
Dorfkneipe-Witze
Dumm und Niemand wollen jagen gehen. Als erstes üben sie. Niemand fängt an. Er schießt, doch leider prallt die Kugel ab und trifft Niemand in die Stirn. Keuchend und blutend sinkt Niemand zu Boden.
Dumm läuft in die Dorfkneipe und ruft: „Niemand stirbt! Niemand stirbt!“
„Ist doch gut so, wenn niemand stirbt!“ „Nein, versteht ihr nicht! Niemand stirbt!“
Da fragten ihn die Leute, ob er dumm sei. „Ja.“, antwortete Dumm.
Spät abends, so gegen 22 Uhr, bemerkt ein Mann, dass er sehr hungrig ist. Bei ihm Zuhause gibt es nichts mehr zu essen.
Sein Magen knurrt unaufhörlich. Er ist wirklich sehr hungrig.
Der Mann lebt in einem kleinen abgelegenen Dorf, hat kein Auto und mit dem Fahrrad wäre es zu weit bis zur nächsten Tankstelle. Da fällt ihm ein, dass die Dorfkneipe noch offen hat und häufiger kleinere Gerichte serviert. Er spaziert in die Kneipe und fragt, ob es noch etwas zu Essen gibt.
Die Wirtin entschuldigt sich und sagt, dass die Küche bereits geschlossen hat.
Verzweifelt setzt er sich hin, bemerkt dann aber, dass ein alter Mann am Nachbartisch einen Suppenteller mit Linsensuppe neben sich stehen hat, ohne diese zu essen.
Er geht zum Tisch, an dem der Opa sitzt und fragt: "Essen Sie die Linsensuppe noch?"
Da sagt der Opa: "Nö, ich habe keine Lust mehr die Suppe zu essen."
Der Mann zieht den Teller blitzartig zu sich und fängt an die Suppe schnell runter zu schlingen. Als er die Suppe ca. zur Hälfte ausgelöffelt hat, bemerkt er eine tote Maus in der Suppe und kotzt daraufhin direkt in den Teller.
Da sagt der Opa: "Tja, so weit bin ich auch gekommen!"
Stotter-Werner fährt nach Pillitsch zur Kirmes.
Nachdem er ordnungsgemäß seine Kirmesflagge gehisst hat, kommen seine Stotter-Freunde Fri-Fri-Fridtjof und der "Guude Bub" bei ihm vorbei. Nach ein paar Bierchen entschließen sie sich, in die Dorfkneipe zu ziehen.
In der Kneipe arbeitet eine neue dickbusige Bedienung. Die drei werden bei jeder Bestellung immer schärfer auf sie, was das Brustfräulein natürlich mitbekommt.
Schließlich wollen die drei noch was essen und sie rufen wieder nach der Bedienung.
"Hört mal ihr Drei, ich hab mitbekommen, dass ihr auf mich abfahrt, ich bin ja nicht blöd. Aber ich steh' eigentlich nicht auf Stotterer. Aber wer sein Essen ohne zu stottern bestellt, den nehm' ich später mit nach Hause, ok?"
Der Guude Bub fängt an... "Bu.. Bu... Buletten. Verdammt!!!"
Fri-Fri-Fridtjof gibt alles. "Fri-Fri-Fri - Frikadellen. Ach Scheiße!"
Stotter-Werner sieht seine Chance. Nachdem er kein Kasseler mehr essen mag, reißt er sich zusammen: "HACKSTEAK!!!" und grinst bis zu den Ohren. "m... m... medium..."
In einem ostpreußischen Dorfkrug sitzen drei Jäger beim abendlichen Umtrunk beisammen. Meint einer: "Dat stinkt hier!"
Sagt ein anderer: "Werden die Hund'cher säin".
Meint der dritte: "Säin gar keine Hund'cher da!"
Beruhigt ihn der zweite: "Werden schon noch kommen".
Ein gutgekleideter Feriengast betritt erhitzt die kleine Dorfwirtschaft und bestellt ein Glas Bier. Der Wirt fühlt sich durch den Besuch geehrt und versucht, als er das Bier bringt, ein Gespräch anzuknüpfen. "O mei", sagt er, "dös is heut a Hitz. Wann Sie so schwitz'n, müass'ns doch g'rennt sei' wie a Stück Vieh."
