
Erleichtert-Witze
Fritzli sitzt am Montagmorgen im Schulunterricht. Sie meldet sich und fragt ihren Lehrer: „Herr Meier, kann man eigentlich für etwas bestraft werden, was man nicht gemacht hat?“
Der Lehrer antwortet: „Fritzli, natürlich nicht! Das wäre ja ungerecht.“
Darauf sagt sie erleichtert: „Das ist ja prima! Ich habe nämlich meine Hausaufgaben nicht gemacht!“
Witzige Story des Tages:
- Der Diebstahl -
Nürnberg – Geplagt vom schlechten Gewissen hat eine Diebin ihre Beute in Höhe von mehreren tausend Euro verbrannt.
Die 31 Jahre alte Angestellte aus Oberfranken habe das Geld Mitte August aus dem Tresor ihrer Firma in Nürnberg gestohlen, wie die Polizei in Nürnberg am Dienstag mitteilte. Nach eigenen Angaben habe die Frau die Beute wenige Tage später zunächst bei einer Freundin deponiert und das Geld dann in einem Topf verbrannt.
Haben so genannte "Mechs" Versailles beeinflusst? Dieses Spiel simuliert alternative Geschichte
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Die Asche verstreute sie auf einem Feld. Dennoch konnten Kripo-Beamte die Frau ermitteln, die “offensichtlich erleichtert“ ein Geständnis ablegte. Auf dem Acker fanden die Polizisten noch Reste der Geldscheine.
............ versucht nicht zu lachen, wenn ihr diese Story lest. Ich habs versucht, aber ich konnte mich einfach nicht beherrschen, auch wenn es total unlustig ist, ich hab soo gelacht. 🤣 🤣 🤣
Fragt die kleine Schlange ihre Mutter: „Mama, sind wir giftig?“
„Nein. Wieso?“, fragt die Mutter zurück.
Darauf die kleine Schlange erleichtert: „Gott sei Dank! Ich hab mir gerade auf die Zunge gebissen.“
Steigt eine Frau in Spanien mit ihren fünf Kindern in den Bus. Sie fragt den Busfahrer: "Muss ich für meine Kinder bezahlen?"
Antwortet der Busfahrer: "Unter sechs nicht." Die Frau ist erleichtert: "Ich habe nur fünf!"
Eine schwangere Frau fuhr in einer sehr dunklen Nacht durch einen Wald. Plötzlich kam sie von der Straße ab und fuhr gegen einen Baum. Dann setzten ihre Erinnerungen aus. Ein Jahr später wacht sie im Krankenhaus auf. Der Arzt neben ihr kann es kaum glauben: „Ein Wunder! Sie sind ein ganzes Jahr im Koma gelegen und nun erwacht!“ Die Frau erschrickt. „Aber was ist mit meinem Baby? Wie geht es meinem Baby?“ Der Arzt lächelt und sagt: „Keine Angst, es geht ihnen gut.“ „Ihnen? Habe ich also Zwillinge?“ „Ganz genau, ein Junge und ein Mädchen.“ Die Frau ist sehr erleichtert. „Kümmert mein Mann Jack sich um sie?“ „Natürlich, er ist auch der, der sie benannt hat“, antwortete der Arzt. Die Frau wirkt etwas besorgt, aber ist schon ganz gespannt, wie ihre Kinder heißen. „Oh... und, wie hat er sie genannt? Hoffentlich nichts Dummes, oder?“ Der Arzt lächelt ihr aufmunternd zu. „Keine Angst, es wird schon nichts Schlimmes sein. Warten Sie kurz, ich weiß es gerade nicht, ich schaue rasch nach.“ Er holt einige Dokumente hervor. „Ah, ja. Also, Ihr Sohn heißt Jackson.“ „Ah, das ist ja wirklich ein guter Name. Und wie heißt meine Tochter?“ „Ihre Tochter heißt...“, er schaut kurz nach, „Jacktochter.“
Ein Mann kommt öfter betrunken nach Hause. Seine Frau will ihn einmal heftig erschrecken. Sie hängt sich ein weißes Laken über den ganzen Körper.
Als ihr Mann nachts schwankend heimkommt, hebt sie ihre Arme und schreit: „Huch! Ich bin ein Geist!“ Der Mann erwidert erleichtert: „Gott sei Dank! Ich dachte schon, du wärst meine Alte!“
DER SCHLIMMSTE ALBTRAUM Die 27-jährige Eliza redete mit ihrer besten Freundin Sara im Café. Doch nach kurzer Zeit klingelt ihr Smartphone. Sie schaute darauf und erschrak. Jemand hatte ein Nacktbild von ihr zugesendet und im Internet verbreitet. Eliza wurde es schrecklich peinlich und sie begann vor Wut zu kochen. Schnell verließ sie das Café und eilte in die Stadt. Sie war so wahnsinnig schockiert und verwirrt, dass sie einfach vor sich hinrannte, mit der Hoffnung, nicht entdeckt zu werden. Doch plötzlich entdeckte sie überall ihre Bilder: An Wänden, Mauern, im Internet, in Zeitungen und auf ihrer Zigarettenschachtel. Alle Menschen lachten sie im Internet aus und machten blöde Witze.
