Geständigkeit

Geständigkeit-Witze

Polizist

  • Kommt ein Polizist aus einer Verhörung. Fragt eine Angestellte: "Und hat er gestanden?"

    Daraufhin der Polizist: "Natürlich nicht! Glaubst du, ich biete diesem Verbrecher einen Stuhl an?"

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  • Stromausfall

  • Zwei Männer unterhalten sich: "Gestern bei dem Stromausfall habe ich eine Stunde im Lift gesteckt." Sagt der zweite: "Ist noch gar nichts, ich habe zwei Stunden auf der Rolltreppe gestanden!"

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  • Penis

  • Vier Polizisten erwischen einen Penis.

    Er hat gestanden: "Ich hab' gefickt mit deiner Mudda!"

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  • Pfeife

  • Väterchen Stalin will sich eine Pfeife anzünden, findet sie aber nicht. Er sagt zur Ordonanz: "Meine Pfeife ist weg." Anruf bei der Kremlwache: "Väterchen Stalin ist die Pfeife gestohlen worden."

    Nach der Mittagspause fasst Stalin in den Stiefelschaft, zieht seine Pfeife raus und zündet sie an. "Ich habe meine Pfeife wieder", sagt er zur Ordonanz. Anruf bei der Kremlwache: "Väterchen Stalin hat seine Pfeife wieder gefunden."

    Antwort: "Ist nicht mehr notwendig, es haben bereits drei Mann gestanden."

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  • Führerschein

  • Erzählt

    Treffen sich zwei Österreicher. Fragt der eine: „Und? Hast den Führerschein jetzt?“

    Sagt der andere: „Na, durchgefallen bin i.“

    Fragt der andere zurück: „Wie hast denn das geschafft?“

    Sagt der erste: „Jo, i bin an einen Kreisel gekommen, da war ein Schild gestanden 30!“

    „Jo und?“

    „Da bin ich 30 Mal ummedum gefahren.“

    „Jo, und dann?“

    „Bin i durchgefallen.“

    Sagt der erste: „Hast dich verzählt?“

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  • Polizist

  • Sagt der Polizist nach dem Verhör zu seinem Boss: "Ich habe den Räuber jetzt 3 Stunden lang verhört." Sein Boss: "Und hat er gestanden?" "Natürlich! Ich biete dem Kerl doch keinen Stuhl."

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  • Foltermethode

  • Es wurde sich gewünscht, dass ich über mittelalterliche Foltermethoden reden sollte:

    Viel Spaß! (Wenn ihr nicht auf so etwas steht, lest nicht weiter! Danke für Ihr Verständnis!)

    Auspeitschen Das Auspeitschen mit Riemen, Peitschen oder auch Ruten war im Mittelalter eine gängige Foltermethode. Der Angeklagte wurde meist festgebunden und auf dem Rücken ausgepeitscht. Des Weiteren wurde das Auspeitschen aus religiösen Gründen auch oft als Form der selbstauferlegten Buße verwendet. Eine Geißelung hinterlässt deutliche Narben.

    Brustausreißen Brustausreißen wurde als Folter häufig bei Frauen eingesetzt. Der „Brustreißer“ war ein Werkzeug aus Eisen, das an den Brüsten angesetzt wurde, um sie zu verletzen und meist abzureißen. Der Brustreißer konnte sowohl kalt als auch heiß verwendet werden. Als Abwandlung wurde der Brustreißer bei Männern dazu verwendet, Glied und Hoden abzureißen.

    Camera Silens Camera Silens ist Lateinisch und bedeutet „schweigender Raum“. Es handelte sich hierbei um einen gänzlich verdunkelten und schalldichten Raum, in den Angeklagte eingesperrt wurden. Zwar trugen die Angeklagten hiervon keine offensichtlichen Wunden davon, allerdings litten viele nach dieser Art der Folter unter psychischen Problemen wie Halluzinationen und Angstzuständen. Diese Art der Folter, bei der die Psyche des Opfers angegriffen wird, nennt man auch „Weiße Folter“.

    Eiserne Jungfrau Als „Eiserne Jungfrau“ wird ein Kasten aus Eisen bezeichnet, der an der Innenseite mit Spießen ausgestattet war. Legte der Verdächtige kein Geständnis ab, so wurde die „Eiserne Jungfrau“ immer enger geschlossen, sodass die Spieße den Eingesperrten an verschiedenen Körperteilen durchstachen.

    Ertränken Das Ertränken ist nicht nur eine Foltermethode, sondern wurde auch für Hinrichtungen verwendet. Beim Foltern durch Ertränken gab es verschiedene Arten. Der Verdächtige konnte gefesselt an einem Seil ins Wasser getaucht werden oder in einem Käfig hinuntergelassen werden. Nach einiger Zeit im Wasser wurde er wieder heraufgeholt und erhielt die Möglichkeit, ein Geständnis abzulegen.

