Bisten-Witze
Frau: „Ich mag Tiere.“
Mann: „Ich arbeite mit Tieren.“
Frau: „Du bist bestimmt Tierarzt.“
Mann: „Nein, Metzger.“
Warum gehen Chemnitzer nie verloren?
Weil selbst Google Maps sagt: "Du bist schon am Ziel. Hier ist nix mehr."
Ich bin black. Du bist gut genug.
Treffen sich zwei Unterhosen. Sagt die eine zur anderen: „Warst du im Urlaub? Oder warum bist du so braun?“
Wenn du dich alleine fühlst, denke daran, dass immer jemand an dich denkt: das Finanzamt.
Der eine schreibt: "Bist du on?" Schreibt der andere: "Bin immer on." Der andere: "Wie viele Kills hast du?" Der eine: "4 Kills."
Der eine, während der andere schreibt: "Meine Eltern sind gestern gestorben." Der andere: "Ich habe sie gesnipt!"
Colt sagt: "Warum bin ich nur ein seltener Brawler?"
Pam sagt: "Weil du hässlich bist."
Joe Cocker und Tork Poettschke essen einen 15-Kugel-Eisbecher. Poettschke bekleckert sich: "Jetzt sehe icke aus wie ein Schwein."
"Nur bist du jetzt noch mit Eis beschmiert."
Ich: Geht es dir ganz gut?
Freund: Ja.
Ich: Bist du dumm?
Freund: Nein, wie kommst du darauf?
Ich: Also ist dein IQ = 150?
Freund: Bestimmt bin ich schlau.
Jetzt lies von unten nach oben! 👆😁
Lena geht in die Schule.
Lukas fragt: "Bist du gay?" Lena: "Ne, du Ei!"
Liam fragt: "Bist du lesbisch?" Lena: "Ne, du Ei!"
Malwin fragt: "Bist du bisexuell?" Lena: "Ne, du Ei!"
Lena ist plansexuell.
Fritzchens Hausaufgabe
In der Schule hat die Lehrerin eine einfache Aufgabe gestellt: Die Kinder sollen zu Hause vier Sätze aufschnappen, sie aufschreiben und am nächsten Tag im Französischunterricht vortragen.
Satz 1: Zu Hause bei der Familie. Fritzchen belauscht zuerst seine Familie. Seine Schwester fragt neugierig: „Was hast du gehört?“, worauf die Mutter genervt ruft: „Mach die Tür zu!“ Fritzchen schreibt sich beides auf.
Satz 2: Beim Onkel. Danach geht er zu seinem Onkel. Dieser bittet gerade jemanden um einen Gefallen. Als der Onkel fertig ist, murmelt er: „Das ist es, worum er bittet.“ Fritzchen nickt und schreibt den Satz fleißig auf sein Blatt.
Satz 3: Beim Arzt. Später muss Fritzchen zum Arzt. Im Wartezimmer schnappt er auf, wie die Krankenschwester einen Patienten fragt: „Haben Sie irgendwelche Symptome?“ Der Patient lacht und antwortet: „Meine Brüder nennen mich immer 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Fritzchen findet das lustig und notiert es sich ebenfalls.
Satz 4: Beim Passwort-Suchen. Am Abend sieht er, wie seine Schwester versucht, sich irgendwo einzuloggen. Er fragt sie: „Hast du ein Passwort?“ Sie schafft es endlich, macht ein Foto vom Bildschirm und ruft stolz: „Wow! Fritz, ich hab's geschafft!“ Satz Nummer vier steht.
Am nächsten Tag in der Schule: Die Lehrerin betritt den Klassenraum, blickt in die Runde und sagt: „Okay, Fritzchen, du bist dran. Lies uns deine Sätze vor!“ Fritzchen steht auf, schaut auf seinen Zettel und fängt an: „Was hast du gehört? Mach die Tür zu!“ Die Lehrerin schaut ihn irritiert an, ignoriert den Zwischenruf aber und versucht, den Unterricht fortzusetzen. Doch Fritzchen redet einfach weiter und liest seinen zweiten Zettel vor: „Das ist es, worum er bittet. Haben Sie irgendwelche Symptome? Meine Brüder nennen mich 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Jetzt wird die Lehrerin langsam wütend. „Fritzchen, hör sofort auf mit dem Unsinn! Ich möchte jetzt sofort deine Eltern sehen!“ Fritzchen, völlig unbeeindruckt, liest einfach den nächsten Satz vor: „Ja, mein Freund, ich verlasse dich. Ich habe deinen Namen vergessen... Gibt es sonst noch etwas?“ Die Lehrerin kocht vor Wut, läuft rot an und schreit: „Für wen hältst du mich eigentlich?!“ Fritzchen schaut sie stolz an, nimmt eine heroische Pose ein und liest den letzten Satz vor: „Ich bin Superman! Ich bin Superman und du bist gar nichts!“
Wer hat Lust auf eine Runde Monopoly?
