Kommerz-Witze
Fernsehlogik ist, wenn nach dreitausend Werbespots „Werbung Ende“ gesendet wird, danach noch zehn Werbespots, bis ein „Jetzt geht es weiter mit ....“ Spot gesendet wird, und dann logischerweise noch ein „diese Sendung wird präsentiert von ....“ Spot kommt, bis die Sendung ENDLICH WIEDER WEITERGEHT.
Was steht auf dem Grab eines Managers?
Hier könnte ihre Werbung stehen.
Dieser Moment, wenn es erst Oktober ist, aber die Geschäfte jetzt schon mit Weihnachtsartikeln werben.
Ich wollte einen Freizeitpark neben dem Bordell eröffnen, aber der Slogan „Kotzen mit Fotzen“ brachte leider nicht den erwünschten Erfolg!
Was steht auf dem Grabstein eines Werbefachmannes?
"Raum für bezahlte Werbung!"
Wer kennt den Weihnachtsmann und Coca-Cola?
Warum hassen mich meine Freunde? Weil ich ein FREUNDschaftlicher Kunde bin.
Gianni Infantino sitzt in seinem gläsernen Luxusbüro in Zürich, rechnet strahlend die Milliardengewinne der WM 2026 durch und reibt sich begeistert die Hände:
„Wunderbar! Einfach wunderbar! Und meine Idee mit dem Hydration Break war wirklich absolut genial...“
Sein Assistent nickt eifrig: „Ja, Herr Präsident! Bei der Hitze in den USA ist eine Trinkpause nach 30 Minuten pure Menschlichkeit. Das hat Ihr Image enorm aufpoliert, hahaha!“
Darauf Gianni mit eiskaltem Blick: „Zur nächsten WM verkaufen wir das Spiel ohne Ball. Das spart 22 Millionengehälter, und die Fans merken vor lauter Werbeunterbrechungen sowieso keinen Unterschied!“
Ein Klassiker der Bekleidungsgeschäfte:
1. OG: Damen 2. OG: Damen 3. OG: Damen 4. OG: Herren, Kinder, Babys, Boote, Autos, Haustiere, Zauberstäbe.
Eine junge Frau trifft einen anderen Bürger der DDR auf der Straße an.
"Entschuldigung, wie komme ich ins Kaufhaus PRINZIP?"
"Ins PRINZIP? Das gibt es nicht."
"Doch, das muss es geben. Erich Honecker sagt, in der DDR kann man im Prinzip alles kaufen!"
Kein Wunder, dass wir keine olympischen Medaillen im Sprint gewinnen. Die richtig guten arbeiten alle bei GLS und sind schon wieder weg, bevor die Haustürklingel dein Ohr erreicht.
Zwei Männer wollen in einem Einkaufszentrum einen Laden eröffnen. Ware ist noch nicht da, aber sie haben die letzten Tage daran gearbeitet, die Regale und Tische aufzubauen. Eben haben sie die Kasse aufgebaut, als sie beschließen, Pause zu machen.
Als sie da so sitzen, sagt der eine zu dem anderen: „Pass auf, bestimmt kommt gleich irgendein Idiot vorbei, glotzt zur Tür rein und fragt, was wir hier verkaufen.“
Tatsächlich kommt eine ältere Frau vorbei, guckt neugierig in den Laden und fragt die Männer schließlich, was sie hier verkaufen.
Der eine Typ antwortet frech: „Arschlöcher. Wir verkaufen Arschlöcher.“
Die Dame nickt wissend: „Der Laden läuft sicher gut, sind ja nur noch zwei da!“
Egal wie lukrativ Internetfirmen sind, Benjamin beteiligt sich Netanjahu.



