Enge

Enge-Witze

Jeans

  • Gute Nachricht: Ich bekomme meine enge Jeans endlich zu!

    Schlechte Nachricht: Ich habe sie noch nicht an.

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  • Hose

  • Im Secondhandshop:

    "Entschuldigen Sie bitte?"

    "Wie kann ich Ihnen behilflich sein?"

    "Darf ich die Hose im Schaufenster anprobieren?"

    "Machen Sie das lieber in der Umkleide, im Schaufenster ist es viel zu eng."

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  • BH

  • Der Sadist:

    Erst trat er freundlich in ihr Leben, um ihr nur etwas Halt zu geben. Schmiegte sich an voll Zärtlichkeit, versprach ihr Schutz und Sicherheit.

    Doch Tag für Tag wurde er strenger und zog die Fesseln immer enger. Er schnürt‘ sie ein, lehrte sie schweigen und ihre Qualen nicht zu zeigen.

    Geblieben sind von den Torturen im Lauf der Jahre tiefe Spuren. Doch anders als man meinen kann, war es der BH – nicht der Mann!

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  • Grad

  • Heiße Bikiniträume

    Über vierzig Grad am Strand und von Schatten keine Spur! Doch dafür Girls, tiefbraungebrannt, mit der perfekten Strandfigur. Da ist ’ne superheiße Braut, die sich hier in der Sonne aalt. Und auf exotisch dunkler Haut ein knallgelber Bikini strahlt.

    Das Oberteil macht sie verrückt, da hilft kein Fummeln, kein Verrenken. So sehr es darin juckt und zwickt, ist an Erlösung nicht zu denken. Denn topless ist hier untersagt - bei dieser Hitze ’ne Tortur! Und so, wie sich die Schöne plagt, grenzt das schon an Sadismus pur!

    Und zu allem Überfluss schnürt es in die Schultern ein. Da ist es schon ein Hochgenuss, die Träger einmal los zu sein! Doch bleiben von den Dingern Streifen - das macht so richtig etwas her! Und ich bekomme einen Steifen, wie schon seit Ewigkeit nicht mehr!

    Und aus der Flasche, eisgekühlt, mit Wasser sie sich nun bespritzt. Ob sie’s unter den Cups wohl fühlt, wenn straff das Oberteil sitzt? Das enge Ding muss furchtbar zwicken, denn als sie auf den Bauch sich legt, schnürt es sich tief in ihren Rücken und quält sie, was mich sehr erregt!

    Die Zeit vergeht, es bleibt der Ständer, und schuld daran ist diese Frau! Ob ich wohl etwas daran änder, wenn ich mal anderswohin schau? Ich sollte an was andres denken, doch mach ich mir wohl etwas vor, denn beim Versuch, mich abzulenken, dringt lautes Stöhnen an mein Ohr.

    Ein Anblick, der den Atem raubt, belohnt nun mein geheimstes Hoffen! Hat doch die Schöne unerlaubt plötzlich ihr Oberteil offen!! Den Rücken vollkommen entblößt, mit tiefen Striemen auf der Haut, so bleibt sie liegen, ganz erlöst, was mich total vom Hocker haut!

    Jaaa, das tut ihrem Rücken gut!! Wie selten muss der Anblick sein! Hätte nur jede Frau den Mut, sich so wie sie mal zu befrei‘n! Und wie ich sie so liegen seh’, macht mich die Lady ganz verrückt, weil ich wie irre auf sie steh’, und es in meiner Hose drückt!

    Wie gern würd’ ich sie jetzt berühren! Den Wahnsinnsrücken dieser Schönen zärtlich mit Sonnenöl massieren und sie liebkosen und verwöhnen! Doch soll ich wirklich zu ihr gehen? Warum denn nicht? No risk - no fun! Ich zögere bloß, aufzustehen, weil mir die Hose platzen kann!

