Köter-Witze

Tierarzt

  • Beim Tierarzt klingelt abends das Telefon. Eine alte Dame ist dran: "Herr Doktor, der Köter von meinem Nachbarn ist auf meiner Fiffi drauf, und die beiden... naja, Sie wissen schon! Was soll ich denn jetzt machen?" - "Nehmen Sie einen Besen und vertreiben Sie den Hund", rät der Arzt.

    Ein paar Minuten später klingelt das Telefon wieder: "Herr Doktor, der Hund ist immer noch auf meiner Fiffi drauf... das mit dem Besen hat nicht funktioniert!" - "Kippen Sie einen Eimer kaltes Wasser drüber, das wird den Hund verjagen!", antwortet der Arzt.

    Einige Minuten vergehen, da klingelt das Telefon wieder: "Herr Doktor, das mit dem Wasser hat auch nicht funktioniert... wie bekomm ich den Hund nur von meiner Fiffi runter?" Da antwortet der Arzt: "Sagen Sie dem Hund, er wird am Telefon verlangt!" - "Wie, Herr Doktor, glauben Sie, das funktioniert?" - "Nun, gute Frau, bei mir hat es in den letzten zehn Minuten dreimal funktioniert!"

  • 5
  • Lebensmittel

  • DIE EKLIGE WAHRHEIT UNSERER LEBENSMITTEL

    Wir essen fette, schwarze tote Fliegen GANZ UNABSICHTLICH in unserem zarten, lecker wirkendem Salat.

    Denn jeder Salat aus dem Laden beinhaltet mindestens eine tote Fliege, die bei der Produktion unbemerkt reinfällt und mitverpackt wird, sodass wir es nicht erkennen.

    In jedem Käse sind blutige, in gelb-rötliche zerhäckselte Magenstücke aus den ausgekochten und aufgeschnittenen Mägen von hilflosen, brutal geschlachteten Tierbabys wie beispielsweise milchtrinkenden Kälbchen. Weil Milch außerdem aus dem bakterienvollen, mit gelblichem, fettem Eiter umgebenem entzündetem Euter der kranken Kuh stammt, ist Käse ein unreines, ekelhaftes Produkt mit Anteilen von Tierblut, Eiter, Kot und Urin. Weil die Kühe in ihrem eigenen Kot und breiiger gelber Kotze stehen, gelangen beim Verzehr von Milch und Milchprodukten tierische Fäkalien und höchsterregender Bakterien aus Tiermägen und kleistrigen, bluttropfenden abgeschnittenen Rinderzungen in unseren Organismus.

    Fleisch stammt aus gewaltsam geschlachteten Tieren, dessen Blut in jedem Schnitzel verarbeitet wird. Dabei werden Tiere in elenden Bedingungen gehalten. Meistens leiden sie in kotverschmierten, winzigen Zellen und haben bakterielle, infektiöse, auf Menschen übertragbare Krankheiten, dessen Erreger unabsichtlich im Fleisch mitgegessen werden.

    Die niedlichen kleinen Tierbabys werden ihren Müttern mit Schlägen und Schnitten schmerzhaft entrissen und schnell geschlachtet. Ihr Fleisch verzehren wir jeden Tag und haben dadurch jede Menge Tierblut und Viren aus Tierinnereien an uns kleben.

    Es ist wissenschaftlich bestätigt, dass Salzgurken, Essiggurken und Cornichons ebenfalls Anteile von Insekten beinhalten können. Auch wenn man Cornichons selbst macht, können höchstwahrscheinlich tote Fliegen, Käfer oder Spinnen drinstecken, die wir für ein fettes, schwarzes Pfefferstück halten können. So zermalmen wir jede Menge ekelhafter Insekten in unserem Mund.

    Wiese

  • Liebe Kötererinnen und Köterer,

    ich mag mich nicht auf eine Wiese setzen, auf die vorher ein Hund gepisst oder geschissen hat.

    Ich mag nicht schon morgens, wenn ich zur Arbeit gehe, in Hundescheiße treten. Ich mag nicht abends, wenn ich von der Arbeit komme, in Hundescheiße zu treten. Und auch sonst mag ich es nicht, in Hundescheiße zu treten.

    Ich mag nicht angebellt werden, wenn ich in der U- oder S-Bahn sitze. Das ist für mich so, als ob mich jemand anschreit.

    Ich mag nicht auf einem Sitz voll mit Hundehaaren sitzen.

    Ich mag nicht von einem Hund verfolgt und in die Waden gebissen werden, wenn ich jogge oder mit dem Fahrrad unterwegs bin.

    Ich mag nicht, wenn ein Hund mich anspringt und meine Kleidung beschmutzt.

