Essen

Essen-Witze

Großmutter

  • Ich habe meine Großmutter zu einem Fisch-Spa-Zentrum gebracht, wo die kleinen Fische tote Haut für nur 50 Euro essen. Das war wesentlich günstiger, als sie auf dem Friedhof zu begraben.

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  • Ofen

  • Oma: „Was machst du denn in der Küche?“

    Opa: „Ich suche nach etwas Essbarem.“

    Oma: „Dann sag doch, dass du Hunger hast!“

    Opa: „Riechst du das auch?“

    Oma: „Nein.“

    Opa: „Dann fang verdammt doch mal an zu kochen!“

    Oma: „Dann nimm dir den Kuchen und mach den Ofen an.“

    Opa: „Einen Ofen? Du auch alleine in der Küche?“

    Oma: „Nicht so, du sollst den Ofen anfeuern!“

    Opa: „Ofen, Ofen!“

    Oma: „Nein, du sollst den Ofen feuern!“

    Opa: „Raus, Ofen! Du bist gefeuert!“

    Oma: „Und du sollst auch aus der Küche!“

    Opa: „Ja.“

    Oma: „😒“

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  • Döner

  • Ich kann die neidischen Blicke im Fitnessstudio nicht mehr ertragen.

    Sollen die sich doch ihren eigenen Döner mitbringen.

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  • Pizzeria

  • Ich wollte eine Pizzeria für Suizidgefährdete öffnen, aber der Slogan "Pizzen statt Ritzen" kam nicht so gut an.

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  • Straßenbahn

  • Fritzchen will nicht essen. Die Mutter ist schon völlig entnervt. Sie unternimmt einen letzten Versuch: "So, mein Schatz, wir spielen jetzt Straßenbahn. Du bist die Straßenbahn, und der Löffel, der in deinen Mund kommt, ist der Fahrgast!" "Au fein!", meint Fritzchen begeistert. Alles klappt hervorragend, der Teller wird immer leerer, fast ist er schon vollkommen leer, da meint Fritzchen: "So, jetzt alles wieder aussteigen!"

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  • Redewendung

  • Hallo, liebe Veganer, habt ihr schon mal über das nachgedacht:

    Wenn etwas gut gegangen ist und man Glück gehabt hat, sagt man "Schwein gehabt".

    Ist etwas schief gelaufen und hat man Pech gehabt, sagt man "da haben wir den Salat".

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  • Bestellung

  • Frau zur Kellnerin: „Wir wollen etwas glutenfreies, zuckerfreies, laktosefreies und vegetarisches. Was können wir bestellen?“

    Kellnerin: „Ein Taxi!“

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  • Elefanten

  • Es war einmal ein alter Elefant und ein junger Frosch, der fragte ihn, ob er seinen Rüssel auch zum pupsen oder nur zum staubsaugen benutzt, aber der Elefant rülpste und sprach: „Töröö, ich kann damit sogar Frösche platzen lassen.“ Da lachte der Esel und fing an zu kotzen.

    Der Frosch aber rannte breitbeinig gegen eine Graswurzel und sagte: „Scheiße, warum bin ich so dumm wie Stroh und kann nicht einmal waagerecht laufen?“

    Doch zwitschernd flog eine Herzlungenmaschine durch die Nacht und rief: „Hohoho, du stolzer Hüpfer. Wieso kannst du nicht einfach fliegen, so wie ein Pinguin?“ Erschrocken explodierte der Hund und begrub seine Überreste im Ameisenhaufen. Plötzlich schrie aber ein Sumpfbackenpfeifdrüsling laut nach Döner. Der Elefant fing Feuer und sprang rückwärts gegen eine Dönerbude. Nun freute sich der Sumpfbackenpfeifdrüsling, denn die Dönerbude spuckte Dürüm und jodelte „Allah“.

    Inzwischen pinkelte der Hausmeister gegen Bohlens Bein, während er den Frosch küsste und sprach: „Dieter, wenn Spongebob weiterhin mit Darmgrippe in DSDS jodelt, dann werde ich kotzen, bis der Hahn miaut.“ Daraufhin miaute der Elefant und rief die Herzlungenmaschine zu Hilfe. Plötzlich sahen sie einen gigantischen Pferdeapfel, der aussah wie ein Katie-Price-Double ohne Schminke. Da fiel Dieter auf das Dach, welches mit Kacke tapeziert war.

    Währenddessen entschuldigte sich der Dönerbudenbesitzer, weil Spongebob Gammelfleisch in die Ecke gespuckt hat, statt dieses genüsslich zu inhalieren. Deswegen rammelte Spongebob dummerweise den Bohlen in den Boden, aber Verona zog hinterhältig ihre Brüste. Jetzt erst bemerkte Spongebob, dass Verona dicke Titten hat. Angetörnt strippte Spongi auf dem Dönergrill und massierte sein Lebkuchenpferd mit Dönersoße. Danach lutschte Verona die Reste der Dönersoße von seinem schwammtastischen Lebkuchenpferd und liebkoste die Schokoladen-Ananastorte.