Gruen-Witze

Marc

  • Was ist grün, und wenn man auf einen Knopf drückt, wird es rot?

    Ein Frosch im Mixer.

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  • Blick

  • Mein Blick in zwei Nachrichtenmagazine.

    + Studie zeigt Intelligenz-Rückgang. Die Menschheit wird immer dümmer (Focus Online).

    + Fast die Hälfte der Deutschen kann sich vorstellen, grün zu wählen (Spiegel Online).

    Wie sehr sich Schlagzeilen gleichen können.

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  • Soldat

  • Ich kenne einen Witz von Onkel Fritz, den darf ich nicht verraten, sonst kommen die Soldaten und schießen mit Tomaten. Tomaten sind zu teuer, dann schießen sie mit Feuer. Feuer ist zu heiß, dann schießen sie mit Eis. Eis ist zu kalt, dann gehen sie in den Wald. Der Wald ist zu grün, dann gehen sie nach Berlin. Berlin ist so groß, dann machen sie sich in die Hos. Die Hos ist zu labbrig, dann gehen sie lieber nackig.

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  • Impostor

  • WENN ein Impostor sagt: "Rot ist sus", dann hören alle auf ihn. Sagt er aber: "Grün ist sus", voten ihn alle raus.

    Disliken, bitte!

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  • Onkel Fritz

  • Ich kenne einen Witz von Onkel Fritz, den darf ich nicht verraten, sonst kommen die Piraten. Piraten werfen mit Tomaten. Tomaten sind so teuer, dann werfen sie mit Feuer. Feuer ist so heiß, dann werfen sie mit Eis, also so kalt, dann gehen sie in den Wald. Wald ist so grün, Leggings in Berlin. Berlin ist so groß, dann gehen sie in die Hose. Hose so babish, dann gehen sie einfach nackig!

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  • Zug

  • Eine Blondine sitzt im Zug neben einem Rechtsanwalt. Sie will unbedingt ihren Schönheitsschlaf halten, doch der Rechtsanwalt hält sie davon ab. „Lassen Sie uns ein Spiel mit Fragen zum Allgemeinwissen spielen“, schlägt er vor. Die Blondine ignoriert ihn.

    „Wir machen es ein bisschen interessanter. Wenn ich eine falsche Antwort gebe, zahle ich Ihnen 50 Euro. Antworten Sie falsch, schulden Sie mir fünf Euro.“ Die Blondine ist einverstanden. Der Anwalt fängt an. „Wie groß ist die Entfernung zwischen Erde und Mond?“ Die Blondine überlegt kurz und gibt dem Rechtsanwalt fünf Euro. Dann ist sie dran. „Was geht den Berg auf drei Beinen hoch, ist grün und kommt blau auf vier Beinen wieder herunter?“ Der Rechtsanwalt weiß es nicht. Er sucht im Internet, blättert durch seine Taschenenzyklopädie und schickt jedem den er kennt eine SMS. Ohne Erfolg.

    Stunden später weckt er die Blondine, gibt ihr 50 Euro und fragt: „Also, was ist es?“ Ohne ein Wort zu sagen, gibt ihm die Blondine fünf Euro, dreht sich um und schläft weiter.

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  • Haustier

  • Eine Singlefrau will sich ein Haustier anschaffen, damit sie sich nicht mehr so alleine fühlt. Sie geht in die Tierhandlung, wo sie an Katzen, Kaninchen, Fischen und schließlich einem Frosch vorbeikommt.

    Sie fragt den Verkäufer: „Was hat es denn mit diesem kleinen Frosch auf sich?“

    Er: „Ja, junge Frau, das ist ein Leckfrosch.“

    Sie: „Was ist denn ein Leckfrosch?“

    Er: „Naja, der leckt eben, wenn Sie verstehen, was ich meine. Sie brauchen sich nur nackt auszuziehen und den Frosch zwischen Ihre Beine zu setzen. Und dann... naja, Sie wissen schon.“

    Sie: „Ah, das klingt ja interessant, den nehme ich!“

    Die Dame kauft also den Frosch und packt ihn in ihre Handtasche. Zuhause angekommen, kann sie es kaum mehr erwarten, das Tierchen auszuprobieren. Sie macht sich untenrum frei, legt sich auf die Couch und setzt den kleinen grünen Kerl zwischen ihre Beine. Doch der Frosch quakt nur leicht desinteressiert. Sie wartet geschlagene 20 Minuten und ruft dann den Tierhändler an.

