Kopf-Witze
Was ging Leo als letztes durch den Kopf?
Das Mittelmeer!
Allen Kindern geht das Wasser bis zum Hals, außer Würzer, der ist einen Kopf kürzer.
Vor einiger Zeit habe ich gehört, dass Tiere in Zoos leiden, dass sie verhaltensgestört, traurig und psychisch krank sind.
Als ich noch jünger war, ging ich immer mit meinen Eltern in den Zoo und es hatte mir oft Spaß gemacht. Manchmal sah ich, dass die Tiere traurig wirkten oder den Kopf schüttelten, jedoch hatte ich nicht sehr darüber nachgedacht.
Keine Ahnung, ob das jetzt wahr ist, dass Tiere in Zoos leiden. Was ist eure Meinung zu diesem Thema? Ich glaube, ich kann jetzt nie wieder mit gutem Gewissen in den Zoo gehen...
In einem Hochhaus wohnen drei Leute oben: Herr Keiner, darunter Herr Dumm und ganz unten Herr Doof.
Eines Tages waren alle auf ihrem Balkon und plötzlich spuckte Herr Dumm Herrn Doof auf den Kopf und Herr Doof ging zur Polizei und sagte: "Herr Dumm hat mir auf den Kopf gespuckt und keiner hat's gesehen!"
Sagte der Polizist: "Sind sie doof?"
Sagte Herr Doof: "Ja!"
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
"Warum hat denn deine Frau lauter blaue Flecken im Gesicht?"
"Sie wollte einen Pelzmantel und ich habe ihr gesagt, den soll sie sich aus dem Kopf schlagen..."
Ein Mann kommt zum Psychologen und sagt: "Herr Doktor, ich muss ständig an nackte Weiber denken!"
Der Doktor zeichnet einen Strich auf die Tafel und fragt: "Was sehen Sie hier?" - "Eine dünne nackte Frau!"
Der Doktor zeichnet einen Kreis: "Und hier?" - "Eine dicke nackte Frau!"
Der Doktor zeichnet eine Acht: "Und hier?" - "Zwei dicke nackte Frauen!"
Der Doktor schüttelt den Kopf: "Also, Sie scheinen ja wirklich ernsthafte Probleme zu haben. Ihr ganzes Leben scheint sich nur um nackte Frauen zu drehen!" - "Wieso denn ich", empört sich der Patient, "SIE haben doch die nackten Weiber gemalt!"
Ich wollte langweilige Heimwerkerkurse mit passenden Getränken aufpeppen, aber mein Slogan:
"Erst Weizenbier, dann beizen wir!"
hat den Nagel nicht auf den Kopf getroffen...
Wenn Trump eine Fliege verschlucken würde, hätte er mehr Gehirn im Bauch als im Kopf.😂😂
Warum läuft eine Blondine mit einer Zahnpasta auf dem Kopf herum?
Weil drauf steht: "Auf den Kopf stellen!"
Warum explodieren Creeper?
Antwort: Weil sie sich den Kopf zerbrechen!
Wie viele Dislikes schafft Joshi mit dem Idiotentopf auf dem Kopf?
König: Ich muss zum KiK!
Königin: Hä, warum denn?
König: KiK bedeutet nämlich: "Kunde ist König", das heißt, dass nur ich da rein darf!
[Königin denkt sich im Kopf: Heißt KiK nicht "Kunde ist Kacke"?]
Neun Disses, um Mobbern zu zeigen, wo der Hammer hängt!
Du hast ein Gesicht wie ein Feuermelder. Man möchte so lange reinschlagen, bis es klingelt.
Auf Deinem Kopf ist wohl ein seltenes Tier gestorben, was?
Komm, bitte geh mit Zügen spielen.
Bei Deiner Geburt hat der Arzt doch geschrien: “Schnell, n’ Hammer, sonst wird es eine Gießkanne!”
Zähl mal bitte kurz bis 10, ich brauch ne Stunde meine Ruhe!
Du bist das beste Beispiel dafür, dass Abtreibung nicht immer funktioniert.
Du bist ein guter Duden. Aufschlagen, zuschlagen und immer wieder Nachschlagen.
Du hast einen IQ so hoch wie eine Teppichkante.
Saß der Bauer auf der Mauer, war der Stier schon wieder sauer.
