Käfig

Käfig-Witze

Rose

  • Rosen sind rot, das Kind, das pennt, und zwar im Babykäfig. Keine Ahnung, wie man das nennt! 😃

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  • Frieden

  • Putin hatte zu Hause eine Katze, seine Frau aber einen Kanarienvogel.

    Als der Vogel Lieder zu singen begann, öffnete Putin heimlich das Käfigtor und prompt fraß die Katze den Vogel.

    Da musste seine Frau weinen und konnte drei Tage nicht schlafen.

    Da erwürgte Putin auch die Katze und sagte:

    "Siehst du, jetzt haben wir doch endlich alle unseren Frieden."

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  • Löwe

  • Was sagt ein Löwe, wenn ein Ritter in sein Gehege geht?

    "Oh nein, nicht schon wieder dieses Dosenfutter!"

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  • Affen

  • Moin!

    Drei ehemalige Mitarbeiter aus der Transportbranche landen in der Hölle, bekommen aber die Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgaben lösen. Der Teufel sagt ihnen: “Seht ihr die drei Affen dort? Wenn ihr es schafft, nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den Käfig einzusperren, gebe ich eure Seelen frei!”

    Der erste, ein Disponent, ging zum ersten Affen und redete und redete. Der Affe schaute gelangweilt und ignorierte ihn genauso wie die anderen Affen. Der Teufel schrie: “Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!”

    Nun kam der zweite dran, der auf der Erde als Lagerist tätig war. Der hatte noch weniger Glück, wurde vom ersten Affen beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen. Der Teufel schrie wieder: “Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!”

    Nun kam der letzte an die Reihe, er war Busfahrer. Er ging zu jedem Affen und flüsterte allen etwas ins Ohr. Der erste Affe lachte, dass sich die Balken bogen. Der zweite fing an zu weinen, wie ein Schlosshund und der dritte schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloss ihn von innen und verschluckte hastig den Schlüssel.

    Der Teufel war perplex! “Was ......wie hast du....?”, stammelte er. Der Busfahrer: “Dem ersten Affen habe ich gesagt, was ich arbeite, dem zweiten erzählte ich, was ich verdiene und dem dritten erklärte ich, dass wir noch Fahrer suchen.”

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  • Gorilla

  • Mann und Frau stehen im Zoo vor dem Gorillakäfig. Der Gorilla wirkt etwas nervös und starrt die Frau aufgeregt an.

    Sagt der Mann: "Schatz, der Affe steht auf dich!"

    Sie: "Ach was!"

    Er: "Doch, heb doch mal deine Bluse hoch und zeig ihm mal deine Möpse!"

    Sie: "Okay, versuchen wir es!"

    Sie tut es, der Gorilla fängt an zu brüllen und sabbert.

    Er: "Komm, reiz den mal weiter, lüfte mal deinen Rock und zeig ihm dein Döschen!"

    Sie macht es, der Gorilla brüllt lauter und klopft sich auf die Brust.

    Er: "Komm, zieh deinen Schlüpfer aus und wirf ihn zu ihm in den Käfig!"

    Die Frau tut es, der Gorilla brüllt, sabbert und läuft auf die Brust trommelnd im Kreis.

    Da schubst der Mann die Frau in den Käfig und sagt: "So, nun erkläre dem mal, dass du heute Migräne hast!"

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  • Papagei

  • Der Zauberer und der Papagei.

    Die Geschichte spielt auf einem riesengroßen Passagierschiff, welches auf dem Pazifik kreuzt. Im großen Saal finden jeden Abend zur Unterhaltung der Gäste Veranstaltungen statt. Unter anderem tritt dort auch regelmäßig ein Zauberkünstler auf.

    Eines schönen Abends, als der Zauberer gerade dabei war, seine Gäste zu unterhalten, passierte etwas Ungewöhnliches: Der Künstler hatte gerade eine rote Kugel verschwinden lassen, als aus dem Hintergrund des Saales eine Stimme ertönte: "Im Ärmel, im Ärmel!!!". Es war ein kleiner Papagei, der dort in seinem Käfig hockte. Er schrie "Im Ärmel, im Ärmel!!!", woraufhin die Zuschauer den Zauberer lautstark aufforderten, seine Ärmel vorzuzeigen. Leider war in seinem linken Ärmel tatsächlich die Kugel versteckt. Die Zuschauer lachten, der Zauberer entschuldigte sich, setzte seine Vorstellung jedoch fort.

