Dienst

Dienst-Witze

Friedhof

  • In Amerika gibt es einen Friedhof, auf dem sogar die Grabsteine für Werbung missbraucht werden! Vorerst findet man dort drei Steine, die diesem Zweck dienen.

    Auf einem steht: "A. Candway starb im Vollbesitz seiner Zähne, denn er benutzte regelmäßig unsere Zahncreme!"

    Auf dem zweiten kann man lesen: "Hier ruht J. Walking. Er starb im 80. Lebensjahr mit vollem Haar, denn er kannte unseren Antiglatzenspray!"

    Und auf dem dritten: "Hier ruht keiner. Hier kann auch keiner ruhen, denn seine Mutter nahm regelmäßig unsere bewährte Antibabypille!"

    Bar

  • Kommt ein Pferd in ne Bar, sagt der Barkeeper: "Wem gehört dieses Scheiß Gaul... OOH, NEIN, TOLL! JETZT HAT DAS MISTVIEH IN MEINE BAR GEKACKT!"

    Daraufhin verkündet ein Gast: "Wegen der Geruchsbelästigung werde ich meine Getränke nicht bezahlen."

    Woraufhin der Barkeeper nickt und nun mit dem Kopf des Gastes den Pferdemist aufwischt. Dann kackt das Pferd aber noch mehr und sagt: "So, jetzt ist genug Platz. 3 Fass Bier bitte und räume den Scheiß weg, ist doch kein Zustand für ne Bar."

    Der Barkeeper kackt nun auf das Pferd, worauf das Pferd sagt: „Für dich gibt es hier doch Toiletten, aber für mich nicht.“ Der Barkeeper entschuldigt sich und zieht die Kacke wieder in seinen Darm zurück und er zeigt auf ein Schild: „Zur Pferdetoilette hierlang“, woraufhin das Pferd seinen am Boden liegenden Kot ebenfalls wieder rektal aufnimmt.

    Und dann denkt der Gast, nach Pferdemist riechend, über das Geschehen nach und befindet, dass er der Leidtragende ist und kackt auf die Theke. In diesem Moment betritt Julius Cäsar die Bar und befiehlt seinen Männern, den obszönen, nach Pferdekot riechenden Mann hinrichten zu lassen.

    Der Barkeeper und das Pferd bedanken sich bei Cäsar und stellen den Gast als Geisteskranken dar, der mit Pferdekot spielt. Währenddessen brachte der Barkeeper Cäsar ein Bier. Der Barkeeper stellt es auf den Tisch vor Cäsar und sagt: 2,80€ bitte, und Cäsar, der kein Geld dabei hatte, befiehlt seinen Leuten, den Barkeeper wegen Hochverrats hinrichten zu lassen, worauf ihm dieser den Preis für das Bier erlässt. Mit einer Handbewegung gibt Cäsar seinen Leuten zu verstehen, dass er das eben ausgesprochene Urteil zurücknimmt.

    Das Pferd sagt zu Cäsar: Ich würde dich gerne ankotzen, aber leider kann ich das nicht. Cäsar nickt ehrfurchtsvoll und erkennt die wahre Größe des Pferdes und ernennt es zum Kaiser, und so geschah es, dass das Pferd nun über ein großes Reich herrschte und es begann überall hin zu kacken und es erließ ein Gesetz, wonach jeder Bürger das Recht hat, überall kacken zu können, wo er wollte, und das Volk war so unendlich dankbar, dass es in den königlichen Palast kackte und zwar ein 20 m großer Schriftzug: Danke Pferd. Und das Pferd befahl seinem Diener, Cäsar, ihm auf dem Kopf zu kacken und es ließ verlauten, dass es nun kein Pferd mehr sei, sondern ein Einhorn. Und das Volk jubelte, sie machten es ihm nach.

    Parade

  • 1943 im Führerhauptquartier Wolfsschanze. Julius Schaub, Hitlers Diener, erzählt einen Witz: "Hitler, Göring und Goebbels nehmen eine Parade ab. Sie haben nur einen Regenschirm dabei. Wer wird nass?" Alle zucken mit der Schulter. Meint Schaub: "Keiner, es hat ja nicht geregnet!"

    Verhaltenes Lachen.

    Erzählt Schaub weiter: "Ja, und der, der den Witz erfunden hat, ist in Dachau." Meint Hitler in einem Anfall von Gutmütigkeit: "Aber wegen so einem Witz kommt man doch nicht nach Dachau!" Schaub: "Na ja, er wohnt halt schon ewig dort."