    Nur leider wird es nichts mit ihr, denn es kommt anders als gedacht, weil unterm Schirm, gleich neben mir, etwas Gigantisches erwacht. Die Haut ist alabasterweiß und der Bikini dunkelblau. Die Schwarte glänzt und riecht nach Schweiß. Verdammt, das ist ja meine Frau!!

    So gleicht sie Moby Dick, dem Wal, und möchte eingerieben werden. Bei ihrer Fülle eine Qual, die größte Plackerei auf Erden. Das strengt so an, ich schwitz im Nu, und sie fängt langsam an zu stöhnen. Doch bleibt das Oberteil zu - ich will sie nicht zu sehr verwöhnen!

    Und, peu á peu, ich merk es kaum, kehrt Ruhe in meiner Hose ein. Vorbei ist jeder heiße Traum, der fremden Schönen nah zu sein! Und abends, neben meiner Frau, lieg ich im Hotelbett dann. Der Ständer, das weiß ich genau, kommt vielleicht wieder - irgendwann!

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  • Frauenarzt

  • Eine Blondine ist beim Frauenarzt. Dieser erklärt ihr: "Das Baby kommt da heraus, wo der Samen hineingelangt ist." Besorgt greift sie sich an den Hals und murmelt: "Na, wenn das mal nicht zu eng wird!"

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  • Fingernagel

  • Ein Fingernagel-Gedicht:

    Hast du grad ein Nagelproblem? Viel zu lang, unangenehm? Wir bringen dir gute Kunde: Es wurd' 'ne Strategie erfunden!

    1. Lasse dich vom Partner scheiden, er braucht sie dir nicht mehr schneiden!

    2. Zerstöre einfach ganz geschwind die Lego-Sammlung von dem Kind. Du musst echt alles kaputt machen, dann kann das Kind bald wieder lachen.

    3. Zupf auch die kleinen und die engen, die sich in Zimmerecken drängen. Alle Teile einzeln sind, nur noch da das Heule-Kind. Ach egal, jetzt hast du kurze Nägel und rammst sie ihm gleich in den Schädel. Schatz und Kind sind endlich aus dem Haus, dies schöne Gedicht ist nun aus!

    LG

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  • Foltermethode

  • Es wurde sich gewünscht, dass ich über mittelalterliche Foltermethoden reden sollte:

    Viel Spaß! (Wenn ihr nicht auf so etwas steht, lest nicht weiter! Danke für Ihr Verständnis!)

    Auspeitschen Das Auspeitschen mit Riemen, Peitschen oder auch Ruten war im Mittelalter eine gängige Foltermethode. Der Angeklagte wurde meist festgebunden und auf dem Rücken ausgepeitscht. Des Weiteren wurde das Auspeitschen aus religiösen Gründen auch oft als Form der selbstauferlegten Buße verwendet. Eine Geißelung hinterlässt deutliche Narben.

    Brustausreißen Brustausreißen wurde als Folter häufig bei Frauen eingesetzt. Der „Brustreißer“ war ein Werkzeug aus Eisen, das an den Brüsten angesetzt wurde, um sie zu verletzen und meist abzureißen. Der Brustreißer konnte sowohl kalt als auch heiß verwendet werden. Als Abwandlung wurde der Brustreißer bei Männern dazu verwendet, Glied und Hoden abzureißen.

    Camera Silens Camera Silens ist Lateinisch und bedeutet „schweigender Raum“. Es handelte sich hierbei um einen gänzlich verdunkelten und schalldichten Raum, in den Angeklagte eingesperrt wurden. Zwar trugen die Angeklagten hiervon keine offensichtlichen Wunden davon, allerdings litten viele nach dieser Art der Folter unter psychischen Problemen wie Halluzinationen und Angstzuständen. Diese Art der Folter, bei der die Psyche des Opfers angegriffen wird, nennt man auch „Weiße Folter“.

