Entschuldigung

Entschuldigung-Witze

Bier

  • Deine Mudda geht in einen Biergarten und fragt den Kellner: „Entschuldigung, haben Sie hier Froschschenkel?“

    Sagt der Kellner: „Ja, das haben wir.“

    „Ja gut, dann hüpfen sie schnell los und holen sie mir ein Bier!“, antwortet sie.

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  • Arztbesuch

  • Kommt ein Mann nach langer Zeit mal wieder zu seinem Hausarzt. Meint der Arzt mit vorwurfsvollem Blick: "Sie waren aber auch schon lange nicht mehr in der Sprechstunde." Entschuldigt sich der Mann: "Tut mir leid, ich war krank."

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  • Milch

  • Entschuldigen Sie, haben Sie Milch für meinen Kaffee? - Ich habe fettarme. - Ja, das sehe ich, aber haben Sie auch Milch?

    Alkohol

  • Rudi kommt abends betrunken aus der Kneipe und denkt: "Ohje, das gibt Ärger, wenn meine Frau sieht, dass ich mich vollgekotzt hab..." Doch dann kommt ihm eine Idee: Er steckt 10 Euro in seine Hemdtasche. Am nächsten Morgen fragt seine Frau stocksauer: "Hast du dich schon wieder zugesoffen? Schau dir an, wie dein Hemd aussieht!" Rudi daraufhin: "Reg dich nicht auf, das war nicht ich. Gestern Abend saß ein Typ neben mir am Tresen, der hat mein Hemd vollgekotzt, aber dann tat es ihm leid und er hat mir 10 Euro gegeben, damit ich es in die Reinigung bringen kann." Da sagt seine Frau: "Wenn du den das nächste Mal siehst, sag ihm, er soll dir nochmal 10 Euro geben." - "Warum?" - "Das Schwein hat auch noch in deine Hose geschissen!"

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  • Unfall

  • Ein Mopedfahrer verursacht einen Unfall und fährt eine unheimlich dicke Frau an. Diese schreit ihn an: „Können Sie denn nicht anständig außen herum fahren?“

    Da antwortet er: „Entschuldigung, aber ich hatte Angst, dass mir der Sprit nicht reicht!“

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  • Finn

  • Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.

    Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“

    Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“

    Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“

    Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.

    Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“

    Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“

    Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.

    Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“

    Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“

    Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“

    Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.

    Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“

    Maxi: „Das war Content.“

    Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.

    Trump: „Ich bin Präsident.“

    Maxi: „Ich bin... Creative Director.“

    Trump: „Was macht das?“

    Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“

    Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“

    Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.

    Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“

    Eine Krabbe kneift Maxi.

    Maxi: „Die sind kritisch.“

    Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.

    „Wir tun so, als wären wir Touristen.“

    Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“

    Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“

    Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“

    Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.

    Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“

    Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“

    Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.

    Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“

    Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“

    Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.

    Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“

    Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“

    Beide sind kurz still.

    Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“

    Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“

    Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“

    Nichts passiert.

    Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.

    Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“

    Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“

    Eine Welle kommt und löscht alles.

    Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“

    Trump: „Zensur.“

    Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.

    Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“

    Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“

    Maxi: „Und Sand.“

    Trump: „Viel Sand.“

    Pause.

    Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“

    Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“

    Maxi: „Als Doku?“

    Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“

    Maxi grinst: „Mit WLAN?“

    Trump: „Nein.“

    Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“

    Problem

  • Der Mann zur Frau: "Schatz, ich habe ein Problem." Darauf die Frau: "Wir sind doch ein Paar. Du musst 'Wir' sagen." Der Mann: "Ok. Wir haben ein Problem. Wir haben die Sekretärin geschwängert."

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  • Mann

  • Sitzt ein Mann im Bus auf dem Behindertensitz. Kommt eine Frau und sagt: "Ähm... Entschuldigung, sie sitzen auf dem Behindertensitz." Sagt er: "Oh, setzen sie sich!"

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  • Furz

  • Der Bundespräsident ist zum Staatsbesuch in London. Er trifft die Queen und darf mit einer Kutsche durch die britische Hauptstadt fahren. Plötzlich hebt eines der Pferde den Schweif und furzt. Es beginnt tierisch zu stinken.

    Der Queen ist das ziemlich peinlich, weshalb sie sagt: "Oh, I'm so sorry, Mr. President!"

    Antwortet dieser: "Ach, das macht doch nichts, Eure Hoheit. Und ich habe erst gedacht, es sei das Pferd gewesen."

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  • Freund

  • Heute meinte einer meiner Freunde zu mir, dass ich manchmal etwas aufdringlich sei.

    Das war sehr verletzend, so etwas zu hören. Außerdem hat es das gemeinsame Bad ruiniert.

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  • Hausaufgabe

  • "Kann man für etwas bestraft werden, was man gar nicht gemacht hat?"

    "Natürlich nicht!"

    "Gut, denn ich habe meine Hausaufgaben nicht gemacht!"

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  • Stahl

  • Ihr Stahl ist offen, mein was ist offen? Na, ihr Stahl. Hä? Ich habe keinen Stahl, doch einen Hosenstahl!

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  • Schild

  • Sitzt ein Juraprofessor neben einem Schild "Angeln verboten" und angelt. Kommt ein Polizist und fragt streng: "Mit welchem Recht angeln Sie hier?"

    Professor: "Mit dem Recht des überlegenen menschlichen Intellekts über die unterlegene, animalische Kreatur."

    Polizist: "Entschuldigung, man kann ja nicht alle Gesetze kennen!"

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  • Würstchen

  • Ein Junge kommt zu einer Imbissbude und sagt: "Guten Tag, Herr Würstchen! Ich hätte gerne ein Würstchen!"

    "Was fällt dir ein, mich Herr Würstchen zu nennen, du Bengel!"

    "Entschuldigung...aber es steht doch groß über ihrem Laden...'Heiße Würstchen'!"

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