Lange-Witze
Vater klärt seinen Sohn auf: "Du sollst es nun endlich erfahren: Der Weihnachtsmann und der Osterhase, das bin immer ich gewesen." – "Weiß ich doch längst, Papa", beruhigt ihn der Sohn. "Nur der Storch, das war Onkel Werner."
Sagt der Polizist nach dem Verhör zu seinem Boss: "Ich habe den Räuber jetzt 3 Stunden lang verhört." Sein Boss: "Und hat er gestanden?" "Natürlich! Ich biete dem Kerl doch keinen Stuhl."
Drei Männer sollen gerichtet werden.
Die Richterin fragt den ersten: "Was bist du von Beruf?" - "Schreiner." - "Ich lasse dir den Schwanz abhobeln."
Der nächste, ein Metzger, dem wird der Schwanz abgehackt.
Als der dritte an die Reihe kommt, sagt er: "Bei mir können sie lange lutschen, ich bin Eisverkäufer."
Was ist der Unterschied zwischen einer Geige und einem Klavier? Das Klavier brennt länger!
Was ist bei Schwarzen länger als bei Weißen?
Die Haftstrafe!
Greta klopfte laut an die Tür vom Pfefferkuchenhaus. Da öffnet die Hexe und Greta fragt: "Hast du den Hänsel gesehen? Er ist von der Klima-Demo noch nicht zurückgekehrt." Da antwortete die Hexe wütend: "Dein Hänsel ist schon längst im Ofen." "Warum das?", fragt Greta entsetzt. "Hänsel drohte mir mit einer hohen CO2-Steuer, weil ich noch mit Kohle heize", antwortete die Hexe noch wütender.
Ein Architekt, ein Physiker und ein Mathematiker haben die Aufgabe, mit einer bestimmten Länge Zaun eine Herde Schafe einzuzäunen. Der Architekt macht einige Skizzen und fängt dann an. Leider war ihm der Zaun zu kurz. Der Physiker berechnet und berechnet, doch auch er gibt auf. Der Mathematiker nimmt nun einige Latten und baut einen Zaun um sich. Dann meint er: "Ich definiere: Ich befinde mich außerhalb des Zauns."
Ein Deutscher, ein Italiener und ein Spanier sitzen im Flugzeug. Jeder hat eine Waschmaschine dabei.
Zuerst wirft der Italiener seine Waschmaschine aus dem Fenster, sie geht kaputt. Danach der Spanier, geht ebenfalls kaputt. Dann wirft der Deutsche seine Waschmaschine aus dem Fenster und sie bleibt heil. Fragen die anderen beiden, wie hast du das denn gemacht? Daraufhin antwortet der Deutsche: "Waschmaschinen leben länger mit Calgon!"
Ein Chinese, ein Deutscher und ein Engländer wollen einen Wettbewerb starten, wer am längsten tauchen kann. Der Deutsche schafft 3 min, der Engländer schafft 2,5 min und der Chinese 4 Stunden. Der Deutsche und der Engländer fragen ganz erstaunt: "Wie hast du das geschafft?" Darauf antwortet der Chinese: "Chini Chini ist nicht dumm, fährt mit einem U-Boot rum."
Stehen zwei Jungs am Bahnsteig: Fragt der eine: "Wann kommt denn endlich die Bahn?" Antwortet der andere: "Kann ja nicht mehr lange dauern, die Gleise liegen ja schon da!"
Heisenberg und Schrödinger rasen mit dem Auto über die Landstraße. Daraufhin werden sie von einem Polizisten angehalten.
"Wissen Sie, wie schnell Sie eben gefahren sind?"
Darauf Heisenberg: "Nein, aber ich kann Ihnen ziemlich genau sagen, wo wir waren."
"Sie fuhren genau 140 km/h", antwortet der Polizist.
"Scheiße, jetzt sind wir verloren", entgegnet Heisenberg.
Völlig verwundert über diese komische Antwort untersucht der Polizist das Auto und öffnet den Kofferraum.
"Sie haben eine tote Katze dabei?!?!?!"
Schrödinger erwidert: "Nun, die ganze Fahrt lang nicht, aber jetzt schon."
Wühlmaus, Knopfaugen, lange Nase. Wer könnte das sein, Mann? Keine Frage. Es ist Marcel Scorpion, Prost-itution. Bist du Pinocchio doch oft schon gewohnt, ah. Du wirst gedisst und brauchst auch nicht flennen. Muss meine Stimme mit Programmen nicht verstellen, ah. Du bist längst nicht der Beste. Pinocchio, schreib dir doch mal selber die Texte. Kritischer Hase, lange, schmale Nase. Macht der Pinocchio eine Ansage. Du hast keine Hände beim Rappen. Wühlmaus, geh dich im Keller verstecken. Du lügst, wer traut dir Trottel schon? Regel Nummer eins: Vertrau keinem Pinocchio. Machst auf cool, machst ein'n auf real. In deiner Freizeit gehst du Minecraft spiel'n, ah.