Rammt er mit voller Wut dagegen, lag er später tot daneben. Da hat der Bauer was zu reden.
Er nimmt nen Hammer und haut vor Wut das ganze Haus kaputt. Hat er später nichts zu wohnen, würde sich der Tod nun lohnen.
Nahm er Messer, einen Topf, warf sich voller Kanne auf dem Kopf. Fiel er nun auch tot zu Boden, trat ihm das Pferd in die Hoden.
Das Huhn sah den Topf und hielt ihn gegen den Kropf. Da rief die Sau: "WAS HAT DICH DENN GESTOCHEN?! WILLST DU NUN DEN BAUER KOCHEN!!!"
Schlug das Huhn sich auf den Schnabel, konnte nicht mehr leben. Lag auch tot daneben.
Da ging das Pferd zum Herd und schnitt sich mit dem Schwert. Nun war es tot!
Da lief das Schwein gegen den Zaun, konnte nicht mehr aufrecht schaun, jeder sah was sich da tut, der ganze Hof war voller Blut!!!
Was geht dem Porsche-Fahrer durch den Kopf, wenn er mit 200 km/h gegen eine Mauer fährt?
Der Heckspoiler!
Klingelt's an der Himmelstür... Petrus öffnet und schaut raus und sieht eine Gestalt. Die sagt "Ich bin der Hu..." und verschwindet. Petrus macht die Tür zu und schüttelt irritiert den Kopf.
Gleich danach klingelt's an der Himmelstür. Petrus macht wieder auf und die Gestalt steht wieder da und sagt "Ich bin der Hu..." und ist wieder weg.
Das Spielchen wiederholt sich noch einige Male, dann geht Petrus zum Chef und berichtet von dem Vorfall: "Du Chef, da steht einer, der sagt immer nur, er sei der Hu... und verschwindet wieder. Was soll das??" "Ach der, das ist der Huber Sepp, der wird grad noch reanimiert!"
Hallo.
Es tut mir leid, dass ich jetzt auf dieser Seite schreibe. Es ist kein Witz, sondern etwas, was mich gestern sehr schockiert hat. Mein "Nachbar" hatte einen Hund, der schon sehr alt war. Er war schon 18 geworden. Ich fand den Hund immer so toll und unglaublich, dass er in diesem Alter noch so fit war. Ich hoffte sehr, dass der Hund noch 20 Jahre alt wird. Doch nach einiger Zeit sah ich weder den Mann noch den Hund. Zwei Monate habe ich ihn mit dem Hund nicht gesehen. Da hatte ich das ungute Gefühl, dass der Hund vielleicht gestorben ist, weil er so alt war. Ich hatte mir echt Gedanken gemacht, wo der Hund war und ob er überhaupt noch lebte. Gestern habe ich erfahren, dass der Hund schon seit zwei Monaten tot ist. Der Mann war wegen einer Krankheit im Krankenhaus. Und der Hund war auch sehr krank und schwach geworden. Schließlich konnte er nicht mehr aufstehen und hat sehr gelitten. Er ist auch mit dem Kopf gegen die Wand gelaufen. Der Mann hatte beschlossen, ihn schweren Herzens einzuschläfern. Diese Nachricht hat mich innerlich sehr schockiert und ich wurde ein bisschen traurig. Schließlich habe ich den Mann mit dem Hund relativ gut gekannt. Ich hoffte, der Hund könnte noch 20 Jahre alt werden...
Vier Rollmöpse schieben ein U-Boot über die Kreuzung. Wieviel Eier sind im Kühlschrank?
Ganz klar, 12. Weil Schmetterlinge nämlich keine Knochen haben.
Und dann hat das Ringelfon getellt und ich bin die Rannte runtergetreppt und dabei mit einem Bums vor die Tür gekopft.
Fritzchen besucht einen Bauernhof.
Der Bauer: "Na Fritzchen, weißt du, wie ein Kälbchen geboren wird?"
Fritzchen: "Tut mir leid, keine Ahnung."
Der Bauer erklärt es ihm: "Zuerst kommen die Vorderbeine des Kälbchens aus der Mutterkuh. Danach kommt das Köpfchen, dann die Schultern, dann der Körper und ganz zum Schluss die Hinterbeine."
Fritzchen: "Interessant. Nur habe ich eine Frage. Wer baut dann alles wieder zusammen?"