    Er ließ ein Seidentuch verschwinden. Die Zuschauer staunten und klatschten, als es plötzlich wieder aus dem Hintergrund ertönte: "Im Ärmel, Im Ärmel!!!!". Peinlich berührt, musste der Zauberer nun auch das Seidentuch aus seinem Ärmel herausziehen. Die Zuschauer wurden schon etwas ungeduldig und fühlten sich mittlerweile auf den Arm genommen.

    Da holte der Magier seinen besten Trick hervor: Er ließ eine Kugel verschwinden! Gerade war sie noch zu sehen. Nun war sie weg! Doch bevor der erste Zuschauer klatschen konnte, ertönte da wieder diese krächzige Stimme des Papageis... "Im Ärmel, im Ärmel....".

    Doch auf einmal geschah etwas Unerwartetes: Das Schiff explodierte! Es gab einen riesengroßen Knall! Und wie es nun mal so ist, wenn Schiffe explodieren: es ging unter. Nur Zwei überlebten die Explosion: der Zauberer und der kleine Papagei. Der Zauberer schwamm im Wasser. Über ihm kreiste der Papagei. Er drehte seine Runden und starrte den Zauberer immerzu an. Er starrte und starrte. Der Zauberer war stinksauer auf den Papagei. Er würdigte ihn keines Blickes. Doch der Papagei flog immerzu im Kreis über ihm und blickte gespannt auf den Zauberer hinab.

    Zehn Minuten, zwanzig Minuten, eine halbe Stunde, ja sogar eine ganze Stunde lang. Dann brach plötzlich der Papagei sein Schweigen und sagte zu dem Zauberer: "Ok, ich geb`s auf! Wo hast Du das Schiff gelassen?"

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  • Papagei

  • Jürgen kauft sich für zu Hause einen Papagei.

    Doch der Verkäufer warnt ihn: "Seien Sie bloß vorsichtig! Der Papagei war vorher das Hausmaskottchen in einem Puff! Der kennt ganz wüste Parolen!"

    Jürgen stellt den Papagei zu Hause im Käfig im Wohnzimmer auf.

    Zuerst kommen seine zwei erwachsenen Töchter nach Hause.

    Da krächzt der Papagei: "Hm... neuer Puff, neue Nutten!"

    Etwas später kommt seine Frau nach Hause.

    Da krächzt der Papagei: "Hm... neuer Puff, neue Puffmutter, neue Nutten!"

    Als letztes kommt Jürgen nach Hause. Da hört er den Papagei krächzen:

    "Hm... neuer Puff, neue Puffmutter, neue Nutten... hallo Jürgen!"

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  • Sex

  • Ein 7-jähriger Junge fragt seinen Vater: „Schreibt man Sex mit x oder mit ks?“

    „Mit x“, antwortet der Vater.

    „Und wie Sperma?“, fragt der Junge.

    Der Vater antwortet: „S p e r m a.“

    „Und Vorhaut mit t oder d?“, fragt der Sohn.

    „Also ernsthaft, was schreibst du denn da erst mit 7 Jahren?“, schreit der Vater.

    „Wir sollten einen Aufsatz über unser Haustier schreiben.“

    „Dann lies mal vor.“

    „Ok, unser sexjähriger Hund sperma, wenn wir mit dem Auto fahren, im Käfig ein, damit's ihn nicht vorhaut.“

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  • Hamster

  • Hamstern

    Kein Klopapier mehr im Supermarkt... Kein Problem... Man war ja vorher Hamstern... Dann nimmt man einfach einen Hamster aus dem Käfig...

    Anschließend die ZEWA Methode: "Wisch und Weg!"

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  • Foltermethode

  • Es wurde sich gewünscht, dass ich über mittelalterliche Foltermethoden reden sollte:

    Viel Spaß! (Wenn ihr nicht auf so etwas steht, lest nicht weiter! Danke für Ihr Verständnis!)

    Auspeitschen Das Auspeitschen mit Riemen, Peitschen oder auch Ruten war im Mittelalter eine gängige Foltermethode. Der Angeklagte wurde meist festgebunden und auf dem Rücken ausgepeitscht. Des Weiteren wurde das Auspeitschen aus religiösen Gründen auch oft als Form der selbstauferlegten Buße verwendet. Eine Geißelung hinterlässt deutliche Narben.

