
Kanne-Witze
Ich sitze gerade in der Bar, da kommt ein Asiate dazu, setzt sich neben mich und trinkt einen großen Schluck Bier.
Da frage ich ihn: „Sag mal, kannst du Judo?“
Darauf der Asiate: „Nee, wieso?“
Ich frage weiter: „Kannst du Karate?“
„Nein, auch nicht.“
„Kannst du Kung-Fu?“
„Nein, verdammt! Fragst du mich den ganzen Scheiß nur, weil ich Asiate bin?“
„Nein, weil du gerade MEIN BIER TRINKST!“
Was ist der Unterschied zwischen einer Blondine und einem Eis? Es gibt keinen. Beide kann man lecken.
Wieso schneidet Mexiko so schlecht bei Olympia ab?
Weil jeder, der rennen, schwimmen oder klettern kann, schon längst über die Grenze ist.
Wie nennt man einen Gepard, der Kreise und Dreiecke zeichnen kann?
Ein Geopard!
Lehrer: "Sayonara, mehr als eine 5 kann ich dir in Französisch nicht geben!"
Sayonara: "Gracias."
Kohn liegt neben seiner Frau im Bett und kann nicht schlafen. Die Uhr zeigt bereits 02:20.
Sie wird wach und fragt ihn, was los sei.
Kohn: "Ich kann nicht schlafen, weil ich dem David, der hier gegenüber von uns wohnt, 600 Euro schulde, die ich ihm morgen zahlen muss - und ich wüsste nicht wie."
Da hat sie eine großartige Idee, die sie ihm ins Ohr flüstert.
Kohn steht auf, zieht die Vorhänge, reißt das Fenster auf und ruft dem David, dessen Fenster auch offen steht, über die Strasse zu: "Du, David, ich wollte dir nur sagen, also, die 600 Euro, die ich dir schulde, kann ich morgen nicht zahlen!"
Kohn schließt das Fenster, zieht die Vorhänge und legt sich zurück ins Bett.
Da sieht ihn seine Frau grinsend an und sagt: "So, jetzt hast du deine Ruhe. Jetzt kann er nämlich nicht schlafen!"
Ein Mann liegt in einem Bett und ist am Sterben. Seine Frau setzt sich auf die Bettkante. „Ich muss dir was beichten, Liebste“, sagte der Mann schwach. „Ich habe mit deiner Mutter, deiner Schwester und deiner besten Freundin geschlafen.“ „Das weiß ich doch“, sagte die Frau lächelnd. „Jetzt leg dich ruhig hin, damit das Gift wirken kann.“
Zwei Freunde treffen sich.
„Und, was hast du gestern noch so nach dem Metal-Konzert gemacht?“
„Ich war so gegen dreiundzwanzig Uhr im Wald spazieren. Mann, war das unheimlich...“
„Echt jetzt? Ich auch, und bei mir war es auch verdammt gruselig. Erzähl du zuerst.“
„Also, ich war etwas abseits des Weges, und dann höre ich auf einmal diese Schreie! Ganz nah, verzerrt und völlig unmenschlich, als würde da einer gefoltert werden... ich wusste nicht, was ich tun soll, bin dann aber langsam zurückgewichen, und plötzlich brechen die Schreie ab. Da dachte ich mir, wer auch immer da geschrien hat, ist jetzt tot, nichts wie weg von hier...“
„Oh Gott, das ist ja Horror! Dagegen kann ich mit meinem Erlebnis kaum anhalten. Mir war etwas mulmig im Dunkeln, wie man‘s kennt, so ganz allein nachts im Wald - zumindest dachte ich, ich wär‘ allein! Jedenfalls kennst du ja bestimmt den Trick, im Dunklen zu singen, wenn einem unheimlich zumute ist... naja, und da ich noch einen Ohrwurm vom Konzert hatte, sang ich dann eben ein bisschen, aber dann will ich kurz Luft holen, und in dem Moment höre ich, wie ganz nah an mir jemand wie von allen guten Geistern verlassen rennt!“
Warum kann man in Ägypten die Pharaonen nicht anrufen? Weil sie falsch verbunden sind!
Ein Häschen hoppelt ins Restaurant und setzt sich an einen Tisch.
Der Kellner fragt verdutzt: „Ja, was kann ich Ihnen bringen?“
Darauf das Häschen mit breitem Grinsen: „Ein Jägerschnitzel, bitte!“
Wie nennt man einen Fisch, der alles kann?
Aalmächtig!
Warum kann deine Mudda in Minecraft nicht den Enderdrachen besiegen? Sie passt nicht durch das Portal!
Olli und Siggi wollen in die Armee.
Sie müssen eine Aufnahmeprüfung ablegen.
Leider ist Siggi sehr schusselig und kann sich Sachen schlecht einprägen.
Zuerst wird Olli vom prüfenden Hauptmann gefragt:
"Was tun Sie, wenn der Feind angreift?"
Olli: "Auf den Boden legen und zurückschießen!"
Hauptmann: "Was tun Sie, wenn der Präsident zu Besuch kommt?"
Olli: "Dastehen und grüßen!"
Hauptmann: "Was antworten Sie, wenn ich Ihnen einen Befehl erteile?"
Olli: "Ja, Sir!"
