Greif

Greif-Witze

Handy

  • Dieser Moment, wenn du an deine Hosentasche greifst, dein Handy nicht spürst und einen halben Herzinfarkt bekommst!

  • 2
  • Rock

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Rock und einem Rasenmäher?

    "Keine Ahnung!"

    "Dann greif mal drunter!"

  • 0
  • Gedicht

  • Noch‘n Gedicht. Als ich neulich - leicht verschnupft, In mein warmes Bett gehupft, Fass‘ ich doch auf eine weiche, Scheußlich kalte Frauenleiche. Ich in die Pantoffeln rein, Und ich denk, das darf nicht sein. Ist das die von Samstagnacht? Mit dem Gürtel weggemacht? Hab’ ich die nicht weggeräumt? Und ich denk, ich hab‘ geträumt, Also greife ich zur Lampe, Man, was bin ich für 'ne Schlampe! Wenn ich in mein Gärtchen geh‘, Und nach meinem Rotkohl seh‘ Und in jene Ecke blick‘ Wo er ganz besonders dick, Weil ich dort vor vierzehn Tagen, Meine Alte - erst erschlagen Und dann in den Garten karrte, Wo ich sie im Kohl verscharrte... Kommt mir immer in den Sinn, Dass ich die Frau Nachbarin, Auch schon lang nicht geseh‘n. Und des Nachbars Beete steh‘n, Dieses Jahr so voll und prächtig, Dass ich denke: Höchst verdächtig...

  • 4
  • Zuckerwatte

  • *Das kleine Kochbuch*

    Rezept N0 7: Zuckerwatte

    Kaufen Sie eine ausreichend große Packung Watte. In jeder Drogerie werden Sie fündig, und sind Sie ein echter Feinschmecker, so werden Sie zu parfümierter Watte greifen. Entnehmen Sie der Packung ihren Inhalt und legen Sie ihn in eine Schüssel oder einen Blumentopf, wenn Sie Ihre Gerichte lieber à la Waldorf zubereiten. Nun kippen Sie eine gehörige Menge Zucker in Ihre werdende Delikatesse. Auch Salz eignet sich vorzüglich, doch verwickeln Sie sich durch diese allzu unkonventionelle Rezeptänderung, die zudem in Widerspruch zum etablierten Namen steht, möglicherweise in Konflikte. Wagen Sie es, die Sterne stehen Ihnen heute günstig! Zu jedem freudigen Anlass, sei es Ihr Geburtstag oder die ersehnte Abreise des nervigen kleinen Cousins, eignet sich diese vortreffliche, selbstgemachte Zuckerwatte.

    Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT.

    Weitere großartige Rezepte folgen.

  • 9
  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

  • 1
  • Mon Chéri

  • Geht ein Schwuler zum Arzt: "Herr Doktor, Herr Doktor, ich habe fürchterliche Bauchschmerzen!"

    Der Doktor tastet den Bauch ab und spürt etwas. Er röntgt den Patienten und sieht etwas ungewöhnliches. Der Arzt zum Patienten: "Ich fürchte, ich muss das ertasten."

    Der Arzt zieht seine Gummihandschuhe an und beginnt. Nach kurzem hat er das fragliche Objekt ertastet und sagt: "Ja, ja, ich spüre es, ich kann es greifen!" Der Doktor zieht es raus und sagt verdutzt: "Das ist ja ein Mon Chéri!"

    Darauf der Schwule: "Ja Schatzi, das hast du dir jetzt auch verdient!"

  • 0
  • Moment

  • Dieser Moment, wenn...

    ...du in der Schule bist und alle plötzlich anfangen, ein Heft zu holen und zu arbeiten, du aber keine Ahnung hast, was du machen sollst.

    ...wenn jemand winkt, du zurückwinkst, dir dann aber klar wird, dass du gar nicht gemeint warst.

    ...du aus einem Laden gehst, nichts gekauft hast und dir dann ganz fest vornimmst, nicht kriminell auszusehen.

    ...du zum ersten Mal zu einem Freund gehst und dann falsch klingelst.

    ...du in einem Laden auf eine Puppe mit einem Drücker, oder so, Knopf drückst, eine lautstarke Musik ertönt und du schnell weggehst.

    ...du in einem Buch/einer Zeitung usw. einen Rechtschreibfehler entdeckst.

    ...du früher in die Pause darfst, es klingelt und du denkst, die Pause ist vorbei, obwohl sie gerade erst begonnen hat.

    ...du draußen auf irgendjemand Wichtiges wartest (Schwarm) und dir dann ein Vogel auf den Kopf kackt.

    ...du in deine Hosentasche greifst, dein Handy nicht spürst und fast einen Herzinfarkt bekommst.

    ...du fast umfällst, weil das Toast aus dem Toaster gesprungen ist.

    ...du auf der Treppe ausrutscht (also das Gefühl).

    Ich hoffe, dass es euch gefallen hat.