    Eiserne Jungfrau Als „Eiserne Jungfrau“ wird ein Kasten aus Eisen bezeichnet, der an der Innenseite mit Spießen ausgestattet war. Legte der Verdächtige kein Geständnis ab, so wurde die „Eiserne Jungfrau“ immer enger geschlossen, sodass die Spieße den Eingesperrten an verschiedenen Körperteilen durchstachen.

    Ertränken Das Ertränken ist nicht nur eine Foltermethode, sondern wurde auch für Hinrichtungen verwendet. Beim Foltern durch Ertränken gab es verschiedene Arten. Der Verdächtige konnte gefesselt an einem Seil ins Wasser getaucht werden oder in einem Käfig hinuntergelassen werden. Nach einiger Zeit im Wasser wurde er wieder heraufgeholt und erhielt die Möglichkeit, ein Geständnis abzulegen.

    Garotte ("Würgeschraube") Die Garotte wurde zur Folter und zur Hinrichtung genutzt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden und vom Henker von hinten mit der Würgeschraube gewürgt, bis er keine Luft mehr bekam. Zum Würgen wurde dabei entweder eine Eisenklammer oder ein einfaches Seil verwendet.

    Kitzeln So lustig es klingen mag, wurde das Kitzeln im Mittelalter als Foltermethode eingesetzt. Anhaltendes Kitzeln verursacht starke Schmerzen im Bereich der Lunge und der Bauchmuskeln. Dies kann nach einer langen Zeit tatsächlich eine Qual werden. Alternativ wurde der Angeklagte öffentlich zur Schau gestellt und ihm wurde Salz auf die Füße gestreut, das von Ziegen abgeleckt wurde. Diese Folter gilt als relativ harmlos.

    Mundsperre Die Mundsperre ist ein Folterinstrument, das hauptsächlich zur Demütigung des Angeklagten diente. Sie sollte den Mund des Angeklagten offen halten und ihn bloßstellen, indem sie ihn am richtigen Sprechen hinderte. Zudem galt das Ausfließen von Speichel als beschämend. Alternativ konnten Mundsperren auch dazu genutzt werden, dem Verdächtigen Flüssigkeiten einzuflößen, zum Beispiel den Schwedentrunk.

    Verbrennen Das Verbrennen war zum Einen eine Hinrichtungsmethode, wurde aber durchaus auch als Foltermittel genutzt. Diese Methode wurde vor allem bei angeblichen Hexen und Ketzern angewandt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden, unter dem Reisig aufgehäuft war. Dieses wurde dann angezündet, sodass das Opfer qualvoll verbrannte. Bei der Folter mit dem Feuer wurden dem Opfer einfach so lange Verbrennungen zugefügt, bis es gestanden hat.

    Streckbank Die Streckbank ist eine sehr bekannte Foltermethode. Hierbei wurde der Angeklagte auf einen Tisch gelegt und ihm wurden an Arme und Beine Seile gebunden. Dann wurde an diesen mit einer Winde so stark gezogen, dass der Angeklagte überstreckt wurde. So wurden oft Gelenke ausgerenkt und bei sehr starker Streckung trennten sich die Muskeln und Sehnen von den Knochen.

    Quellen: https://www.leben-im-mittelalter.net/gesellschaft-im-mittelalter/recht/folter/foltermethoden.html

    Danke für das Lesen! Da das nächste Thema schon feststeht, können Sie keine Themenvorschläge machen. Aber Vorschläge für das 2. Thema können Sie vorschlagen! Ich werde auf jeden Fall noch mehr Beiträge auf dieser sympathischen Seite veröffentlichen!

    BEI FRAGEN, KÖNNEN SIE MIR IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!

    Sayonara!

    Laden

  • Das Jahr als Blondine ......

    Januar Habe den neuen Schal zurück in den Laden gebracht, er war zu eng.

    Februar Wurde von der Bäckerei gefeuert, weil ich keine Torten beschriften kann. Halllooo?!?...Die Torte passte einfach nicht in die Schreibmaschine!

