Kueh-Witze

Bauernhof

  • Ein Mann macht Skiurlaub auf einem Bauernhof. Sein Freund fragt ihn, wie es ihm gefallen hat.

    Er: "Gut, nur das Essen nicht. Am ersten Tag sind Hühner gestorben. Danach gab es mehrere Tage Hühnerfleisch. Danach ist eine Kuh gestorben. Anschließend gab es mehrere Tage Rindfleisch. Danach ist die Großmutter krank geworden. Da bin ich abgereist."

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  • Lehrer

  • Lehrer: "Was gibt euch ein Hähnchen?"

    Schüler 1: "Fleisch!"

    Lehrer: "Richtig. Was gibt euch ein Schwein?"

    Schüler 2: "Speck, oder?"

    Lehrer: "Richtig. Und was gibt euch eine fette Kuh?"

    Klassenclown: "Hausaufgaben!"

    Lehrer: "Das geht nicht! Ich rufe deine Mutter an!!!"

    Klassenclown: "Geht nicht, meine Mutter ist schon tot, aber keine Sorge, ich kann es ihr sagen, wenn ich auch im Himmel bin."

    Lehrer: "Und was, wenn sie in der Hölle ist?"

    Klassenclown: "Dann kannst du es ihr ja selber sagen."

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  • Kuh

  • Beim Wandertag kommt die Klasse an einer Weide vorbei, und ein Mädchen fragt die Lehrerin: "Warum macht die Kuh denn so ein langes Gesicht?" Die Lehrerin weiß es auch nicht und fragt den Bauern. Der Bauer meint darauf: "Nun Fräulein, wenn man Ihnen jeden Tag an Ihrem Busen herumfummeln, aber Sie nur einmal im Jahr ordentlich bumsen würde, dann würden Sie auch so ein langes Gesicht machen!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchens Lehrer sagt zu der Klasse: „Malt ein Bild mit einer Kuh und einer Wiese.“

    Fritzchen gibt ein leeres Blatt ab.

    Da sagt der Lehrer: „Fritzchen, wo ist die Wiese?“ Fritzchen antwortet: „Hat die Kuh gefressen.“ „Und wo ist die Kuh?“ Fritzchen: „Oh man, eine Kuh bleibt doch nicht dort, wo kein Gras ist!“

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  • Fremdsprache

  • Jack Lemmon & Tork Poettschke gehen spazieren.

    Plötzlich fängt Poettschke an zu muhen, wie eine Kuh.

    Lemmon: "Was machst du?"

    Poettschke: "Ich lerne eine Fremdsprache."

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  • Bulle

  • Ein Zebra besucht einen Bauernhof in der Schweiz. Als es bei den Hühnern ankommt, fragt es: „Was macht ihr den ganzen Tag lang?“ Die Hühner antworten: „Wir picken Körner und wir legen Eier für den Bauer.“

    Dann geht es zu den Schweinen. Es fragt wieder: „Was macht ihr den ganzen Tag?“ Die Antwort ist: „Wir liegen im Dreck, und wenn wir geschlachtet werden, gibt es leckeres Fleisch für den Bauer.“

    Es läuft anschließend zu den Schafen. Es fragt, was sie den ganzen Tag lang machen. Die Schafe entgegnen dem Zebra, dass sie weiche und schöne Wolle für den Bauer produzieren.

    Es geht danach zu den Kühen. Es fragt wieder dasselbe. Die Antwort lautet: „Wir fressen Gras und wir geben dem Bauer frische Milch.“

    Als letztes läuft das Zebra zum Bullen. Es fragt: „So, was machst denn du den ganzen Tag lang?“ Die sehr schnelle Antwort lautet: „Zieh das Pyjama ab, dann zeige ich es dir!“

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  • Kuh

  • Lehrerin: Heute sollt ihr eine Kuh malen.

    Als Fritzchen von der Schule kommt, sieht er Kühe auf einer Wiese.

    (Nächster Tag)

    Als Fritzchen seiner Lehrerin sein Bild zeigte, sagt seine Lehrerin:

    Lehrerin: Wo ist denn die Kuh?

    Fritzchen: Die Kuh hat das Gras aufgegessen und ist weiter gegangen.

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  • Kuh

  • Zwei Kühe stehen auf der Wiese. Da fliegt eine Badewanne vorbei. Sagt die eine: "Hast du das gerade gesehen? Sachen gibt's." Sagt die andere: "Sei still! Kühe können nicht sprechen!"

    Gericht

  • Ein Bauernknecht steht vor Gericht, weil er vom Hof weggelaufen ist.

    Er berichtet: „Also, das war so. In der ersten Woche, in der ich dort gearbeitet habe, sind mehrere Hühner eingegangen. Da gab es dann die ganze Woche lang Hähnchen zu essen.“

    Darauf der Richter: „Naja, das ist doch nicht schlimm.“

    „Ja“, meint der Knecht, „aber in der zweiten Woche ist die Kuh gestorben. Da gab es dann die ganze Woche lang Rindfleisch.“

    „Naja, das ist doch nicht schlimm.“

    „Ja... Aber in der dritten Woche ist die Großmutter krank geworden...“

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  • Überblick

  • Verschiedene Gesellschaftsformen im Überblick ... Teil 2:

    -Taliban-Regime: Sie besitzen zwei Kühe. Sie lassen sie beide in der afghanischen "Landschaft" frei, beide sterben. Sie geben die Schuld daran den gottlosen amerikanischen Ungläubigen.

    -Amerikanische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen die eine, zwingen die andere, Milch für vier Kühe zu produzieren und wundern sich dann, wenn sie tot umfällt.

    -Französische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie treten in den Streik, weil Sie drei wollen.

    -Japanische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie gestalten sie neu, so dass sie nur noch ein Zehntel der Größe einer normalen Kuh besitzen und das 20-fache der Milch geben.

    -Britische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Beide haben BSE.

    -Deutsche Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie arbeiten sie so um, dass sie für 100 Jahre leben, nur einmal im Monat fressen und sich selbst melken.

    -Italienische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Sie machen Mittagspause.

    -Russische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen sie nochmals und kommen auf 42 Kühe. Eine weitere Zählung liefert eine Anzahl von 12 Kühen. Sie hören mit der Zählerei auf und öffnen eine weitere Flasche Wodka.

    -Schweizer Kapitalgesellschaft: Sie haben 5000 Kühe, von denen Ihnen keine gehört. Sie lassen sich für die Aufbewahrung von Kühen anderer bezahlen.

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  • Kuh

  • Stehen zwei Kühe auf einer Wiese.

    Sagt die eine: „Muh!“

    Sagt die andere: „Hey, das wollte ich auch gerade sagen!“

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  • Kuh

  • Sie zog an seinem Ding, das zwischen Arsch und Beine hing. Die weiße Soße sich ergoß und über beide Hände floss. Sie molk die Kuh, was dachtest du?

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  • Maus

  • Eine Maus wird von einer Katze verfolgt. Die Maus rennt auf eine Weide und sagt zur erstbesten Kuh: "Rette mich!"

    Die Kuh antwortet bereitwillig: "Stell dich hinter mich!" Die Maus gehorcht und die Kuh lässt einen Fladen fallen. Doch leider guckt noch der Mäuseschwanz heraus. Die Katze sieht ihn, zieht die Maus aus dem Fladen und frisst sie auf.

    Was lehrt uns die Geschichte?

    1. Nicht jeder, der dich bescheißt, ist dein Feind. 2. Nicht jeder, der dich aus der Scheiße zieht, ist dein Freund! 3. Wenn du schon in der Scheiße sitzt, zieh wenigstens den Schwanz ein.

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