    Ich mag nicht, wenn ein Hund mir an die Hauswand pinkelt oder vor die Tür scheißt. Ich kacke oder pisse doch auch nicht vor Euer Haus.

    Ich mag nicht, wenn ein Hund auf Spielplätzen in Sandkästen pisst, kackt und mit Krankheitserregern verseucht.

    Ich mag nicht, wenn ein Hund landwirtschaftlich genutzte Felder bepisst, bekackt und mit Krankheitserregern kontaminiert.

    Ich weiß, das größte Schwein ist nicht der Köter. Die größte Drecksau steht immer am anderen Ende der Leine. Der Köter ist nur der Stellvertreter.

    Ich weiß, dass es kaum etwas nutzt, das alles zu äußern. Deshalb fordere ich freies Jagdrecht auf eigenem Grund und Boden.

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  • Informatiker

  • Schiebt sich ein Informatiker eine Ananas in den Popo.

    Daraufhin scheißt der Köter dem Lehrer hässliches Popcorn in den Drecksack.

    Die Kerze duftet nach Biotonne.

    Wow, das like ich, denn ich bin ja der selbstherrliche Modi!

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  • Bar

  • Kommt ein Pferd in 'ne Bar, sagt der Barkeeper: "Wem gehört dieses Scheißgaul... ORR NA TOLL JETZT HAT DAS MISTVIEH IN MEINE BAR GEKACKT!"

    Daraufhin ein Gast: "Wegen der Geruchsbelästigung werde ich meine Getränke nicht bezahlen!"

    Woraufhin der Barkeeper nickt und nun mit dem Kopf des Gastes den Pferdemist aufwischt.

    Dann kackt das Pferd aber noch mehr und sagt: "So jetzt ich genug Platz. Drei Fass Bier bitte, und räume den Scheiß weg, ist doch kein Zustand für 'ne Bar!"

    Der Barkeeper kackt nun auf das Pferd, worauf das Pferd sagt: "Für dich gibt es hier doch Toiletten, aber für mich nicht?"

    Der Barkeeper entschuldigt sich und zieht die Kacke wieder in seinen Darm zurück. Er zeigt auf ein Schild: "Zur Pferdetoilette hierlang", woraufhin das Pferd seinen Kot ebenfalls wieder rektal aufnimmt. Und dann denkt der Gast über den Antiwitz nach und befindet, dass er der Leidtragende ist und kackt ebenfalls in die Bar. In diesem Moment betritt Julius Cäsar die Bar und befiehlt seinen Männern, den obszönen Mann hinrichten zu lassen. Der Barkeeper und das Pferd bedanken sich bei Cäsar und der Barkeeper bringt ihm ein Bier. Der Barkeeper sagt: "2,80 € bitte" und Cäsar, der kein Geld dabei hatte, befiehlt seinen Leuten, den Barkeeper wegen Hochverrats hinrichten zu lassen, worauf ihm dieser den Preis für das Bier erlässt. Mit einer Handbewegung gibt Cäsar seinen Leuten zu verstehen, dass er das eben ausgesprochene Urteil zurücknimmt. Das Pferd sagt zu Cäsar: "Ich würde dich gerne ankotzen, aber leider kann ich das nicht." Cäsar nickt ehrfurchtsvoll und erkennt die wahre Größe des Pferdes und ernennt es zum Kaiser und so geschah es, dass das Pferd nun überall kacken könnte, wo es wollte und sein Volk machte es ihm nach.

    Fressen

  • Deine Mutter mischt ihrem Köter Urinalsteine mit Fichtennadelgeruch ins Fressen. Deshalb riecht es in eurer Wohnung auch so, so als ob jemand in den Wald geschissen hätte.

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  • Frauchen

  • Gesegnete Scheißer: Katholische Frauchen und Herrchen können im Oktober in Wien vor dem Stephansdom ihre Köter und andere Haustiere segnen lassen. Das ist bemerkenswert.

    Zwar hinterlassen die so bedachten Köter keine gesegnete Scheiße, aber Sie beglücken fortan die Allgemeinheit mit der Scheiße von gesegneten Kötern. Ist das nicht toll?

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  • Cowboy

  • Ein Cowboy sitzt im Saloon und spielt mit seinem Hund Karten.

    Kommt ein Fremder: "Oh, das ist aber ein kluger Hund, der kann Karten spielen!"

    "Ach was, das ist ein ganz dummer Köter, immer wenn der gute Karten hat, wedelt er mit dem Schwanz!"

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  • Rose

  • Rosen sind rot, schaut euch mal um, das hier ist Kot, wer das liest, ist dumm! 🤪

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