
Gibt-Witze
"Wo", fragt Tork Poettschke Robert Lewandowski, "gibt's die höchsten Nadelbäume?" - "Das weiß ich nicht." - "Ganz klar - in Großbritannien."
Aufzugreparatur: In dem Job geht sicher auf und ab, oder? Wenn's nicht klappt, gibt's dann 'nen Abzug?
Ein Herr bestellt beim Bäcker eine Torte. Der Bäcker fragt, ob er die Torte in 12 oder 6 Stücke teilen soll. Darauf der Kunde: „Bitte in 6. Alles andere wäre zu viel!“
Eine Dame mit unübersehbarem Babybäuchlein kommt zum Bäcker und sagt: „Hallo. Ich bekomme 2 Brötchen!“ Der Bäcker schaut sie entgeistert an und meint dann: „Sachen gibt's!“
Warum gibt es eigentlich die Paralympics?
Damit die normalen Menschen was zu lachen haben.
Wollte früher mal Grafiker werden. Aber da es immer weniger Grafen gibt, habe ich mich umentschieden.
Internet 1.0 mit allen früheren coolen Inhalten gibt es nicht mehr. Zuckerberg will lieber alle Menschen anöden.
Auf einem Blind Date. Er zu ihr: „Für jedes Schloss gibt es den passenden Schlüssel.“ Sie: „Wie romantisch!“ Er: „Ich bin übrigens der Dietrich.“
Rebellion im Frauengefängnis.
Die Direktorin greift zum Megaphon und ruft: „Achtung! Entweder es kehrt hier wieder Ruhe ein, oder es gibt heute Abend die Fleischwurst aufgeschnitten!“
Kunde in einer Bäckerei: „Ich hätte gerne 9 Brötchen.“
Die Verkäuferin: „Da nehmen Sie doch zehn! Gibt eins gratis.“
Darauf der Kunde: „Um Gottes Willen! Wer soll das denn alles essen?“
"Mutti, Mutti, in der Zeitung steht, dass eine Frau aus London 1000 Pfund verloren hat!"
"Glaub doch nicht alles, was in der Zeitung steht, Kind! So dicke Frauen gibt es nicht mal in London!"
Warum schauen Schwaben Pornos gerne rückwärts? Weil sie die Stelle lieben, wo die Nutte das Geld zurückgibt!
Der 18-jährige Stefan erzählt stolz seinen Freunden: „Ich geh jetzt zur Fahrschule – bald gibt es einen Fußgänger weniger!“
„Vielleicht auch nicht nur einen...“
Mein Lehrer ist schon ziemlich alt.
Ich: "Wann waren Sie das letzte Mal im Kino?"
Lehrer: "Keine Ahnung."
Ich: "Es gibt jetzt sogar schon Filme in Farbe!"
Ok, ich habe eigentlich gar nicht so richtig darüber nachgedacht, aber lustig war er schon.
"Herr Doktor, ich kriege meine Vorhaut nicht mehr zurück!"
"Selbst schuld! So etwas gibt man ja auch nicht her!"
„Nazis sind wie Ether.“ „Wieso das?“ „Na, denk mal ans Ende vom zweiten Weltkrieg. Die waren ganz schnell weg.“ „Aah, ja. Hm... sie könnten aber auch etwas ganz gewöhnliches wie Wasserstoff sein.“ „Warum?“ „Das heute zeigt: wenn sich die Stimmung abkühlt, gibt’s ein Wiedersehen.“
Wieso gibt Julian Nagelsmann den Spielern während eines Spiels manchmal einen weißen Zettel mit Taktikanweisungen?
Damit zumindest etwas Weißes auf dem Platz ist.
Warum kommt Putin innerhalb Europa immer so langsam voran?
Weil er dort kein Gas gibt!
99 Handgranaten fliegen über den Schulgarten. Alle Schüler ducken sich, nur die Lehrer checken es nicht. Dank der deutschen Bundeswehr gibt es keine Lehrer mehr.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Was ist der Unterschied zwischen einem französischen Panzer und einem Kackhaufen?
Es gibt keinen Unterschied.
(Ich hab wirklich nichts gegen Franzosen, das ist nur Humor.)