
Länge-Witze
Geht ein Mann zum Friseur und sagt: "Links am Ohr ganz kurz, oben zippelig, hinten einseitig länger und rechts stufig und weitere Wünsche." Sagt der Friseur: "Aber das ist viel zu aufwändig!" Antwortet der Mann: "Das haben Sie aber letztes Mal auch so geschnitten!"
Ein deutscher, französischer und ein italienischer Spion werden gefangengenommen. Die Entführer beschließen, sie zu foltern, damit sie mit den Infos rausrücken. Sie fangen mit dem Franzosen an, binden ihm die Hände zusammen und fangen an. Nach 2 Stunden Folter bricht er zusammen und gesteht alles.
Als nächstes bringen sie den Deutschen herein, binden seine Hände zusammen und fangen an. 2 Stunden vergehen und nichts passiert. Doch nach 4 Stunden bricht auch er zusammen und gesteht. Der Italiener wird 2 Stunden lang mit zusammengebundenen Händen gefoltert, ohne zusammenzubrechen. Weitere 4 Stunden vergehen. Und nicht mal nach 8 Stunden kommt ein Wort über die Lippen des Italieners. Schließlich geben die Folterer auf. In der Zelle fragt der Franzose, wie er so lange aushalten konnte. Der Italiener: „Ich wollte ja reden, doch meine Hände waren zusammengebunden!“
Patient: „Herr Doktor, können Sie mir sagen, wie lange die Epidemie noch dauert?“
Arzt: „Woher soll ich das denn wissen? Ich bin Mediziner und kein Politiker...“
Warum dürfen Pausen in Ämtern nie länger als 60 Minuten dauern? Damit man die Beamten nicht jedes Mal neu anlernen muss!
Nachdem die Wiesn geöffnet hat, explodiert durch die Überlastung eine der Weißwurst-Fabriken. Eine der Weißwürste fliegt bis vor Petrus. Er ist erstaunt und überlegt sich, was das denn wohl sein könne. „Gott wird’s schon wissen“, meint Petrus und macht sich auf den Weg zum Gott.
Als er angekommen ist, fragt Petrus: „Sag mal Gott, weißt du, was das ist?“
Der Gott antwortet: „Hmmm..., ich weiß nicht, aber frag doch mal Jesus. Er war zuletzt 30 Jahre dort.“
Petrus begegnet Jesus und fragt: „Sag mal, Jesus, hast du eine Ahnung, wofür diese Dinger unten verwendet werden?“
Jesus nimmt die Wurst in seine Hand, schüttelt den Kopf und antwortet: „Es tut mir leid, Petrus, aber als ich unten war, gab es sowas, vermute ich mal, noch nicht. Frag doch mal Maria, die war schlussendlich ein ganzes Leben lang dort.“
Danach begegnet er Maria und stellt genau dieselbe Frage. Sie nimmt die Wurst in ihre Hand und antwortet: „Also, ich kann es dir auch nicht genau sagen, was es ist, aber anfühlen tut es sich wie der Heilige Geist.“
Nach langer Zeit mein erster Witz:
Wie nennt man eine Biene in amerikanischem Englisch? USB!
Ein Mexikaner steht an der Hotelrezeption und möchte ein Zimmer buchen.
Fragt der Hotelangestellte: "Auf welchen Namen bitte?"
Der Mexikaner: "Felipe de Jesús Ramón Serrano de Todos los Santos y De la Puerta Cienfuegos!"
"OK, dann kommen Sie alle mal rein. Der Letzte macht bitte die Tür zu!"
Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst ließ sich natürlich nichts anmerken.
Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: "Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?" Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: "Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro."
Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro, und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg.
Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: "War Horst heute Nachmittag hier?" Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: "Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier." Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: "Und hat er dir 500 Euro gegeben?" Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: "Ja, er hat mir 500 Euro gegeben." Anton lächelte zufrieden und sagte: "Gut. Horst kam nämlich heute Morgen bei mir ins Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen."
Was ist kurz und sehr lang?
AFD.
Feldarbeit
Mit meinen kurzen Beinen und langen Armen bin ich optimal für die Feldarbeit geeignet.
