
Deprimiert-Witze
"Ich bin so deprimiert, keine Frau mag sich mit mir verabreden", sagte der 135 Kilogramm schwere Mann zu seinem Pfarrer. "Alles habe ich versucht, ich nehme einfach nicht ab!" "Da weiß ich ein bewährtes Mittel", tröstete ihn der Pfarrer. "Halten Sie sich morgen früh um acht Uhr in Sportkleidung bereit."
Am nächsten Morgen klopfte eine wunderschöne Frau im hautengen Trainingsanzug bei dem Mann an die Tür. "Wenn du mich fängst, kannst du mich haben", sagte sie und lief los. Der Mann schnaufte und keuchte hinter ihr her. Das wiederholte sich fünf Monate lang jeden Tag. Der Mann nahm über 50 Kilogramm ab, und er war sich sicher, daß er die Frau am folgenden Morgen einholen würde.
Am nächsten Tag riß er die Tür auf. Draußen stand eine 130 Kilogramm schwere Frau im Jogginganzug. "Der Herr Pfarrer läßt Ihnen ausrichten, wenn ich Sie fange, kann ich Sie haben."
Eine Frau ist deprimiert und sagt zu ihrem Mann:
"Schatz, ich fühle mich alt, hässlich und dick. Ich brauche Komplimente!"
Der Mann antwortet: "Du hast eine gute Beobachtungsgabe!"
Zwei Frauen unterhalten sich: "Wie geht's denn so?" - "Naja, mir geht's ganz gut, aber mein Mann ist so deprimiert." Darauf die erste: "Komisch, meiner ist auch ein Depp, aber prämiert haben sie ihn noch nie!"
Sitzen ein fröhlicher und ein deprimierter Typ auf einem Ast.
Plötzlich fällt der deprimierte Typ runter. Warum?
Weil der andere besser drauf war!
Es regnet schon seit Tagen. Meine Frau ist total deprimiert. Sie schaut ständig durchs Fenster. Wenn das so weitergeht, muss ich sie reinlassen.
Gutefrage fails #3 Menschen sind nicht grundsätzlich gut oder böse, sie sind grundsätzlich dumm…
Ein Mann sitzt deprimiert an einer Bar. Da fragt ihn der Barkeeper: "Warum sind Sie so traurig?"
Der Mann antwortet: "Es hat mit meinem Beruf zu tun. Meine Arbeit ist echt für den Arsch!"
"Wo arbeiten Sie denn?", will der Barkeeper wissen. Da antwortet der Gast: "In einer Fabrik, die Toilettenpapier herstellt!"
Mein Mann ist deprimiert!
Meiner ist auch ein Depp, aber nicht prämiert!
Meine Mutter stinkt. Ich bin kurz vorm Terrorist. Ich esse Döner. Ich habe kein Leben und finde mich halal. Ich bade in einem Wal. Ich habe kein Geld, bin von Fortnite ein Superheld und ich bin deprimiert. Und dies ist kein Witz. Ich suche nur nach jemandem, der genau so dumm ist wie ich.
Giraffen sind cool.
Was isst ein deprimierter Mann zum Frühstück? Ein Trostbrot.
Charlie ist depressiv :(
In Germany we don't say: "Depression".
We say: "Meine Güte, flieg doch einfach mal für ein paar Tage All-Inclusive in den Süden, dann geht's dir auch wieder besser."
And I think that's terrible.
Leute, ich habe eine Depression, aber meine Eltern sehen es nicht. Ich möchte auch nicht mit ihnen reden.
Ich weiß nicht, mit wem ich reden kann, weil er mich für gestört halten wird. Am liebsten möchte ich alle Menschen umbringen oder sie in ihrem eigenen Blut tränken.
Ich weiß, viele denken, ich will nur in den Mittelpunkt, aber ich meine es ernsthaft.
Ich bin in eurer Welt gefangen, ihr wollt, dass ich eure Träume lebe und sagt, ihr müsstet um mich bangen, weil ich mir keine Mühe gebe.
Ihr seid von der Idee besessen, ich solle mehr so wie die anderen sein, die perfekte kleine rosa Prinzessin, und schreit mich hinein. Ein Sturm braut sich gerade in mir zusammen, ihr habt mir meine Kraft geraubt, dass ich kaum noch atmen kann. Der Schmerz hört nicht auf...
