Ländliches Leben

Ländliches-Leben-Witze

Dorfleben

Vorhin bei uns im Dorfladen:

Post-Manni kommt rein, drängelt sich an der Kasse vor, tippt jemandem auf die Schulter:

"Moin Ralf. Warst grad nicht zuhause. Hab dein Auto aber draußen auf dem Parkplatz gesehen. Hier dein Paket."

DAS ist Dorfleben.

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  • Schule

    In der Schule: "Fritzchen, bilde mal einen Satz mit "immerhin"!"

    "Wenn unser Dorfarzt mal einen Kranken behandelt, ist der immer hin!"

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  • Mitternacht

    Mitternacht in der Kleinstadt. Lautes Klopfen an der Haustür weckt den Landarzt.

    Schlaftrunken fragt er: "Was gibt's?"

    "Was verlangen Sie für einen Krankenbesuch auf einem Bauernhof, ungefähr sieben Kilometer von hier?"

    "20 Mark."

    "Okay, dann kommen Sie schnell."

    Der Arzt zieht sich an, greift seine Tasche, holt das Auto aus der Garage und lässt sich von seinem nächtlichen Besucher zu dem abgelegenen Hof lotsen.

    "Hier sind die 20 Mark."

    "Und wo ist der Kranke?"

    "Es gibt gar keinen. Aber ich konnte beim besten Willen, um diese Zeit, kein Taxi auftreiben."

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  • Olaf Scholz

    Olaf Scholz verirrt sich im Urlaub im Bayerischen Wald.

    Kommt ein Bauer mit seinem Traktor vorbeigefahren, auf seinem Anhänger hat er mehrere Baumstämme geladen. Scholz fragt ihn: „Können Sie mir den Weg aus dem Wald zeigen?“ Sagt der Bauer: „Konnst di hinten auf an Baum aufsetzen, na bring i di scho hoam.“

    Nachdem der Bauer Olaf Scholz wohlbehalten aus dem Wald gebracht hat, will dieser sich für die Hilfe bedanken. Darauf der Bauer: „Des macht doch nix, i hätt doch sowieso an roten Lumpen hinten dranbinden müssen!“

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  • Bauernsohn

    Ein Bauernsohn geht mit seiner neuen Flamme über den Hof, als sie beobachten, wie eine Kuh gedeckt wird.

    Daraufhin schaut er sie ganz heiß an und sagt: "Das würde ich jetzt auch gerne machen..."

    Sie: "Kannst du doch, sind doch eure Kühe..."

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  • Entenjagd

    Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt. Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. „Das ist mein Vogel“, besteht der Städter auf seinem Recht.

    Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen. „Wer weniger schreit, kriegt den Vogel.“ Der Städter ist einverstanden. Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Mannes. Der bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden liegen.

    Als er wieder aufstehen kann, keucht er: „Okay, jetzt bin ich dran.“ „Nee“, sagt der Bauer im Weggehen. „Hier, nehmen Sie die Ente.“

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  • Priester

    Ein Mann kommt zum Doktor und lässt sich untersuchen. Der Arzt fragt ihn: "Wie oft machen Sie es denn pro Woche?" Der Mann meint: "So 3 mal." Der Arzt meint verwundert: "Bei ihrer Verfassung müsste es doch mindestens 3 mal am Tag klappen." Der Mann meint: "Als katholischer Priester auf dem Land ist das gar nicht so einfach!"

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  • Uhrzeit

    Ein Tourist aus der Stadt kommt in die Berge und fragt einen Bauer, der gerade seine Kuh melkt, nach der Uhrzeit. Der Bauer hebt das Euter der Kuh an und sagt:

    „Kurz vor Elf!“

    „Donnerwetter! Sie erkennen am Gewicht des Euters, wie spät es ist?“

    „Nein, abermals, wenn ich den Euter anhebe, kann ich die Kirchturmuhr sehen.“

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  • Unterhose

    Ein Bauer vom Land reitet zur Routineuntersuchung in die Stadt.

    Als der Arzt ihn untersucht, bemerkt er, dass der Bauer keine Unterhose trägt. Er meint: „Sagen Sie mal, guter Mann, Sie sollten sich unbedingt mal eine Unterhose zulegen! Das ist sauberer, und wärmer ist es auch!“ Der Bauer überlegt kurz und nickt: „Na gut, wie Sie meinen, Herr Doktor.“

    Nach der Untersuchung kauft er sich also in der Stadt eine Unterhose und zieht sie gleich an.

    Auf dem Heimweg, irgendwo auf der Landstraße, muss er mal. Wie immer steigt er vom Pferd, kauert sich an den Wegesrand, zieht die Hose runter – und vergisst völlig, dass er ja nun auch noch eine Unterhose anhat. Er erledigt sein Geschäft, und als er wieder aufsteht, bemerkt er, dass nichts auf dem Boden liegt. Er meint: „Stimmt, ist wirklich sauberer!“ Dann zieht er die Hosen wieder hoch, steigt aufs Pferd und murmelt zufrieden: „Und wärmer isses auch!“

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  • Wiese

    Ein deutscher Urlauber geht in Tirol spazieren und trifft auf einen alten Tiroler Bergbauern, der gerade seine Wiese mäht.

    Deutscher: "Na n'herrlicher Tag heute, nicht?"

    Tiroler: "Ja ja."

    Deutscher: "Viele schöne Berge haben sie hier."

    Tiroler: "Ja ja."

    Deutscher: "Wunderbare Luft!"

    Tiroler: "Ja Ja."

    Deutscher: "Aber viele dumme Leute gibt es hier."

    Tiroler: "Ja Ja, aber die fahren nach den Ferien alle wieder heim."

  • 1
  • Bauernsohn

    Eines Abends geht der Bauernsohn mit seiner Freundin Inge über die Felder und zeigt ihr die Kühe. Da sieht er, wie gerade der Bulle eine seiner Kühe besteigt, und meint zu seiner Freundin:

    "Mensch Inge, das würde ich jetzt auch gerne machen - was meinst du?"

    Darauf Inge: "Mach doch, sind ja schließlich deine Kühe."

    Bauernregel

    Bauernregeln

    1. Wäscht der Bauer im Juni die Socken, dann war der Mai warm und trocken.

    2. Sind die Hühner flach wie ein Teller, war der Traktor wieder schneller.

    3. Fällt der Bauer aus dem Bett, ist die Bäuerin zu fett.

    4. Verliert der Bauer im September die Hose, dann war schon im August das Gummiband lose.

    5. Ist der Bauer morgens blau, melkt er statt die Kuh die Sau.

    6. Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein.

    Farmer

    Zwei Farmer unterhalten sich. Prahlt der eine: „Meine Farm ist so groß, ich brauche 4 Tage, um einmal um sie herum zu reiten.“ Sagt der andere mitleidig: „Ja, so ein Pferd hatte ich auch schon mal.“

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  • Gericht

    Ein Bauernknecht steht vor Gericht, weil er vom Hof weggelaufen ist.

    Er berichtet: „Also, das war so. In der ersten Woche, in der ich dort gearbeitet habe, sind mehrere Hühner eingegangen. Da gab es dann die ganze Woche lang Hähnchen zu essen.“

    Darauf der Richter: „Naja, das ist doch nicht schlimm.“

    „Ja“, meint der Knecht, „aber in der zweiten Woche ist die Kuh gestorben. Da gab es dann die ganze Woche lang Rindfleisch.“

    „Naja, das ist doch nicht schlimm.“

    „Ja... Aber in der dritten Woche ist die Großmutter krank geworden...“

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