Hitze

Hitze-Witze

Kamel

  • Ein Mann reitet auf einem Kamel durch die Wüste....40oC...weit und nur Wüste.

    Er schaut zurück und sein Blick streift das wackelnde Hinterteil des Kamels, er denkt sich: "Warum nicht?" Er stellt seine Kameldame vor einen Hügel, damit die Höhe passt. Er hebt seinen Umhang hoch. Er will gerade das Kamel vernaschen, da schreitet das Kamel nach vorn und er fällt (erregt) in den Sand.

    Der Mann steht auf und holt das Kamel zurück. Hügel/Kamel/Höhe passt, aber das Kamel geht wieder ein paar Schritte nach vorn und er landet wieder im Sand.

    Als er sich aufrappelt, hört er eine leise Stimme, die um Hilfe ruft.

    Er geht der Stimme nach und findet hinter einer Düne eine tolle Frau, üppige Figur, blond, fast verdurstet. Er rennt zu seinem Kamel, holt Wasser, rennt zur Frau, gibt ihr die Wasserblase, die Frau trinkt....nach einiger Zeit bedankt sich die Frau bei ihrem Retter und sagt, er könne ALLES von ihr haben.

    Der Mann schaut die Frau an und fragt: "Wirklich ALLES?"

    "JA", haucht die Frau.

    Da sagt der Mann:

    "Du kannst mal mein Kamel festhalten!"

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  • Durst

  • Dieser Moment, wenn man im Sommer Sport gemacht hat und sich so denkt: "Ich trink jetzt 5 Gläser." Und dann, nach einem, keinen Durst mehr hat.

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  • Ofen

  • Was haben Blondinen und Öfen gemeinsam?

    Erst einheizen, dann Würstchen reinschieben.

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  • Verkehrte Welt

  • Verkehrte Welt

    Dunkel war's, der Mond schien helle, schneebedeckt die grüne Flur, als ein Wagen blitzesschnelle langsam um die Ecke fuhr.

    Drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins Gespräch vertieft, als ein totgeschoss'ner Hase auf dem Sandberg Schlittschuh lief.

    Und den Wagen zog die Ziege rückwärts einen Berg hinauf, als die hundertjähr'ge Fliege droben zog die Turmuhr auf.

    Ringsumher herrscht tiefes Schweigen, und mit fürchterlichem Krach spielen in des Grases Zweigen drei Kamele lautlos Schach.

    Und ein blond gelockter Knabe mit kohlrabenschwarzem Haar aß dabei 'ne Butterschnitte, die mit Fett bestrichen war.

    Von der regennassen Straße wirbelte der Staub empor, dass der Knabe bei der Hitze mächtig an den Ohren fror.

    Auf seinem Heupferd ritt er munter durch das blaue Kornfeld hin. Endlich ging die Sonne unter und der graue Tag erschien.

    Und das alles dichtet Goethe, als er in der Morgenröte liegend auf dem Nachttopf saß und im Telefonbuch las.

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