Olli besteht und wird aufgenommen. Er steckt die Antworten, die man geben muss, dem Siggi.
Dann wird dieser vom Hauptmann geprüft:
"Was antworten Sie, wenn ich Ihnen einen Befehl erteile?"
Siggi: "Ja, Sir!"
Hauptmann: "Was tun Sie, wenn der Feind angreift?"
Siggi: "Dastehen und grüßen!"
Hauptmann: "Was tun Sie, wenn der Präsident zu Besuch kommt?"
Siggi: "Auf den Boden legen und zurückschießen!"
Man kann im Leben nicht alles haben.
Es sei denn, man ist Hypochonder.
Im Schwimmbad beobachtet Bademeister Hansen interessiert drei ältere Frauen, die im 50-Meter-Becken Längen um Längen in Rekordzeiten zurücklegen.
Irgendwann kann er seine Neugier nicht mehr zügeln.
Hansen fragt die erste Frau nach ihrem Erfolgsrezept. Diese antwortet: "Jahrelanges Training, Herr Bademeister, und ich bin dreifache Schwimm-Großmeisterin!"
Er fragt auch die zweite Frau. Ihre Antwort: "Ich bin dreifache Schwimm-Großmeisterin, Herr Bademeister, und ich habe jahrelang trainiert und geübt!"
Da spricht Hansen die dritte Frau an: "Sagen Sie, Sie sind doch sicher auch dreifache Schwimm-Großmeisterin und haben jahrelanges Training hinter sich, dass Sie so schnell schwimmen können?"
Da antwortet die dritte Frau grinsend: "Nein, ich war früher Prostituierte in Venedig und habe Hausbesuche gemacht..."
Nach telefonischer Krankschreibung wird jetzt endlich auch am Telefon untersucht!
Dr. Frankenstein zu Tork Poettschke: "Kippen Sie bitte Ihre Handykamera etwas nach rechts, dass icke Ihren Gehörgang sehen kann!"
Nach einem romantischen Essen im Restaurant fährt der Mann seine neue Freundin nach Hause. Unterwegs halten sie auf einem Parkplatz an und beginnen, sich leidenschaftlich zu küssen. Doch die Freundin will ihre Jungfräulichkeit nicht verlieren. Er schlägt vor, dass sie ihm einen blasen soll. Sie schüttelt den Kopf: „Ich soll ihn in den Mund nehmen? Igitt!“
Schließlich bettelt er: „Kannst du es mir denn nicht wenigstens mit der Hand machen?“ Auch das hat sie noch nie getan, aber sie willigt ein und fragt ihn, was sie dabei tun muss. Er erklärt ihr: „Das ist ganz einfach: Hast du mal eine Sprudelflasche geschüttelt, um jemanden nass zu spritzen? Es ist genau das gleiche!“
Sie beginnt und bringt ihn richtig auf Touren. Nach einer Weile stöhnt er laut auf, verdreht die Augen, sein Kopf läuft rot an und ihm bricht der Schweiß aus. Verunsichert fragt sie: „Was ist? Mache ich was falsch?“ Er schreit nur: „Oh Gott, nimm den Daumen runter!“
Richard kommt in die Klinik. Die Schwester fragt ihn nach seiner Versichertenkarte und nach seinen Beschwerden.
Richard: "Ja wissen Sie, ich krieg einfach keinen mehr hoch!"
Sagt die Schwester: "Dann gehen Sie mal da hinten in den Behandlungsraum, das sehen wir uns mal genauer an!"
Im Behandlungsraum angekommen, packt die Schwester Richards bestes Stück aus, massiert und streichelt es, bis Richard ne richtige Latte hat. "Ich weiss nicht was Sie wollen, funktioniert doch grossartig!"
Richard: "Na ja, das ist bestimmt nur der Vorführeffekt! Aber auch wenn er steht, ich kann machen was ich will, aber es kommt einfach nichts!"
Die Schwester will es genau wissen, und fängt an zu reiben, nimmt ihn in den Mund und macht und tut, bis Richard richtig abgeht.
Die Schwester: "Also ich sehe Ihr Problem wirklich nicht! Mit dem Ding können Sie jederzeit in jeden Puff gehen!"
Grinst Richard: "Ja schon! Aber die nehmen meine Versichertenkarte nicht!"
Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...
Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.
Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.
Boris Johnson, Wladimir Putin und Donald Trump landen in der Hölle und begegnen dem Teufel.
Neben ihm auf einem Tisch steht ein rotes Telefon.
Teufel: „Jeder von euch darf jetzt mal telefonieren.“
Boris Johnson beginnt und telefoniert 20 Minuten mit London.
Teufel: „Das kostet 2.5 Millionen Dollar!“
Dann telefoniert Wladimir Putin 30 Minuten mit Moskau.
Teufel: „Das kostet 3 Millionen Dollar!“
Schliesslich telefoniert Trump mit Washington, allerdings 2.5 Stunden.
Teufel: „Das kostet 5 Dollar!“
Natürlich beschweren sich Johnson und Putin darüber und fragen, wieso Trump so billig telefonieren kann.
Grinst der Teufel: „Die USA sind unter Donald Trump zur Hölle gefahren! War also nur ein Ortsgespräch zum Lokaltarif!“