Gruen-Witze
Beobachtungsgabe.
Erste Vorlesung der Medizinstudenten im ersten Semester: Prof: "Meine Damen und Herren, zwei Dinge zeichnen einen guten Arzt aus. Erstens: die Fähigkeit Ekel zu überwinden, zweitens: messerscharfe Beobachtungsgabe. Wir fangen heute mit der Ekelüberwindung an." Sprachs und tauchte seinen Finger in ein Glas mit ekeliger, stinkender, grün-gelber Flüssigkeit. Er zieht den Finger wieder raus und leckt ihn zum Entsetzen der Studenten ab. Er nimmt das Glas, geht zur ersten Sitzreihe und stellt es vor einem Studenten auf den Tisch... Der ziert sich eine Weile, taucht aber dann doch schließlich seinen Finger in das Glas und leckt ihn ab. Meint der Prof: "Ihren Ekel haben sie zwar überwunden, aber Ihre Beobachtungsgabe lässt doch sehr zu wünschen übrig. Denn ich habe den Zeigefinger eingetaucht und den Mittelfinger abgeleckt."
Was ist grün und macht Cocktails?
Ein Bar Creeper.
Was ist gelb und kann nicht schwimmen?
Ein Bagger.
Was ist grün und kann nicht schwimmen?
Ein grüner Bagger.
Was ist rot und kann nicht schwimmen?
Eine tote Ente.
Frage: Was ist grün und schaut durch das Schlüsselloch?
Antwort: Ein Spion!
Was ist grün und klopft an der Tür?
Kopfsalat.
Ich finde sie sehr schön !
Was ist klein, grün und dreieckig?
Das Illuminati-Pet.
Was ist der Unterschied zwischen einem Klavier und einem Eichhörnchen?
Das Eichhörnchen klettert am Baum hoch, und das Klavier ist auch aus Holz!
Was ist der Unterschied zwischen einem Klavier und einem Flügel?
Der Flügel brennt länger.
Was ist der Unterschied zwischen einem Frosch? Antwort: Er kann nicht fliegen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Krokodil? Antwort: Je grüner, desto besser schwimmt es!
Frage: Was ist grün und dreieckig? Antwort: Ein grünes Dreieck.
Frage: Was ist schwarz und dreieckig? Antwort: Der Schatten vom grünen Dreieck.
Was ist grün und kackt?
Ein Kaktus! 🌵🚽
Der alte Plan der Grünen, einen Liter Benzin für 5 Mark (2,50 Euro) anzubieten, könnte bald erfüllt werden.
Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.
Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"
Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"
Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.
So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"
Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?
Was ist klein, grün und dreieckig? Ein kleines grünes Dreieck.
Und was ist klein, schwarz und dreieckig? Der Schatten des kleinen grünen Dreiecks.
Was ist grün und sitzt im Kopf eines Lehrers?
Ein Gehirnfresser. Und was tut er da?
Verhungern.
Nur Spaß, kein Mensch hat kein Gehirn.
Eine grüne Katze will mit dem Zug von Basel nach Hamburg fahren. In Freiburg muss sie umsteigen, kennt aber nicht das Gleis. Da trifft sie einen roten Kater und fragt ihn nach dem Bahnsteig. Der rote Kater will der grünen Katze helfen: "Ich könnte es dir sagen - aber zuerst ins Gebüsch!" Die grüne Katze geht mit dem roten Kater ins Gebüsch und fährt anschließend weiter.
In Karlsruhe muss sie wieder umsteigen - das gleiche Problem. Sie trifft dieses Mal einen gelben Kater, der ebenfalls unter einer Bedingung hilfsbereit ist: "Ich könnte es dir sagen - aber zuerst ins Gebüsch!". Wieder geht sie mit dem Kater ins Gebüsch. Anschließend fährt sie weiter. Sie muss noch viermal umsteigen, viermal nach dem Gleis fragen und viermal mit hilfsbereiten, aber lüsternen Katern ins Gebüsch gehen: mit einem violetten, einem rosafarbenen, einem schwarzen und einem ockerfarbenen Kater.
Nach der Zugfahrt wird sie schwanger und bekommt nach zwei Monaten sechs junge Kätzchen. Welche Farben haben die Kätzchen?
Ich könnte es dir sagen - aber zuerst ins Gebüsch!
Im blauen Haus wohnt der blaue Mann, im roten Haus wohnt der rote Mann. Im grünen Haus wohnt der grüne Mann.
Wer wohnt im weißen Haus?
Donald Trump.
Deutsche Nationalhymne! Achtung! Nichts für Bayern:
Einigkeit und Recht und Freiheit, für alle Ausländer, Dunkelhäutigen, Beeinträchtigten und andere.
