Fälle-Witze
Warum fällt eigentlich das Nutella-Brot immer auf die Seite, wo Nutella drauf ist?
Oh, ich habe eine Idee!
Wenn man es auf beide Seiten anstreicht, dann dreht es sich in der Luft, weil es nicht weiß, auf welche Seite es fallen soll!
Meine Freundin: "Wofür ist die Waffe?"
Ich: "Falls uns die Transformer angreifen."
Meine Freundin lacht.
Ich lache.
Der Toaster lacht.
Ich erschieße den Toaster.
Es war ein guter Tag.
Könnt ihr euch noch an Joana Almeida erinnern?
Vor kurzem habe ich ein Video von ihr gefunden!
Schaut es euch an, falls ihr Lust habt und ihr euch an sie erinnern könnt! :)
Ein junges Paar im Supermarkt. Nachdem sie an der Kasse bezahlt haben und ihre Einkäufe verstauen, sagt sie zu ihm: "Trag das Kind, ich nehme die Eier – du lässt sowieso immer alles fallen!"
„Nur weil ich etwas fallen lasse, wurde ich gekündigt.“
Anna, 35, Hebamme.
Gutefrage fails #5 wusstet ihr, dass iq neuerdings in Prozent gemessen wird? Auf alle Fälle meine Antwort auf die Frage: keine Angst, das wird dir eh nicht passieren…
Alle Kinder fallen nicht in die Schlucht, außer Paluten, der muss bluten!
Da lässt man einmal was fallen und man wird direkt gefeuert!
Beate 47, Hebamme.
Ein Schweizer Bergführer gibt seinen Touristen die letzten Hinweise, wie sie sich bei der Besteigung des Matterhorns zu verhalten haben. "Also bei der Querung vom Gipfelgrat zum Hörnligrat müssen Sie gut aufpassen, dass Sie nicht abrutschen. Sollte ihnen trotzdem ein Missgeschick passieren, dann verabsäumen Sie auf keinen Fall, nach 100 Meter freiem Fall scharf nach links zu blicken. Da haben Sie einen phantastischen Blick auf die Dufour-Spitze."
Peter ist krank, ihm tut alles weh und er kann nicht zur Arbeit gehen.
Da ruft Peter seinen Chef an und sagt: „Du Chef, ich kann heute nicht zur Arbeit kommen. Mir tut alles weh! Ich habe Kopfschmerzen, mein linkes Bein zieht stark und mein Husten ist erst recht schlimm geworden!“
Der Chef sagt zu ihm:
„Oh nein! Das gibt es doch nicht! Ich brauche dich heute dringender denn je!
Weißt du, was ich in so einem Fall mache, Peter? Ich gehe zu meiner Frau und lasse mir einen blasen. Versuche das auch mal!“
Peter: „Okay Chef, wenn du das meinst, dann werde ich das mal ausprobieren und gebe dir danach Bescheid.“
Zwei Stunden später ruft Peter ein weiteres Mal bei seinem Chef an:
„Ich weiß nicht wieso, aber es hat geklappt, Chef! Vielen Dank dafür. Ach übrigens, du hast eine echt schöne Wohnung.“
Wie das Baden Hans zum Verhängnis wurde.
Oh je, Hans hat Angst!
Aber wovor hat Hans denn Angst?
Er hat Angst um sein Leben!
Aber wieso hat ein gesunder 45-jähriger Mann Angst um sein Leben?
Weil er in der Badewanne sitzt.
Macht ihm denn das Wasser Angst, in dem er selber drinsitzt? Ist Hans etwa wasserscheu? Warum badet er dann, anstatt zu duschen?
Hans duscht nie. Er hat keine Dusche.
Dann wieso badet er, wenn er doch Angst hat?
Er hat gar keine Angst vor dem Wasser.
Wovor fürchtet er sich dann?
Er fürchtet sich, beobachtet zu werden.
Ist im Bad denn eine Kamera?
Nein, aber ein Fenster.
Er fühlt sich wie in einem Schaufenster. Jeder, der daran vorbeigeht, guckt rein und sieht ihn nackt. Und Hans wohnt zudem im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses. Wenn er seine Nachbarn auf der Straße trifft, erklären sie ihm lachend, dass ein Fenster im Bad wirklich unnötig ist.