  • 5
  • Papagei

  • Ein Räuber bricht in ein Haus ein, während die Bewohner weg sind. Begierig darauf, zu sehen, was er stehlen kann, beginnt er schnell, Schränke und Kommoden zu durchsuchen und mit geschultem Auge nach Wertsachen zu greifen. Plötzlich hört er eine Stimme aus dem Nichts kommen. "Jesus sieht dich." Der Verbrecher springt erschrocken, denkt die Bewohner seien zurück und versteckt sich. Nach ein paar Minuten des Schweigens nimmt er jedoch an, dass es eine Einbildung war, und geht zurück.

    Ein paar Minuten vergehen, bevor wieder die Stimme ertönt. "Jesus sieht dich." Ziemlich verwirrt durchsucht der Dieb das Haus und überprüft die Haustür, aber nichts sieht ungewöhnlich aus. Er beschließt schließlich, das Zimmer zu wechseln, und findet einen Papagei, ignoriert ihn aber. Bevor er anfangen kann, etwas zu tun, spricht jemand wieder: "Jesus sieht dich." Der Räuber erkannte, dass es ein Papagei war, der da sprach! Als er zum Papagei geht, fragt er ihn: "Bist du derjenige, der das sagt?" Der Papagei antwortet: "Ja." Der Dieb konnte es nicht glauben, also stellte er eine andere Frage. "Wie heißt du?" "Ismael", antwortet der Papagei. Der Mann spottete. "Was für ein Idiot nennt denn einen Papagei Ismael?" Der Papagei spricht noch einmal: "Die gleiche Art von Idiot, die einen Rottweiler Jesus nennt."

  • 3
  • Salz

  • Dieser Moment, wenn du bei deiner Freundin Abendbrot isst und sie sagt: "Gib mir mal bitte das Salz, Daddy!"

    Und du, ihr Vater und ihr Bruder nach dem Salz greifen.

  • 9
  • Hogwarts

  • "Hogwarts ist sicher 😎!"

    Jahr 1: Ein Troll und ein dreiköpfiger Hund greifen Erstklässler an, die auch noch ohne Probleme alle Hindernisse überwinden.

    Jahr 2: Eine Schlange kriecht durch die Rohre und versteinert Kinder.

    Jahr 3: Ein Kind wird fast von Dementoren auf dem Gelände getötet.

    Jahr 4: Ein Siebtklässler stirbt!

    Jahr 5: Satan selbst aka Umbridge foltert Kinder.

    Jahr 6: Todesser kommen ohne Probleme mit Hilfe eines unterentwickelten Muttersöhnchens in Hogwarts.

    Jahr 7: Kinder werden (mal wieder) gefoltert.

    Sehr sicher. 5 Sterne, gerne wieder.

  • 0
  • Vogel

  • „Preisfrage: Was hat vier Beine und kann fliegen?“

    „Hmmm.... ein Pegasus? Ein Drache? Ein Greif?“

    „Nein, zwei Vögel, du Nerd!“

    Bestechung

  • Der Geschäftsmann fragt seinen Anwalt: "Vielleicht können wir den Prozess für uns entscheiden, wenn ich dem Richter - sagen wir, 5000 Euro schicke?"

    "Um Himmels willen, nein!", antwortet der Anwalt, "das wäre ja Bestechung! Wenn Sie zu solchen schmutzigen Tricks greifen würden, hätten wir den Prozess von vornherein verloren!"

    Eine Woche später gewinnen der Geschäftsmann und sein Anwalt den Prozess. Als sie aus dem Gerichtssaal kommen, meint der Geschäftsmann: "Jetzt hat es sich ja doch gelohnt, dass ich dem Richter das Geld geschickt habe!"

    "Das haben Sie getan?", fragt der Anwalt entsetzt.

    "Klar - zusammen mit der Visitenkarte meines Konkurrenten!"

  • 1
  • Polizist

  • Ein Polizist sieht eine alte Frau, die zwei große Säcke trägt. Einer der Säcke hat ein Loch, und 20-Dollar-Scheine fallen heraus.

    Der Polizist fragt die Frau: „Woher hat eine alte Dame wie Sie das ganze Geld?“

    Sie antwortet: „Hinter meinem Haus gibt es einen Golfplatz, und wenn Golfer auf die Toilette müssen, stecken sie ihren Penis durch ein Loch in meinem Zaun und pinkeln in meinen Garten. Das wurde zu einem Problem, weil es die Blumen tötet.“

    Der Polizist fragt: „Was haben Sie dagegen unternommen?“

    Die alte Dame sagt: „Ich hole meine Heckenschere und warte hinter dem Zaun. Wenn ein Golfer seinen Penis durch den Zaun steckt, greife ich danach und rufe: „Gib mir 20 $, sonst kommt er sauber weg!“

    „Das scheint in Ordnung zu sein“, sagt der Polizist, „was ist also in dem anderen Sack?“

    Die alte Dame antwortet: „Nicht jeder zahlt...“

  • 4
  • Fritzchen

  • Fritzchen ging auf den Markt. Ruft eine Frau: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!"