Ich kann den Bauern in der Corona-Krise helfen. Muss nur noch telefonieren.............nach Hause.
Viele Grüße E.T.
2 Planeten treffen sich. Meint der eine: "Wie siehst denn du aus? Is ja fürchterlich!" "Ja stell dir vor, ich habe Homo sapiens!" "Ach so. Kenn ich! Ist zwar echt Scheiße, aber dauert nicht lang!"
Es sitzen drei Leute im Flugzeug: Ein Schulkind, Putin und ein älterer Mann.
Auf einmal kommt eine Durchsage: "Wir stürzen in fünf Minuten ab!! Es befinden sich zwei Fallschirme unter den Sitzen links und rechts!" Putin sagt: "Ich bin Präsident! Mein Land braucht mich!!!" Er nimmt einen Fallschirm und springt aus dem Fenster. Der ältere Mann sagt zum Schulkind: "Spring du! Du hast noch ein langes Leben vor dir! Ich nicht!" Sagt das Schulkind: "Nein! Wir können beide springen. Putin ist nämlich mit meinem Schulranzen rausgesprungen!"
Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.
Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.
Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“
Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“
Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“
Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“
Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“
Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“
Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“
Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“
Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“
Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“
Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“
Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.
Was ist beim Elefant länger als beim Tiger?
Der Schwanz!
"Der Weg von der Umkleide zum Ring ist aber weit", mault der Boxer.
"Beruhige dich", sagt der Trainer. "Zurück wirst du sowieso getragen."
Ricarda kommt zum Frauenarzt und fängt an zu jammern: "Herr Doktor, alle Männer, mit denen ich im Bett war, behaupten, ich hätte eine viel zu große Pflaume."
Arzt: "Machen Sie sich untenrum frei und legen sich auf den Untersuchungsstuhl!"
Gesagt, getan. Der Doktor schaut sich die Sache lange an, dann schüttelt er den Kopf und sagt: "Gute Frau, ich kann Ihnen da nicht weiter helfen, ich muss Sie zu meinem Bruder überweisen."
Ricarda: "Warum, ist der auch Frauenarzt?"
Doktor: "Nein, der ist Schreiner, der macht Ihnen eine Tür dran."
„Hey, trinkst du Kaffee?" „Ja, warum?" „Okay, und wie viel mal am Tag?" „Meistens so 3 Stück." „Und was zahlst du dafür?" „Jedes Mal 5 €, weil ich mir die immer kaufen gehe." „Und wie lange trinkst du schon Kaffee?" „Oh, so 20 Jahre." „Naja, 3 Kaffee am Tag sind 450 € im Monat und 5200 € im Jahr. Auf 20 Jahre gerechnet sind das 108.000 €." „Kann sein." „Hättest du das Geld gespart, hättest du dir einen richtig geilen Lamborghini leisten können.“ „Trinkst du Kaffee?" „Nein, natürlich nicht.“ „Und wieso hast du dann keinen Lamborghini?"
Sachen erraten: Ich bin leicht wie eine Feder, doch niemand kann mich lange aufhalten. Was bin ich?
Wer hat den längsten Atem? Boby.
[Intro] Hola! Hier geht's lang bitte!
[Verse 1] Ich bin der Ramos, ich mag Pokale! Nur manchmal bin ich einfach zu doof Und lasse ihn fallen! Besonders am Kampfsport hab' ich Interesse. Hand ins Gesicht Und Ellenbogen voll in die Fresse! Dieses Fairplay, vergiss es! Schlag einfach zu, so isses!
[Pre-Chorus] Klemm den Arm ein, oh-oh! Zieh ihn runter, eh-eh! Ich hab schon viele umgetreten Und fühl mich wunderbar!
[Chorus] Rambo-Ramos tut weh, Knochenknacker eh-eh! Wenn du weißt, du hast mich als Gegner, ruf' gleich den Arzt an! Rambo-Ramos tut weh, Knochenknacker eh-eh! Ich bin Europas Kartenkönig Und fühl' mich wunderbar!
[Outro] So, jetzt muss ich trainieren Für's Spiel gegen Portugal. Nimm das, Ronaldo!