Kurz gesagt: Man sieht ALLES.
Auch wenn er auf der Kloschüssel hockt, mit extremem Dünnschiss.
Es gibt immer jemanden, der ihn dabei beobachtet. Es ist erschreckend und peinlich zugleich. Und es macht ihm Angst...
denn niemand wird gerne beobachtet. Beim Scheißen schon gar nicht...
..... und beim Baden auch ganz bestimmt nicht.
Aber ist dies sein wahrer Grund zur Verzweiflung? Ist das der Grund, dass Hans das Wandregal, das sich unmittelbar neben ihm befindet, keine Sekunde aus den Augen lässt und deshalb nicht einmal 1 Minute lang ruhig sitzen und entspannen kann?
Ja, er hat Angst vor dem Tod.
Aber wieso sollte Hans denn in der Badewanne ertrinken?
Hans fürchtet sich NICHT vor dem Ertrinken.
Er hat Angst vor etwas anderem.
Seit Samstag kann er nicht mehr ruhig schlafen.
Jede Nacht träumt er davon, dass er von einem Mörder verfolgt wird, der es auf ihn abgesehen hat.
Aber was macht Hans denn in der Badewanne? Wieso badet er, wenn es ihm Angst macht?
Er will stets gut riechen.
Jetzt sitzt Fritz in der Badewanne und starrt panisch auf sein Handy.
Er guckt YouTube und versucht, sich zu entspannen, was ihm aber (wie immer) nicht gelingt.
Er schaltet sein Handy schnell ab und legt es auf`s Wandregal.
Sein Handy ist ausgeschaltet. Nun kann nix mehr geschehen. Oder etwa doch?
Warum fürchtet sich Hans vor seinem Handy?
Hans fürchtet sich nicht vor seinem Handy. Er will nur nicht, dass es ins Wasser fällt. Dann ist es kaputt. Und ohne WLAN kann er nicht leben.
Doch was er nicht ahnt: er schwebt in Gefahr. Schon seit Samstag.
Seit Samstag kann er sich während dem Baden nicht mehr beruhigen.
Nicht nur deshalb, weil er durch das Fenster beobachtet werden kann.
Nicht nur.
Am Samstag kam der leichtsinnige Hans auf eine ziemlich dumme Idee.
Eine Idee, die nicht wirklich gut durchdacht war und ihm leicht zum Verhängnis werden könnte.
Nun ja, er könnte wegen seinem Leichtsinn sogar sterben.
Er stellte seine Alexa auf das Regal im Badezimmer, weil er beim Baden immer gerne Musik anhört oder sich schlechte Witze erzählen lässt.
Doch Alexa ist gefährlich.
Immer, wenn Hans nicht da ist und das Fenster zu seinem Badezimmer offen steht, kommen die Nachbarn an sein Fenster und fordern Alexa dazu auf, Sachen zu bestellen.
Das findet Hans gar nicht toll, denn er muss täglich 80 Euro zahlen.
Wenn nicht noch mehr.
Doch Hans hat nicht nur deswegen Angst.
Er hat Angst, ermordet zu werden.
Aber wer sollte ihn denn schon ermorden? Alexa doch ganz bestimmt nicht?
Während er badet, ist das Fenster geschlossen. Niemand kann rein in seine Wohnung.
Doch jeden Moment kann ein furchtbares Unglück geschehen!
Jetzt chillt Hans doch endlich mal `ne Weile und lässt sich von Alexa ein paar geile Witze erzählen.
Aber der Spaß dauert nicht mehr lange...
Viel zu spät hat er bemerkt, dass das Gerät an der Kante des Regals steht und droht, jede Sekunde ins Wasser zu fallen.
Und Hans wäre tot.
Ist er aber noch nicht.
Kann er aber gleich sein, denn er ist so sehr darin vertieft, sich die komischen Witze anzuhören und nebenbei im warmen Badewasser herumzuplanschen.
Doch warum ist er so unaufmerksam?
Er hat keine Angst mehr, sondern ist wieder zufrieden.