    Brustausreißen Brustausreißen wurde als Folter häufig bei Frauen eingesetzt. Der „Brustreißer“ war ein Werkzeug aus Eisen, das an den Brüsten angesetzt wurde, um sie zu verletzen und meist abzureißen. Der Brustreißer konnte sowohl kalt als auch heiß verwendet werden. Als Abwandlung wurde der Brustreißer bei Männern dazu verwendet, Glied und Hoden abzureißen.

    Camera Silens Camera Silens ist Lateinisch und bedeutet „schweigender Raum“. Es handelte sich hierbei um einen gänzlich verdunkelten und schalldichten Raum, in den Angeklagte eingesperrt wurden. Zwar trugen die Angeklagten hiervon keine offensichtlichen Wunden davon, allerdings litten viele nach dieser Art der Folter unter psychischen Problemen wie Halluzinationen und Angstzuständen. Diese Art der Folter, bei der die Psyche des Opfers angegriffen wird, nennt man auch „Weiße Folter“.

    Eiserne Jungfrau Als „Eiserne Jungfrau“ wird ein Kasten aus Eisen bezeichnet, der an der Innenseite mit Spießen ausgestattet war. Legte der Verdächtige kein Geständnis ab, so wurde die „Eiserne Jungfrau“ immer enger geschlossen, sodass die Spieße den Eingesperrten an verschiedenen Körperteilen durchstachen.

    Ertränken Das Ertränken ist nicht nur eine Foltermethode, sondern wurde auch für Hinrichtungen verwendet. Beim Foltern durch Ertränken gab es verschiedene Arten. Der Verdächtige konnte gefesselt an einem Seil ins Wasser getaucht werden oder in einem Käfig hinuntergelassen werden. Nach einiger Zeit im Wasser wurde er wieder heraufgeholt und erhielt die Möglichkeit, ein Geständnis abzulegen.

    Garotte ("Würgeschraube") Die Garotte wurde zur Folter und zur Hinrichtung genutzt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden und vom Henker von hinten mit der Würgeschraube gewürgt, bis er keine Luft mehr bekam. Zum Würgen wurde dabei entweder eine Eisenklammer oder ein einfaches Seil verwendet.

    Kitzeln So lustig es klingen mag, wurde das Kitzeln im Mittelalter als Foltermethode eingesetzt. Anhaltendes Kitzeln verursacht starke Schmerzen im Bereich der Lunge und der Bauchmuskeln. Dies kann nach einer langen Zeit tatsächlich eine Qual werden. Alternativ wurde der Angeklagte öffentlich zur Schau gestellt und ihm wurde Salz auf die Füße gestreut, das von Ziegen abgeleckt wurde. Diese Folter gilt als relativ harmlos.

    Mundsperre Die Mundsperre ist ein Folterinstrument, das hauptsächlich zur Demütigung des Angeklagten diente. Sie sollte den Mund des Angeklagten offen halten und ihn bloßstellen, indem sie ihn am richtigen Sprechen hinderte. Zudem galt das Ausfließen von Speichel als beschämend. Alternativ konnten Mundsperren auch dazu genutzt werden, dem Verdächtigen Flüssigkeiten einzuflößen, zum Beispiel den Schwedentrunk.

    Verbrennen Das Verbrennen war zum Einen eine Hinrichtungsmethode, wurde aber durchaus auch als Foltermittel genutzt. Diese Methode wurde vor allem bei angeblichen Hexen und Ketzern angewandt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden, unter dem Reisig aufgehäuft war. Dieses wurde dann angezündet, sodass das Opfer qualvoll verbrannte. Bei der Folter mit dem Feuer wurden dem Opfer einfach so lange Verbrennungen zugefügt, bis es gestanden hat.

    Streckbank Die Streckbank ist eine sehr bekannte Foltermethode. Hierbei wurde der Angeklagte auf einen Tisch gelegt und ihm wurden an Arme und Beine Seile gebunden. Dann wurde an diesen mit einer Winde so stark gezogen, dass der Angeklagte überstreckt wurde. So wurden oft Gelenke ausgerenkt und bei sehr starker Streckung trennten sich die Muskeln und Sehnen von den Knochen.