    Sie: „Hallo, ich habe eben den Leckfrosch bei Ihnen gekauft, aber er leckt nicht.“

    Er: „Okay, ich komme vorbei und schaue, was los ist.“

    Der Tierhändler kommt vorbei und schaut den beiden ein paar Minuten lang zu. Dann nimmt er den Frosch in die Hand und sagt: „So, Frosch, ich zeige es dir jetzt noch ein einziges Mal, aber dann musst du es wirklich selber können!“

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  • Amerikaner

  • Ein Amerikaner und ein Schweizer gehen in einen Dschungel, um ihn zu erforschen. Nach drei Stunden hören sie etwas: "Wir sind die Urwaldindianer." Beide rennen auf einen Baum zu. Der Schweizer springt, kann sich an einem Ast festhalten und klettert rauf. Der Amerikaner hat sehr viel Proviant mitgenommen, springt aber kann sich nicht an dem Ast festhalten, weil er zu schwer ist. Er fällt runter und die Urwaldindianer verprügeln ihn so, dass er überall blaue Flecken hat.

    Am nächsten Tag, während der Expedition, hören sie wieder: "Wir sind die Urwaldindianer." Sogleich rennen sie wieder los. Der Schweizer kann sich wieder rechtzeitig an einem Ast festhalten und auf den Baum ziehen. Der Amerikaner mit seinem schweren Rucksack schafft es wieder nicht und wird wieder von den Urwaldindianern grün und blau geschlagen.

    Am dritten Tag, bevor sie wieder zur Erforschung loslaufen, sagt der Amerikaner zum Schweizer: "Heute kannst du den schweren Rucksack mit unserem Proviant tragen." Der Schweizer willigt ein. Nach einer Weile ertönt wieder: "Wir sind die Urwaldindianer!" Wieder rennen beide los. Diesmal schafft es der Amerikaner auf einen rettenden Ast. Der Schweizer bleibt mit seinem schweren Rucksack am Fuße des Baumes und erwartet die Urwaldindianer. Als diese ankommen, sagt der Häuptling: "Wartet, die beiden letzten Tage haben wir immer diesen mit dem schweren Gepäck verprügelt. Heute verschonen wir ihn und schnappen uns jenen auf dem Baum!"

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  • Metzgerei

  • Kurz vor Feierabend kommt ein Hund in eine Metzgerei. Der Metzger will ihn wegscheuchen, sieht aber, dass der Hund ein Körbchen im Maul hat. In dem liegt Geld und ein Zettel. Auf dem Zettel steht: „Kann ich bitte 12 Würstchen und eine Lammkeule haben?“

    Der Metzger nimmt das Geld, legt die Würste, die Lammkeule und das Wechselgeld in das Körbchen.

    Er ist tief beeindruckt, und da nun schon Ladenschluss ist, beschließt er, dem Hund zu folgen. Der Hund läuft die Straße entlang, kommt an eine Ampel, stellt das Körbchen ab, stellt sich auf die Hinterbeine und drückt den Knopf. Dann wartet er geduldig, dass die Ampel auf Grün springt. Der Hund läuft los, der Metzger folgt ihm. Sie kommen an eine Bushaltestelle, der Hund schaut auf den Fahrplan. Der Metzger ist total verblüfft. Ein Bus kommt, der Hund schaut auf die Nummer, setzt sich wieder hin. Ein weiterer Bus kommt, der Hund kontrolliert wieder die Nummer und es ist der richtige Bus.

    Der Metzger folgt ihm in den Bus. Der Bus fährt durch die Stadt, hinaus in die Vororte, der Hund schaut interessiert aus dem Fenster. Schließlich geht er nach vorne, stellt sich auf seine Hinterpfoten und drückt den Knopf, um den Bus zu stoppen. Dann steigt er aus, die Einkäufe immer noch im Mund.

    Hund und Metzger gehen die Straße entlang, der Hund biegt in einen Vorgarten ein, geht auf ein Haus zu, steigt die Treppe zur Tür hoch, stellt das Körbchen ab. Dann geht er ein Stück zurück, nimmt einen großen Anlauf und wirft sich gegen die Tür. Geht wieder zurück, rennt zur Tür und wirft sich erneut dagegen. Aus dem Haus keine Reaktion. Der Hund springt nun auf eine schmale Mauer und läuft an der Hauswand entlang bis zu einem Fenster, schlägt mehrmals mit dem Kopf dagegen, geht zurück, springt von der Mauer und wartet an der Tür.

    Der Metzger sieht, wie ein großer Kerl die Tür öffnet und anfängt, den Hund anzubrüllen, ihn zu treten und zu beschimpfen.

    Der Metzger rennt los und versucht, den Kerl zu stoppen. „Was zum Teufel machst du? Der Hund ist ein Genie! Den kannst du für viel Knete im Fernsehen auftreten lassen!“

    Der Kerl antwortet: „Was sagst du Genie? Na hör mal! Das ist schon zum zweiten Mal in dieser Woche, dass dieses dumme Vieh seinen Schlüssel vergessen hat.“

    Gurke

  • Was ist grün und rennt über die Wiese? - Eine Gurke.

    Was ist durchsichtig und rennt hinterher? - Das Gurkenglas.

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