    März War sehr aufgeregt, habe ein Puzzle in 6 Monaten fertiggestellt... Auf der Schachtel stand "2-4 Jahre"!

    April Auf der Rolltreppe für Stunden festgesessen... Der Strom war ausgefallen!

    Mai Versuchte Marmelade zu machen... ist das anstrengend, all die Berliner zu schälen!

    Juni Wollte Wasserski fahren... Habe keinen See mit Abhang gefunden.

    Juli Habe beim Brustschwimm-Wettbewerb verloren... später ist mir aufgefallen, dass die anderen Schwimmer betrogen haben, die haben ihre Arme benutzt!

    August Habe mich während eines Gewitters aus meinem Auto ausgesperrt ... Das Auto ist vollgelaufen, weil das Cabrio-Dach offen war...

    September Ich suche immer noch den Heinz in der Ketchupflasche...

    Oktober Ich hasse M&Ms... Die sind übel zum Schälen.

    November Habe die Weihnachtsfeier auf dem Dach verbracht - auf der Einladung stand: "Alle Getränke gehen aufs Haus"...

    Dezember Konnte die 112 nicht anrufen... *pah*... Es gibt keine "Elf"-Taste auf diesem blöden Telefon!

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  • Cola

  • Die Lola mit der Cola

    Tiefbraungebrannt mit einer Cola aalt sich am Strand die heiße Lola. Ihr Bikinioberteil drückt, es juckt und macht sie ganz verrückt, weshalb sie stöhnend sich entblößt und von dem engen Ding erlöst.

    Wow, das tut gut, mal oben ohne! Denn turbobraun wie Toblerone, ist Lola bloß noch da ganz blass, wo straff das Oberteil saß. Davon befreit genießt es Lola mit ihrer eisgekühlten Cola.

    In dieser heißen Sonnenglut tut etwas Kaltes irre gut! Und über ihren Busen heiß gießt sie die Cola, kalt wie Eis, die zwischen ihren Brüsten zischt und dabei wunderbar erfrischt.

    Vor Wonne sich die Lola bäumt, auf ihrem Leib die Cola schäumt, denn es läuft der kalte Trank an ihrem heißen Body lang bis zu dem Tangahöschen runter. Das macht die Lola richtig munter!

    Denn dort ist der kühle Guss ein ganz besonderer Genuss. Ja, in der größten Sommerhitze ist eisgekühlte Cola spitze. Frag doch mal die heiße Lola, die steht total auf kalte Cola!

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  • Missverständnis

  • Das ist jetzt kein Witz, aber lustig, mir ist es persönlich passiert.

    Ich habe als Staplerfahrer in einer neuen Firma angefangen. In der Halle war es sehr laut und eng, und ich sollte aufpassen, mit dem Stapler keinen Unfall zu bauen.

    Am ersten Tag, nach 3 Stunden, winkt mir der Vorarbeiter zu und schreit: "Leergut!" Ich hab mich gefreut, weil ich "Sehr Gut!" verstanden habe. Nach einer Stunde kam der Vorarbeiter wieder und motzte mich an, ich hätte das Leergut wegfahren sollen. Als ich ihm das Missverständnis erklärt habe, hat er sich totgelacht.

  • 1
  • Auto

  • Zwei Freunde sind mit dem Auto unterwegs.

    Sagt der eine: "Pass auf, da kommt eine enge Kurve!"

    "Wieso ich? Ich denke, du fährst!"

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  • Onkel

  • Ich kenne einen Witz von Onkel Fritz, den darf ich nicht verraten, sonst kommen die Soldaten und schießen mit Tomaten. Tomaten sind zu teuer, dann schießen sie mit Feuer. Feuer ist zu heiß, dann schießen sie mit Eis. Eis ist zu kalt, dann gehen sie in den Wald. Der Wald ist zu düster, dann gehen sie zum Schuster. Beim Schuster ist‘s zu eng, da macht die Hose peng.

