Hängt

Hängt-Witze

Mobber

  • Neun Disses, um Mobbern zu zeigen, wo der Hammer hängt!

    Du hast ein Gesicht wie ein Feuermelder. Man möchte so lange reinschlagen, bis es klingelt.

    Auf Deinem Kopf ist wohl ein seltenes Tier gestorben, was?

    Komm, bitte geh mit Zügen spielen.

    Bei Deiner Geburt hat der Arzt doch geschrien: “Schnell, n’ Hammer, sonst wird es eine Gießkanne!”

    Zähl mal bitte kurz bis 10, ich brauch ne Stunde meine Ruhe!

    Du bist das beste Beispiel dafür, dass Abtreibung nicht immer funktioniert.

    Du bist ein guter Duden. Aufschlagen, zuschlagen und immer wieder Nachschlagen.

    Du hast einen IQ so hoch wie eine Teppichkante.

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  • Knecht

  • Heuernte. Der Knecht muss mal Pipi und stellt sich etwas abseits. Da sticht ihm eine Wespe in sein bestes Stück.

    Er rennt heulend zum Hof, holt sich ein Schüsselchen Dickmilch und hängt seinen Schniedel nach Hausrezept rein.

    Da kommt die Magd vorbei und grinst: „Ha, nun weiß ich auch, wie die Dinger wieder aufgeladen werden!“

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  • Pony

  • Bei einer Ponyweide hängt ein Schild: „Pony bitte nicht füttern! Der Besitzer.“

    Darunter hängt ein Zettel: „Oberes Schild bitte nicht beachten! Das Pony.“

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  • Kleiderhaken

  • Am Kleiderhaken vor einem Hörsaal hängt ein Schild: "Nur für Lehrkräfte".

    Ein paar Tage später steht dort eine handschriftliche Ergänzung: "Man kann auch Mäntel dranhängen".

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  • Schokoriegel

  • "Mein Schokoriegel hängt im Süßigkeitenautomaten fest." – "Warum haben Sie den Notruf gewählt?" "Hören Sie mir überhaupt zu?"

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  • Trump

  • Trump, Putin und Merkel sterben. Sie kommen zwar in den Himmel, aber zur Buße für ihre Sünden müssen sie sich pro Lüge einmal um sich selbst drehen.

    Die arme Angie muss sich 50mal drehen, danach ist ihr kotzübel.

    Dem Vladimir geht's nicht besser, nach 78 Umdrehungen ist er auch grün im Gesicht.

    Doch was sie am meisten interessiert: Wo ist Trump? Antwort: Hängt an der Decke als Ventilator.

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  • Elternteil

  • Als Mutter wird das weibliche Elternteil eines Kindes bezeichnet.

    Im sozialen und psychologischen Sinne ist Mutter, wer einem Kind Mutterliebe entgegenbringt und damit die Grundlage dafür schafft, dass das Kind seine (meist) erste emotionale Bindung an einen anderen Menschen herstellen kann. Damit verbunden ist in der Regel die Pflege und Erziehung des Kindes, häufig auch Verantwortung für die Ausbildung. Da die soziale Mutterschaft nicht zwingend an die biologische Mutterschaft gebunden ist, kann ein Kind auch mehrere Mütter haben, etwa in einer Regenbogen- oder Patchworkfamilie oder als Adoptivkind, oder wenn es von einer Großmutter aufgezogen wird.

    Im biologischen Sinne ist Mutter, wer die Eizelle beigetragen hat, aus der der Embryo entstanden ist, und wer das Kind ausgetragen und geboren hat. Da die moderne Reproduktionsmedizin es möglich macht, Eizellen und Embryonen zu übertragen, kommt es vor, dass an ein- und derselben Schwangerschaft mehrere Frauen beteiligt sind.

    Wer im rechtlichen Sinne Mutter ist, hängt von den Gesetzen der jeweiligen Gesellschaft ab. In Deutschland beispielsweise, wo Leihmutterschaft politisch nicht erwünscht ist, bestimmt der im Jahre 1997 neu eingefügte § 1591 BGB: „Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat."

    Fritzchen

  • Fritzchen zu seiner Mutter: "Mami, Mami, Papi hat sich aufgehängt!"

    Mutter: "Wo denn?"

    Fritzchen: "Aufm Dachboden!"

    Fritzchen und seine Mutter gehen auf den Dachboden.

    Mutter: "Da ist er aber nicht."

    Fritzchen: "April, April, er hängt im Keller."

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  • Mann

  • Kommt eine Frau und fragt einen Mann auf der Straße, ob sie ihm einen runterholen kann. Sagt der Mann: "Bitte meinen Hund, der hängt da am Dach!" Sagt die Frau: "Okay, ich mach mich an die Arbeit" und lässt seine Hose runter.

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