
Direktheit-Witze
Einmal im Fußballstadion direkt am Spielfeldrand sitzen - halt, dafür muss man ja behindert sein!
Bei Schere, Stein, Papier nehme ich immer Stein.
Wenn ich nicht gewinne, kann ich direkt zuschlagen.
Es war an einem Montagabend. Mike Schmidt hatte beschlossen, für 120 Taler die Woche einen Job bei dem Fazbear Family Diner anzunehmen, um genug Geld für eine gute Wohnung zu verdienen.
Er betrat das Restaurant in der West-Arcade, in dem Zimmer, wo die Animatronics über Nacht gelagert wurden, um am nächsten Tag die Kinder wieder glücklich zu machen. Sein Begleiter war der Bruder der Familie, Michael Afton. Mike trat in sein Security Büro und Michael meinte: “Das ist ihr Arbeitsplatz für die nächsten fünf Tage. Es kann sein, das die Roboter über Nacht ein wenig, nun ja, wandern. Aber hier sollten sie sicher sein, keine Angst, unsere Animatronics sind harmlos. Sie werden sich zurechtfinden, denke ich. Ach ja, und schließen Sie die Türen nur im Notfall, Sie wollen nicht Freddy begegnen, wenn Sie in der Nacht alleine hier sind.” Mit einem Lächeln verschwand er aus der Tür und den Gang hinunter. Mike wurde mulmig zumute, aber er wusste, er musste es schaffen.
6 Stunden hatte er Zeit, um sich hier einzufinden, oder besser gesagt, sechs Stunden musste er hier bleiben. Er hatte ein wenig geschlafen, um die Zeit zu vertreiben, bemerkte aber nicht, wie Fredbear mit knarzenden Schritten das Podest verließ und direkt auf ihn zukam.
Plötzlich wurde er geweckt von einem lauten Krachen und knarzenden Schritten aus dem rechten Gang. Er sah hinunter, aber es war nichts zu erkennen. Langsam bekam er es mit der Angst zu tun. Er warf schnell einen Blick auf die Kamera und zapfte durch die verschiedenen Räume, als er plötzlich zwei leuchtende Augen in die Kamera blicken sah. Direkt im Gang neben ihm. Er drehte sich um und blickte auf Chicas verstörendes Animatronic-Gesicht. Mike schrie und schloss schnell die Tür, bevor Chica in den Raum eindringen konnte. Aber da kam auch schon Fredbear auf der anderen Seite, er streckte die Hände nach Mike aus, aber Mike war schneller. Er verrammelte schnell auch die linke Tür und sie schloss sich mit einem schnellen, wischenden Geräusch. Mike hielt den Atem an und warf einen Blick auf die Cams. In fast jedem Raum war nun ein Animatronic zu erkennen. Es war 5 Uhr, er hatte es fast geschafft. Aber dann schoss ihm blitzartig etwas durch den Kopf: Fünf Animatronics hatte er in der West Arcade gesehen: Chica, Bonnie, Foxy, Fredbear und...“ “Du hast mich vergessen”, kam eine kratzige Stimme aus dem Luftschacht. “Wie konntest du?” Das letzte, was er sah, waren Springtraps leuchtende Augen, dann bereitete er dieser Nacht ein Ende.
Gefällt mir, wenn es euch gefällt und ihr Fnaf mögt, nicht gefallen, wenn ihr es nicht mochtet.
Moin Matrosen!
Heute gab's mal wieder stinkige Ziegeneichelscheiße mit gelblichem Sperma und Hämorrhoidenpastete zu Mittag. Als Vorspeise gab es eine herrliche Urinsuppe mit Fotzenblut aus der herpesverseuchten Geisenpussy. Und zum Nachtisch gab es dann noch mit Eiter gefüllte Analwarzen-Pralinen, die vom verdrecksten Arschloch einer drei Monate alten Ziege abgeschnitten und zwei Tage lang in saure Wichse eingelegt wurden. Man konnte richtig den verwichsten Schweißgeruch vom parasitenumringten Drecksanus der zu Tode gefickten Pissziege riechen. Und das beste dabei war, dass man die leckere Alpenmilch direkt aus den jungen Geisentitten melken und die Ziege danach abschlachten konnte. Was für ein köstliches Essen, sag ich euch!
Muss dann auch leider gleich wieder los - die Ziegen ficken sich schließlich nicht von selbst.
Ich wünsch euch was!
Sexuelle Belästigung
Ich verstehe die Frauen nicht...