Es war Elizas schlimmster Albtraum. Sie war so traumatisiert und außer sich, dass sie einfach wegrannte. Weg von allen Menschen, die über sie lästerten.
Auf einmal wachte Eliza nass geschwitzt und mit einem lauten Geschrei in ihrer Wohnung auf. War das etwa nur ein Traum gewesen? Erleichtert atmete sie auf.
Doch auf einmal klingelte ihr Smartphone erneut. Jemand hatte erneut eine Nachricht gesendet.
In Ostfriesland gibt es den Brauch, dass man jemanden, der im Sterben liegt, nicht anlügen darf.
Der alte Hinrich liegt auf dem Sterbebett. Er sagt zu seiner Frau Antje: „Es geht mit mir zu Ende, aber eine Frage lässt mir keine Ruhe, bevor ich sterben kann. Unsere beiden älteren Söhne, der Jan und der Fiete, die sind groß und blond, so wie es sich für Ostfriesen gehört. Aber unser dritter Sohn, der Pit, der ist klein und schwarzhaarig. Ich muss es einfach wissen: Ist er wirklich von mir? Denk dran, du musst ehrlich mit mir sein!“
„Ja“, erwidert Antje, „der Pit ist wirklich von dir!“
Erleichtert schließt Hinrich die Augen.
Da murmelt Antje: „Da bin ich aber froh, dass er mich nicht nach den beiden anderen gefragt hat!“
Ein Tropenforscher wird von Kannibalen gefangen. Doch der Häuptling beruhigt ihn: “Wir sind ein zivilisierter Stamm, der seit Jahren Entwicklungshilfe bekommt. Sie kommen nicht in den Kochtopf.” Erleichtert atmet der Forscher auf. “Sie kommen selbstverständlich in die Mikrowelle!”
Geht ein Mann in die Sauna. In der Umkleidekabine findet er einen Zettel: „Achtung, es wird vor homosexuellen Übergriffen gewarnt!“
Da ihn niemand belästigt, denkt er sich nichts dabei und beschließt, zu bleiben. In der Dusche und an der Saunatür hängen die gleichen Schilder, aber nichts passiert.
Erleichtert betritt er die Sauna und sieht einen Zettel auf dem Boden liegen. Er bückt sich und kann gerade noch lesen: „Wir haben Sie drei Mal gewarnt!“
Ein Ehepaar hat Probleme, ein Kind zu zeugen. Die beiden beschließen deshalb, einen Spezialisten in den USA aufzusuchen. Es gibt nur ein Problem: Keiner von beiden spricht Englisch. Der Spezialist gibt ihnen durch unmissverständliche Gesten zu verstehen, dass sie „sich an die Arbeit machen sollen“.
Zunächst etwas eingeschüchtert vollziehen die beiden den Akt vor dem renommierten Fruchtbarkeitsspezialisten. Dieser beginnt, die beiden von allen Seiten zu inspizieren. Nach ein paar Minuten ruft er: „Stopp!“ Er zieht sich in sein Büro zurück und schreibt ein Rezept.
Erleichtert kehren die beiden nach Deutschland zurück. Dort läuft der Mann sofort in die nächste Apotheke und fragt nach dem Medikament „Trytheotherol“. „Wie bitte?“, sagt die Apothekerin. „Na Trytheotherol, wie es auf dem Rezept steht.“
„Zeigen Sie mal her“, sagt die Apothekerin. „Ach, ich sehe schon. Sie haben das falsch gelesen. Hier steht: 'Try the other hole'.“
Die kleine Sabine spielt im Wohnzimmer ihrer Großmutter. Plötzlich läuft sie gegen das Regal und eine große Vase fällt auf den Boden. Sie zerspringt sofort in viele kleine Teile.
Die Großmutter schreckt auf und sagt: „Die Vase ist aus dem 18. Jahrhundert!“. Darauf antwortet Sabine erleichtert: „Puh – da habe ich ja Glück gehabt! Und ich dachte schon, sie wäre neu!“
Schon seit Jahren gucke ich Videos über Krankenhäuser. Und jedes Mal, wenn ich diese Videos sehe, rege ich mich total auf.
So lange habe ich aber gedacht, es wäre ein richtiges Krankenhaus. Doch jetzt habe ich im Internet versehentlich einen Artikel gelesen, dass es ein Fake ist! Omg, ich bin so erleichtert...
