Ische

Ische-Witze

Schwäbisch

  • Heiratsantrag auf Schwäbisch:

    „Des isch mei Häusle, des isch mei Mudder, ins jeden Sonndag gibts Kässpätzle. Überlegsch dirs halt.“

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  • Barbier

  • Ein Mann will sich etwas Gutes gönnen und geht zum Barbier, um sich einmal richtig professionell rasieren zu lassen. Während sein Gesicht eingeseift wird, erwähnt er, dass er immer Schwierigkeiten hat, sich die Wangen wirklich glatt zu rasieren.

    Der Barbier nickt: „Da habe ich genau das Richtige für Sie!“

    Er nimmt eine Holzkugel aus einer Schublade. „Hier, nehmen Sie die in den Mund und drücken Sie sie gegen die Wange, die ich gerade rasiere!“

    Gesagt, getan: Der Mann nimmt die Kugel in den Mund und bekommt die gründlichste Rasur seines Lebens. Während der Barbier an der ersten Wange die letzten Züge macht, fragt der Mann undeutlich: „Und wasch isch, wenn isch die Kugel verschluck?“

    Der Barbier winkt ab: „Dann bringen Sie die halt morgen zurück – wie alle anderen auch!“

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  • Krieg

  • Eine Anekdote aus Stuttgart (anno 1938):

    Ein Straßenbahnfahrer lässt seine letzten Fahrgäste aussteigen. Er hindert ein altes Frauchen am Einsteigen mit den Worten: „Jetzt nemme! Mir misset eirücke!“

    Darauf die Oma: „Jesses, des isch jetz aber schnell gange. Hoffentlich dauert der Krieg net so lang wie der letschde!“

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  • Haarausfall

  • Eine französische Austauschschülerin bemerkt, dass ihr zunehmend Haare ausfallen und fragt ihre deutschen Gasteltern, ob sie ein Mittel dagegen wüssten. Die wissen aber auch keinen Rat und schicken sie zur Apotheke.

    Von dort kommt die Austauschschülerin mit einer Dose Penatencreme zurück.

    Die Gasteltern erstaunt: "Das hat dir der Apotheker mitgegeben? Was hast du ihm denn gesagt?"

    "Isch 'abe nur gesagt: Isch 'abe 'Aarschwund!"

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  • Diät

  • In Köln unterhalten sich zwei Putzfrauen.

    Sagt die eine: „Isch mach Diät.“

    Sagt die andere: „Jot, dann mach isch de Finster.“

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  • Beinbruch

  • Ein Berner im Spital wird vom Doktor über seinen Beinbruch ausgefragt: „Also, chönd Sie erchläre, wie es zu dem Beibruch cho isch?“

    Berner: „Ja, ich bin uf enere Schecke uusgrutscht.“

    Doktor: „Und wie gaht das?“

    Da sagt der Berner mit klagender Stimme: „Er isch eifach vo hine cho!“

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  • Wehrmacht

  • "Jetz noch ebend einen runterholen, dann isch Schichtwechsel!"

    Gustav 24, Schütze einer Flak 8,8.

    Wehrmacht denn sowas!? Um Himmels Willen, jetzt Reichsadler!!

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  • Auto

  • Sagt ein Türke: "Isch bin mit meine Lamborghini von hier Wien in einer Stunde in Istanbul!"

    Sagt der andere: "Jo jo."

    Sagt der andere: "Isch ruf dich mit der Festnetznummer meiner Mutter an!" Und wirklich, nach einer Stunde läutet sein Handy, und es war die Festnetznummer seiner Mutter. Er hebt sei Havara o und sagt: "He olda i bin in Istanbul!"

    "Ja, OK", sagt der andere, "komm wieder zurück."

    "Jo!" Nach 1 Stunde war er nicht in Wien. Nach einem halben Tag war er nicht hier. Es vergehen schlussendlich 2 Tage. Er war irrsinnig angefressen. Der andere sagte: "He olda, du warst in einer Stunde in Istanbul, aber nicht in Wien!"

    Sagt der andere: "Das is tüpisch Italienisches Auto: 6 Gänge nach vor, 1 zurück, des gibs ned!"

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  • Stammtisch

  • Gerade fällt mir noch ein lustiger Gogen-Witz ein.

    Auf dem Heimweg von seinem Stammtisch sieht ein Gog auf der Neckarbrücke einen Studenten, der gerade herzhaft in den Fluss kotzt.

    Gutmütig meint der Gog zu dem jungen Mann: "So isch räächt, Herrle, no's Arschloch g'schont!"

    Der Student, empört: "Was fällt Ihnen ein? Ich verlange Genugtuung! Morgen schicke ich Ihnen meine Sekundanten!" Mit diesen Worten überreicht er dem Gogen seine Visitenkarte.

    "Soso", liest der Gog, "stud.nat.et phil. Henni ma denkt. Studiert natirlich et viel".

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  • Ruhr

  • Mülheim an der Ruhr hat eine Partnerstadt in Frankreich: Rouen.

    Nun wollte man sich treffen und der maire von Rouen bat um Hilfe bei der Übersetzung seiner Ansprache an die Bevölkerung, sein Deutsch war nicht besonders gut, wie bei den meisten Fronzosen. Man bot ihm an, sich an das Grußwort von Kennedy anzulehnen in Berlin: "Ick bin ain Börrlinah!" Er fand die Idee gut und übte zu sagen: "Ich bin ein Mülheimer!"

    Das ging kräftig daneben aufgrund der französischen Probleme mit der Aussprache des Buchstaben "H"... Der Satz "Isch bin ein Müll ́eimer" kam nicht gut an. Aus den hinteren Reihen schrie ein Junge: "Jetzt wo du es sagst, rieche ich es auch..." Querschläger...

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  • Fritzli

  • s'Vreneli lüpft ihres Röckli: "Hesch gseh, isch nass, aber nid pisslet!" Da lat dr Fritzli d'Hose abe und seit: "Lueg, isch stiif, aber nid gfrore!"

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  • Hirni

  • Ä drüjährige Bueb hocket i der Badwanne und untersuecht sini Hode:

    "Mami, isch das mis Hirni?"

    "Nei, mi Schatz, no nid!"

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  • Affen

  • Der Vater geht hoch in den Estrich und hört: „Jetzt ha i di, jetzt schell i di, jetzt friss i di und jetzt schiess ich dich um em Fänster und rennt abe."

    Genau das gleiche bei der Mutter, bei der Schwester, beim Bruder und dann noch das Baby. Das Baby geht hoch in den Estrich und hört schon wieder: „Jetzt han i di, jetzt schell i di, jetzt friss isch di und jetzt schiess ich di us em Fänster." Und dann macht das Baby denn Schrank auf und sieht ein Affe! Und dann wo er die Banane geschält hat, sagte er: „Jetzt ha i di, jetzt friss i di, jetzt schiess i di us em Fänster."

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