Jetzt schaut mich an, seht doch hin, dann seht ihr, wer ich wirklich bin. Habe solche Angst, dass der Schmerz nie wieder geht. Spüre Ketten wie Blei, kann mich nicht befreien, und ich weine und weine, doch niemand kann ihn hören, meinen stummen Schrei. Ihr wollt einfach immer nur das Beste, aber damit tut ihr mir bloß weh. Ich komme mir vor wie das Allerletzte, aber leider könnt ihr das nicht sehen. In eurer Welt sind alle gleich geschaltet, alle lächeln nur bloß zum Schein, und wenn ihr mich in euren Armen haltet, fühle ich mich doch so allein. Ein Sturm braut sich gerade in mir zusammen, ihr habt mir meine Kraft geraubt, dass ich kaum noch atmen kann. Der Schmerz hört nicht auf...
Jetzt schaut mich an, seht doch hin, dann seht ihr, wer ich wirklich bin. Habe solche Angst, dass der Schmerz nie wieder geht. Spüre Ketten wie Blei, kann mich nicht befreien, und ich weine und weine, doch niemand kann ihn hören, meinen stummen Schrei... Es tut so weh, kann es nicht ignorieren. Könnt ihr mich denn nicht einfach akzeptieren? Ich fühle mich verloren, mein Herz ist erfroren. Tut doch was und rettet mich...
Jetzt schaut mich an, seht doch hin, dann seht ihr, wer ich wirklich bin. Habe solche Angst, dass der Schmerz nie wieder geht. Spüre Ketten wie Blei, kann mich nicht befreien, und ich weine und weine, doch niemand kann ihn hören, meinen stummen Schrei... meinen stummen Schrei.
Könnt ihr liken? Ich bin traurig und einsam.
Die Tochter ist sehr frech zu ihrem Vater. Dieser sagt zu ihr empört: „Jetzt bin ich dann deprimiert!“
Die Tochter gibt frech zurück: „Dass du ein Depp bist, habe ich gewusst, aber nicht noch prämiert!“
"Warum nur? Warum ist mein Schatten schwarz?"
- Wenn Rassisten deprimiert sind. - 😂
Zwei Mathelehrer sitzen in einem Café.
Der eine starrt deprimiert vor sich hin und meint: „Wozu machen wir unsere Arbeit eigentlich? Wir beschäftigen uns den ganzen Tag mit abstrakten Theorien, aber wir dringen gar nicht richtig zu den Leuten durch. Unsere Schüler finden unsere Wissenschaft entweder langweilig, oder sie verzweifeln daran. Und was ist die Folge? Erwachsene, die nichts von Mathematik verstehen. Ist das nicht auch unser Versagen? Ich komme mir gerade sehr nutzlos vor.“
Darauf der andere: „Nein, das will ich nicht glauben. Wir sorgen schließlich Tag für Tag, dass sich ein solides mathematisches Grundwissen in der Bevölkerung entwickelt.“
„Warte mal, ich muss kurz zur Toilette.“
Sobald der erste Mathelehrer zum Klo verschwunden ist, winkt der zweite die Kellnerin herbei und meint: „Mein Kollege ist gerade so traurig, und ich will ihn ein bisschen aufmuntern. Wenn er zurückkommt, dann stelle ich Ihnen eine Frage, und Sie antworten: 1/3 x hoch drei. Können Sie sich das merken?“
Die Kellnerin nickt: „Ja, klar, 1/3 x hoch drei. Merk ich mir.“
Der erste Mathelehrer kommt vom Klo zurück und fragt: „Wo waren wir stehengeblieben?“
Darauf der zweite: „Ich kann einfach nicht glauben, dass wir mit unserer Arbeit nichts bewirken. Lass uns doch einfach die nächstbeste Person fragen!“ Er winkt der Kellnerin: „Fräulein, können Sie bitte kurz kommen?“
„Ja, bitte?“
„Können Sie uns sagen, was die Stammfunktion von f(x) = x hoch 2 ist?“
Die Kellnerin antwortet: „1/3 x hoch drei!“, und wendet sich zum Gehen.
Der erste Mathelehrer ist beeindruckt.
Da dreht sich die Kellnerin nochmal um und meint: „...plus c!“