    Fritzchen verstand aber: "Greif mir an die Busen, greif mir an die Busen!" Also tat er es. Als die Frau das merkte, sagte sie zu Fritzchen: "Fritzchen, wenn du das noch einmal tust, gehe ich mit dir zum Priester!" Und sie rief wieder: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!" Aber Fritzchen verstand wieder: "Greif mir an die Busen, greif mir an die Busen!"

    Also ging die Frau mit Fritzchen zum Priester. Der Priester sagte zu Fritzchen: "Falte deine Hände nebeneinander und bete!" Fritzchen verstand aber: "Kack mir in die Hände und knete!" Als der Priester das sah, sagte er zu Fritzchen: "Fritzchen, wenn du das noch einmal tust, gehe ich mit dir auf den höchsten Berg der Welt!" Und er sagte wieder: "Falte deine Hände nebeneinander und bete!" Aber Fritzchen verstand wieder: "Kack mir in die Hände und knete!"

    Also ging der Priester mit Fritzchen auf den höchsten Berg der Welt. Als sie oben waren, sagte der Priester: "Wenn du da runter springst, holst du dir sicherlich den Tod!" Fritzchen verstand aber: "Wenn du da runter springst, kriegst du ein Marmeladenbrot!" Und da Marmeladenbrote seine Lieblingsspeise waren, sprang er runter. Fünf Jahre später trafen sich zwei Skelette, das eine davon war Fritzchen.

    Dann fragte das eine Skelett Fritzchen: "Wie bist du eigentlich gestorben?" Fritzchen erzählte ihm die ganze Geschichte. Dann fragte Fritzchen: "Wie bist du eigentlich gestorben?" Das Skelett antwortete: "Ich spazierte am höchsten Berg der Erde vorbei und irgend so ein Idiot ist auf mich draufgesprungen!"

  • 0
  • Geschichtsunterricht

  • "Mein Feldherr, greifen wir an?"

    "Nein, erst im nächsten Jahr. Dann haben es die Kinder später mal im Geschichtsunterricht leichter!"

    Alexander der Große, 334 v. Chr., vor Issos.

  • 8
  • Personalleiter

  • In der Mitte eines Besprechungstisches liegt ein 100-Euro-Schein.

    Um den Tisch herum sitzen: Ein aufrichtiger Gewerkschaftsfunktionär, ein intelligenter Betriebsrat, ein menschenfreundlicher Kommunist und ein hinterhältiger, korrupter Personalleiter.

    Auf ein Zeichen dürfen sie nach dem Geldschein greifen und das Geld behalten. Es gewinnt, wer am schnellsten ist. Wer bekommt den 100-Euro-Schein? Ganz klar: Der hinterhältige, korrupte Personalleiter. Warum? Weil es alle anderen drei gar nicht gibt!

  • 0
  • Tod

  • Der Himmel ist total überfüllt. Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle aufzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind!

    Es klopft an der Himmelstür, Petrus sagt:

    "NUR NOCH AUßERGEWÖHNLICHE FÄLLE!"

    Der Verstorbene:

    "Höre meine Geschichte - ich dachte schon immer, meine Frau betrügt mich. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit - renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab - und - auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen, der fällt runter und.... landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf.... die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiße das Ding vom Balkon:

    TREFFER! Nachdem die Sau nun platt ist, bekomm' ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt."

    "O.K.", sagt Petrus, "ist genehmigt, komm rein."

    Kurz darauf klopft es wieder....

    "Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus!

    "Kein Problem", sagt der Verstorbene:

    "Ich mach, wie jeden Morgen, meinen Frühsport auf dem Balkon, stolpere über den beschissenen Hocker, fall über das Geländer und kann mich in wirklich letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer am Geländer festhalten. Meine Güte', dachte ich.... Geil' was für ein Glück, ich lebe noch.' Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke, DAS GIBT ES NICHT.... zu zweiten Mal überlebt!' Ich schau nach oben und da trifft mich dieser blöde Kühlschrank!"

    "O.K.", sagt Petrus, "rein in meinen Himmel."

    Und schon wieder klopft es an der Himmelstür -

    "Nur außergewöhnliche Fälle", sagte Petrus!

    "Kein Thema", sagte der Verstorbene,

    "Ich sitze nach einer scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank...."

    Eier

  • Drei Freunde unterhalten sich. Meint der eine: „Ich habe einen Gorilla zu Hause, der ist riesig. Wenn der sich aufrichtet, ist der höher als das höchste Hochhaus der Welt.“

    Darauf der Zweite: „Ist noch gar nix! Meiner steht mit einem Bein in Amerika und mit dem anderen in Europa. Wenn der sich streckt, kann er bis in den Weltraum greifen und hat zwei Planeten in den Händen!“

    Der Dritte: „Sag mal, waren die Planeten warm?“

    Der Angesprochene: „Wieso? Glaube schon.“

    Der Dritte: „Dann waren es die Eier von meinem!“

  • 0