Des-Witze
Chuck Norris hat die Erfindung des Internet auf YouTube hochgeladen.
Sitzen ein Deutscher, ein Franzose und ein Spanier im Flugzeug. Es kommt eine Durchsage: Bitte werfen Sie etwas aus dem Fenster, das Flugzeug ist zu schwer.
Der Spanier wirft ein Fahrrad runter. Da hört man ein weinendes Kind und dann sagt er: "Muss Fahrrad auf den Kopf gefallen sein!" Der Italiener wirft sein Essen bei der zweiten Durchsage runter. Es hört man ein weinendes Kind an und sagte: "Muss ihm sein Essen auf den Kopf gefallen sein!"
Bei der dritten Durchsage wirft der Deutsche eine Bombe runter. Da hört man ein lachendes Kind und sagte: "Ich hab gepupst und hinter mir ist die Schule explodiert."
Kohl und Frau sind auf Safari.
Frau Kohl sieht eine Giraffe: "Was ist das?"
"Ein Dangerous!"
Später ein Nilpferd. Gleiche Frage, gleiche Antwort.
Am Ende des Tages sagt Lotti: "Das waren nicht alles Dangerous!"
"Doch, doch! Da war ein Schild: All animales are dangrous!"
Deine Mutter ist so fett, sie dient als 1:1 Maßstab beim Bau des Todessterns!
Was sind die letzten Worte des Sportlehrers???
Alle Speere zu mir!
Drei ehemalige Mitarbeiter aus der Transportbranche landen in der Hölle, bekommen aber die Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgaben lösen. Der Teufel sagt ihnen: „Seht ihr die drei Affen dort? Wenn ihr es schafft, nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den Käfig einzusperren, gebe ich eure Seelen frei!“
Der erste, ein Disponent, ging zum ersten Affen und redete und redete. Der Affe schaute gelangweilt und ignorierte ihn genauso wie die anderen Affen. Der Teufel schrie: „Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!“
Nun kam der zweite dran, der auf der Erde als Lagerist tätig war. Der hatte noch weniger Glück, wurde vom ersten Affen beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen. Der Teufel schrie wieder: „Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!“
Nun kam der letzte an die Reihe, er war Busfahrer. Er ging zu jedem Affen und flüsterte allen etwas ins Ohr. Der erste Affe lachte, dass sich die Balken bogen. Der zweite fing an zu weinen, wie ein Schlosshund, und der dritte schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloss ihn von innen und verschluckte hastig den Schlüssel.
Der Teufel war perplex! „Was .........wie hast du....?“, stammelte er. Der Busfahrer: „Dem ersten Affen habe ich gesagt, was ich arbeite, dem zweiten erzählte ich, was ich verdiene, und dem dritten erklärte ich, dass wir noch Fahrer suchen.“
Der Witz des Jahrhunderts:
Diese Seite.
Ein naggischer Offebäscher steigt in Frankfurt an der Hanauer Landstraße in ein Taxi. Der Taxifahrer guckt ein bisschen erfrischt und fragt: "Wo soll's denn hingehen?" Sagt der Offebäscher: "Ich muss nach Heddernheim, da ist ein Fassenachtsumzug!" Der Taxifahrer guckt ihn an und meint: "Du Simbel bist doch naggisch... Als was gehst du denn?" Da macht der Offebäscher das Maul auf und hat eine Kirsche zwischen den Zähnen und meint: "Siehst du die Kirsche hier? Das ist mein Kostüm. Ich geh dieses Jahr als Mon Cheri... und nun fahr endlich!" Der Taxifahrer fährt dann also los. Plötzlich muss er eine Vollbremsung machen. Den Offebäscher haut es im Auto hin und her und ZACK... hat er seine Kirsche verschluckt. "Bist du narrisch?"... ranzt er den Taxifahrer an... "Ich hab die Kirsche verschluckt und jetzt hab ich kaa Kostüm mehr... Was soll ich denn jetzt nur machen?" Der Taxifahrer mault ein bisschen rum, steigt aus und geht in ein Geschäft auf der anderen Straßenseite. Es dauert und dauert bis er wieder rauskommt. Er steigt ins Auto und schmeißt dem Offebäscher ein Glas Erdbeerschellee hinten auf den Rücksitz. "Erdbeerschellee??? Was soll ich denn damit? Ich brauch' eine Kirsche!!" "Hawwe se net gehabt!" brummt der Taxifahrer "Das schmierst du dir jetzt in den Arsch und gehst als Krebbel...!!!"
Deine Mutter ist so fett, sie wacht an beiden Seiten des Bettes auf.
Ein Feuerwehrmann rennt über die Straße, als ihn eine Frau anspricht:
"Wohin des Weges, Mann des Feuers?"
Der Feuerwehrmann antwortet:
"Zum Herd des Brandes, du Loch des Arsches!"
Klein-Erna, Klein-Pia und ihr großer Bruder Maik müssen sich ein Zimmer teilen. Natürlich ist der große Pimmel des älteren Bruders interessant für die Schwestern. "Dürfen wir mal damit spielen?", fragte Erna vor dem Zubettgehen. "Na klar, wenn ihr wollt", sagte Maik lächelnd. Das Fummeln der Mädchen zauberte Maik schnell einen Ständer und bald musste er spritzen. "Was war denn das?", staunten Erna und Pia. "Na, ganz einfach", erklärte Maik. "Erst habt ihr den Pimmel aus dem Schlaf geweckt, als er stand, wollte er euch gute Nacht sagen und da eure Hände ihn zu sehr schüttelten, musste er sich übergeben."
