Betlehem

Betlehem-Witze

Sarah Rosenstern, eine jüdische Geschäftsfrau, ist auf einer längeren Autofahrt, als ihr Auto eine Panne hat.

In dem nächsten kleinen Ort geht sie ins Hotel, nennt ihren Namen und möchte gerne ein Zimmer haben. „Tut mir leid, bei uns ist nichts frei“, sagt der Rezeptionist.

„Aber draußen steht doch, dass Sie Zimmer frei haben?“, fragt sie verwundert.

Der Rezeptionist schaut sich um und sagt schließlich: „Nun, wir vermieten keine Zimmer an Juden.“

Die Dame runzelt die Stirn, meint aber dann: „Aber ich bin doch zum Christentum konvertiert.“

Der Rezeptionist guckt sie abschätzig an und fragt sie: „Ach ja? Dann können Sie mir ja sicher sagen, wo Jesus geboren wurde?“

„In einem Stall in Betlehem“, antwortet die Dame.

„Und wieso ist er in einem Stall geboren?“, fragt der Rezeptionist weiter.

Grimmig sagt Frau Rosenstern: „Weil im Hotel so ein Arschloch wie Sie einer jüdischen Frau kein Zimmer geben wollte!“

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  • Die drei heiligen Könige machen sich auf den Weg zu der Stadt Betlehem.

    Zwei davon haben ihre Kamele bereits rausgebracht und warten auf den dritten Kumpel. Da kommt er, jedoch mit einem Fahrrad! Da sagt der erste heilige König:

    "Du kannst ruhig wieder dein Kamel putzen!"

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  • Fritzchen in der Klosterschule. Die Mutter Oberin beginnt den Unterricht mit Beten. Danach kommt heute ein kleines Rätsel: "Kinder, was ist das? Es ist klein, braun und flink. Es hüpft von Baum zu Baum, knackt Nüsse und hat einen großen, buschigen Schwanz... Na, wer weiß es?" Meldet sich Fritzchen: "Na, eigentlich würde ich sagen, es ist ein Eichhörnchen. Aber wie ich den Laden hier so kenne, ist es bestimmt wieder das liebe, kleine Jesulein."