    Garotte ("Würgeschraube") Die Garotte wurde zur Folter und zur Hinrichtung genutzt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden und vom Henker von hinten mit der Würgeschraube gewürgt, bis er keine Luft mehr bekam. Zum Würgen wurde dabei entweder eine Eisenklammer oder ein einfaches Seil verwendet.

    Kitzeln So lustig es klingen mag, wurde das Kitzeln im Mittelalter als Foltermethode eingesetzt. Anhaltendes Kitzeln verursacht starke Schmerzen im Bereich der Lunge und der Bauchmuskeln. Dies kann nach einer langen Zeit tatsächlich eine Qual werden. Alternativ wurde der Angeklagte öffentlich zur Schau gestellt und ihm wurde Salz auf die Füße gestreut, das von Ziegen abgeleckt wurde. Diese Folter gilt als relativ harmlos.

    Mundsperre Die Mundsperre ist ein Folterinstrument, das hauptsächlich zur Demütigung des Angeklagten diente. Sie sollte den Mund des Angeklagten offen halten und ihn bloßstellen, indem sie ihn am richtigen Sprechen hinderte. Zudem galt das Ausfließen von Speichel als beschämend. Alternativ konnten Mundsperren auch dazu genutzt werden, dem Verdächtigen Flüssigkeiten einzuflößen, zum Beispiel den Schwedentrunk.

    Verbrennen Das Verbrennen war zum Einen eine Hinrichtungsmethode, wurde aber durchaus auch als Foltermittel genutzt. Diese Methode wurde vor allem bei angeblichen Hexen und Ketzern angewandt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden, unter dem Reisig aufgehäuft war. Dieses wurde dann angezündet, sodass das Opfer qualvoll verbrannte. Bei der Folter mit dem Feuer wurden dem Opfer einfach so lange Verbrennungen zugefügt, bis es gestanden hat.

    Streckbank Die Streckbank ist eine sehr bekannte Foltermethode. Hierbei wurde der Angeklagte auf einen Tisch gelegt und ihm wurden an Arme und Beine Seile gebunden. Dann wurde an diesen mit einer Winde so stark gezogen, dass der Angeklagte überstreckt wurde. So wurden oft Gelenke ausgerenkt und bei sehr starker Streckung trennten sich die Muskeln und Sehnen von den Knochen.

    Quellen: https://www.leben-im-mittelalter.net/gesellschaft-im-mittelalter/recht/folter/foltermethoden.html

    Danke für das Lesen! Da das nächste Thema schon feststeht, können Sie keine Themenvorschläge machen. Aber Vorschläge für das 2. Thema können Sie vorschlagen! Ich werde auf jeden Fall noch mehr Beiträge auf dieser sympathischen Seite veröffentlichen!

    BEI FRAGEN, KÖNNEN SIE MIR IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!

    Sayonara!

    Polizist

  • Ein Polizist sagt zu seiner Kollegin: "Ich habe den Verbrecher jetzt zwei Stunden verhört." "Und? Hat er gestanden?" "Ja, natürlich. Glaubst du etwa, ich biete dem Ganoven einen Stuhl an?"

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  • Offenbacher

  • Ein Darmstädter fährt mit der Bahn von Wiesbaden nach Frankfurt. Auf einmal fährt der Zug die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und auf die Schienen. Da fragt der Darmstädter den Schaffner: "Hören Sie mal, der Zug ist gerade die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und auf die Schienen. Was war denn los?" "Keine Ahnung", antwortet dieser, "da müssen Sie mal den Zugführer fragen." Er fragt den Zugführer: "Entschuldigung, der Zug ist doch gerade die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und auf die Schienen. Was ist denn passiert?" Darauf antwortet der Zugführer: "Es hat ein Offenbacher auf den Schienen gestanden." "Aber da fährt man doch einfach drüber", meint der Darmstädter. "Ja ja", erwidert der Zugführer, "der ist aber dann die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und wieder auf die Schienen!"

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  • Bahnhof

  • Ein kleiner Junge und ein alter Mann treffen sich am Berliner Hauptbahnhof.

    Sagt der Alte plötzlich: "In deinem Alter bin ich auch schon hier gestanden!"

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  • Sex

  • Zwei Männer laufen über eine Schafweide. Der eine zeigt auf einen Busch: "Hier hatte ich zum ersten Mal Sex mit meiner Freundin."

    Dann deutet er auf eine Stelle einige Meter neben dem Busch: "Und hier haben ihre Eltern gestanden."

    Der Andere ist schockiert. "Und was haben die dazu gesagt?"

    "Määäh!"

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