Denner-Witze
Ein Mann geht zum Arzt und sagt: „Herr Doktor, immer wenn ich Kaffee trinke, tut mir das Auge weh.“
Der Arzt schaut ihn verwirrt an und fragt: „Wie trinken Sie denn den Kaffee?“
Der Mann antwortet: „Ganz normal, ich nehme die Tasse und trinke.“
Der Arzt fragt weiter: „Haben Sie denn schon mal versucht, den Löffel aus der Tasse zu nehmen, bevor Sie trinken?“
Ein Junge steht am Bahnsteig und hat einen Karton unter dem Arm. Ein Zugbegleiter kommt vorbei und fragt: "Na, mein Freund, wo willst du denn mit dem Karton hin? Die Post ist vor dem Bahnhof rechts." Da meint der Bengel: "Nee, das ist anders. Der Papa hat mich hergeschickt, auf die Oma zu warten und die alte Schachtel gleich mitzunehmen!"
Kunde in einer Bäckerei: „Ich hätte gerne 9 Brötchen.“
Die Verkäuferin: „Da nehmen Sie doch zehn! Gibt eins gratis.“
Darauf der Kunde: „Um Gottes Willen! Wer soll das denn alles essen?“
Unterhalten sich zwei Freunde. Meint der eine Freund: "Ach, ich wünschte meine Christbaumkugeln wären alle depressiv!" Da erwidert der andere Freund: "Wieso denn das?" Darauf der erste Freund: "Na, weil die sich dann von selbst aufhängen würden..."
Kon (Konrad) sitzt zu Hause und wartet auf seine Frau. Als sie kommt, fängt er an, mit seinen beiden Händen die Bewegungen eines Riesenrades zu imitieren.
"Was soll denn das?", fragt sie.
"Wir machen jetzt Begriffe raten. Was heißt das, naaaa?"
"Keine Ahnung!"
"KONRAD!"
Am nächsten Tag, als die Frau heimkommt, packt Konrad sie am Arm und zieht daran wie ein Wahnsinniger.
"Heee, was soll das denn jetzt schon wieder?"
"Na, ein neuer Begriff: KONZERT!"
Am folgenden Tag hat die Frau die Schnauze voll von Konrads bescheuerten Wortwitzen. Sie kommt nach Hause, zieht die Hose aus und klemmt sich den Kopf ihres Mannes zwischen die Beine.
"Na mein Lieber! Komm, Begriffe raten!"
Konrad kommt ins Schwitzen:
"Ich hab keine Ahnung!", ächzt er.
Sagt sie: "Ganz einfach - LEXIKON!"
In der Geschichtsstunde fragt Fritz: „Waren die Soldaten früher eigentlich immer nackt?“
„Natürlich nicht“, antwortet der Lehrer, „wie kommst du denn darauf?“
„Na, das steht doch hier im Buch: Die Soldaten waren ausgezogen, um das Vaterland zu verteidigen!“
Eine Frau geht in den Wald, da trifft sie einen Barbaren. Sie fragt ihn: „Lebst du hier ganz allein im Wald?“ Er darauf: „Ja, hier stört mich niemand, und ich ernähre mich von Beeren und Blättern, hier geht’s mir eigentlich ganz gut.“ Sie fragt: „Aber was machst du denn, wenn du mal richtig Lust hast?“ Er: „Och, dann suche ich mir ein Astloch, und dann geht’s los.“ Sie: „Hättest du nicht mal Lust, es mit einer richtigen Frau zu tun?“ Er: „Ja klar!“ Sie dreht sich um und hebt ihren Rock an. Er nimmt Anlauf und tritt ihr mit voller Wucht den Fuß in den Hintern! Sie: „Aua! Spinnst du?“ Er: „Na, ich muss doch erst mal gucken, ob keine Bienen drin sind!“
Fritzchen schaut ins Schlafzimmer der Eltern. Vater liegt im Bett. Auf der Zudecke ist eine deutliche Beule zu sehen. Fritzchen fragt: „Papa, was ist denn das?“
Der Vater antwortet: „Mama und ich, wir wollen heute Zirkus spielen. Ich baue schon mal das Zelt. Könntest du der Mutti sagen, sie kann jetzt den Bären für seinen Auftritt bringen?“
Fritzchen geht zur Mama in die Küche und richtet es aus. Darauf die Mutter: „Geh zu Papa und sage ihm, der Bär kann heute nicht kommen, er hat Nasenbluten!“
Fritzchen geht also wieder zum Vater und überbringt die Nachricht. Darauf der Vater: „Schön, würdest du nochmal zur Mutti gehen und ihr sagen, sie solle wenigstens kommen und die Vorstellung abblasen!“
Ein Herr kommt zum Arzt und sagt: „Herr Doktor, ich habe eine Potenz, sage ich Ihnen, eine Potenz! Ich hänge mir einen Eimer mit Zement vorne dran und renne damit die Treppen rauf und runter!“
Der Arzt: „Das ist doch toll! Beneidenswert! Was wollen Sie denn da bei mir?“
Der Mann: „Ja, jetzt sind meine Knie kaputt.“
Wilhelm Busch & Tork Poettschke beim Bäcker: "Wir hätten gern 99 Brötchen."