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  • Beispiel

  • King Charles zu Christopher Doemges: „Du bist wirklich zu nichts zu gebrauchen.“Doemges: „Jawohl. In meinem Privatinternat in der Schweiz diene icke jeden Tag als abschreckendes Beispiel...“

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  • Hörgerät

  • Der alte, schwerhörige Graf kommt nach Hause.

    Sein Diener Johann nimmt ihm den Mantel ab und brummt leise vor sich hin: „Na, alter Sack, wohl wieder in der Kneipe gewesen, Wein gesoffen und Weiber angemacht?“

    Darauf der Graf: „Nein, Johann – in der Stadt gewesen und Hörgerät gekauft!“

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  • Merkel

  • Journalist: Frau Bundeskanzlerin Merkel, sind Sie eine Feministin?

    Merkel: Nein!

    Journalist: Aber Sie führten eine Frauenquote ein.

    Merkel: Das war nicht ich, sondern meine Ministerin.

    Journalist: Sie bevorzugen in der Bildungspolitik Frauen.

    Merkel: Das war nicht ich, sondern meine Ministerin.

    Journalist: Sie stellen im öffentlichen Dienst bevorzugt Frauen ein.

    Merkel: Das war nicht ich, sondern meine Ministerin.

    Journalist: Sprechen wir über ein anderes Thema. Sie sind verheiratet und Ihr Mann scheint sehr glücklich zu sein.

    Merkel: Das war nicht ich, ...

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  • Graf

  • Es war einmal ein Graf, der hieß Stimpf-Stumpf-Staris. Dieser hatte einen Diener, der hieß Gongaris. Da sprach der Graf Stimpf-Stumpf-Staris zu seinem Diener Gongaris, er solle hingehen zum Burgfräulein Klaris und diese fragen, ob es wahr is, dass ihre Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is.

    Da sprach das Burgfräulein Klaris zum Diener Gongaris: "Wenn dein Herr, der Herr Graf Stimpf-Stumpf-Staris wissen will, ob meine Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is, dann soll er selber kommen und seinem Senkel, der wohl fünf Pfund schwaa is, in mich hineinhängen, bis er laa is, dann wird er sehen, ob meine Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is."

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  • Befehl

  • Befehl des Oberst an den Bataillonskommandeur: "Morgen Abend gegen 20 Uhr ist von hier aus der Halleysche Komet sichtbar, dieses Ereignis tritt nur alle 75 Jahre ein. Veranlassen Sie, dass sich die Leute auf dem Kasernenplatz im Dienstanzug einfinden. Ich werde ihnen diese seltene Erscheinung erklären. Wenn es regnet, sollen sich die Männer ins Kasernenkino begeben, dann werde ich ihnen Filme dieser seltenen Erscheinung zeigen."

    Befehl des Bataillonskommandeur an die Kompaniechefs: "Auf Befehl des Herrn Oberst wird morgen um 20 Uhr der Halleysche Komet hier erscheinen. Lassen Sie die Leute bei Regen im Dienstanzug antreten und marschieren Sie zum Kino. Hier wird diese seltene Erscheinung stattfinden, die nur alle 75 Jahre eintritt."

    Befehl eines Kompaniechefs an einen Leutnant: "Auf Befehl des Herrn Oberst ist morgen um 20 Uhr Dienst im Dienstanzug. Der berühmte Halleysche Komet wird im Kino erscheinen. Falls es regnet, wird der Herr Oberst einen anderen Befehl erteilen, was nur alle 75 Jahre eintritt."

    Befehl eines Leutnants an einen Feldwebel: "Morgen um 20 Uhr wird der Herr Oberst im Kino, zusammen mit dem Halleyschen Kometen, auftreten. Dieses Ereignis tritt nur alle 75 Jahre ein. Falls es regnet, wird der Herr Oberst dem Kometen die Anweisung geben, hier bei uns im Dienstanzug zu erscheinen."

    Befehl eines Feldwebels an einen Unteroffizier: "Wenn es morgen um 20 Uhr regnet, wird der berühmte 75 Jahre alte General Halley im Dienstanzug und in Begleitung des Herrn Oberst seinen Kometen durch unser Kasernenkino fahren lassen."

    Befehl eines Unteroffiziers an die Mannschaft: "Stillgestanden! Wenn es morgen um 20 Uhr regnet, wird der 75 jährige General Halley in Begleitung des Herrn Oberst einen Kometen fahren lassen. Ich bitte mir respektvolles Benehmen dabei aus. Wegtreten!"

