Höflichkeit

Höflichkeit-Witze

Essen

  • Essen bei mir zu Hause:

    Ich: *schmatz*

    Meine Mutter: "Schmatz nicht beim Essen."

    Ich: "In anderen Ländern ist das höflich."

    Mama: "Wir sind in Deutschland."

    Ich: "Man muss aber überall höflich sein."

  • 2
  • Rührei

  • **Das kleine Kochbuch**

    Rezept N02: Rührei.

    Gehen Sie zum nächstgelegenen Hühnerstall und bitten Sie die Hühner höflich darum, sich Eier mitnehmen zu dürfen. Schlagen Sie die Eier in die Pfanne und bewahren Sie die Schalen sorgfältig auf, denn sie könnten sich noch als nützlich erweisen (beispielsweise als extravagante Tasse oder einfach als Souvenir aus dem Hühnerstall).

    Rühren Sie das Ei; dazu empfiehlt es sich, dem Ei die rührselige Geschichte von Romeo und Julia zu erzählen.

    Ist das Ei durchgebraten - das erkennen Sie an der appetitlich schwarzen Farbe -, können Sie es mit Zimt garnieren & servieren. Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT.

    Weitere großartige Rezepte folgen.

  • 2
  • Lehrer

  • Fragt der Lehrer: „Wie viele Länder grenzen an Deutschland und wie heißen sie?“

    Antwort: „Deutschland hat neun Nachbarländer und ich heiße Felix – sie können mich ruhig duzen.“

  • 1
  • Gentleman

  • Fritz sitzt im Schulbus. Da steigt eine schwangere Frau ein. Fritz lässt die Frau auf seinen Platz sitzen. Die Frau sagt: „Du bist ein richtiger Gentleman!“

    In der Schule fragt die Lehrerin, ob jemand weiß, was ein Gentleman ist.

    Fritz meldet sich: „Wenn man eine schwangere Frau sitzen lässt.“

  • 9
  • Geld

  • Fritzchen findet vor dem Haus seiner Eltern einen 100-Euro-Schein. Er hebt ihn auf und steckt ihn ein.

    Dies sieht jedoch ein älterer Herr. Dieser geht zu Fritzchen und sagt ihm: "Du weißt schon, dass, wenn dieser Schein nicht dir gehört, du ihn bei der Polizei abgeben musst!"

    Fritzchen erwidert: "Nee, muss ich nicht, der gehört meinen Eltern!" "Wieso bist du dir so sicher?" "Weil hier meine Eltern wohnen und mein Papa immer sagt, dass meine Mama das Geld zum Fenster rauswirft."

  • 1
  • Analverkehr

  • *Im Restaurant*: "Darf ich Ihnen den Stuhl ranschieben?" - Peter (47), Gentleman, fragt höflich nach Analverkehr.

  • 0
  • Aufzug

  • Ein Mann war in einem Aufzug. Im 2. Stock kam ein anderer dazu. Der erste Mann sagte: "Grüß Gott!" Daraufhin sagte der 2. Mann: "Was! So weit nach oben will ich gar nicht fahren!"

  • 0
  • Sexualität

  • Emil sitzt im Flugzeug auf dem Flug nach Hause. Neben ihm sitzt eine hübsche Blondine. Sie war gerade beim Weltkongress "Neuerkenntnisse über Sexualität" und erzählte ihm begeistert, was für neue Erkenntnisse sie dabei erlernte.

    Sie: "Wissen Sie, dass nicht die Italiener einen großen Penis haben, sondern die Indianer? Und die besten Liebhaber sind nicht die Franzosen, sondern die Polen!"

    Da stand Emil auf, stellt sich vor sie und machte eine verbeugte Handbewegung.

    Emil: "Ich glaube, dass ich mich noch nicht vorgestellt habe. Gestatten, mein Name ist Winnitu Kovalski!"

  • 0
  • Starbucks

  • Eben in der Stadt spricht mich ein fremder Typ an: „Ey Mäuschen, wie komm ich hier zum nächsten Starbucks?“

    Ich: „Da vorne die übernächste links, und dann immer geradeaus.“

    Tja, und wenn er höflicher gewesen wäre, würde er jetzt nicht in die falsche Richtung laufen.

  • 5
  • Busfahrer

  • Da ist man einmal so höflich und überlässt einer alten Dame im Bus seinen Sitzplatz, und schon wird man gefeuert!

    Markus Schmidt (56), ehemaliger Busfahrer ist empört.

  • 3
  • Missverständnis

  • Ein Mann sitzt im Zug und kaut schweigend seinen Kaugummi. Die ältere Dame gegenüber: „Junger Mann, es ist ja sehr freundlich von Ihnen, mir so viel zu erzählen! Leider bin ich völlig taub."

  • 2
  • Arschloch

  • KAPITEL 1:

    Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!

    Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.

    Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.

    Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.

    Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".

    Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.

    Lest weiter, es kommt noch besser!

    KAPITEL 2:

    Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.

    Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".

    Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.

    Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.

    Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".

    Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.

    Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".

    Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.

    Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.

    KAPITEL 3:

    Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!

    Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.

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  • Springreiter

  • "Ich habe ein sehr höfliches Pferd", sagt der Springreiter stolz: "Vor jedem Sprung bleibt es stehen und lässt mich zuerst rüber!"

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  • Toiletten

  • Die Lehrerin möchte überprüfen, ob ihre Schüler gute Manieren haben. Sie stellt die Frage: "Stellt euch vor, ihr geht mit einer Dame ins Restaurant. Dann müsst ihr aber plötzlich aufs Klo. Wie sagt ihr das möglichst höflich, wenn ihr den Tisch verlasst? Peter?"

    Peter sagt: "Na, ich sage: Ich muss mal pinkeln."

    "Nein, nein", meint die Lehrerin, "das ist doch nicht höflich! Anton, wie würdest du es sagen?"

    Anton sagt: "Entschuldigen Sie mich einen Moment, ich werde kurz das Badezimmer aufsuchen."

    "Schon besser", meint die Lehrerin, "hast du noch eine Idee, Johannes?"

    Johannes sagt: "Entschuldigen Sie mich einen Moment, ich möchte kurz einem alten Freund die Hand schütteln, den ich Ihnen auch gerne einmal vorstellen möchte..."

  • 6
  • Pistole

  • Ich hasse es, wenn man bei jemandem zu Besuch ist und die dann blöde Fragen stellen, wie z. B. „Wer sind Sie?“ oder „Ist das eine Pistole?"

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