Der gut gekleidete Feriengast fährt auf: "Ich verbitte mir derartige Vergleiche, das ist doch unerhört!"
"No ja", meint der Wirt begütigend, "sans doch net gleich beleidigt, i hab's ja net so g'moant, i moan ja nur, weil-s schwitz'n wia a Sau."
Bauer Poettschke strotzt vor Kraft - dank Landwehrs reinstem Gerstensaft.
Auch wenn er stets besoffen ist, kehrt er zusammen seinen Mist ...
In einem kleinen Dorf in Bayern.
Ein Tourist kommt in eine Wirtschaft und fragt: „Gibt es hier im Ort auch einen Puff?“
„Nee“, sagt der Wirt, „wir haben nur meinen Neffen, den Udo.“
„Hm, auch gut“, meint der Tourist, „ich bin gerade ziemlich spitz, da ist es mir eigentlich egal, mit wem. Was kostet das denn?“
Darauf der Wirt: „60 Euro.“
„Okay“, meint der Tourist, „dann geb ich dem Udo die 60 Euro und dann geht’s los?“
„Nee, nee“, erwidert der Wirt, „20 Euro bekommt der Bürgermeister, damit er ein Auge zudrückt. Der mag das nämlich nicht so gerne in seinem Dorf.“
„Okay, dann bekommt der Udo also 40 Euro.“
„Nee, auch nicht“, meint der Wirt, „20 Euro bekomme ich, das ist nämlich meine Wirtschaft, und ich mag das auch nicht so gerne.“
„Naja, auch egal, dann bekommt der Udo halt 20 Euro.“
„Nee, auch falsch – die restlichen 20 Euro bekommen Hannes und Stefan, die halten den Udo fest, der mag das nämlich auch nicht so gerne...“
Kommen 2 Besoffene aus einer Kneipe und laufen einem Pfarrer über den Weg. Der ermahnt sie: "Kehrt um, ihr seid auf dem falschen Weg!" Meint einer: "Wenn Sie meinen, Hochwürden, gehen wir wieder rein und trinken noch einen."
Ein feiner Herr auf der Durchreise macht Rast in einer Dorfkneipe. An einem anderen Tisch sieht er einen Bauern sitzen, der etwa in seinem Alter ist. Als dieser ihn erkennt, ruft er: "Ich glaub es nicht: Du bist doch tatsächlich der Willi! Weißt du noch, wie wir als Jungen zusammen in die Schule gingen und wie wir Dummheiten anstellten? Mann, du bist ein Herr von Welt geworden..."
Tatsächlich erinnert sich der feine Herr an seinen damaligen Schulfreund, doch er schämt sich für dessen Einfältigkeit und beschließt, einen Spaß mit ihm zu treiben. Also antwortet er: "Ja, tatsächlich, Gustav! Recht hast du; ich bin sehr erfolgreich geworden und habe viele Reisen gemacht."
Der Bauer erwidert eifrig: "Erzähl, erzähl!"
So beginnt er: "Viele Abenteuer habe ich erlebt. Auf meiner Reise nach Indien, da wäre ich beinahe von einem Elefanten zertreten worden!" "Mensch, erzähl weiter!" "Doch ich sprang, klug wie ich bin, auf einen Baum, zog meine Pistole aus der Tasche und erschoss ihn." "Mann, du bist ein Kerl!"
"Und in der Karibik, da bin ich Inselkönig geworden. Auf Goldsuche, da bin ich auf die Mine gestoßen, von der es heißt, kein Mensch erreicht sie. Aber ich kam hin, sammelte das Gold nur so in Eimern und wurde auf der Rückkehr von den Einheimischen gefeiert."
Dem Bauern bleibt vor Staunen der Mund offen stehen.
"Du darfst aber nicht glauben, dass bei uns im Dorf nix los ist", sagt der Bauer schließlich. "Letztens, da stand hier ein riesiger Topf, so groß wie ein Schwimmbad. Tausende Köche rührten mit riesigen Löffeln darin herum."
"Also das kaufe ich dir nicht ab", lächelt der feine Herr hochmütig.
"Doch, doch, denn wo sollte sonst der ganze Kohl verzapft werden, den du mir aufgetischt hast?"