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  • Belohnung

  • Ein Priester und ein Taxifahrer sind gestorben und stehen vor dem Himmelstor. Petrus sagt als erstes zum Priester: „Du hast dein gesamtes Leben Gott gewidmet und ihm treu gedient. Als Lohn dafür bekommst du hier im Himmel ein kleines Haus, in dem du die Ewigkeit verbringen kannst, sowie einen Butler.“

    Daraufhin wendet er sich dem Taxifahrer zu und sagt: „Du warst dein gesamtes Leben ein guter Taxifahrer, der seine Kunden immer gut zu ihrem Ziel gebracht hat. Du erhältst als Lohn eine luxuriöse Villa, in der du die Ewigkeit verbringen kannst, sowie einen Gärtner, einen Sternekoch, einen Butler und einen Fahrer, der dich in einer Limousine fährt, wohin auch immer du möchtest.“

    Der Priester fragt verwirrt: „Ich will mich nicht beklagen, aber ist es nicht unfair, dass er so viel bekommt, während ich nur so wenig bekomme?“ Daraufhin erwidert Petrus: „Nein, bei deinen Predigten hat die eine Hälfte der Kirche geschlafen und die andere Hälfte war die gesamte Zeit am Handy. Wenn aber der Taxifahrer gefahren ist, haben alle seine Kunden gebetet.“

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  • Apparat

  • Eine Hausfrau vergnügt sich mit ihrem Vibrator, wird jedoch inmitten der schönsten Phase durch ein Klingeln an der Haustür unterbrochen.

    "Scheiße, welcher Vollpfosten...?", denkt sie sich, zieht sich kurz was an und hält sich das Gerät hinter ihren Rücken und geht die Tür öffnen.

    Draußen steht ihr Ehemann und weint fürchterliche Tränen.

    Sie, völlig überrascht: "Schatz? Du hier?"

    Er, findet nur schwer Worte: "Ich wurde soeben entlassen. Nach 20 Jahren Dienst hat man mich durch einen Apparat ersetzt."

  • 1
  • Netflix

  • "Was ist das Beste an Netflix?"

    "Kein 'Seitenbacher', kein 'Wir kaufen dein Auto.de' und kein 'Check24'."

  • 1
  • Barkeeper

  • Ein Chinese, ein Japaner und ein Koreaner kommen in 'ne Bar, sagt der Barkeeper: "Guten Tag meine nicht deutschen Mitbürger, womit kann ich Ihnen dienen?"

    Der Japaner sagt: "Schmiede eine Klinge, die schärfer als mein Katana ist." Und der Barkeeper gab ihm ein Bier.

    Der Chinese sagt: "Eine Flasche Pommes, bitte!" Und der Barkeeper gab ihm eine Flasche Wodka.

    Der Koreaner sagt: "Bin ich etwa in einem Antiwitz?" Und der Barkeeper sagt: "Nein, in einer Reisversammlung."

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  • Sohn

  • Fragt der Sohn seinen Vater, was Politik sei. Daraufhin der Vater: "Das ist schwer zu erklären... nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennt man mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennt man sie Regierung. Wir kümmern uns um dein Wohl, also bist du das Volk, das Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse. Dein kleiner Bruder ist die Zukunft."

    Sohn: "Danke."

    In der Nacht scheißt der kleine Bruder ein und schreit. Der Sohn wacht auf und geht zum Zimmer des Dienstmädchens. Dort findet er sie und seinen Vater vor, die es wild treiben. Sie lassen sich von ihm nicht stören. Dann geht er ins Elternschlafzimmer und dort ist seine Mutter, die schläft. Sie lässt sich auch nicht von ihm stören.

    Am nächsten Tag fragt der Vater den Sohn, ob er nun wisse, was Politik sei. Der Sohn: "Ja, jetzt weiß ich's. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße."

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  • Community-Talk

  • Wahlprogramm der Ramadanischen Königspartei (RKP)

    „Ramadanien zuerst.“

    Die Ramadanische Königspartei setzt sich für Freiheit, Sicherheit, soziale Gerechtigkeit und Familie ein. Unser Ziel ist ein starkes, wirtschaftlich erfolgreiches und traditionsbewusstes Ramadanien.

    Staatsordnung Wir streben eine konstitutionelle Monarchie an. Der König soll ausschließlich repräsentative Aufgaben übernehmen. Die demokratische … Weiterlesen

  • Jetzt wird es also Realität: Man kann bald auf keiner einzigen Chat Plattform mehr Chatten, ohne dass die EU mitlesen kann. Ende zu Ende Verschlüsselung? Egal. Die EU wird mitlesen. Das Gesetz zur Chatkontrolle wurde heute im EU Parlament angenommen, obwohl es bereits zwei mal abgelehnt wurde und von mehreren Organisationen und Spezialisten als besonders kritisch eingestuft wird. Zwar wird es als "Schutz für Kinder" … Weiterlesen