Harry Potter WhatsApp-Chat:
Voldy hat die Gruppe "Die Todesser von Lord Voldemort" erstellt. Voldy hat "Bella liebt Voldy" hinzugefügt. Voldy hat "Lucius ist sehr untergeben" hinzugefügt. Voldy hat "Rodo ist sehr eifersüchtig auf Voldy" hinzugefügt. Voldy hat noch andere hinzugefügt.
Voldy: Hallo. Bella liebt Voldy: Herr, lange nicht gesehen ❤️❤️! Rodo ist sehr eifersüchtig: Bellatrix, wir sind verheiratet. Du kannst nicht einfach ihn lieben!
Bella liebt Voldy hat ihren Namen in "Ich mache Schluss mit Rodo ist sehr eifersüchtig auf Voldy" geändert.
Rodo ist sehr eifersüchtig auf Voldy hat seinen Namen in "Sad life" geändert.
Voldy hat die Gruppe verlassen, da er sich gemobbt fühlt.
"Ich mache Schluss mit Rodo ist sehr eifersüchtig auf Voldy" und viele andere: Neeeeeeeeeein, Herr!
Ein alter Cowboy mit Hut, Hemd, Jeans und Stiefeln sitzt in der Bar und trinkt einen Whiskey.
Eine Frau setzt sich neben ihn, bestellt sich ebenfalls einen Drink und fragt: „Sind Sie ein richtiger Cowboy?“
Er antwortet: „Ja, das bin ich schon mein Leben lang.“
Sie fragt: „Und, was macht man denn so als Cowboy?“
„Nun ja, ich reite morgens auf einem Pferd, ich reite mittags auf einem Pferd, und ich reite abends auf einem Pferd.“
„Das ist ja interessant“, meint die Frau, „ich bin übrigens eine Lesbe!“
Fragt der Cowboy: „Was macht man denn so als Lesbe?“
„Nun ja, ich denke morgens an Frauen, ich denke mittags an Frauen, und ich denke abends an Frauen!“
Sie sitzen noch eine Weile am Tresen, bis die Frau ihr Getränk ausgetrunken hat und sich verabschiedet.
Da kommt ein junger Mann in die Bar, setzt sich neben den alten Cowboy und fragt: „Sind Sie ein richtiger Cowboy?“
„Tja“, brummt der alte Cowboy, „eigentlich dachte ich das immer. Aber ich glaube, ich bin in Wirklichkeit eine Lesbe...“
Hilfsbereite Männer
Zwei Männer im Supermarkt stoßen zusammen. Meint der eine völlig aufgelöst: "Entschuldige, aber ich bin total durcheinander, ich suche meine Frau!" Darauf der andere: "Mir geht es auch so, seit 30 Minuten suche ich schon. Wie sieht Deine denn aus?" "Meine hat blonde, lange Haare, ist 1,80 m groß, braungebrannt, vollbusig, schlanke Figur, hat einen superkurzen Mini an, ein weißes enges Top ohne BH und Schuhe mit sehr hohen Absätzen. Und wie sieht Deine aus?" "Scheiß drauf, wir suchen Deine."
Kommt ein Mann nach langer Zeit mal wieder zu seinem Hausarzt. Meint der Arzt mit vorwurfsvollem Blick: "Sie waren aber auch schon lange nicht mehr in der Sprechstunde." Entschuldigt sich der Mann: "Tut mir leid, ich war krank."
Die Ehefrau kommt von einer langen Geschäftsreise spät nachts nach Hause. Im Schlafzimmer bemerkt sie zwei Paar Füße aus der Bettdecke ragen, anstatt nur eins.
Sie holt sich den Baseballschläger und drischt drauf ein, immer wieder, bis die Schreie und das Wimmern verstummen.
Sie geht eine Etage höher ins Wohnzimmer, wo sie von ihrem soeben aufgewachten Mann begrüßt wird: „Hallo Schatz, meine Eltern sind zu Besuch, also dachte ich, dass sie besser in unserem Schlafzimmer untergebracht wären. Ist doch OK mit dir, oder?“
Wie lange dauert ein Fußballspiel zwischen Kolumbien und Jamaika?
Keine Minute!
Die Kolumbianer schnupfen die Linien.
Die Jamaikaner rauchen das Gras weg.
Eine Blondine gerät mit ihrem Auto in einen schweren Schneesturm. Sie gerät aber nicht in Panik, denn sie erinnert sich an den Rat ihres Vaters: "Solltest du jemals mit dem Auto im Schnee stecken bleiben, warte einfach auf einen Schneepflug und folge ihm!"
Kurze Zeit später kommt tatsächlich ein Schneepflug und sie folgt ihm 45 Minuten lang. Plötzlich hält der Schneepflug an, der Fahrer kommt zu ihr und fragt, was sie da tue. Sie erzählt ihm vom Ratschlag ihres Vaters.
Der Fahrer daraufhin: "Mit dem Möbelhaus-Parkplatz bin ich jetzt fertig, wollen Sie mir zum Baumarkt-Parkplatz da drüben folgen?"
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
