Fühlt

Fühlt-Witze

WhatsApp Chat

  • Harry Potter WhatsApp-Chat:

    Voldy hat die Gruppe "Die Todesser von Lord Voldemort" erstellt. Voldy hat "Bella liebt Voldy" hinzugefügt. Voldy hat "Lucius ist sehr untergeben" hinzugefügt. Voldy hat "Rodo ist sehr eifersüchtig auf Voldy" hinzugefügt. Voldy hat noch andere hinzugefügt.

    Voldy: Hallo. Bella liebt Voldy: Herr, lange nicht gesehen ❤️❤️! Rodo ist sehr eifersüchtig: Bellatrix, wir sind verheiratet. Du kannst nicht einfach ihn lieben!

    Bella liebt Voldy hat ihren Namen in "Ich mache Schluss mit Rodo ist sehr eifersüchtig auf Voldy" geändert.

    Rodo ist sehr eifersüchtig auf Voldy hat seinen Namen in "Sad life" geändert.

    Voldy hat die Gruppe verlassen, da er sich gemobbt fühlt.

    "Ich mache Schluss mit Rodo ist sehr eifersüchtig auf Voldy" und viele andere: Neeeeeeeeeein, Herr!

  • 8
  • Schildkröte

  • Herr Schmidt arbeitet in einer Zoohandlung und ist auch als Tierarzt ausgebildet.

    Eines Tages, als er gerade nichts zu tun hat und mit den Papageien spricht, kommt ein kleiner Junge mit einer kleinen Schildkröte herein, rennt zum Tresen und brüllt Herrn Schmidt an: "Heiße Füße, heiße Füße!!" Nach ein bisschen Hin und Herreden meint Herr Schmidt, er soll gehen, wenn er nicht sagen kann, was er will.

    Einen Tag später rennt der Junge wieder mit seiner Schildkröte herein und schreit: "Heiße Füße, heiße Füße!!" Der Herr Schmidt schickt ihn wieder weg.

    Nochmals einen Tag später taucht der Junge wieder mit seiner Schildkröte auf und schreit "Heiße Füße, heiße Füße!!" Da nimmt der Herr Schmidt die Schildkröte in die Hand und fühlt, dass sie wirklich sehr, sehr heiße Füße hat. Er fragt den Jungen: "Was hast du mit dem Tier gemacht??" Der Junge nimmt die Schildkröte, setzt sich mit ihr auf den Boden, schiebt die Schildkröte in schneller Geschwindigkeit hin und her und brüllt: "Brummt, brummt!!!"

    Kevin

  • Kevin fühlt sich krass, weil er geile Weiber aufreißt mit einem fetten Mercedes.

    Kevin, 58, Busfahrer.

  • 1
  • Super Mario

  • Mir fiel mein Kugelschreiber unter den Schreibtisch. Ich kroch drunter, um ihn aufzuheben.

    Dabei stieß ich mit meinem Kopf von unten gegen die Tischplatte.

    Da fiel eine Münze runter.

    Ich fühlte mich gerade wie Super Mario.

  • 2
  • Pissoir

  • Neulich im Pissoir. Stellt sich mein Kollege, der sich mir beruflich unterlegen fühlt, neben mich. "Ich weiß ja, dass ich auch hier den Kürzeren ziehen werde, aber gestattest Du es trotzdem?"

  • 0
  • Penis

  • Meine Freundin mag jede einzelne Sekunde Sex machen und gibt auf ihrem Handy "Penis" ein und macht mit dem Foto Sex, und wie ich von der Arbeit heimkomme, meine Schuhe und Jacke ausziehe, kommt sie gleich zu mir, zieht mir das Hemd aus und die Hose und Unterhose, reißt mich in das Bett, greift nach meinem Penis, steckt ihn in ihre Muschi und fängt an ihre Muschi an mir zu reiben und fängt an mich zu knutschen. Ich drehe sie um und sage: „Ohhhh, ich liebe dich."

    Darauf sie: „Ohhhhhhh, ich dich auch und dein Penis fühlt sich so geil an, wo hast du den her?" Ich: „Gekauft, wo hast du deine Muschi her?" Sie: „Ach, gekauft."

    Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

  • 3
  • Prostituierte

  • Bill Clinton – Donald Trump ist noch lange nicht Präsident – absolviert wie jeden Tag sein morgendliches Jogging im gleichen Park auf der gleichen Route. Eines Tages kreuzte sein Weg zufällig den einer gut aussehenden Prostituierten. Da er sie mehrmals ansah, erkannte die Prostituierte, dass sie ihm gefiel. Als Bill auf der Höhe der Prostituierten war, rief sie ihm zu: "50 Dollar!" Da Bill nicht auf das Angebot eingehen wollte, rief er zurück: "5 Dollar!" Die Prostituierte fühlte sich beleidigt und drehte sich weg und Bill setzte sein Jogging fort.

    Weil die Prostituierte auch die nächsten Wochen an der selben Stelle war, sahen sie sich bei jedem Jogging und führten jedes Mal das gleiche Gespräch: "50 Dollar!" – "5 Dollar!" Bill macht sich auch heute wieder fertig, um durch den Park zu joggen. Als Hillary ihm sagt, ihn beim Jogging zu begleiten, befürchtete er, dass Hillary etwas von der Prostituierten merken könnte. Aber es wäre zu auffällig gewesen, die Route zu wechseln. So joggten beide los und kamen bald in Sichtweite der Prostituierten. Bill schielte ängstlich zu ihr hin und hoffte, dass sie heute nichts sagen würde. Als die beiden die Prostituierte passierten, rief sie ihm zu: "Da siehst Du, was Du für 5 Dollar bekommst!"

  • 12
  • Toilettenpapier

  • Ein Mann steht mit einer Dose Hundefutter an der Kasse. Der Verkäufer fragt: „Haben sie denn einen Hund?“ Antwort: „Ja, er ist zu Hause.“ Verkäufer: „Es tut mir leid, ich muss den Hund sehen, bevor sie das Futter kaufen können. Bitte legen sie es zurück.“

    Am nächsten Tag das gleiche:

    Der Mann steht mit einer Dose Katzenfutter an der Kasse. Der Verkäufer fragt: „Haben sie denn eine Katze?“ Antwort: „Ja, sie ist zu Hause.“ Verkäufer: „Es tut mir leid, ich muss die Katze sehen, bevor sie das Futter kaufen können. Bitte legen sie es zurück.“

    Am nächsten Tag kommt der Mann mit einer weißen Plastiktüte in den Laden und meint: „Bitte fassen sie hier einmal rein. Ohne hinzuschauen.“ Der Verkäufer tut es und meint: „Fühlt sich warm und matschig an. Und es stinkt. Was ist das?“ Der Mann: „Heute muss ich Toilettenpapier kaufen...“

  • 4
  • Madara

  • Es hat keiner gesagt, dass ich einen 2. Teil machen soll, aber egal, lest Go.

    Der legendäre Madara. Ich lach sie aus, denn die 5 Kage verstecken sich hinter den schwachen Shinobis. Ich habe eine Person beladen, und zwar mit meiner Faust, dann ging er schlafen. Ich meine, ich habe eine Person lebendig begraben. Die Bijuus geben mir einen Schlag, danach verlor ich meinen rechten Arm. Naruto greift mich an, doch ich hatte einen Fächer für den Uchiha Clan. Es machte Bumm, doch es hieß Uchiha Vergeltung. Ich nahm alle aus dem Leben, verteilte Schellen selbst dem Hyuga Clan. Ich bin Madara, verteilte Angst und Schrecken, selbst Naruto fühlte sich unterlegen.

    Das war’s. Schaffen wir 5 Likes? Würde mich freuen bis morgen.

  • 8
  • Stunde

  • Powernaps sind schön. Man legt sich nur kurz hin, schläft dann drei Stunden, zweifelt beim Aufwachen seine Existenz an und fühlt sich wie überfahren.

  • 2
  • Furz

  • Als ich heute Morgen im Bus saß und gefurzt habe, und sich vier Leute umdrehten, fühlte ich mich wie bei der Show "The Voice of Germany".

  • 7
  • Opa

  • Ein alter Opa zum anderen: "Ich fühle mich wie neu geboren. Kaum Haare, keine Zähne und in die Hose pinkel ich auch."

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