Dich-Witze

Kommilitone

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BWL-Justus ist mit einer hübschen Blondine zusammen. Da nimmt ihn sein Kommilitone beiseite und fragt ihn vorsichtig: „Weißt du denn gar nicht, dass deine Freundin dich mit vier anderen Typen betrügt?“ „Na, und wenn schon“, meint Justus, „ich bin lieber mit 20 Prozent an einer guten Sache beteiligt, als mit 100 Prozent an einer schlechten!“

Überblick

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Verschiedene Gesellschaftsformen im Überblick ... Teil 1:

- Konservativismus: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

- Sozialismus (Frühphase): Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

- Sozialismus (Endphase): Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

- Sozialdemokratie: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.

- Liberalismus: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?

- Taoismus: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.

- Kapitalismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

- Feudalismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat zwar keine Kühe, dafür aber eine Burg und eine Menge Soldaten. Also zwingt er Sie, die Milch, die Ihre Kühe geben, ihm abzugeben.

- Merkantilismus: Sie haben zwei Kühe, ihr Nachbar hat keine, Sie verkaufen ihm beide profitbringend, machen eine Handelskette für Kühe auf und der König gibt Ihnen noch Gold dafür.

- Objektivismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine und muss sein Haus für ein Glas Milch an Sie verkaufen. Dann zwingt ihn der Staat, das Glas Milch als Miete an Sie zurückzugeben.

- Sklavenhaltergesellschaft: Sie haben zwei Kühe, hatten einen Nachbarn und jetzt haben Sie einen kostenlosen Arbeiter.

- Faschismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine, kann aber fabelhaft reden. Er bringt die Leute dazu, Ihre Nase nicht zu mögen, wonach Sie in ein Lager abtransportiert und vernichtet werden. Ihr Nachbar nimmt sich dann die Kühe.

- Postnukleare Gesellschaft: Sie haben zweidreiviertel Kühe und Ihr Nachbar eine halbe mit 8 Eutern.

- Anarchie: Sie haben zwei Kühe. Sie laufen davon und werden von Unbekannten gemolken.

- Dezentralisierter Anarchismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine, ist dafür aber künstlerisch hochbegabt. Ihr gründet eine freie Zelle, Sie ernähren ihn, er verkauft seine Bilder oder seine Musik, verdient mächtig Kohle damit, die ihr euch teilt. Sobald ihr genug Besitz und Ruhm habt, gesellen sich neue Leute zu eurer Zelle hinzu, mit anderen Talenten, und irgendwann könnt ihr eine eigene Währung in die freie Währungskonkurrenz der Weltwirtschaft einbringen, wodurch ihr noch reicher werdet. Irgendwann beginnt ihr dann, eine Armee aufzustellen, einen Staat zu gründen und andere Zellen mit Gewalt zu zerstören.

- Bürokratie: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung holt sich beide, erschießt die eine, melkt die andere, bezahlt Sie für die Milch und schüttet sie dann in den Abguss.

- Postkapitalismus: Sie besitzen zwei Kühe, die Sie aber entlassen müssen. Milch bekommen Sie jetzt aus dem Ausland.

- Hinduismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie beten sie an.

- Diktatur: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung nimmt Ihnen beide weg und erschießt Sie.

- Totalitarismus: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung nimmt sie weg und erklärt, dass diese nie existiert haben. Milch wird verboten.

- Militarismus: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung beschlagnahmt die Tiere, während Sie zur Armee eingezogen werden.

- Surrealismus: Sie besitzen zwei Giraffen. Die Regierung verlangt von Ihnen, ihnen Mundharmonika-Unterricht zu geben.

- Umweltökonomie: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung verbietet Ihnen, sie zu melken oder zu töten.

- Christentum: Sie besitzen zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine. Er denunziert dich bei der Inquisition und bekommt von ihr deine Kühe.

- Urgesellschaft: Es gibt Sie, Ihren Nachbarn und zwei Kühe.

