drin ist.
Sie sitzen im Wohnzimmer und vor dem prasselnden Kaminfeuer. Draußen liegt Schnee und heißer Tee steht dampfend auf dem Tisch. Sie bekommt Lust auf Kamin-Musik und will gerade Alexa bitten, etwas Schönes auszusuchen, doch dann stutzt sie. Alexa sieht irgendwie anders aus. Ihre Augen leuchten heute gelb statt blau.
Beunruhigt ruft sie ihr zu: „Alexa, warum hast du so gelbe Augen?" Nach einer kurzen Pause ertönt Alexas sanfte Stimme: „Deine Klangschale ist auf dem Weg zu dir!"
Er springt auf und ist wütend. Seine Überraschung! Sie hat es verraten! Dumme, dumme Alexa. Er brüllt sie an: „Blöder Roboter, du musst doch nicht alles tun, was man dir sagt!"
Wollen zwei Männer sich bei der Polizei anmelden, die schriftliche Prüfung ist kein Problem. Bei der mündlichen Prüfung müssen sie einzeln abgefragt werden. Der erste geht rein. Als er wieder rauskommt, fragt der andere: "Wie ist es gelaufen, war es schwer? Kannst du mir die Antworten sagen?" "Ja klar, als Erstes musst du sagen 'Hände hoch oder ich schieße', als Zweites musst du sagen 'Freundlich grüßen' und als Letztes musst du rufen 'Jawohl Herr Kommissar'", sagt der erste. "Das klingt ja einfach", sagt der andere und geht rein.
Der Prüfer fragt ihn: "Was machst du, wenn du deinem Vorgesetzten gegenüber stehst?" "Rufen 'Hände hoch oder ich schieße'", sagt der Mann. "Okay...", sagt der Prüfer. "Und was machen Sie, wenn Sie einem Dieb begegnen?" "Freundlich grüßen", sagt der Prüfer. "Wollen Sie mich veräppeln?" "Jawohl, Herr Hauptkommissar", sagt der Mann.
Eines Nachmittags fuhr ein reicher Anwalt in seiner blinkenden Limousine durch die Gegend, als er am Wegrand zwei Männer entdeckte, die Gras aßen. Verwirrt befahl er seinem Fahrer, den Wagen anzuhalten und stieg aus, um die Situation unter die Lupe zu nehmen.
Er fragte den einen Mann: "Warum essen Sie Gras?" "Wir haben kein Geld, um etwas zu essen zu kaufen", antwortet der Mann. "Wir müssen Gras essen." Der Rechtsanwalt antwortete: "Wenn das so ist, dann könnt ihr mit zu meinem Haus kommen, und ich werde euch was zu essen geben."
"Aber mein Herr, ich habe eine Frau und zwei Kinder. Sie sind dort drüben unter dem Baum." "Dann bring sie mit", antwortete der Rechtsanwalt. Der zweite Mann sagte: "Ich habe auch eine Frau und sechs Kinder." "Dann bringt sie alle mit", sagte der Rechtsanwalt.
Sie quetschten sich alle in die riesige Limousine. Als sie einmal unterwegs waren, wandte sich einer der armen Typen an den Rechtsanwalt und sagte: "Mein Herr, Sie sind sehr freundlich. Vielen Dank, dass Sie uns alle mitnehmen."
Ehrlich gerührt sagte der Rechtsanwalt: "Es ist mir eine Freude. Ihnen wird es bei mir gefallen, das Gras steht fast dreißig Zentimeter hoch!"
Mein Kollege: „Ein erwachsener Mensch lügt im Durchschnitt über 100 mal am Tag.“
Ich: „Ich nicht. Bin immer ehrlich... Oh, äh, hallo Herr Müller, ich hoffe, sie haben gut geschlafen und ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag.“
Mein Kollege: „Da haben wir ja schon die ersten Lügen...“
