Derartige

Derartige-Witze

Frauen

  • Drei Frauen sehen sich nach vielen Jahren auf einem Klassentreffen wieder.

    Die erste prahlt: „Mein Mann und ich leben mittlerweile in Saus und Braus. Erst letzte Woche hat er mir einen Porsche geschenkt!“

    Die zweite meint: „Das ist ja noch gar nichts! Mein Mann und ich gehen nächste Woche auf Weltreise, von einem Fünf-Sterne-Hotel ins nächste!“

    Die dritte meint: „Naja, mein Mann ist nicht so reich, dass wir uns ständig derartigen Luxus leisten können. Aber dafür ist sein bestes Stück so groß, dass sieben Papageien darauf sitzen können!“

    Die anderen beiden denken: Okay, da haben wir wohl ein bisschen zu dick aufgetragen, und jetzt macht sie sich über uns lustig.

    „Ja, gut“, meint die erste, „eigentlich war es gar kein Porsche, sondern nur ein kleiner Smart.“

    „Ja, gut“, meint die zweite, „und wir gehen eigentlich auch nicht auf Weltreise, sondern nur für eine Woche an die Ostsee.“

    „Ja, gut“, meint die dritte, „ich hab auch übertrieben. Der siebte Papagei muss auf einem Bein stehen!“

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  • Statistik

  • Blöde Statistik. Irgendwie ist es bedrückend peinlich, dass die Anzahl der Corona-Tests in den einzelnen Ländern direkt proportional sind zur Anzahl der jeweiligen Infektionen UND der Corona-Toten.

    Selber googeln hilft übrigens, das sofort zu erkennen an USA, Russland usw. Ich frage mich besorgt, wie kann man die (sinnvollen und den realwirtschaftlichen Ausverkauf des Westens einschränkenden) Grenzschließungen so dämlich begründen mit derart billigen Notlügen wie Corona. Die ideengebenden Spitzen-Akademiker in den verantwortlichen Thinktanks haben vielleicht nicht kostenlos studiert, aber völlig umsonst.

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  • Wirt

  • Ein gutgekleideter Feriengast betritt erhitzt die kleine Dorfwirtschaft und bestellt ein Glas Bier. Der Wirt fühlt sich durch den Besuch geehrt und versucht, als er das Bier bringt, ein Gespräch anzuknüpfen. "O mei", sagt er, "dös is heut a Hitz. Wann Sie so schwitz'n, müass'ns doch g'rennt sei' wie a Stück Vieh."

    Der gut gekleidete Feriengast fährt auf: "Ich verbitte mir derartige Vergleiche, das ist doch unerhört!"

    "No ja", meint der Wirt begütigend, "sans doch net gleich beleidigt, i hab's ja net so g'moant, i moan ja nur, weil-s schwitz'n wia a Sau."

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  • Eva

  • Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:

    "Gott, ich habe ein Problem!" "Was ist das Problem, Eva?" "Gott, ich weiß, dass du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich." "Warum bist du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben. "Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."

    "Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für dein Problem. Ich werde für dich einen Mann erschaffen und ihn dir zur Seite stellen." "Was ist ein Mann, Gott?" "Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da du dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."

    "Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?" "Also ... du kannst ihn unter einer Bedingung haben." "Welche Bedingung ist das, oh Gott?"

    "Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern. Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis. Du weißt schon, so von Frau zu Frau

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  • Eltern

  • Aliens: "Erdling! Gib uns 5 Liter Klebstoff, 30 Kastanien, 4 Beine eines Grashüpfers und das Herz eines Frosches bis morgen früh, oder wir vernichten deinen Planeten!"

    Normaler Mensch: "Oh nein! Wir werden alle sterben!"

    Eltern schulpflichtiger Kinder: "Hier. Nächstes mal sagst du aber eher Bescheid, okay, Schatz?"

    Lakritz

  • "Ich habe zu Weihnachten Lakritz und ein benutztes Taschentuch bekommen..."

    "Das ist ja ekelhaft!"

    "Wirklich, wer mag denn schon Lakritz..."

    Eltern

  • Es gibt genau zwei Arten von Eltern:

    "Mein Kind ist 42 Monate, 7 Stunden und 34 Minuten alt."

    "Mein Kind wird im Sommer dre... vier! Es wird vier!"

    Herkunft

  • Philipp Amthor wurde laut neuesten Erkenntnissen als Kind ausgesetzt, Tarzan nicht unähnlich. Nur mit dem feinen Unterschied, dass er nicht vom Dschungel, sondern von der Konrad-Adenauer-Stiftung aufgenommen wurde.

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  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Community-Talk

  • An @Katze®️

    (Trotzig) Hör mal, es tut mir leid.. Ich wollte dich nicht derart aufziehen und ärgern, und schon gar nicht unsere Freundschaft in Gefahr bringen. Ich will mich wirklich bei dir Entschuldigen, und es in Zukunft besser machen okay? Es tut mir wirklich von Herzen leid😔👉🏻👈🏻 (Und ja ich weiss dass du dich grad kaputtlachst wenn du das liest, weil du mich immerhin bestochen hast) Um nicht abzuschweifen, will ich dich jetzt endgültig fragen: Willst du mich hei Whoopsies falsches skript Willst du mir verzeihen und unsere Freundschaft mit mir weiterentwickeln und wieder heilen? Dein Babro

  • Liebe User von SW, Ich versuche,mich zu ändern. Mein Herz und ein paar nette User (Sheldyndrom,Jakoscha Ravenklaw,usw.) Haben mir gesagt dass derartiges Verhalten nicht in Ordnung ist. Hirn loser und sonstige Beleidigungen. Mir wurde wie gesagt klar,dass so was nicht geht. Ich wollte mich für mein ehemaliges Verhalten entschuldigen. Und wenn wegen mir User diese Website verlassen haben,ich weiß ich bin schuld, aber ich versuche,mich zu bessern. Und wenn ihr mal gehen solltet, alles Liebe und Gute im Leben🍀🍀Alles Liebe Eure Sophia

  • Lasst uns Jana mal zeigen, wie man es richtig macht!

    Text-KIs, gepaart mit der eigenen Fantasie (oder noch besser: komplett selbst erdachte Geschichten) müssen weder langweilig noch eklig sein. Hiermit rufe ich zu einem Story-Slam auf, bei dem wir kurze Texte einreichen, die für uns interessanter sind als Möchtegern-Stars, Tierquäler oder seltsames Essen. Meine Geschichten gehen meistens in Richtung Fantasy oder Horror, da ich viel derartiges Pen and Paper spiele. Ich fange dann mal mit einem ersten Text an - und bin gespannt, womit andere nachlegen!