Zum Beispiel: Ein Mann sagt bestimmte Sätze sexueller Natur gegen eine Frau, dann heißt es direkt sexuelle Belästigung. Aber sagt eine Frau die gleichen Sätze gegen einen Mann, dann heißt es 1,50 € die Minute.
Der wahre Grund, warum sich immer weniger Leute für Physik interessieren… man hat direkt nach den ersten paar Sätzen keine Motivation mehr.
Der Blumenpeter, ein Mannheimer Original, steht bei Regenwetter auf der Neckarwiese direkt an der Ebert-Brücke und rudert wild mit den Armen. Kommt sein Freund vorbei. "Peter, was machst du denn da?" "Ha, ich jaach die Fisch unner die Brick, damit se net nass werre."
Advent Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken, Schneeflöcklein leis herniedersinken. Auf Edeltännleins grünem Wipfel, häuft sich ein kleiner weißer Zipfel. Und dort, von Ferne her durchbricht, den dunklen Tann ein helles Licht. Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer, die Försterin im Herrenzimmer. In dieser wunderschönen Nacht, hat sie den Förster umgebracht. Er war ihr bei des Heimes Pflege, seit langer Zeit schon sehr im Wege. So kam sie mit sich überein: Am Niklasabend muss es sein. Und als das Häslein ging zur Ruh, das Rehlein tat die Augen zu, erlegte sie direkt von vorn, den Gatten über Kimm und Korn. Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase, zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase, und ruhet weiter süß im Dunkeln, derweil die Sterne traulich funkeln. Und in der guten Stube drinnen, da läuft des Försters Blut von hinnen. Nun muss die Försterin sich eilen, den Gatten sauber zu zerteilen. Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen, nach Weidmanns Sitte aufgebrochen. Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied, was der Gemahl bisher vermied. Behält ein Teil Filet zurück als festtägliches Bratenstück. Und packt sodann, es geht auf vier, die Reste in Geschenkpapier. Von Ferne tönt's wie Silberschellen, im Dorfe hört man Hunde bellen. Wer ists, der in so tiefer Nacht, so spät noch seine Runde macht? Knecht Ruprecht kommt auf goldnem Schlitten, mit einem Hirsch herangeritten. Sagt, gute Frau, habt Ihr noch Sachen, die armen Menschen Freude machen? Die sechs Pakete, heil'ger Mann, s' ist alles, was ich geben kann. Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise, die Silberschellen klingen leise, im Försterhaus die Kerze brennt, die Glocke klingt, es ist Advent.
(Loriot)
Letztens habe ich einen Film auf einer illegalen Seite geschaut, als ich eine Werbung sah: "Frauen besorgen es dir." Da habe ich direkt angerufen, denn ich hatte keine Lust mehr, in den Supermarkt zu gehen und die schweren Taschen zu tragen.
"Da nimmt man einmal seine Arbeit nach Hause und wird direkt gekündigt!"
Günter, 23, Kindergärtner
"Ich falle gerne mit der Tür ins Haus."
Frank (39), SEK-Einsatzleiter.
Lana sagt: Leck mich! 👉🏻👌🏻
Stehen zwei Männer vor dem Finanzamt. Der eine geht hinein, und kommt splitternackt wieder heraus. Fragt der andere: „Was ist denn mit dir passiert?“ „Tja... ich hatte so viele Schulden, da haben sie mir das letzte Hemd ausgezogen!“ „Das lass ich mit mir nicht machen – ich geh direkt nackt rein!“ Er zieht sich also nackt aus und bittet den anderen, solange auf seine Klamotten aufzupassen.
Schließlich kommt der Nackte wieder zurück, die Augen verbunden, einen Stöpsel im Hintern und eine Klemme auf dem Schniedel. „Ohje, was ist denn mit dir passiert?“ „Tja... ich hatte so viele Schulden, da haben sie mir Licht, Gas und Wasser gesperrt!“
Eine Frau geht zu ihrem Mann und fragt: "Hast du Bock, deinen steifen Schwanz in meine feuchte Fotze zu stecken?"
Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:
Sehr geehrte Frau Fenton,
In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.
15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.
2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.
7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.
19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“
4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.
14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.
15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.
23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“
4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.
10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.
3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.
6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.
18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.
21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“
Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“
Mit freundlichen Grüßen, K-Mart
Mama,
...stimmt es, dass es vor 20 Jahren noch Geschäfte gab, da konnte man Kleidung kaufen und direkt anprobieren?
