Des-Witze
Am Fahrkartenschalter des Bahnhofs Waidhofen an der Thaya möchte ein Fahrgast eine Fahrkarte nach Peking lösen. Der Schalterbeamte antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, sondern dass er hier in Waidhofen nur eine Fahrkarte bis nach Warschau ausstellen könnte. Dort müsste man weiterschauen.
Der geographisch bewanderte und dem Eisenbahnbetrieb gegenüber nicht uninteressierte ÖBB-Bedienstete befragt Scotty sowie die Homepage der RZD und empfiehlt dem Reisenden, sich in Warschau eine Fahrkarte nach Moskau zu besorgen. In Moskau am Jaroslawler Bahnhof sollte es möglich sein, durchgehende Zugtickets nach Peking zu bekommen. Falls das entgegen seiner Vermutung doch nicht ginge, empfiehlt er ihm, in Ulan Ude eine Zugsverbindung nach Peking zu organisieren. Er merkt noch einige Details zur Reise und den Eigenheiten der Bahngesellschaften an und entschuldigt sich für das Management, das kein Interesse mehr daran hat, Durchgangsfahrkarten auszustellen. Der Fahrgast bedankt sich für die ausführliche Beratung und beginnt frohen Mutes seine Reise. Die Ratschläge des ÖBB-Bediensteten bewahrheiten sich im Wesentlichen, und er gelangt mit mehrmaligem Fahrkartenkauf nach Peking.
Als sich der Tag der Rückreise nähert, begibt sich unser Reisender wieder zum Bahnhof Peking und fragt dort auf Englisch nach einer Fahrkarte nach Moskau. Der Schalterbeamte fragt daraufhin, ob er wirklich nach Moskau und nicht weiterwolle. Daraufhin erwähnt unser Reisender kleinlaut, dass er eigentlich nach Waidhofen möchte. Daraufhin der chinesische Schalterbeamte: „...an der Ybbs oder an der Thaya?“
Was ist klein, grün und dreieckig? Ein kleines grünes Dreieck.
Was ist schwarz, klein und dreieckig? Der Schatten des kleinen grünen Dreiecks.
Deine Mutter arbeitet auf der Baustelle als Gegengewicht des Krans.
Wie heißt die Rute des Weihnachtsmanns?
CENTER STOCK!
Deine Mutter bringt den tapferen Soldatinnen und Soldaten des ABC-Abwehrkommandos der Bundeswehr alles bei, was sie wissen müssen. Mit ihren Ausscheidungen... 🤢🤪😵
Eine Sadistenfamilie geht Bergsteigen: Vater, Mutter, 2 Söhne und die kleine Tochter im Tragetuch auf dem Rücken des Vaters. Sie steigen höher und höher und es wird steiler und steiler.
Plötzlich rutscht die Mutter aus und saust 200 Meter senkrecht in die Tiefe, schlägt auf die Felsen und ist ... tot. Alle lachen und lachen, nur das kleine Mädchen weint. Da fragt der Vater lachend: "Aber...warum weinst du denn...?" Das Mädchen schluchzend: "Ich hab‘s gar nicht gesehen....."
Pressetermin beim Bahnvorstand.
Frage eines Pressevertreters: "Gibt es aktuell irgendwelche Probleme im Bahnverkehr?"
Antwort des Bahnvorstands: "Nein, keineswegs, hier funktioniert alles perfekt. Wir haben nur 4 Probleme: Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter!"
Ein Ingenieur, ein Physiker und ein Mathematiker stehen auf einer Weide und haben die Aufgabe, mit ein paar Latten eine Schafherde zu umzäunen.
Der Ingenieur macht sich eine Skizze, nimmt sich die Latten, fängt an, aber kurz vor dem Ende reichen die Latten nicht mehr.
Der Physiker rechnet und rechnet, eine halbe Stunde lang, nimmt sich schließlich auch die Latten und fängt an, kurz vor Ende reichen sie aber wieder nicht.
Der Mathematiker nimmt sich ein paar Latten, baut einen kleinen Zaun um sich herum und sagt: "Ich definiere, ich befinde mich außerhalb des Zauns."
Deine Mutter ist der Knackpunkt des 2. Weltkriegs. Jeder wollte sie als Atombombe.
Ich bin ein Skelett namens Larry. Meine Mutter ist die Hexe und meine Tante ist die Nachthexe. Neulich habe ich gesehen, dass meine Mutter und meine Tante in mein Schlafzimmer gingen, wo eine geheime Kamera versteckt war. Nach 1 Stunde kamen sie wieder raus, dann ging ich die Kamera holen und guckte mir an, was passiert ist: Sie hatten beide was mit meinem großen Bruder, dem Riesenskelett, das halb ist. Er hat es wohl die ganze Zeit geknallt. Naja, Hauptsache, ich kriege bald neue Brüder.
Ende.
Ja, man, sich mal die ist so gut aus, und ich bin nicht auf dem Berg des grünen Amnes aus Offenbach und Bieber gleichzeitig von Dschisooooos, der ihm gehört, aber dann nicht auf den Tisch liegen lasse looooooooool, und ich hab die ganze Woche über das, ich in den Ferien sind, wir uns nicht mehr von Dschisooooos, der ihm gehört, aber dann nicht auf den Tisch liegen lasse, ich mir geholt werden, die ist so ein Mist, und ich bin nicht auf dem Berg des grünen Amnes aus Offenbach und Bieber gleichzeitig von Dschisooooos, der ihm gehört, aber dann nicht auf den Tisch liegen lasse looooooooool.