    Quellen: https://www.leben-im-mittelalter.net/gesellschaft-im-mittelalter/recht/folter/foltermethoden.html

    Danke für das Lesen! Da das nächste Thema schon feststeht, können Sie keine Themenvorschläge machen. Aber Vorschläge für das 2. Thema können Sie vorschlagen! Ich werde auf jeden Fall noch mehr Beiträge auf dieser sympathischen Seite veröffentlichen!

    BEI FRAGEN, KÖNNEN SIE MIR IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!

    Sayonara!

    Hamster

  • Deine Mudda nimmt deinen Hamster aus dem Käfig und sagt: "Los Pikachu, Donnerblitz!" Alter, du hast gerade nicht ernsthaft meinen Hamster in die Steckdose geworfen!?! xD

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  • Papagei

  • Ein Tourist kauft sich im Urlaub einen Papagei und muss ihn an der Grenze verzollen lassen.

    "Ein lebendiger Vogel kostet 150 Euro Zollgebühr, ein ausgestopfter Vogel kostet nichts", erklärt der Zöllner.

    Da krächzt der Papagei aus dem Käfig: "He Leute, jetzt macht aber bloß keinen Scheiß!"

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  • Manager

  • Ein Tourist ging in eine Zoohandlung. Während er sich so umschaute, kam ein Kunde in den Laden und sagte zu dem Verkäufer: "Ich hätte gerne einen Excel-Affen!"

    Der Verkäufer nickte, ging hinüber zu einem Käfig und holte einen Affen heraus. Er machte eine Leine an den Affen, übergab ihn dem Kunden und sagte: "Das macht 3000 Euro."

    Der Kunde zahlte und verließ das Geschäft.

    Erstaunt ging der Tourist zu dem Verkäufer und sagte: "Das war aber ein sehr teurer Affe. Warum kostet der denn so viel?"

    "Der Affe kann Excel programmieren – sehr schnell, wenig Aufwand, keine Fehler und eben sehr günstig!"

    Der Tourist schaute zu einem anderen Affen im Käfig. "Dieser ist ja noch teurer, der kostet ja 5000 Euro. Was kann dieser denn?"

    "Oh, dies ist ein Web-Affe! Er beherrscht das Design von Webseiten, kann programmieren, präsentieren und all dies nützliche Zeugs," sagte der Verkäufer.

    Der Tourist schaute sich noch eine Weile um und sah einen dritten Affen in einem Käfig. Der Preis hing an seinem Hals: 25.000 Euro. Er lief erstaunt zu dem Verkäufer und sagte: "Dieser kostet ja mehr als alle anderen zusammen! Was zum Himmel kann der denn?"

    Der Verkäufer antwortete: "Tja, ich habe ihn noch nie etwas Nützliches tun sehen, aber die anderen Affen nennen ihn Manager!"

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  • Papagei

  • Der freche Papagei

    Kommt eine Frau an einer Zoohandlung vorbei, davor steht ein Käfig mit einem Papagei. Die Frau bleibt stehen und betrachtet den Papagei. Plötzlich spricht dieser und sagt: "Du bist aber hässlich!". Die Frau ist entsetzt und beleidigt, und als sie zu Hause ankommt, betrachtet sie sich gleich im Spiegel. Sie findet sich eigentlich hübsch. Am Tag darauf geht sie wieder an der Zoohandlung vorbei, und wieder sagt der Papagei: "Du bist so hässlich!". Darauf geht die Frau in das Geschäft und beschwert sich über den frechen Vogel. Der Verkäufer klärt die Angelegenheit. Er droht dem Papagei bei Wiederholung an, ihm den Kragen umzudrehen. Die Frau kommt am nächsten Tag wieder vorbei, und der Vogel sitzt mit eingezogenen Kopf auf seiner Stange und sagt zur Frau: "Du weißt Bescheid!"

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  • Hasen

  • Ein Hase ging zu einem Autoverkäufer und fragt: "Haddu Jaguar?"

    Der Autoverkäufer antwortet: "Ne, leider nicht."

    Am nächsten Tag kommt der Hase wieder und fragt: "Haddu Jaguar?"

    Der Autoverkäufer antwortet enttäuscht: "Ne, immer noch nicht."

    Noch ein Tag später kam der Hase wieder und fragt: "Haddu Jaguar?"

    Der Autoverkäufer antwortet begeistert: "Ja, ich habe gestern mein ganzes Geld zusammengelegt und mir ein Jaguar abgeholt."

    Der Hase sagt ängstlich: "Muddu in Käfig sperren!"

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