Gesicht

Gesicht-Witze

Treffen sich zwei verheiratete Männer.

Es entwickelt sich folgender Dialog:

"Mensch, Otto, was machst du denn für ein betrübtes Gesicht?"

"Ach, Kurt, es ist wirklich zum Heulen. Meine Frau ist ja sowas von frigide, also die lässt mich überhaupt nicht mehr an sich ran!"

"Das ist bei mir auch nicht besser, Otto. Wenn meine Frau nicht wenigstens noch mit offenem Mund schlafen würde, hätte ich überhaupt keinen Sex mehr..."

Es war einmal ein verzweifelter König, der seine Tochter heiraten sehen sollte.

Das Problem: Bevor der König die böse Hexe besiegte, sprach diese einen Fluch über die Hände der Königstochter, der erhalten blieb. Alles, was die Königstochter anfasste, schmolz sofort in ihren Händen.

Der König rief seine besten drei Ritter zusammen und sagte: "Wer von euch dreien meiner Tochter etwas in ihre Hände legen kann, das nicht sofort schmilzt, darf sie heiraten!"

Die drei Ritter nahmen die Herausforderung an.

Der erste, schlau wie er war, legte Granit in ihre Hände. Der schmolz sofort.

Der zweite, auch er ein schlauer Fuchs, legte ungeschliffene Rohdiamanten in ihre Hände. Auch diese schmolzen sofort.

Als der dritte Ritter etwas in die Hände der Königstochter legte, schmolz es nicht und des Königs Gesicht erhellte sich: "Du wirst meine Tochter heiraten!"

Was legte der dritte Ritter in die Hände der Königstochter?

M & Ms, die zergehen ja auf der Zunge, nicht in den Händen...

Wenn dir mal jemand blöd kommt mit: "Kennen wir uns?"

Einfach mal antworten mit (und zurückfragen): "Ja klar! Entzugsklinik oder Knast?"

Dann mal schauen, was dein Gegenüber für ein blödes Gesicht macht!

Sie liegt nackt auf dem Rasen auf dem Gartensitzplatz und sagt zu ihrem Mann: "Spritz mir mal auf meinen Bauch und auf mein Gesicht!"

Er müht sich ab, ächzt und flucht, bis seine Hände rot und wund werden.

"Sorry, Schatz, geht leider nicht!"

Gartenschlauch und Wasserhahn klemmen schon wieder.

Gregory Peck meinte zu Tork Poettschke: "Der Taxifahrer sagte, ich solle während der Fahrt nicht mit ihm reden. Neues Gesetz. Als ich ihm kleine, beschriebene Zettel vors Gesicht hielt, pflaumte er mich auch an."

In der Bar versucht Hubert, eine Frau anzuflirten: „Ich bin Fotograf und suche nach einem Gesicht wie deinem!“

„Aha“, erwidert sie, „und ich bin Schönheitschirurgin und suche nach einem Gesicht wie deinem!“

Hab mir Sorgen um meine Freundin gemacht. Sie schmiert mir Senf ins Gesicht und fragt: „Bist du jetzt besenftigt?“

"Mama, mein Lehrer hat mich heute in der Schule angeschrien!"

"Warum?"

"Mein Lehrer hat mir gesagt: Nenne mir 4 Körperteile! Ich hab dann gesagt: Hals, Maul, Arsch, Gesicht!"

Ein Ehepaar wird bei der Goldenen Hochzeit interviewt: „Sie sind nun also schon 50 Jahre verheiratet? Und immer noch glücklich miteinander?“

Antwortet die Ehefrau: „Ja, das liegt daran, dass wir alles im Leben teilen. Wir benutzen sogar die gleichen Handtücher. Auf dem einen steht A für Antlitz und auf dem anderen G für Gesäß.“

„Wie?“, mischt sich der Ehemann ein, „ich dachte immer, das hieße Arsch und Gesicht!“

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Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.

Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“

Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“

Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.

Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.

Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“

Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“

Geht ein Chinese in einen Tempel und fragt: „Meister Ching, warum sagen die Europäer, wir sehen alle gleich aus?“ „Oh, tut mir leid, ich bin nicht Meister Ching.“

"Bring mir doch mal eine Tasse aus dem Schrank dort drüben." Da geht Fritzchen zum Schrank, nimmt eine Tasse und lässt sie zu Boden fallen. Die Tasse zerbricht. Da ruft die Oma: "Fritzchen! Wenn du noch einmal eine Tasse fallen lässt, musst du in die Ecke!" Fritzchen geht wieder zum Schrank und nimmt eine Tasse. Die Tasse fällt ihm wieder auf den Boden und geht kaputt. Da schreit die Oma wütend: "Fritzchen! In die Ecke mit dir, du Nichtsnutz!" Also geht Fritzchen kleinlaut in die Ecke. Als Opa nach Hause kommt, sieht er, dass Fritzchen in der Ecke steht und fragt erstaunt: "Fritzchen, warum bist du denn in der Ecke?" Fritzchen: "Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!"

"Peter, warum machst du denn so ein langes Gesicht?", fragt der Lehrer besorgt.

"Mein Vater hatte gestern Abend einen Schlaganfall", erwidert dieser.

"Was? Das ist ja fürchterlich!"

"Das können Sie laut sagen! Mein ganzer Rücken ist voller blauer Flecke!"

Schnaubend kommt der Schaffner auf dem Bahnsteig an und blickt noch auf die kleiner werdenden Rücklichter seines Dienstzuges.

Ein wartender Fahrgast am Nachbargleis hat die Situation registriert, und will aus Schadenfreude den Schaffner auf den Arm nehmen: "Werfen Sie sich jetzt doch einfach noch hinter den Zug aufs Gleis, vielleicht hält er dann noch..."

Der Schaffner winkt ab: "Nein danke, ich springe nicht hinter den Zug, sondern gehe lieber ein Bier trinken, denn Reisende soll man nicht aufhalten!"

Dem wartenden Fahrgast entgleist das Gesicht. Aber warum nur? Der Schaffner ist doch bierernst auf seinen Kommentar eingegangen, hat keinen Moment daran gezweifelt, dass sein Sprung hinter den Zug diesen zum Stehen bringe, aber andere Dinge haben halt eine höhere Priorität: Reisende aufzuhalten ist ein No-Go!

Harry kommt in den Krankenflügel zu Madame Pomfrey. Er sagt: „Sie sehen heute aber schön aus!“

Sagt Madame Pomfrey: „Danke für das Kompliment. Was fehlt Ihnen denn?“

Harry: „Ich sehe alles ganz verschwommen und verzerrt.“

Was machen Tork Poettschke und Kamala Harris, um das Gesicht eines Regenwurms zu sehen? Sie kitzeln den Wurm durch, und schauen, welche Seite lacht.