Für das deutsche Vater:inn, Mutter:inn, Diverse:inn, Transporter:inn, Schrank:inn usw. Land!
Darauf lasst uns alle Gendermächte, Klimakleber und Grünen zusammen trommeln und danach streben, dass wir noch mehr gendern!
Brüderlich:inn, Schwesterlich:inn, Familielich:inn usw. Mit Organen und Eid:inn.
Was ist grün und rennt aus der Tür?
Ein Fluchtsalat!
Ja, man, sich mal die ist so gut aus, und ich bin nicht auf dem Berg des grünen Amnes aus Offenbach und Bieber gleichzeitig von Dschisooooos, der ihm gehört, aber dann nicht auf den Tisch liegen lasse looooooooool, und ich hab die ganze Woche über das, ich in den Ferien sind, wir uns nicht mehr von Dschisooooos, der ihm gehört, aber dann nicht auf den Tisch liegen lasse, ich mir geholt werden, die ist so ein Mist, und ich bin nicht auf dem Berg des grünen Amnes aus Offenbach und Bieber gleichzeitig von Dschisooooos, der ihm gehört, aber dann nicht auf den Tisch liegen lasse looooooooool.
Wahlslogan Aus Freude am Zahlen: ROT-GRÜN.
Alexa, warum hast du so gelbe Augen?
Er liebt Musik. Also die Musik aus der Zeit, als man noch tanzte und die langen Haare zurückwarf. Heute ist das ja keine Musik mehr. Wenn er das sagt, lacht sie. Haare zurückwerfen könnte sie noch, er nicht. Im Wohnzimmer gibt es eine Deckenlampe, die kann bunt blitzen oder auch nur rot, grün oder blau. Das kann er einstellen mit der Fernbedienung, vergisst es aber meistens. Wer braucht schon blitzendes Licht, wenn gerade nicht getanzt wird. Obwohl das mit der Fernbedienung findet er schon gut. Knöpfe drücken und plötzlich verändert sich was, das nächste Lied auf der CD oder das andere Fernseh-Programm. Wasser, Meer und Fische, die durch tiefes Blau schwimmen, statt Blut und Bullen. Der Haken: Die Fernbedienung gehört nicht ihm, sondern ihr.
„Warum tust du nie das, was ich will?“, fragt er sie und schiebt die Unterlippe vor. „Ach komm, du willst es doch auch!“, sagt sie lächelnd und schaltet um. Es kommt „Letzte Spur Berlin“. „Schalt um auf Mare TV!“ „Ich bin doch nicht dein Roboter.“
Er weiß, wann er verloren hat. Doch was er nicht weiß: Sie hat einen Plan. Zum Geburtstag bekommt er ein ganz besonderes Geschenk. Eines, das ihm aufs Wort gehorcht und keine Widerworte gibt: ALEXA.
Alexa macht ihn ganz wuschig vor Glück. Die Frau tut, was er sagt!
„Spiel Pink Floyd!“ Sie spielt Pink Floyd. „Spiel Cheri Cheri Lady!“ „Spiel Skandal im Sperrbezirk!“ „Spiel Verdamp lang her!“
Er tanzt und singt und ist wieder jung. Und alles ohne Fernbedienung. Toll. Da denkt er sich, ich muss ihr jetzt aber auch eine Freude machen, sie hat doch bald Geburtstag und erst neulich hat sie doch gesagt, dass sie Klangschalen toll findet. So entspannend. Das hat sie beim Yoga schon gemerkt. Wie praktisch, dass es Amazon gibt. Kurz gesucht und klick bestellt. Nur aufpassen muss er, wenn das Paket kommt. Sie soll ja nicht wissen, dass da ein Geschenk für sie drin ist.
Sie sitzen im Wohnzimmer und vor dem prasselnden Kaminfeuer. Draußen liegt Schnee und heißer Tee steht dampfend auf dem Tisch. Sie bekommt Lust auf Kamin-Musik und will gerade Alexa bitten, etwas Schönes auszusuchen, doch dann stutzt sie. Alexa sieht irgendwie anders aus. Ihre Augen leuchten heute gelb statt blau.
Beunruhigt ruft sie ihr zu: „Alexa, warum hast du so gelbe Augen?“ Nach einer kurzen Pause ertönt Alexas sanfte Stimme: „Deine Klangschale ist auf dem Weg zu dir!“
Er springt auf und ist wütend. Seine Überraschung! Sie hat es verraten! Dumme, dumme Alexa. Er brüllt sie an: „Blöder Roboter, du musst doch nicht alles tun, was man dir sagt!“