Corona 2024
Ein Bayer und ein Dortmunder stranden auf einer Insel. Sofort werden sie von Kannibalen gefangen genommen und direkt in den Kochtopf gesetzt. Die beiden flehen den Kannibalenhäuptling an, dass sie nicht gefressen werden! Der Kannibalenhäuptling: "OK, ich gebe euch eine Chance! Ihr lauft jetzt ein bisschen durch den Dschungel und bringt mir 100 Früchte. Die bringt ihr dann zu mir!".
Nach einer Stunde kommt der Dortmunder mit 100 Vogelbeeren zurück! Der Kannibalenhäuptling: "Und jetzt schiebst du dir die alle in den Arsch. Wenn du das schaffst, ohne zu lachen, bist du frei!" Der Dortmunder schiebt sich die Dinger in den Arsch und bei der 99sten fängt er total an zu lachen, er kann sich kaum noch halten und rollt sich schon auf dem Boden rum! Der Kannibalenhäuptling: "Oh man, bist du dumm! Nur noch eine einzige und du wärst frei gewesen! Aber warum zum Teufel hast du denn jetzt so gelacht?" Der Dortmunder: "Dahinten kommt der Bayer mit 100 Kokosnüssen!"
Wenn Chuck Norris einen Krimi schaut, stellt sich der Täter direkt am Anfang der Polizei.
Denise nimmt Golfunterricht.
Fortschritte macht sie aber nicht wirklich. Ihr Golflehrer ist schon ziemlich genervt und ihm geht allmählich die Geduld aus. Aber er reisst sich zusammen.
Eines Tages stehen die beiden wieder auf dem Platz. Da hat der Golflehrer eine Idee, um Denise grafisch auf die Sprünge zu helfen: "Stellen Sie sich einfach vor, der Golfschläger wäre das beste Stück Ihres Freundes!"
Und zack, macht sie einen makellosen Schuss auf 50 Meter und versenkt den Golfball direkt im Loch.
"Sehr gut!", lobt der Golflehrer. "Und jetzt nehmen Sie den Golfschläger aus Ihrem Mund und machen Sie genau das Gleiche nochmal mit Ihren Händen!"
Mein Freund fragt: "Würdest du meine Mutter bumsen für eine Million Euro?" Sagte ich: "Ne, da kann ich direkt zu ner Prostituierten laufen und dafür bezahlen!"
2 niedliche Witze; zwar nur sinngemäß, aber dafür direkt vom Hersteller RKI:
1) Es sterben nur solche Leute am Covid-19 Virus, die von anderen, wirklich tödlichen Krankheiten gezeichnet sind. Leute unter 50 gehören überhaupt nicht zur Risikogruppe, es sei denn, sie haben andere – siehe oben – wirklich tödliche Krankheiten.
2) Die Corona-Grippe 2003 (wörtlich schreiben die heute am 2. April, also nicht am 1. April, wohlgemerkt: "Die Corona-Grippe 2003", obwohl Corona ja offiziell gar keine normale Grippe auslösen soll, sondern als furchtbar gefährlicher und neuartiger Virus den gesellschaftlichen Wahnsinn der Welt rechtfertigen soll), also, die schreiben tatsächlich: Die Corona-Grippe 2003 war etwa genauso schwer und ansteckend wie die heutige Corona-Infektion! Ja, wenn das heute nicht gefährlicher ist als damals, warum lässt man nicht endlich die irrsinnigen Schildbürgerstreiche? .. Und weiter unten sagen die Mainstream-Panik-Helfer der Regierung: ".. es gibt Unterschiede zwischen Grippe und Corona-Infektion", und sie meinen nicht den Zeitunterschied, sondern versuchen weiterhin des Kaisers neue Kleider zu sehen.
Ach ja, am Schluss ihrer Aufklärungsmitteilung schreiben die Gerüchteköche vom Robert-Koch-Institut noch einen dritten Witz, da schreiben sie nämlich, es würde keinen Sinn machen, die Risikogruppe zu isolieren (wie das bei Infektionen seit mehr als 100 Jahren üblich ist), weil die verstärkt auf Hilfe von außen angewiesen sei und mit Gesunden in Kontakt käme, die wiederum mit ansteckenden symptomfreien (jungen und gesunden) Menschen in Kontakt kommen würden usw. Wow, das ist ja wirklich eine ganz besondere Infektion, diese Corona-Infektion. Bei anderen ansteckenden Krankheiten sind die Betroffenen bzw. Isolierten natürlich nicht auf Hilfe von außen angewiesen, nein, auf keinen Fall.