- Gutmenschentum: Sie besitzen zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine. Ab und zu schenken Sie Ihrem Nachbarn ein Glas Milch. Sie beschweren sich, dass niemand Ihrem Nachbarn eine Kuh schenkt.

- Autismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie alle halbe Stunde. Ob Ihr Nachbar Kühe besitzt, wissen Sie nicht. Sie haben noch nie mit ihm gesprochen.

- Alfismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie tauschen sie gegen zwanzig Katzen. Davon können Sie einen Monat lang leben.

- Transhumanismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie rüsten sie cybernetisch auf, damit sie Biodiesel geben. Damit Sie Milch haben, lassen Sie sich genetisch ein Euter wachsen.

- Décadence: Sie besitzen zwei Kühe. Sie tun Ihnen leid.

- Demokratie: Sie besitzen zwei Kühe. Sie können frei bestimmen, wer sie ihnen wegnimmt.

Teil 2 folgt (Link ist in den Kommentaren).

Sohn

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Was sagt der Vater zu seinem dreijährigen Sohn, nachdem er neben das Klo geschissen hat?

"Schäm dich, jetzt darf deine Mutter auf den Knien das Badezimmer putzen!"

Baby

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Mama sagt zu dem kleinen Fritzchen: "Heute Nachmittag gehen wir zu unserer neuen Nachbarin Frau Schmitt, die hat nämlich einen kleinen Jungen gekriegt, den sie uns gerne zeigen will." Da sie natürlich ihren Frechdachs Fritzchen mehr als genug kennt, sagt sie weiter: "Jetzt hör' mir mal genau zu, was ich dir sage: Frau Schmitt hat mir erzählt, dass sie sehr traurig ist, da ihr Baby leider ohne Ohren auf die Welt gekommen ist. Wenn du auch nur die geringste Bemerkung über die fehlenden Ohren machst, hau' ich dich windelweich, hast du mich verstanden?" "Ja Mama, ich verspreche dir, dass ich keine einzige Bemerkung über die Ohren machen werde. Altes Indianer Ehrenwort!"

Gesagt, getan. Beide gehen zur Frau Schmitt, die sich riesig freut. Und weil der Kleine gerade schläft, schleichen sie zu dritt an sein Bettchen. Klein Fritzchen und die Mama sind ganz hin und weg, wie süß der Kleine schläft und wie goldig er aussieht. Frau Schmitt fragt Klein Fritzchen, wie er denn ihr Baby findet. "Ganz entzückend und total niedlich, Frau Schmitt," und seine Mama strahlt, wie höflich er doch sein kann... "Eine Frage habe ich jedoch", sagt er, "Frau Schmitt, wie ist es denn mit seinen Augen? Sieht er gut?" Frau Schmitt stutzt, sie kann die Frage eigentlich überhaupt nicht verstehen. "Seine Augen sind tadellos, Fritzchen, aber sag mal, wie kommst du denn darauf?" "Ach wissen Sie, Frau Schmitt, ich habe mir gerade überlegt, was der Bub später macht, wenn er mal eine Brille braucht..."

Ton

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Mama zu Sohnemann Tim: "So sprichst du nicht mit mir, du vergreifst dich gerade im Ton!"

Darauf Tim: "Kann nicht sein, ich töpfere doch gar nicht."

Reporter

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Lukas wird nach einem Fußballspiel interviewt. Reporter: „Wie fühlst du dich?“ Lukas: „Super, ich habe zwei krasse Tore geschossen!“ Reporter: „Und wie ist das Spiel ausgegangen?“ Lukas: „1:1.“

Schweinebraten

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Ein Metzger stirbt und kommt in den Himmel.

Petrus öffnet die Himmelstür, sieht ihn und schaut in die Unterlagen.

Darauf fragt Petrus ihn: "Aha, der Herr war Metzger. Mitgebracht hast du aber nichts, oder?"