"Warum nehmen Sie nicht gleich 100?"
"Ja, wer soll die denn alle essen?"
Zwei Freunde treffen sich. Fragt der eine: "Ich habe gehört, eure Oma ist verunglückt. Wie ist denn das passiert?"
"Nun, sie wollte in den Vorratskeller Linseneintopf holen, rutscht aus und fällt die Treppe runter!"
"Ja, um Himmels willen! Was habt ihr denn da gemacht?"
"Gulaschsuppe!"
Chuck Norris badet nicht. Es sei denn, es ist ein Blutbad.
Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:
"Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."
Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."
Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."
Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:
"Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."
Der Sohn fragt: "Papa, was hat Mama zwischen den Beinen?"
Der Vater antwortet: "Das Paradies."
Der Sohn fragt: "Und was hast du zwischen den Beinen?"
Der Vater antwortet: "Den Schlüssel zum Paradies."
Der Sohn antwortet: "Aber dann musst du das Schloss ändern, denn der Nachbar hat einen Ersatzschlüssel!"
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Ein Reisender fragt den Schaffner: „Wie lange hält denn der Zug?" Antwortet der Schaffner: „Bei guter Pflege mindestens 25 Jahre.“
Die Geschwister Michi (7 Jahre und an Leukämie erkrankt) und Timmy (5 Jahre und normal) sind beim Weihnachtsmann.
Fragt der Weihnachtsmann: "Na, Michi, was wünscht du dir denn zu Weihnachten?" Darauf Michi: "Ich möchte nicht sterben!" Der Weihnachtsmann schaut Michi an und sagt darauf: "Satz mit X - das wird wohl nix!"
Dann fragt der Weihnachtsmann Timmy: "Und Timmy, was wünscht du dir denn zu Weihnachten?" Darauf Timmy: "Ich wünsche mir ein größeres Zimmer!"
Der Weihnachtsmann schaut erst nochmal zu Michi rüber, dann sagt er zu Timmy: "Eines sag ich dir ganz klar, in spätestens 3 Tagen ist dein neues Zimmer da!"
Ein Mann und eine Frau stehen am Bahnhof, werden aber aus dem Fahrplan nicht schlau.
Sagt die Frau: „Kannst du mal den Bahnbeamten dort fragen, wann der Zug nach Hamburg fährt?“
Nach ein paar Minuten kommt der Mann zurück und meint: „Der Beamte sagt, er verkehrt täglich um 8:00 Uhr und um 20:00 Uhr, außer an Sonn- und Feiertagen.“
Sagt die Frau: „Schön für ihn, aber wann fährt denn nun der Zug nach Hamburg?“
„Eure Namen sind mir viel zu lang“, sagt die neue Lehrerin, „ihr habt hoffentlich nichts dagegen, wenn ich sie abkürze? Anneliese ist Ann, Benjamin ist Ben, Isabella ist Isa...“
Da steht ein Mädchen in der letzten Reihe auf und rennt weinend aus dem Zimmer.
„Was hat die denn?“, fragt die Lehrerin.
„Naja, sie heißt halt Klothilde...“
Geht ein Häufchen über die Straße.
Kommt ihm ein Dünnpfiff entgegen.
Dünnpfiff: „Wo willst du denn hin?“
Häufchen: „Ich will in den Krieg!“
Dünnpfiff: „Oh fein, darf ich mitkommen?“
Häufchen: „Nein! Das ist nur etwas für Harte!“