Da er schon 3 Tage lang Witze und seine Lieblingslieder anhört. Das macht ihm Spaß.
Ist aber nicht ganz ohne.
Denn warum installiert dieser Depp so ein gefährliches Gerät im Badezimmer?
Wieso nutzt er stattdessen nicht das ungefährliche Handy?
Nun ja, er hat keinen Bock, ständig zu tippen und ewig lang zu googeln, bis er das gefunden hat, wonach er sucht.
Mit Alexa geht das besser.
Doch er unterschätzt die Gefahr in seinem Bad.
Aber niemand sagt ihm, achtsamer zu sein. Jeder nutzt nur seinen Leichtsinn aus.
Sogar der nette Nachbar.
Auch jetzt ist Hans nicht sicher.
Oh nein, pass auf Hans!
Oh je, Hans ist tot!
Warum ist er tot?
Er wurde gerade ermordet.
Aber wer hat ihn denn ermordet?
Alexa.
Sie ist ins Wasser gefallen.
Hans hatte sofort einen Stromschlag.
Selber schuld, Hans.
Meine Freundin hat sich als Polizistin verkleidet und zu mir gesagt: „Du bist verhaftet, denn du wirst verdächtigt, verboten gut im Bett zu sein!“
Nach zwei Minuten wurde der Vorwurf aus Mangel an Beweisen fallen gelassen.
Wollte eine Achterbahn für Tiger bauen, aber der Slogan "Fallen mit Krallen" war zu scheiße!
Ammoniak und Natriumhypochlorid treffen sich in einer Bar; alle fallen tot um.
Alle Kinder steigen aus dem Lastwagen aus, außer Rauze, der fällt auf die Schnauze.
[Intro] Hola! Hier geht's lang bitte!
[Verse 1] Ich bin der Ramos, ich mag Pokale! Nur manchmal bin ich einfach zu doof Und lasse ihn fallen! Besonders am Kampfsport hab' ich Interesse. Hand ins Gesicht Und Ellenbogen voll in die Fresse! Dieses Fairplay, vergiss es! Schlag einfach zu, so isses!
[Pre-Chorus] Klemm den Arm ein, oh-oh! Zieh ihn runter, eh-eh! Ich hab schon viele umgetreten Und fühl mich wunderbar!
[Chorus] Rambo-Ramos tut weh, Knochenknacker eh-eh! Wenn du weißt, du hast mich als Gegner, ruf' gleich den Arzt an! Rambo-Ramos tut weh, Knochenknacker eh-eh! Ich bin Europas Kartenkönig Und fühl' mich wunderbar!
[Outro] So, jetzt muss ich trainieren Für's Spiel gegen Portugal. Nimm das, Ronaldo!
Ein Mann kommt das erste Mal in seinem Leben in den Knast. Sein Zellenkumpel warnt ihn eindringlich: „Wenn du duschen gehst und dir die Seife wegfällt – auf keinen Fall bücken!“ Der Mann nimmt sich den Rat zu Herzen, aber es kommt anders.
In der Gemeinschaftsdusche fällt ihm prompt die Seife runter. Er bückt sich und denkt: „Oh nein!“ Prompt sieht er zwischen seinen Beinen hindurch zwei schwarzbehaarte Männerbeine und hört eine tiefe Stimme: „Mit Spucke oder ohne?“ Der Mann denkt sich: „Mist! Mist! Mist! Naja, ohne Spucke tut’s wahrscheinlich höllisch weh!“ und antwortet: „Mit Spucke!“ Darauf der Typ hinter ihm: „Alles klar, Kumpel. Hey Spucke, komm ma‘ rüber! Hier will einer ’nen flotten Dreier!“
Fragt die Deutschlehrerin: „Was für ein Fall ist es, wenn ich sage: Ich werde mich morgen fortbilden?“
Antwortet Anna: Ein hoffnungsloser Fall.
Falls ich im Biergarten irgendwann einmal mit einem Glas Wasser gesehen werde, dann wurde ich entführt und versuche, ein Zeichen zu geben.
Treffen sich zwei Bäume. Sagt der eine zum anderen: "Achtung, ich falle!" Sagt der andere: "Ich nicht!"
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