Der Metzger schüttelt verneinend den Kopf.

Petrus schlägt ihm vor: "Hör zu: Ich schicke dich nochmal zurück auf die Erde, du besorgst mir einen richtig guten Schweinebraten und ich lasse dich in den Himmel hinein. Einverstanden?"

Der Metzger nickt und wird wieder auf die Erde geschickt.

Als er gerade den Braten besorgen will, trifft er den Bürgermeister, der im ganzen Ort als Fremdgeher bekannt ist. Dieser fragt den Metzger: "Ich dachte, du wärst gestorben?"

Der Metzger antwortet: "Bin ich ja auch, aber Petrus lässt mich nicht in den Himmel, solange ich ihm nicht einen guten Schweinebraten besorge."

Der Bürgermeister schreit: "Eine Frechheit ist das! Das klären wir jetzt auf der Stelle!"

Der Bürgermeister und der Metzger fahren zum Himmel und klopfen an der Himmelspforte.

Petrus öffnet und sagt zum Metzger: "Ich sagte, bring mir einen Schweinebraten und kein ganzes Schwein!"

Kerl

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Ein Kerl kommt in eine Bar, geht zum Barkeeper hin und sagt: "Pass auf, ich habe 'ne Wette für dich! Ich wette mit dir um 300€, dass ich es fertigbringe, in das Glas dort drüben zu pissen, und nicht ein Tropfen daneben geht!"

Der Barkeeper sieht sich das Glas an, und dieses Glas steht gut drei Meter weg, und sagt: "Versteh ich das richtig, du wettest also mit mir um 300€, dass du's schaffst, von da, wo du stehst, da rüberzupissen, in dieses Glas, ohne dass ein einziger Tropfen daneben geht?"

Der Kerl sieht den Barkeeper an und sagt: "Ja, so ist es!"

Der Barkeeper sagt: "Junger Mann, die Wette gilt!"

Der Kerl erwidert: "Okay, es geht los!"

Er zieht sein Ding raus und sieht das Glas an. Er denkt fest ans Glas. An seinen Schwanz. Er denkt fest ans Glas und seinen Schwanz. Er denkt fest ans Glas. Er denkt fest an seinen Schwanz. Schwanz-Glas! Schwanz-Glas... und dann BOOM! lässt er's laufen und pisst die ganze Bude voll! Er pisst auf die Bar, er pisst auf die Hocker, den Boden und auch auf den Barkeeper, er pisst einfach überall hin, nur kein Tropfen landet in dem verdammten Glas.

Der Barkeeper lacht sich darüber den Arsch ab, die Pisse tropft ihm vom Gesicht und er sagt: "Du bescheuerter Idiot, du hast alles getroffen außer dem Glas! Du schuldest mir 300€, mein Guter!"

Der Kerl sagt: "Entschuldige mich, nur eine kleine, winzige Sekunde bitte!"

Er geht in die hintere Ecke der Bar, wo gerade ein paar Jungs eine Partie Billiard spielen. Er läuft zu ihnen rüber und tuschelt kurz, kommt zurück zum Tresen und sagt: "Hier bitte, Herr Barkeeper, 300€", und überreicht sie mit einem Grinsen.

Der Barkeeper fragt: "Worüber freust du dich so, du Blödmann, du hast gerade 300€ verzockt!"

Der Mann zeigt in die Ecke und fragt den Barkeeper: "Naja, siehst du diese Typen? Ich habe gerade mit jedem um 500€ gewettet. Ich sagte, ich pisse auf deine Bar, pisse auf deinen Boden und auch auf dich, und du wirst nicht nur nicht wütend auf mich sein, sondern dich sogar darüber freuen!"

Moment

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Der Moment, wenn man jemandem zuhört, und man sich denkt: "Aha, für dich drucken sie also den Hinweis 'Plastikfolie entfernen' auf die Pizza-Kartons."

