Forst-Witze

Rehlein

  • Hat Rehlein einmal keinen Bock, eilt der Förster ihm zu Hilfe.

    Und jagt er es über Stein und Stock, wird es so richtig aufgegeilt!

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  • Biber

  • Kommt ein Biber zum Förster und fragt: "Hast du Stamm?"

    Sagt der Förster: "Nein."

    Da kommt der Biber am nächsten Tag wieder und fragt den Förster: "Hast du Stamm?"

    Sagt der Förster wieder: "Nein."

    Am nächsten Tag kommt er wieder und fragt das gleiche noch mal den Förster. Diesmal sagt der Förster: "Ja!"

    Sagt der Biber: "Ist gut für Zähne!"

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  • Waldbrand

  • Was ist schwarz und sitzt auf dem Baum?

    Der Förster nach dem Waldbrand.

    Und was ist rot und steht da drunter?

    Der Fuchs, der noch glüht.

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  • Reh

  • Dem Rehlein juckt das Möslein so, drum lässt es sich rasieren.

    Und lässt sich dort und anderswo vom Förster gern massieren.

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  • Förster

  • Gehen zwei Förster in den Wald. Sagt der eine: "Baum, fühl!" Sagt der andere: "Wo?" Der andere: "Genau über dir!"

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  • Jäger

  • Laufen zwei Jäger im Wald. Fällt der eine um. Der andere wählt den Notruf: "Mein Freund ist gerade umgekippt. Was soll ich tun?"

    "Stellen Sie erst mal fest, ob er wirklich tot ist." Ein Schuss. Wieder der Jäger: "Okay, und jetzt?"

    Jeder, der diesen Witz gelesen hat, soll ein Kommentar schreiben!

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  • Advent

  • Advent Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken, Schneeflöcklein leis herniedersinken. Auf Edeltännleins grünem Wipfel, häuft sich ein kleiner weißer Zipfel. Und dort, von Ferne her durchbricht, den dunklen Tann ein helles Licht. Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer, die Försterin im Herrenzimmer. In dieser wunderschönen Nacht, hat sie den Förster umgebracht. Er war ihr bei des Heimes Pflege, seit langer Zeit schon sehr im Wege. So kam sie mit sich überein: Am Niklasabend muss es sein. Und als das Häslein ging zur Ruh, das Rehlein tat die Augen zu, erlegte sie direkt von vorn, den Gatten über Kimm und Korn. Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase, zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase, und ruhet weiter süß im Dunkeln, derweil die Sterne traulich funkeln. Und in der guten Stube drinnen, da läuft des Försters Blut von hinnen. Nun muss die Försterin sich eilen, den Gatten sauber zu zerteilen. Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen, nach Weidmanns Sitte aufgebrochen. Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied, was der Gemahl bisher vermied. Behält ein Teil Filet zurück als festtägliches Bratenstück. Und packt sodann, es geht auf vier, die Reste in Geschenkpapier. Von Ferne tönt's wie Silberschellen, im Dorfe hört man Hunde bellen. Wer ists, der in so tiefer Nacht, so spät noch seine Runde macht? Knecht Ruprecht kommt auf goldnem Schlitten, mit einem Hirsch herangeritten. Sagt, gute Frau, habt Ihr noch Sachen, die armen Menschen Freude machen? Die sechs Pakete, heil'ger Mann, s' ist alles, was ich geben kann. Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise, die Silberschellen klingen leise, im Försterhaus die Kerze brennt, die Glocke klingt, es ist Advent.

    (Loriot)

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  • Förster

  • Der Förster liebt das Rehlein sehr und hat es nicht erschossen.

    Das Rehlein leckt ihm das Gewehr, der Förster hat’s genossen!

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  • Beruf

  • So stirbt man standesgemäß:

    1. Der KFZ-Mechaniker schmiert ab.

    2. Der Förster geht in die ewigen Jagdgründe ein.

    3. Der Gynäkologe scheidet dahin.

    4. Der Schornsteinfeger erbleicht.

    5. Der Rabbi geht über den Jordan.

    6. Der Optiker schließt für immer die Augen.

    7. Der Eremit wird heim gerufen.

    8. Der Tenor hört die Engel singen.

    9. Der Spanner ist weg vom Fenster.

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