Wir spielen mit 10 Leuten: Einer besitzt am Anfang des Spieles 90 % des Geldes und der Immobilien, kann sich bei der Bank so viel Geld leihen, wie er möchte, zahlt keine Steuern und muss nie ins Gefängnis. Fünf Spieler teilen sich 9 %, weitere vier die verbleibenden 1 %.
Wenn dir das nicht gefällt, bist du ein Kommunistenschwein und willst zurück in die Steinzeit!
Ein 22-jähriger Mann lernt in einer Bar eine ältere Frau kennen. Trotz ihres Alters von 57 Jahren sind sich die beiden sehr sympathisch. Sie unterhalten sich lange, beginnen zu fummeln und zu knutschen.
Dann meint sie: "Hast du es schon einmal mit Mutter und Tochter zusammen gemacht?"
Er antwortet: "Nein, aber das wäre sicher ein geiles Erlebnis!"
Sie sagt: "Komm mit mir nach Hause; das wird deine Nacht!"
Er denkt: "So geil, bis morgen früh durchhökern und das mit zwei Frauen – ein Traum."
Als sie zu Hause die Türe öffnet und sie beide in den Flur treten, ruft sie: "Mutti, bist du noch wach?"
Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:
"Gott, ich habe ein Problem!"
"Was ist das Problem, Eva?"
"Gott, ich weiß, dass du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum Totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich."
"Warum bist du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben.
"Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."
"Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für dein Problem. Ich werde für dich einen Mann erschaffen und ihn dir zur Seite stellen."
"Was ist ein Mann, Gott?"
"Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da du dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."
"Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?"
"Also ... du kannst ihn unter einer Bedingung haben."
"Welche Bedingung ist das, oh Gott?"
"Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern. Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis. Du weißt schon, so von Frau zu Frau."
Ein junger Mann wird von seinem Großvater unerwartet mit einem E-Bass beerbt. Er möchte natürlich das Andenken an seinen lieben Opa - Gott hab ihn selig - bewahren und sucht sich einen Bass-Lehrer, um die hohe Kunst des Bassspiels zu erlernen.
In der ersten Unterrichtsstunde sagt der Lehrer: "Also, das ist die E-Saite. Heute lernst Du wie man auf der E-Saite spielt". Er zeigt dem jungen Mann die Töne der E-Saite und schickt ihn zum Üben nach Hause.
In der zweiten Unterrichtsstunde sagt der Lehrer: "Also, das ist die A-Saite. Heute lernst Du wie man auf der A-Saite spielt". Er zeigt dem jungen Mann die Töne der A-Saite und schickt ihn zum Üben nach Hause.
In der dritten Unterrichtsstunde sitzt der Lehrer in seinem Schulungsraum und wartet. Und wartet. Der junge Mann erscheint nicht.
Ein Jahr später treffen sich die Beiden zufällig im Supermarkt an der Kasse.
"Sag mal, warum bist Du denn nicht mehr gekommen?" fragt der Lehrer. "Hat Dir mein Unterricht nicht gefallen oder magst Du mich nicht oder so?"
"Nein nein", sagt der junge Mann. "Ich fand das prima was Du mir alles beigebracht hast. Wenn ich Zeit gehabt hätte, wäre ich ja mal wieder vorbeigekommen. Aber die ganzen Auftritte!"
Ein Fallschirm ist wie ein Kondom.
Reißt das Gummi, bist du gefickt.
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Adolf sagt zum kleinen Friedrich: "Und wenn du groß bist, zerstörst du ganz Europa!"
Isaag is beim Rabbi. "Nu Rabbi, is gestorben mei Onkel. Hab ich geerbt a Millionen."
"A Millioen haste geerbt?"
"Ja. Was mach ich denn damit?"
"Nu kaufste einen schönen Gedenkstein!"
Zwei Wochen später treffen sich beide wieder.
"Haste gekauft einen Gedenkstein?"
"Ja."
"Was haste bezahlt für de Gedenkstein?"
"A halbe Millionen."
"A halbe Millionen, biste verrückt?!"
Da haucht Isaag einen Ring an seinem Finger an und poliert ihn am Hemd und sagt: "...aber isser net schön?"
Zwei Zitronen sitzen auf einem Baum. Die eine Zitrone schubst die andere runter und fragt: „Bist du jetzt sauer?“