Jenseits

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Ein Mann kommt nach seinem Tod zu seiner eigenen Verwunderung in den Himmel. Doch noch am gleichen Tag kommt ein Teufel vorbei und peitscht ihn fürchterlich aus.

"Halt ein!", ruft der Mann, "Was soll das? Ich bin doch hier im Himmel!"

Darauf der Teufel: "Da irrst du dich, wir haben jetzt das integrierte Gesamtjenseits."

Vortrag

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Fritzchens Aufgabe bestand darin, drei Vorträge zu diesem Thema zu verfassen. Er ging zu seiner Großmutter und fragte: „Haben Sie einen Rat?“, sagte die Großmutter. „Mord!“, erinnerte sich der kleine Fritz und ging zu seinem Bruder. „Hast du irgendeinen Ratschlag?“, fragte er. Die Brüder sangen: „Ich bin Superman, ich bin Superman!“ Fritz erinnerte sich daran, als er das Haus betrat. „Mein Vater sitzt vor dem Fernseher“, fragte Alfred. „Hast du irgendeinen Ratschlag?“ „Komm schon, Baby, ich fange dich“, sagte er im Fernsehen. Fritz erinnert sich an die Rückkehr zur Schule.

„Hast du jetzt drei Wörter gelernt?“, fragte Professor Fritchin. „Verdammt?“, „Aber Friesen, wer bist du?“, „Ich bin Superman, ich bin Superman.“ „Ich glaube, ich werde mit Ihnen zum Präsidenten gehen.“

Armut

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Ein Mann will in einer Bank Geld einzahlen. Der Kassierer fragt ihn: "Wie viel Geld wollen Sie denn einzahlen?"

Darauf flüstert der Mann: "Drei Millionen!"

"Sie können ruhig lauter sprechen", antwortet der Bankangestellte, "in der Schweiz ist Armut wirklich keine Schande!"

Sträfling

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Ein Mann entkommt aus einem Gefängnis, in dem er seit 15 Jahren eingesperrt war. Er bricht in ein Haus ein, um nach Geld zu suchen. Drinnen findet er ein junges Paar im Bett. Er befiehlt dem Kerl, aus dem Bett zu steigen und fesselt ihn an einen Stuhl.

Während er die Frau des Hausbesitzers ans Bett fesselt, legt sich der Sträfling auf sie, küsst sie auf den Hals, steht dann auf und geht ins Badezimmer.

Während er dort drin ist, flüstert der Ehemann seiner Frau zu: „Hör zu, dieser Typ ist ein entflohener Sträfling. Schau dir seine Kleidung an! Er hat wahrscheinlich viel Zeit im Gefängnis verbracht und seit Jahren keine Frau mehr gesehen. Ich habe gesehen, wie er deinen Hals geküsst hat. Wenn er Sex will, wehre dich nicht, beschwere dich nicht... tu, was er dir sagt. Befriedige ihn, egal wie sehr er dich ekelt. Dieser Typ ist offensichtlich sehr gefährlich. Wenn er wütend wird, wird er uns beide töten. Sei stark, Schatz. Ich liebe dich!"

Seine Frau antwortet: „Er hat nicht meinen Hals geküsst, sondern mir ins Ohr geflüstert. Er hat mir gesagt, dass er schwul ist, dich süß findet und gefragt, ob wir Vaseline hätten. Ich habe ihm gesagt, dass es im Badezimmer sei. Sei stark, Schatz. Ich liebe dich auch!“

April

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Es ist der 1. April.

Der Ehemann zu seiner Frau: "Ich habe dich betrogen!"

Die Frau: "Ich dich auch!"

Mann: "April, April!"

Frau: "Januar, Februar, Mai, Juni, August ...!"

Depression

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Harry Potter: „Ich bin depressiv.“

Dumbledore: „Deine Eltern wurden getötet, als du noch ein Baby warst, Cedric und dein Patenonkel wurden vor deinen Augen umgebracht und ein mörderischer Wahnsinniger versucht, dich umzubringen.“