  • 8
  • Hose

  • Rosen sind rot, Lehrer sind streng, warum ist mir meine Hose zu eng?

    Liegt es am Bund oder bin ich zu fett? Nein, es liegt an meinem riesigen Brett.

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  • Herrenwitze

  • Bei einer Hochzeitsfeier bricht eine wüste Schlägerei aus. Dreißig Leute prügeln sich, es fliegen Tische und Stühle durch die Gegend, und schließlich muss die Polizei kommen und die Streithähne mitnehmen.

    Auf der Polizeiwache befragt der Wachtmeister den Trauzeugen Kurt: "Wie konnte es denn überhaupt so weit kommen?"

    "Also", meint Kurt, "bei uns auf dem Dorf ist es Tradition, dass der Trauzeuge des Bräutigams auf der Hochzeitsfeier den ersten Tanz mit der Braut hat. Also sie und ich, verstehen Sie?"

    Der Wachtmeister nickt: "Ja, das kenne ich auch so."

    "Naja", meint Kurt, "und als wir so am Tanzen sind, schmiegt sie sich ganz eng an mich. Das hat dem Bräutigam aber gar nicht gefallen. Er kam angerannt und hat ihr volle Kanne zwischen die Beine getreten!"

    Der Wachtmeister zuckt zusammen: "Er hat WAS getan? Das muss ja verdammt wehgetan haben!"

    "Na, und wie", meint Kurt, "ich glaube, drei meiner Finger sind gebrochen..."

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  • Graf Bobby

  • 1) Die Wirtin von der Laan, die hat es gern und oft getan, und wenn sie einer stemmte, dann schob er beide Fäuste rein, damit's ein bisschen klemmte.

    2) ...ein "Wann Neid Ständ". Vorspiel: Sie zu ihm - Könntest du mir die ganze Hand reinstecken? Gesagt-getan. Sie zu ihm kurze Zeit später - Könntest du vielleicht, wenn's geht, auch die zweite Hand reinstecken? Gesagt-getan. Wieder etwas später. Könntest du vielleicht auch ein wenig klatschen? Er - Nein, geht nicht. Sie darauf: "...da siehst du, wie eng ich gebaut bin".

    3) Zwei Warme sitzen in der Badewanne und wichsen sie gegenseitig einen ab. Plötzlich lässt einer einen fahren (=Furz=), worauf der andere sagt: "Horch, Detlef, unser Kind atmet".

    4) Und noch einer. Zwei Warme gehen durch den Wald. Plötzlich spürt einer ein menschliches Rühren. Husch, hinter die nächste Staude. Plötzlich ein Schrei. Du, ich glaube, ich habe eine Frühgeburt gehabt. Worauf der andere bei genauerem Hinsehen sagt: "Nein, du hast nur auf eine Krot (=Kröte=) geschissen".

    5) Graf Bobby besucht Graf Rudi in seiner Suite im Sacher. Der Portier wusste zwar den Stock, aber nicht die genaue Türnummer. Bobby: Also, ich öffne die erste Tür, sehe ich "Er mit Ihr", Türe zu. Zweite Türe - "Sie mit Ihr". Türe zu. Dritte Türe - "Er mit Ihm". Kann dir sagen, das reinste Sündenpfuhl. Worauf Rudi: Scheiß ́ dich net an, Bobby, wärst fünf Minuten früher gekommen, hättest g ́sehn, "Ich mit mir".

    6) Graf Bobby zu Gast bei Lady "Hebshemd". Konversation: Nun, meine Aller, -meine Werteste, wie ist Ihr wertes Befinden? Sie darauf: Also Herr Graf, ich kann ihm sagen, ich hab ́s seit neuestem im Kreuz. Graf Bobby darauf: "Gut, dass sie mir das sagen, Gräfin, dort hätt ́ ich ́s nämlich nicht gesucht!".

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