Zwei Idioten gehen spazieren. Auf einmal sehen sie auf dem Boden etwas liegen. "Was ist denn das, ich glaube, ich habe so etwas schon einmal gesehen?", sagt der eine. Der andere erwidert: "Ja, mir kommt das auch bekannt vor." Da bückt sich der erste, steckt den Finger hinein und probiert. "Jetzt weiß ich es! Das ist Scheiße!", erklärt er. Da sagt der andere erleichtert: "Gott sei Dank sind wir nicht hineingetreten!"
Begegnen sich ein Mann und eine Frau in einer Bar. Nach einigen Drinks fahren sie zu ihm und haben Sex. Als die Frau ins Bad geht, stellt sie fest, dass sie ihre Tage bekommen hat, denkt sich aber: "Ach, der ist so voll, der merkt das gar nicht." Sie geht zurück zu ihm und es geht weiter wie zuvor. Als der Mann am nächsten Morgen aufwacht, fällt ihm auf, dass sein Laken voll Blut ist und bekommt Panik. Er rennt zum Waffenschrank, zählt alle Pistolen und ist erleichtert, denn alle Waffen sind noch da. Er rennt in die Küche zum Messerblock und stellt erleichtert fest, dass auch hier alle da sind. Er geht ins Bad, um sich Wasser ins Gesicht zu spritzen. Als er in den Spiegel schaut, sagt er erschrocken: "Verdammt, ich hab sie gefressen..."
Mann in der Sauna.
Geht ein Mann in die Sauna. In der Umkleidekabine findet er einen Zettel: „Achtung, es wird vor homosexuellen Übergriffen gewarnt!“
Da ihn niemand belästigt, denkt er sich nichts dabei und beschließt, zu bleiben. In der Dusche und an der Saunatür die gleichen Schilder, aber nichts passiert. Erleichtert betritt er die Sauna und sieht einen Zettel auf dem Boden liegen. Er bückt sich und kann gerade noch lesen: „Wir haben Sie drei Mal gewarnt!“
Ein Mann rennt, schon völlig außer Atem, zum Schiffsanleger, wirft die Koffer 3 Meter weit auf das Schiff, springt hinterher, zieht sich mit letzter Kraft über die Reling und keucht erleichtert: "Geschafft!"
Einer der Seeleute sagt: "Nicht schlecht. Aber warum haben Sie nicht gewartet, bis wir angelegt haben?"
Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in Organischer Chemie, dass sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester mit der Bestnote bestanden haben. Sie waren sich so sicher, die Abschlussprüfung zu schaffen, so dass sie sich entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine Party schmissen. Sie amüsierten sich gut. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen – dem Tag der Prüfung – wieder zurück nach Sydney.
Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen, sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen, warum sie nicht kommen konnten. Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in Canberra ein wenig in den Archiven der Australien National University geforscht und geplant gehabt, früh genug zurück zu sein, aber sie hätten einen Platten gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber dabei, und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen hätte. Deswegen seien sie erst jetzt angekommen! Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Abschlussprüfung am nächsten Tag nachzuholen.
Die Studenten waren unheimlich erleichtert und froh. Sie lernten die ganze Nacht durch, und am nächsten Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt zum Professor. Dieser setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen. Die 1. Aufgabe brachte fünf Punkte. Es war etwas Einfaches über eine Radikalische Substitution. "Cool", dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, "das wird eine leichte Prüfung." Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin und drehte das Blatt um: "2. Aufgabe 95 Punkte: Welcher Reifen war platt?"
Der Pfarrer holt sich ein Pferd. Es reagiert auf "Amen" mit Stehenbleiben und auf "Gottseidank" mit Stehenbleiben.
Als er nach Hause reitet, rast das Pferd plötzlich in Richtung Schlucht. Der Pfarrer fängt sofort an zu beten und endet mit einem lauten "Amen!".
Das Pferd bleibt sofort stehen. Der Pfarrer ruft erleichtert: "Gottseidank!"
In den 60er Jahren war Rudi Brunnenmeier ein bekannter Fußballstar des 1860 München.
An einem Samstag nimmt der Vater sein Söhnchen mit auf ein Bundesligaspiel der 60er.
Kurz bevor sie ins Stadion gehen, stellte der Vater fest, dass er die Tickets hat zuhause liegen lassen. "Bub, lauf schnell hoam und hol' die Tickets", ruft er dem Sohnemann zu.
Der kommt nach einer Viertelstunde heftig keuchend und schnaufend zurück. "Papa", ruft er schon von weitem, "der Br..., der Br..., der Briefträger liegt dahoam bei der Mama im Bett!"
"Gottseidank", sagt der Papa erleichtert, "ich hob' scho Angst ghobt, der Brunnenmeier spuit heit net".
