Kalt-Witze

Mann

  • Ein Mann bittet den Pfarrer, drei Messen für die verstorbene Frau abzuhalten.

    Nach der dritten Messe fragt er: „Genügen die drei Messen, dass meine Frau in den Himmel kommt?“

    Der Pfarrer antwortet: „Nicht komplett. Ihre Frau befindet sich nur mit dem Kopf im Himmel, aber die Füße liegen noch im Fegefeuer.“

    „Prima!“, meint der Mann, „So lassen wir sie hängen. Sie war schon immer neugierig und ihre Füße waren auch noch kalt.“

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  • Jahreszeit

  • Im Sommer: "Ach, ich wünschte, jetzt wäre Winter. Ich beschwere mich nie wieder über den Winter, so schön kalt."

    Im Winter: "Man, wäre es jetzt nur Sommer! Hitze! Ich beschwere mich nicht mehr über den Sommer!"

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  • Onkel Fritz

  • Ich kenne einen Witz von Onkel Fritz, den darf ich nicht verraten, sonst kommen die Soldaten und schießen mit Tomaten.

    Sind die so rot, dann schießen sie mit Brot. Brot ist zu teuer und schießen sie mit Feuer. Feuer ist so heiß, dann schießen sie mit Eis. Eis ist zu kalt, dann gehen Sie in den Wald. Der Wald ist grün, dann gehen Sie nach Berlin. Berlin ist so groß, dann machen Sie sich in die Hose. Die Hose ist zu labberig, dann gehen sie lieber nackig.

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  • Fritzchen

  • Ab 18 Witz

    Fritzchen und Fötzchen waren ein Pärchen, das zusammen Zelten gehen wollte. Die beiden fuhren im Wald, es war kalt, der Sekt knallt. Sie gingen schwimmen und so weiter, dann schlugen sie ihr Zelt auf, mit Stöcker und sowas da alles. Deswegen war es dann auch spät und nachts ist es nicht mehr hell, deswegen mussten sie Feuer an machen mit Feuerzeug. Aber hatten die nicht und dann mussten die zu Bude und Feuer holen.

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  • Pinguin

  • In einer eiskalten Zeit lebte ein Pinguin. Wubbzy fuhr mit dem Boot. Der ist Kolumbus.

    „Hey! Ich bin eiskalt! Brauche ich eine kalte Dusche?“, sagte Wubbzy und bitterte.

    „Einen kleinen Sex mach ich!“, sagte der Pinguin.

    „Ih! Lass das!“, sagte Wubbzy.

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  • Amtsrichter

  • An einem kalten Abend im Herbst kommen der Apotheker, der Amtsrichter und der Amtmann aus dem Ochsen.

    Der Apotheker zieht fröstelnd seinen Kragen hoch und meint: "Das wird eine kalte Nacht heute!"

    Der Amtmann murmelt: "Ja, aber nicht windstill" und lässt einen fahren.

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  • Heimweh

  • Heimweh.

    Ein Fernfahrer geht in einen Puff und meint zur Chefin: "Ich möchte gerne die hässlichste Frau für eine Nacht, kalten Hackbraten und drei Dosen Bier. Ich zahle 10.000 Euro!"

    "Für das Geld kriegen Sie mein schönstes Mädchen", sagt die Puffmutter.

    "Damit wir uns nicht missverstehen: Ich bin nicht geil - ich habe Heimweh!"

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  • Küken

  • Die Pinguineltern warten ganz gespannt, dass ihr Küken das erste Wort spricht. „Bestimmt sagt es Papa“, vermutet der Vater. „Nein, jedes Kind sagt zuerst Mama!“, sagt die Mutter. Das Küken holt tief Luft und sagt: „Boah ist das kalt hier!“

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  • Onkel

  • Ich kenne einen Witz von Onkel Fritz, den darf ich nicht verraten, sonst kommen die Soldaten und schießen mit Tomaten. Tomaten sind zu teuer, dann schießen sie mit Feuer. Feuer ist zu heiß, dann schießen sie mit Eis. Eis ist zu kalt, dann gehen sie in den Wald. Der Wald ist zu düster, dann gehen sie zum Schuster. Beim Schuster ist‘s zu eng, da macht die Hose peng.

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  • Wasser

  • Thomas: "Wusstest du, dass Wasser sich ausdehnt, wenn es kalt wird?"

    Hansi: "Ja, klar. Und soweit ich weiß, besteht der Mensch aus 80 % Wasser."

    Thomas: "Ach, deshalb ist deine Mutter so fett. Sag ihr, die soll weniger Wasser trinken!"

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  • Schwanz

  • Wie der Bär seinen Schwanz verlor.

    Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.

    Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.

    Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.

    Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!

    Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"

    Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.

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  • Frosch

  • Ein Frosch springt ins Wasser und sagt: "Das ist kalt!" Er holt seine Freunde, und sie gehen ins Wasser. Dem Frosch ist es nicht mehr kalt.

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  • Maus

  • In der übervollen Straßenbahn platzt es aus Fritzchen plötzlich raus: "Du Mutti, wir müssen noch was kaufen, wegen der Maus im Schlafzimmer."

    Antwortet die Mutter, der das sichtlich peinlich ist: "Aber Fritzchen, bei uns gibt's doch keine Mäuse."

    Fritzchen darauf noch etwas lauter: "Doch Mutti, als Du nicht da warst, hab ich ganz deutlich gehört, wie Vati sagte, 'Mäuschen, was hast Du einen kalten Po'."

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