Treffen sich drei Ärzte.
Sagt der erste: "Ich habe einem Mann alle fünf Finger wieder angenäht. Und jetzt ist er Klavierspieler in der Wiener Philharmoniker."
Sagt der zweite: "Das ist ja gar nichts! Ich habe einem Mann nach einem Unfall alle vier Gliedmaßen wieder angenäht und jetzt ist er Olympiasieger im Schmetterlingsschwimmen."
Sagt der dritte: "Das ist ja gar nichts. Ich habe einem Cowboy, bei dem nach dem Zusammenstoß mit einem Zug nichts mehr übrig war, außer der Haut und der Mähne des Pferdes, alles wieder angenäht und jetzt ist er Präsident der Vereinigten Staaten!"
Wie merkt der Bruder, dass seine Schwester die Regel hat? Wenn der Schwanz des Vaters blutig schmeckt.
Der größte Trick des Teufels, mal abseits seiner Pläne, ist, die Menschheit glauben zu lassen, dass es sie nicht gäbe.
Zirkus - Totenstille im Zirkusrund. Ein Dompteur und sein Krokodil stehen sich gegenüber.
Der Dompteur zieht seine Hose aus und steckt seinen Penis in das Maul des Krokodils. Das Maul schliesst sich. In allerletzter Sekunde holt der Dompteur mit seiner Faust aus und haut dem Krokodil auf den Kopf. Das Maul öffnet sich, die Menge bebt, jubelt und applaudiert.
Da fragt der Dompteur, wer diese Nummer nachmachen möchte. Wieder Totenstille. Da meldet sich ein altes Mütterlein und sagt: "Ich würde es gerne versuchen, aber ich habe Angst, dass mir der Schlag auf den Kopf sehr weh tut!"
Warum markiert ein deutscher Schäfer nicht sein Revier?
Weil er die Grenzen des Deutschen Reichs zieht.
Kommt ein kleiner Junge zu seinem Vater: "Papa, Papa, warum heiße ich eigentlich Feder?"
Vater: "Weil bei deiner Geburt eine Feder auf deinen Kopf gefallen ist."
Kommt der andere Sohn des Mannes: "Papa, Papa, warum heiße ich eigentlich Schneeflocke?"
Vater: "Weil bei deiner Geburt eine Schneeflocke auf deinen Kopf gefallen ist."
Kommt das letzte Kind zum Vater: "grmphhhh grmphhh mpff!"
Vater: "Halt's Maul, Backstein!"
Des Nudi vom Ruby, des stinkt a so!
Wie lautet die Antwort auf alle Fragen des Universums? Chuck Norris.
Der Zauberer und der Papagei.
Die Geschichte spielt auf einem riesengroßen Passagierschiff, welches auf dem Pazifik kreuzt. Im großen Saal finden jeden Abend zur Unterhaltung der Gäste Veranstaltungen statt. Unter anderem tritt dort auch regelmäßig ein Zauberkünstler auf.
Eines schönen Abends, als der Zauberer gerade dabei war, seine Gäste zu unterhalten, passierte etwas Ungewöhnliches: Der Künstler hatte gerade eine rote Kugel verschwinden lassen, als aus dem Hintergrund des Saales eine Stimme ertönte: "Im Ärmel, im Ärmel!!!". Es war ein kleiner Papagei, der dort in seinem Käfig hockte. Er schrie "Im Ärmel, im Ärmel!!!", woraufhin die Zuschauer den Zauberer lautstark aufforderten, seine Ärmel vorzuzeigen. Leider war in seinem linken Ärmel tatsächlich die Kugel versteckt. Die Zuschauer lachten, der Zauberer entschuldigte sich, setzte seine Vorstellung jedoch fort.
Er ließ ein Seidentuch verschwinden. Die Zuschauer staunten und klatschten, als es plötzlich wieder aus dem Hintergrund ertönte: "Im Ärmel, Im Ärmel!!!!". Peinlich berührt, musste der Zauberer nun auch das Seidentuch aus seinem Ärmel herausziehen. Die Zuschauer wurden schon etwas ungeduldig und fühlten sich mittlerweile auf den Arm genommen.
Da holte der Magier seinen besten Trick hervor: Er ließ eine Kugel verschwinden! Gerade war sie noch zu sehen. Nun war sie weg! Doch bevor der erste Zuschauer klatschen konnte, ertönte da wieder diese krächzige Stimme des Papageis... "Im Ärmel, im Ärmel....".
Doch auf einmal geschah etwas Unerwartetes: Das Schiff explodierte! Es gab einen riesengroßen Knall! Und wie es nun mal so ist, wenn Schiffe explodieren: es ging unter. Nur Zwei überlebten die Explosion: der Zauberer und der kleine Papagei. Der Zauberer schwamm im Wasser. Über ihm kreiste der Papagei. Er drehte seine Runden und starrte den Zauberer immerzu an. Er starrte und starrte. Der Zauberer war stinksauer auf den Papagei. Er würdigte ihn keines Blickes. Doch der Papagei flog immerzu im Kreis über ihm und blickte gespannt auf den Zauberer hinab.
Zehn Minuten, zwanzig Minuten, eine halbe Stunde, ja sogar eine ganze Stunde lang. Dann brach plötzlich der Papagei sein Schweigen und sagte zu dem Zauberer: "Ok, ich geb`s auf! Wo hast Du das Schiff gelassen?"