Innovation

Innovation-Witze

Konzept

  • Was ist das Konzept von Tchibo? Hier ein Radiowecker, dazu noch ein aufblasbares Kanu! Und Kaffeebohnen.

    Der Slogan: Sie wollen ein Geschenk für jemanden, den Sie kaum kennen? Tchibo. Oder: Tchibo: Der Fehlkauf für die ganze Familie.

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  • Zug

  • 1835: Die ersten Eisenbahnstrecken werden in Deutschland eingeweiht.

    1900: Zum ersten Mal gibt es in deutschen Zügen Toiletten.

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  • Borg

  • Wie viele Borg werden benötigt, um eine Glühbirne auszutauschen?

    Keinen einzigen – Glühbirnen sind irrelevant und Auswechseln ist zwecklos!

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  • Neubau

  • Unser Schulgebäude als Altbau war ziemlich marode. Deswegen wurde es jetzt abgerissen, und ein Neubau wurde an die Stelle des Altbaus gesetzt. Ich frage mich, was als Nächstes kommt: Postneubau? Postpostneubau? Neuesterbau? Oder sogar ein zeitgenössischer Bau?

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  • Gas

  • Ich denke, dass Sprudelwasser von den Deutschen erfunden worden ist. Wer sonst würde Gas in Wasser tun?

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  • Superreiche

  • Ich hab ja nichts dagegen, Superreiche zu haten. Aber warum schießen sich gerade massenweise Leute auf Bill Gates ein, der immerhin etwas Gutes tun will?

    Könnten wir uns nicht lieber auf Jeff Bezos einigen?

    Der hat während der Corona-Krise durch Amazon so viel verdient, daraus ließe sich doch sicherlich was spinnen.

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  • Auto

  • Mercedes Benz ist es nun gelungen, für eine Entwicklungssumme von über einer Milliarde DM ein Auto zu entwickeln, welches sich bei Gefahr auf den Rücken legt und tot stellt.

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  • Team

  • 150 wissenschaftliche Teams erforschen weltweit einen Impfstoff gegen den Coronavirus. Sie haben gegen diese fundamentale Entwicklungssubstanz des Lebens kein brauchbares Gegenmittel gefunden, aber stattdessen das Mittel gegen den CO2-Virus, welcher in vielen infizierten Köpfen herumgeistert: back to the truth.

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  • Toiletten

  • Neuheit aus Italien:

    Damen-Stehtoiletten (Urinalbecken) sind seit 10 Jahren zum Patent angemeldet. Anwendung sollten sie vor allem im öffentlichen Bereich finden. Es gibt zudem viele patentierte Funktions- und Designverbesserungen. Leider hat sich das Produkt bisher nicht richtig durchgesetzt. Das wird sich vermutlich durch die Weiterentwicklung eines Italieners ändern: Ein Sensor erfasst in Sekundengeschwindigkeit die Körpergröße und hebt oder senkt das Becken sehr schnell.

    Frau Bardolino Rosso, Frau des bekannten italienischen Großveranstalters, ist der Meinung, dass mit dieser Weiterentwicklung die langen Warteschlangen in den Veranstaltungspausen vor den Damentoiletten der Vergangenheit angehören. Da die meisten Großveranstaltungen in der warmen Jahreszeit stattfinden, zu einer Zeit in der nach Aussage von Frau Rosso die meisten Frauen unter ihren Kleidern bzw. Röcken ohnehin keine Buxe tragen, bietet sich die Lösung geradezu an. Es ist eine sehr hygienische Lösung. Frau Rosso ist auch der Meinung, dass diese Entwicklung ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Emanzipation der Frau ist, da das erniedrigende Abducken nicht mehr erforderlich ist. Auch in den arabischen Ländern mit abweichender Herrenmode vermutet der Entwickler einen Bedarf.

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