Köster-Witze

Schnürsenkel

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Ein Mann gibt einem Bettler, der auf der Straße sitzt und Schnürsenkel verkauft, jeden Tag eine Mark, ohne jemals einen Schnürsenkel mitzunehmen.

Eines Tages, als er wieder eine Mark bekommen hat, zupft der Bettler den Mann am Ärmel. "Entschuldigen Sie bitte. Die Schnürsenkel kosten jetzt eine Mark zwanzig!"

Chef

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Der Chef möchte das Firmenjubiläum feiern. Es soll auffallen, die Angestellten sollen sich freuen, aber es soll nichts kosten.

Da sagt ein Mitarbeiter: "Hängen Sie sich doch auf! Das fällt auf, es kostet nichts, und die Angestellten freuen sich!"

Kolleginnen

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Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kollegen und Kolleginnen,

wir als ausführende Staatenlenker sind uns unserer Verantwortung voll bewusst.

Um die Kosten und Ausgaben unserer geheiligten Volkswirtschaft auf einfachste Weise zu modifizieren, dürfen wir der natürlichen Auslese nicht auf die Augen wischen, d. h. handlungsweise beängstigend entgegenstehen.

Unsere Wirtschaft, wir alle, haben nur Vorteile davon, dass der junge starke Mensch, der nie krank wird, alles wunderbar übersteht. Ebenso, dass unsere Rentenkassen in Zukunft überaus sehr entlastet werden.

Kosten

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Was beweisen Chuck-Norris-Witze?

Chuck Norris versteht Humor, aber nicht auf seine Kosten.

Namensänderung

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Adolf Puff trifft seinen Freund Hürli. Hürli sagt: "Lass doch deinen fürchterlichen Namen ändern!"

Adolf antwortet: "Das kann ich mir finanziell nicht leisten."

Hürli erwidert: "In Mailand kosten Namensänderungen nicht viel."

Nach einigen Wochen treffen sich die Freunde wieder. Adolf verkündet: "Ich habe einen neuen Namen. Ich heiße jetzt ADOLFO BORDELLO."

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  • Inzest

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    Sagt die Mutter zum Vater: „Unsere Tochter masturbiert zu viel mit meinem von ihr geklauten Dildo. Zudem belästigen Lucy ständig irgendwelche Kerle und sogar Männer. Kannst du ihr nicht helfen?“

    „Wie denn? Beschützen kann ich Lucy nicht, oder soll ich sie entspannen?“, lästerte der Vater. „Vielleicht ein bisschen und vor allem mit ihr reden“, bat die Mutter.

    So ging der Vater Abend für Abend zu Lucy ins Zimmer und kam oft erschöpft zurück. „Auch wenn die Gespräche mit Lucy Kraft kosten“, zeigte die Mutter Verständnis, „hätte ich gern mal wieder Sex mit dir. Hast du überhaupt schon einen Erfolg bei unserer Tochter?“, fragte die vernachlässigte Mutter schlecht gelaunt.

    „Oh doch“, meinte der Vater. „Lucy braucht nun keinen Dildo mehr, ich habe den in deinen Nachtschrank zurückgelegt.“

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