Einer-Witze

Gurke

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Treffen sich zwei Gurken im Glas.

Sagt die eine: "Lass mich auch mal ans Fenster!"

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  • U-Boot

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    Sitzen 2 U-Boote auf der Mauer und kämmen sich die Haare.

    Kommt ein Polizist und sagt: "Rauchen ist hier aber verboten!"

    Sagt das ein U-Boot: "Wieso? Hab doch Turnschuhe an."

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  • Politiker

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    Ein Mann parkt sein neues Auto vor dem Bundestag.

    Da kommt ein anderer Mann und sagt: "Sie können hier nicht parken. Hier gehen Politikerinnen und Politiker ein und aus."

    "Ja", sagt der Autofahrer, "das macht aber nichts. Ich habe eine gute Diebstahlversicherung."

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  • Bundestagsabgeordnete

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    Im Regierungsviertel wird eine gut gekleidete Frau von einem maskierten Mann überfallen und mit einer Pistole bedroht. Der Mann: „Gib mir Dein Geld und zwar zackig!“

    Die Frau ist erschrocken und reagiert empört: „Das dürfen Sie nicht machen! Ich bin Bundestagsabgeordnete!“

    „Wenn das so ist“, antwortete der nun sichtlich verärgerte Mann ganz aggressiv, „dann gib mir mein Geld!“

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  • Zitrone

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    Deine Mutter schmeißt eine Zitrone auf den Boden und schreit: "Los, Pikachu! Donnerblitz!"

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  • Kondom

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    Ein Offenbacher und ein Darmstädter, die schon viele Jahre befreundet sind, unterhalten sich. Der Offenbacher sagt: "Ich habe mir letzte Woche farbige Kondome gekauft. Ja, farbige Kondome. Die taugen aber nichts. Die färben ab!"

    "Ja. Das stimmt", sagt der Darmstädter. "Ich habe die gleichen Dinger auch. Die färben wirklich ab. Und knicken tun sie auch noch."

    Der einfühlsame Offenbacher überlegt eine Weile und meint dann zu seinem Freund aus Darmstadt: "Ich glaube, du sollst Dir keine Kondome mehr kaufen, sondern lieber einen Hund oder eine Katze."

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  • Hundekot

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    Berni

    Ihnen hat schon wieder ein Hund aus der Nachbarschaft in den Garten oder vor die Tür geschissen. Eklig! Was tun Sie? Verhalten Sie sich so, wie die meisten Zeitgenossen? Ärgern Sie sich und versuchen, den Köter mit Chemie und Elektronik abzuhalten?

    Mein Nachbar Heinz – ein erfahrener Psychiater – macht das ganz anders. Er hat zwar nichts dagegen, Köter mit Chemie und Elektronik abzuschrecken. Er sagt jedoch immer: "Wo bleibt dabei der Lustfaktor? Der Spaß kommt dabei doch eindeutig zu kurz." Heinz geht deshalb ganz anders vor. Dabei gilt: "Wirksam, ja wirksam muss es natürlich sein, wirksam und praktikabel."

    Heinz lässt seinen Sohn die eklige Hinterlassenschaft mit einer kleinen Schaufel einsammeln und in eine etwas größere Papiertüte stecken. Berni – das ist der Sohn von Heinz – darf diese Papiertüte dann vor die Tür der Kötererin bzw. des Köterers legen, anzünden, klingeln und laut rufen: "Feuer! Feuer! Feuer!" Was dann passiert? Sie können es sich selbst ausmalen.

    Der Köterer bzw. die Kötererin öffnet die Tür, sieht das kleine Feuer und versucht es reflexartig mit dem Fuß auszutreten. ... Treffer! Treffer! Treffer! ... Ha! Ha! Ha! – Das ist lustig. Berni, der das Schauspiel aus sicherer Entfernung beobachtet, schüttelt sich noch immer jedes Mal vor Lachen und ruft dann laut: "Ist doch nicht so schlimm! Ich will doch nur spielen!"