Gehen zwei Blondinen Fahrrad fahren. Lässt die eine Luft aus dem Hinterrad. Fragt die andere: „Warum machst du das?“
„Der Sattel ist mir zu hoch.“ Die andere schraubt Sattel und Lenker ab, schraubt den Sattel anstelle des Lenkers und den Lenker anstelle des Sattels wieder an. „Warum machst du das?“ „Du bist mir zu blöd, ich fahre zurück.“
"Chock Nerris" ist eine gute Mutter und das ist das Tol. Bitte Kommentieren. Danke.
Fünf Schweizer kommen in einem Audi Quattro an die Grenze nach Italien.
Der italienische Grenzer sagt: „Es ist illegal, fünf Leute in einem Quattro mitzunehmen.“
Fragt der Schweizer: „Äh, was ist daran illegal?“
„Quattro bedeutet vier.“, sagt der Grenzer.
„Aber Quattro ist doch nur der Name des Autos.“, beharrt der Schweizer.
„Hier, schauen Sie in die Papiere: das Fahrzeug ist dafür zugelassen, fünf Personen zu befördern.“
Beamter: „Das können Sie mir nicht weismachen, quattro bedeutet vier! Sie haben fünf Leute in diesem Auto, also haben Sie das Gesetz gebrochen!“
„Sie Idiot“, schreit der Schweizer, „holen Sie mir Ihren Vorgesetzten, ich möchte mit jemandem sprechen, der etwas intelligenter ist!“
„Sorry“, sagt der Grenzer, „er kann nicht kommen. Er ist beschäftigt mit zwei Typen in einem Fiat Uno!“
Der Tod: "Du hast noch einen letzten Wunsch frei!"
Ich: "Ich würde gerne die Eröffnung des BER-Flughafens mitbekommen!"
Ich habe nun das ewige Leben.
"Ich bin ein Gönner des FC Bayern München."
"Die haben heute aber 3:0 gegen Gladbach verloren!"
"Ja, und genau das gönne ich ihnen!"
Was sind die letzten Worte des Sportlehrers? "Alle Speere zu mir!"
Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: "Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital.
Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA.
Sie beschließt, an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen zu lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"
Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei SAP."
Ein Atheist ging in den Wäldern der Rocky Mountains spazieren und bewunderte all die Dinge um ihn herum, die “der Zufall der Evolution” erschaffen hatte. “Was für schöne Tiere!”, sagte er zu sich selbst.
Als er den Fluss entlangging, hörte er ein Rascheln hinter sich im Gebüsch. Er drehte sich um und sah einen 2 Meter großen Grizzly-Bären auf sich zukommen. Er lief, so schnell er konnte, den Weg hinauf. Er sah über die Schulter und bemerkte, dass der Bär näher kam. Er lief noch schneller und vor Aufregung kamen ihm die Tränen. Er sah sich noch einmal um, doch der Bär war noch näher gekommen.
Sein Herz raste furchtbar und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte und fiel zu Boden. Er rollte sich ab, um sich wieder aufzurichten, aber er sah nur den Bären; direkt über ihm, die linke Pranke nach ihm ausgestreckt und die Rechte zum Schlag ausholend.
In diesem Moment rief der Atheist, ohne nachzudenken: “Oh, mein Gott!”
Die Zeit stand still. Der Bär erstarrte. Der Wald erstarrte. Sogar der Fluss hörte auf zu fließen. Während ein helles Licht auf den Mann fiel, kam eine Stimme vom Himmel:
“Du hast all die Jahre meine Existenz bestritten. Du lehrst andere, dass ich nicht existiere und schreibst sogar die Schöpfung einem kosmischen Zufall zu. Erwartest du wirklich, dass ich dir aus dieser Schwierigkeit heraushelfe? Soll ich dich als einen Gläubigen ansehen?”
Der Atheist schaute direkt in das Licht und antwortete: “Es wäre eine Heuchelei, nach all diesen Jahren, ein Christ sein zu wollen, aber vielleicht kannst du ja den Bären zu einem Christen machen?”
“Sehr gut”, sprach die Stimme. Das Licht erlosch. Der Fluss floss wieder. Die Geräusche des Waldes kehrten zurück.
Und dann nahm der Bär seine rechte Pranke zurück, führte beide Pranken zusammen, neigte seinen Kopf und sprach:
“Komm, Herr Jesus, sei mein Gast und segne, was du mir bescheret hast!”
Ein Angler geht aufs Eis, um zu angeln. Mit einer Spitzhacke will er ein Loch in das Eis schlagen.
Nach dem ersten Schlag hört er eine Stimme: „Hier gibt es keinen Fisch!“
Er schaut sich um und sieht niemanden.
Er schlägt ein zweites Mal zu und wieder diese Stimme: „Es gibt hier keine Fische!“
Er schaut sich wieder um und sieht niemanden. Er schlägt zum dritten Mal zu und wieder diese Stimme: „Hier gibt es keine Fische!“
Der Angler ist verwundert und sagt: „Gott, bist Du es etwa?“
Darauf die Stimme: „Nein! Der Stadion-Sprecher des Eishockey-Stadions.“