
Klügere-Witze
Bist du klüger wie deine Mudda?
Ein Like: Ja.
Ein Dislike: Nein.
Es heißt ja: "Der Klügere gibt nach." Und was ist mit Donald Trump?
Was passiert, wenn sich deine Mutter an einen Baum lehnt?
Der Baum fällt um, weil der Klügere nachgibt.
Robin sagt, ich bin schlau. Ich sage: "Was ist 2+2?" Robin sagt: "5". Ich sage: "Bist echt klug!"
Trump möchte seinen IQ feststellen lassen. In der Universität geht man sogleich an die Arbeit. Dann steht das Ergebnis fest.
Dem besten Präsidenten aller Zeiten bescheinigt man in Würdigung seiner Person einen Wert von -1-Trump. Trump freut sich über die hohe Auszeichnung und will wissen, ob es noch klügere als ihn gibt. Da antwortet ihm der Professor: "Wollen wir mal so sagen, ein gehirnamputierter Frosch hat bereits einen Wert von -3-Trumps."
Katja lehnt sich an den Baum.
Katja fällt um. Wieso?
Der Klügere gibt nach.
Die Malfoys laufen gegen eine Wand. Sie stürzt ein. Der Klügere gibt nach.
Warum fällt ein Baum neben einer Blondine um? Der Klügere gibt nach!
Jeder, der klug ist, lässt ein Like da. Mal sehen, wer dumm ist.
Zwei Frauen mit Hund unterhalten sich: "Stell dir vor, liebe Claudia, es soll Hunde geben, die sind klüger als ihr Frauchen." – "Du wirst es nicht glauben, liebe Marion, genau so einen habe ich."
Kommt ein Mann in die Apotheke und sagt: „Ich hätte gerne etwas gegen meine Erkältung!“
„Wie äußert sich die Erkältung denn genau?“, fragt der Apotheker, „schleimen Sie auch?“
Darauf der Mann: „Wenn das hilft, kann ich das gerne machen, Sie wunderschöner, kluger Apotheker!“
Im Park sitzt ein Mann und spielt Schach mit seinem Hund. Da kommt ein zweiter Mann dazu und sagt: „Sie haben aber einen klugen Hund!“ Da antwortet der andere: „Wieso? Er verliert doch immer!“
Warum kann sich deine Mutter nicht an eine Wand lehnen?
Weil der Klügere nachgibt!
Warum stürzt eine Mauer ein, wenn sich Crabbe und Goyle dagegenlehnen?
- Der Klügere gibt nach.
1) Kommt ein Skelett zum Arzt. Sagt der Doktor: "Was, jetzt kommen Sie erst?!"
2) Was ist der Unterschied zwischen einer Flasche und einer Blondine? Die Flasche wird erst gefüllt und dann gestöpselt, bei der Blondine ist es umgekehrt.
3) Warum lachen Blondinen, wenn's blitzt? Weil sie glauben, sie werden fotografiert.
4) Ein Arzt teilt einem Patienten mit, dass er 3 Hoden hat. Wieder auf der Straße, trifft dieser einen Freund und sagt: Stell dir vor, wir zwei zusammen haben fünf Eier. Sagt der Freund: Wieso, hast du nur eins?
5) Beim Vorspiel sagt eine Blondine zu ihrem Liebhaber: Wenn du schon in meine Uschi fährst, könntest du wenigstens deinen Ring runtergeben. Sagt er: Das ist nicht der Ring, das ist meine Armbanduhr!
6) Unter einer kleinen Steppdecke kann oft ein großer Depp stecken!
7) Der Betrunkene geht so oft zum Brunnen, bis er bricht!
8) Was ist der Unterschied zwischen einem Apotheker und einem Mönch? Der Apotheker hat ein Heilserum - der Mönch hat ein Seil herum.
9) In der Schule fragt die Frau Lehrer, welche eine Rose im Ausschnitt stecken hat, von was sich Rosen ernähren. Sagt der kleine Maxi: Von der Milch, Frau Lehrer. Darauf die Frau Lehrer: Aber nein, vom Wasser natürlich. Sagt der Maxi: Ich wusste nicht, dass der Stängel so weit runter reicht.
10) Frau Lehrer fragt in der Schule nach verschiedenen Automarken. Die Antwort der Kinder: Opel, Skoda, Audi etc. Der kleine Maxi sagt "Kräwägerl". Dies Frau Lehrer: Aber Maxi, dass ist doch keine Automarke. Maxi: Oh doch, Frau Lehrer. Heute Nacht habe ich gehört, wie Mama zum Papa sagte: Wo fährst denn du schon wieder mit deinem Kräwägerl ummadumm.
11) Urlaub am Bauernhof. Ein Gast aus Kanada. Der Bauer zeigt ihm seinen Besitz. Worauf der Kanadier sagt: Mein Besitz ist viel größer. Man braucht mit meinem Jeep fünf Tage, um meine Grenze zu umfahren. "Jo mei, sagt da der Bauer, so a Krax'n hob i a scho amoi g'hobt."
12) Verwandte sind wie Ratten. Was sie nicht fressen und saufen, schleppen sie weg.
13) Ein abgewandelter Spruch: Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dumme ist!
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Community-Talk
Einen wunderschönen guten Tag euch allen, die das lesen,
heute ist es wieder soweit. Der 11. September. Ein Jahrestag. Ein Tag, den wir nie vergessen werden.
Der 11. September 1973, als der demokratisch gewählte Präsident Chiles, Salvador Allende, durch das putschende Militär sowie Rechtsextreme und Terrorgruppen, unterstützt durch die USA, genauer gesagt die CIA, gestürzt wurde. Er überlebte diesen Tag nicht, sond… Weiterlesen
Hey Leute,
hier kommt mal wieder ein Text von mir. Es geht um meine Meinung zur aktuellen Situation der Community und mich würde interessieren, was ihr dazu sagt.
In der Community hat sich vieles verändert. Wer schon länger dabei ist, versteht: Früher war es ein Ort mit Charakter, mit niveauvollen und Teils tiefen Gesprächen, klugen Bemerkungen uvm.. Die OGs waren ein stabiler Kern. Sie kannten einander, hatten Ges… Weiterlesen
Was gefällt euch davon am meisten?
-Es gibt nur einen Weg, um Kritik zu vermeiden: Nichts tun, nichts sagen, nichts sein. -Du magst denjenigen vergessen, mit dem du gelacht hast, aber nie denjenigen, mit dem du geweint hast. -Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt. -Wir erben die Erde nicht von unseren Vorfahren, wir leihen sie von unseren Kindern. -Wenn alles gegen dich ist, dann … Weiterlesen

